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Rhein-Lahn-Kreis

Antrittsbesuch Manuel Liguori beim Landrat Jörg Denninghoff im Kreishaus – Zusammenarbeit weiterführen

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Foto von links: Der Landtagsabgeordnete und Nassau Stadtbürgermeister Manuel Liguori, besuchte den Landrat Jörg Denninghoff im Kreishaus

BAD EMS Landrat Jörg Denninghoff begrüßte kürzlich den Stadtbürgermeister und Landtagsabgeordneten Manuel Liguori aus Nassau zu einem Antrittsbesuch im Kreishaus. Zu den Schwerpunkten des Gesprächs gehörten unter anderem Schule und Schulausstattung, Breitbandausbau und der Öffentliche Personennahverkehr. Ein weitere wichtiges Thema war die Mehr:KONFERENZ der Wirtschaft des Rhein-Lahn-Kreises in der vergangenen Woche. In diesem Zusammenhang ging es vor allem um denFachkräftemangel.

Diesem soll durch eine Messe für Fach-und Nachwuchskräfte Rhein-Lahn-Limes begegnet werden. Des Weiteren kam die neue Gästekarte zur Sprache und die große Herausforderung des kommunalen Finanzausgleichs. Man war sich einig, dass die seit Jahren bestehende gute Zusammenarbeit von Kreis und der Stadt Nassau nahtlos weitergeführt werden soll.

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Gesundheit

Urologen Kiwan & Alawi verlassen Bad Emser Paracelsus-Klinik: Umzug zum 01. Juli “Auf die Wipsch 1”

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BAD EMS Die Querelen um die mögliche Schließung Paracelsus-Klinik spielten keine Rolle bei der Entscheidung für den Umzug “Auf die Wipsch 1” in Bad Ems.  Schon im vergangenen Jahr planten die beiden Fachärzte für Urologie Mohammad Kiwan und Bachar Alawi den neuen Standort im Zentrum der Kurstadt. Die Gründe lagen primär in der verbesserten Erreichbarkeit für ihre teilweise älteren Patienten und die neuen großen und freundlichen Praxisräume.

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Bis zum 30 Juni bleibt alles beim Alten. Die Patienten treffen die beiden beliebten Urologen in den bisherigen Räumlichkeiten in der Paracelsus-Klinik. Ab dem 01. Juli geht es gewohnt weiter Auf der Wipsch. Dennoch dürfte auch die mögliche Schließung der Paracelsus-Klinik Auswirkungen, für die beiden Ärzte haben. Zahlreiche Operationen wurden im Krankenhaus ausgeführt. Ob dieses in Zukunft weiterhin möglich sein wird, ist fraglich. Möglicherweise müssen stationäre Eingriffe in Zuzkunft in Ausweichkliniken durch die beiden Urologen ausgeführt werden.

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Dennoch ist es eine gute Nachricht, denn unabhängig vom Werdegang der Klinik auf den Höhen der Kurstadt ist eines gewiss: Es wird weiterhin eine Urologie in Bad Ems geben. Kiwan und Alawi bleiben. Nur der Standort ändert sich im Sommer.

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Gesundheit

Offener Brief zum Erhalt der Paracelsus-Klinik Bad Ems

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BAD EMS Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Die drohende Schließung der Paracelsus-Klinik macht uns alle betroffen und wütend. Für unsere Region, den Gesundheitsstandort Bad Ems, ist die Klinik nicht nur ein Krankenhaus wie jedes andere, sie prägt unsere gesamte Struktur und ist unabdingbar für zahlreiche Einrichtungen, der medizinischen und sozialen Versorgung.

Argumente für den Erhalt des Standorts:

  • Die Paracelsus-Klinik sichert nicht nur die Akutversorgung der Menschen an der unteren Lahn, im vorderen Westerwald und im vorderen Taunus.
  • Gewachsene Strukturen, die durch die Besonderheiten des Gesundheitsstandortes Bad Ems- Nassau ausgeprägt wurden, verlangen den Fortbestand des Leistungsspektrums der Klinik.
  • Die Stiftung Scheuern, allein dort sind 650 Menschen zentral oder auch dezentral in der Region untergebracht, kann wegen der oft komplexen Krankheitsbilder ihrer Bewohner nicht auf eine klinische Versorgung verzichten.
  • Vier Rehakliniken, vier Altenheime, davon drei in Bad Ems, eines in Nassau brauchen die stationäre Versorgung in nächster Nähe.
  • Notfälle machen den schnellen Zugriff auf internistische und chirurgische stationäre Behandlung notwendig.
  • Die Hufeland-Klinik, Centrum für Pneumologie, ist zwingend auf eine Zusammenarbeit mit der Inneren Medizin in der Paracelsus-Klinik angewiesen.
  • Die große internistische Praxis aus Kardiologie, Gastroenterologie, internistische Allgemeinmedizin und Onkologie mit ihren mehr als 12.000 Patienten im Jahr ist gefährdet, weil sie in den Räumlichkeiten der Paracelsus-Klinik lokalisiert ist und eine gemeinsame Nutzung der Funktionsräume und der Geräte-Ressourcen des Krankenhauses nutzt.
  • Praxen wie Dres. Achenbach und Graur, Nephrologie und Dialyse, sind gleichfalls auf Akutversorgung angewiesen und würden in ihrem Bestand gefährdet.

Rettungsdienst

  • Der Rettungsdienst braucht kurze Wege!
  • Die Berechnung der Fahrtzeiten zur nächsten Klinik ist nicht nur von der Paracelsus-Klinik ausgehend zu sehen. Allein von der Stiftung Nassau/Scheuern beträgt die Wegzeit bis zum Kemperhof in Koblenz lt. Google 33 Minuten.
  • Im Jahr 2022 wurde die Paracelsus-Klinik 3.600-mal vom Rettungsdienst angefahren. Diese Anfahrten beinhalten nicht nur Notversorgung, auch Routinehilfe wie der Wechsel von Dauerkathetern bei Bewohnern der Altenheime.
  • Längere Anfahrtswege zu anderen Krankenhäusern im Umland binden Fahrzeuge und Rettungskräfte und verhindern die dringende Versorgung anderer Notfälle.
  • Dr. Jaeger führt die dringend vorzuhaltende Diagnostik und Notversorgung bei Herzinfarktverdacht an. Ohne die Möglichkeit des Angebotes in der Paracelsus-Klinik (Herzkatheter) nicht möglich, eine unverantwortbare Gefährdung betroffener Patienten wäre die Folge.

Wir, die Unterzeichner appellieren an die Eigentümer der Paracelsus-Klinik Bad Ems, arbeiten Sie mit, damit der Standort der Akutversorgung mit seiner medizinischen Kompetenz, sowie den Arbeits- und Ausbildungsplätzen vor Ort erhalten bleibt!

Dr. Hildegard Simons, Vorsitzende der Ärzteschaft Bad Ems, Jörg Denninghoff, Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, Uwe Bruchhäuser, Bürgermeister Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Oliver Krügel, Stadtbürgermeister Bad Ems, Gisela Bertram, 1. Beigeordnete des Kreises und der Verbandsgemeinde, Dr. Hans Jäger, Organisator des Notarztdienstes, Mario Kauth, Betriebsrat der Paracelsus-Klinik Bad Ems

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Vereine

Nassau verneigt sich vor erfolgreichen Tischtennisspielern des „TV 1860 Nassau“

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NASSAU Das Engagement des Tischtennis-Abteilungsleiters, Trainer, sowie langjährige Manager Erwin Gabel und der Tischtennisspieler vom TV 1860 Nassau, trägt im Tischtennissport der Grafenstadt Nassau großartige Früchte. Davon konnte sich kürzlich Stadtbürgermeister Manuel Liguori am Spieltag der Tischtennis-Oberliga Südwest – gegen den TTC GW Zewen – in der Sporthalle des „Leifheit-Campus“ überzeugen.

Stadtbürgermeister Liguori ehrte Tischtennis-Doppelweltmeister Zsolt-Georg Böhm und die erfolgreiche Tischtennis-Mannschaft

Das Stadtoberhaupt nahm im Rahmen des Heimspiels die Gelegenheit wahr, um den im rumänischen Salacea geborenen Zsolt-Georg Böhm zum zweifachen Tischtennis-Weltmeister-Titel im Einzel und im Doppel in der Klasse der Senioren-Klasse Ü 60, im Namen der Stadt Nassau zum großartigen Triumph zu ehren. Der frühere Bundesliga- und Nationalspieler Böhm gewann das Finale in Muscat im Oman gegen Yan Sheng Wang mit 11:5, 6:11, 11:7 und 11:4. Auch im Doppel gewann Böhm mit seinem Partner Boris Rosenberg an seiner Seite die Gruppenspiele allesamt glatt in drei Sätzen und gaben in der K.o.-Runde nur einen Satz ab.

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Zsolt-Georg Böhm war in den 1980er- und 1990er-Jahren einer der besten Spieler Deutschlands. Während seiner sportlichen Laufbahn nahm der über 100-fache Nationalspieler für Deutschland, an Europameisterschaften, Weltmeisterschaften erfolgreich teil und stand im Jahr 1988 bei der Olympia-Premiere des Tischtennissports in Seoul im Aufgebot. Des Weiteren zählten zu seinen Erfolgen – um nur einige zu nennen: der Europapokal der Landesmeister, Deutsche Mannschaftsmeister und deutscher Pokalsieger. In den Jahren 1983, 1985 und 1987 wurde Zsolt-Georg Böhm zu Deutschlands „Spieler des Jahres“ gewählt.

Geehrt wurde auch die Tischtennis-Mannschaft vom TV 1860 Nassau mit Czolt-Georg Böhm, Michal Vavra, Nico Peterson, Markus Beckmann, Christian Schanne, und Tobias Wersschkun für ihre sportlichen Erfolge: Bezirksmeisterschaft Nord, Herbstmeister der Oberliga Süd-West und nicht zuletzt der wiederholte Aufstieg in die Regionalliga Südwest. Auf diesen Aufstieg verzichtete man aus Kostengründen, da die Auswärtsspiele in den Raum Stuttgart, Freiburg und Siegen für den Verein zu hoch sind. Text und Foto: Achim Steinhäuser

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