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30km/h in Bad Ems – Grünes Licht aus Mainz

in VG Bad Ems-Nassau
30km/h in Bad Ems - Grünes Licht aus Mainz

BAD EMS Nun ist es amtlich. Die Stadt Bad Ems darf selbständig entscheiden, ob und wo sie Geschwindigkeitsreduzierungen beschließen möchte. Diese gute Nachricht kam von der Landesregierung aus Mainz.

In zahlreichen kleineren Ortschaften in Hessen wurden zeitliche Geschwindigkeitsbegrenzungen von 50 auf 30km/h in der Zeit von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr eingeführt. Für die Anwohner ein Segen denn der durch Fahrzeuge verursachte nächtliche Lärmpegel wurde drastisch gesenkt. Überwacht wird dieses in Hessen vielfach durch Radarmessstationen.

Zusätzlich darf die Stadt Bad Ems über die Errichtung von Zebrastreifen eigenständig entscheiden. Ob dieses alles so kommen wird? Wer weiß…. Dennoch ist dieses ein gutes Instrument für die Stadt um die Sicherheit und Lebensqualität der Bürger zu erhöhen. Und wer, wenn nicht die Stadt Bad Ems, könnte besser entscheiden, wo Lärmemissionen reduziert werden müssen und wo die Sicherheitslage verbesserungswürdig ist?

Erster Elternabend der zukünftigen Fünftklässler am Nassauer Leifheit Campus

in Schulen/VG Bad Ems-Nassau
Erster Elternabend der zukünftigen Fünftklässler am Nassauer Leifheit Campus

NASSAU Der Einladung zu ihrem ersten Elternabend am Leifheit-Campus waren fast alle Eltern der neuen 5. Klassen gefolgt. Die Veranstaltung fand in diesem Jahr in der großen Turnhalle und unter strenger Beachtung der Hygieneregeln statt – dennoch überwog die Freude, dass ein Zusammenkommen überhaupt möglich war.

Erster Elternabend der zukünftigen Fünftklässler am Nassauer Leifheit Campus

Zu Beginn begrüßten Schulleiter Martin Ufer und Orientierungsstufenleiterin Bianca Hattemer herzlich die interessierten Mütter und Väter. Auch der Vorstand der Leifheit-Campus eG hatte es sich nicht nehmen lassen, die neuen Eltern willkommen zu heißen. Versorgt wurden diese mit vielen Informationen rund um das Schulleben am LC, den Schulstart und weitere Aktionen für die Fünftklässler. So gab es unter anderem eine herzliche Einladung zur Einschulung und zu weiteren Veranstaltungen.

Die Frage nach den Klassenleitungen wurde ebenfalls am Elternabend beantwortet: Frau Flöthner und Frau Nattermann werden die 5a bzw. die 5b zum neuen Schuljahr übernehmen. Beide stellten sich den Eltern persönlich vor und freuen sich bereits sehr auf Ihre Schützlinge.

Forestival ArtWalk im Süßgrund in Lahnstein

in Lahnstein
Forestival ArtWalk im Süßgrund in Lahnstein

LAHNSTEIN Der Forestival -ArtWalk 2021- am 18.-20. Juni 2021 ist eine PopUp Kunstausstellung in der Natur im wunderschönen, sonnigen Tal im Süßgrund in Lahnstein (Friedrichsegen). Dabei stellen regionale & internationale Künstler ihre Bilder Skulpturen & Installationen entlang der Wege im Wald und der Wiesen aus. Nach der langen kulturfreien Zeit der letzten Monate ist es nun soweit das Publikum mit den Künstlern und ihren Werken in Interaktion zu bringen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Brand im Motorraum eines Personenschiffes in Kaub

in Blaulicht/VG Loreley
Brand im Motorraum eines Personenschiffes in Kaub

KAUB Im Motorraum eines großen Personenschiffes in Kaub ist ein Brand ausgebrochen. Vergeblich versuchten die Besatzungsmitglieder den kleinen Heckbrand selbständig zu löschen. Anhand der erheblichen Rauchentwicklung, musste die Feuerwehr zur Bekämpfung des Brandes hinzugezogen werden. Zum Einsatz kam unter anderem das Löschboot Loreley aus St. Goarshausen. Mit schweren Atemschutzgerät versehen, brachte die Feuerwehr den Brand zügig unter Kontrolle.

Unklar ist, wieweit das unter Schweizer Flagge stehende Urlaubschiff die Fahrt fortsetzen kann. Doch das Wichtigste kommt zum Schluss: “Keine Person kam zu Schaden.” Klasse.

 

Loreley startet Projekt Gemeindeschwester Plus

in Gesundheit/Rhein-Lahn-Kreis/VG Loreley
Foto: Den Kooperationsvertrag für das Projekt GemeindeschwesterPlus unterzeichneten Landrat Frank Puchtler, Rhein-Lahn-Kreis; Bürgermeister Mike Weiland, Verbandsgemeinde Loreley; Stefanie Krones, Direktorin Caritasverband Westerwald- Rhein- Lahn e.V. und Claudia Brockers, Abteilungsleitung Ambulante Hilfen Caritasverband Westerwald- Rhein-Lahn e.V. Zusätzlich anwesend waren die Mitglieder der Arbeitsgruppe „GemeindeschwesterPlus“ Johanna Breithaupt, Kreisgesundheitsmanagerin und Dieter Zorbach, Initiative 55 plusminus

LORELEY Zusammen mit dem Caritasverband Westerwald- Rhein-Lahn und der Verbandsgemeinde Loreley startet der Rhein-Lahn-Kreis das Projekt „Gemeindeschwester plus“. Die Kooperationsvereinbarung wurde im Kreishaus in Bad Ems unterzeichnet. Menschen im hohen Alter zu unterstützen, sodass sie möglichst lange selbstständig Zuhause ihren Alltag bestreiten können. Das ist das Ziel, welches in der Verbandsgemeinde Loreley durch den Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn und dem Rhein-Lahn-Kreis gemeinsam verfolgt wird und im Projekt optimal seine Umsetzung findet.

Startschuss für das Projekt „Gemeindeschwester Plus“

Die GemeindeschwesterPlus schließt durch ihre Arbeit die Lücke der Unterstützung und Beratung und ergänzt damit die Angebote des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn im Pflegestützpunkt ideal. Weiterlesen

„Feuer & Flamm“ in der Stadthalle Lahnstein

in Lahnstein
Lahnsteins Bürgermeister Adalbert Dornbusch gratuliert Famlie Op den Camp zur Neueröffnung. (Foto: Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN In den Räumlichkeiten des ehemaligen Stadthallenbistros und -restaurants gibt es seit dieser Woche ein neues Angebot für den Gaumen: Mit dem Flammkuchenrestaurant „Feuer & Flamm“ hat die Familie Op den Camp, die die Stadthallengastronomie gepachtet hat, einen Ort zum Verweilen und Genießen geschaffen.

Flammkuchenrestaurant feiert Eröffnung

Seit Dienstag gibt es hier über 50 verschiedene Variationen von Flammkuchen, wahlweise zubereitet mit Weizen- oder Dinkelteig, zu verköstigen. Die Angebotspalette ist breit angelegt: vom Klassiker, dem Elsässer Original, über exotischere Varianten wie Hawaii oder Curry-Hähnchen, scharfen Kreationen mit Peperoni oder Chorizo bis hin zu süßen Flammkuchen mit Himbeeren, Kirschen oder Äpfeln. Weiterlesen

Linienbus fängt Feuer

in Blaulicht/Rheinland-Pfalz
Überregional - Linienbus fängt Feuer

WÖRRSTADT Der unbesetzte Linienbus eines Busunternehmers aus dem Donnersbergkreis befährt in Wörrstadt die Friedrich-Eberstr. vom Kreisel “Westtangente” kommend in Richtung Ortsmitte. Dabei bemerkt der Fahrer Rauchentwicklung aus dem Heckbereich und stoppt sein Fahrzeug.

Es entsteht in kurzer Zeit eine starke Rauchentwicklung. Löschversuche des Busfahrers und der ersten eintreffenden Polizeikräfte bringen keinen Erfolg. Die FFW Wörrstadt geht mit starken Kräften in den Einsatz und kann einen Vollbrand des Busses verhindern. Während der Löscharbeiten kommt es teilweise zu erheblichen Rauchbelästigungen und Verkehrsbeeinträchtigungen rund um die Einsatzstelle. Die umliegenden Schulen werden entsprechend informiert. Verletzt wird niemand; es entstehen auch keine weiteren Schäden. Es muss von einem technischen Defekt ausgegangen werden. Der Schaden wird auf ca. 60.000 EUR geschätzt. Der beschädigte Bus muss mit einem Spezialfahrzeug abgeschleppt werden.

Arina Abel spendet der Stadt Bad Ems einen Kirschbaum auf der Lahnstrasse

in VG Bad Ems-Nassau
Foto von links: Arina Abel Inhaberin des Hotels „Prinz Eitel“, Stadtbürgermeister Oliver Krügel, Bauhofleiter Thorsten Massenkeil

BAD EMS Frau Arina Abel ist Inhaberin des Hotels “Prinz Eitel”. In ihrer Freizeit interessiert sie sich besonders für den Umweltschutz und ist gemeinsam mit Stadträtin Elfriede Schmidt im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland engagiert. 

Mit der Baumspende in der Lahnstraße wollte Frau Abel ein Zeichen setzen.

“Der Kirschbaum wirkt sich auf das Klima und  den Boden positiv aus.  Die Schadstoffe in der Luft werden durch alle Pflanzen und besonders Bäumen gefiltert. Dadurch wird das Mikroklima in der Stadt wird verbessert. Bad Ems ist eine schöne Kurstadt und bietet  vielen Menschen aus verschiedenen Regionen und Ländern die Möglichkeit Energie zu tanken und ihre Gesundheit aufzubauen.”, so Frau Abel, die weiter ausführt.

“Leider erkennen wir in der Umgebung von unserem Kurort die dramatischen Vorgänge des Klimawandels. Die Fichten sind das Symbol für die saubere Luft und gelungene Waldbewirtschaftung. Die Natur ist  die Grundlage für unsere Existenz. Das Wachstum der Wirtschaft, mit der sind wir alle so begeistert ,nimmt aber immer mehr vom unserem Lebensraum weg. Deswegen fordern wir  als Mitglieder vom BUND  so viel wie möglich Bäumen anzupflanzen und weniger Bäumen fällen.”

Stadtbürgermeister Oliver Krügel bedankte sich im Namen der Stadt Bad Ems bei Frau Abel für die großzügige Spende und die damit verbundene Aufwertung des Stadtbildes.

Dorfladen für Arzbach?

in VG Bad Ems-Nassau
Bild: Der Eckraum der Limeshalle – der neue mögliche Dorfladen

ARZBACH In der Ratssitzung vom 22. März hat der Ortsgemeinderat einstimmig der Beauftragung zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie eines Dorfladens zugestimmt.

Die Analysen und Empfehlungen zur Betreibung eines Dorfladens in Arzbach werden im Rahmen der Landesinitiative M.Punkt RLP durch das Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. In den nächsten Tagen wird eine Haushaltsbefragung in Form eines Fragebogens stattfinden, der als erster Gradmesser für das Interesse der Arzbacher Bürgerinnen und Bürger an einem möglichen Dorfladenprojekt dienen könnte.

Bitte nehme Sie unbedingt an dieser Befragung teil, weitere Infos finden Sie auf dem Fragebogen, der Ihnen noch zugestellt wird. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir die Nahversorgung in Arzbach verbessern (Pressemitteilung: Claus Eschenauer, Ortsbürgermeister in Arzbach).

Erstes Treffen der Teilnehmer des Dausenauer Bienenprojektes

in VG Bad Ems-Nassau
Erstes Treffen der Teilnehmer des Dausenauer Bienenprojektes

DAUSENAU Unter der Leitung von Imkern Walter Gebenroth und Albrecht Duck fand am letzten Samstag ein erstes Treffen an den neu aufgestellten Lehrbienenstöcken in Dausenau statt. Das Treffen diente als Vorbereitung für die Imkerkursen, die  bald beginnen werden. Eigentliches Ziel der Aktion ist, dass sich möglichst viele Personen bereit erklären, Bienen auf ihren Grundstücken zu halten um die Artenvielfalt zu fördern. Wie wir alle wissen, gelten Bienen mit als die wichtigsten Nutztiere überhaupt. Die beiden Imker erklärten u.a. der Ortsbürgermeisterin und den weiteren Interessierten bzw. zukünftigen Hobbyimkern und -imkerinnen sehr anschaulich den Aufbau eines Bienenstockes. Spannende Einblicke in die tägliche Arbeit der Imker folgten. 

Interessanterweise ließen die Bienen die Erklärungen und das auseinanderbauen ihres Stockes vollkommen friedlich über sich ergehen. Aus diesem Grund war es möglich, dass man die Bienen aus nächster Nähe und sogar ohne Schutzkleidung beobachten konnte. Dabei erklärten die zwei Imker den Anwesenden die einzelnen Teile des Stockes im Detail. Der Fleiß dieser Tiere ist erstaunlich. An einem Bienenschaukasten konnte das vielfältige Treiben der Bienen beobachtet werden. An einem weiteren Bienenvolk wurde gezeigt, wie die Bienen bereits die ersten Waben mit Honig gefüllt haben und auch dabei waren, die Honigwaben mit einer Wachsschicht zu überziehen. Albrecht Duck zeigte den Anwesenden anhand eines Diagrammes , dass am Freitag, dem Tag vor dem Treffen, die Bienen mehr als 0,8 kg Honig in den Stock einbrachten. 

Auf einer der ausgebauten Waben konnte sogar eine Bienenkönigin bewundert werden (auf dem Foto mit blauen Punkt). 

Es wurde aber auch auf die Probleme eingegangen, die die Bienen mit der Varroamilbe haben. Die Varroamilben gelten als Hauptgrund für das Sterben von Bienenvölkern und werden deshalb als gefährlichste Feinde der Bienen betrachtet. So konnte auf einer Drohnenwabe beobachtet werden, wie sich Varroamilben in der Drohnenbrut zu schaffen machen. 

Die knapp zwei lehrreichen Stunden des Treffens verflogen wie im Fluge. Das nächste Treffen der Bienenfreunde ist für Samstag, den 10. Juli, um 14 Uhr, wieder an den Lehrbienenstöcken in der Nähe des Dausenauer Bahnhofes vorgesehen.

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