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Panorama

30 Minuten – Videointerview mit Klaus Amann, dem Geschäftsführer der Grünen-Aar-Einrich

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AAR-EINRICH 30 Minuten ist ein neues Format, in Zusammenarbeit mit dem BEN-Kurier, dass Menschen aus der Region die Möglichkeit gibt sich in eben rund 30 Minuten zu ihren Themen, ihrer Person, ihrem politischen und/oder ehrenamtlichen Engagement oder z. B. ihren Hobbys – per Videointerview – äußern zu können. Den Start macht Klaus Amann, aus Dörsdorf, in der VG Aar-Einrich und seit kurzem Geschäftsführer der Grünen Aar-Einrich. Dies war der Anlass des Interviews in 30 Minuten. Keine der Fragen in diesem Interview war Klaus Amann zuvor bekannt. Es ist mutig, wenn man sich auf der kommunalen Ebene politisch engagiert und sich einem solchen Liveinterview offen stellt.

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Oft werden solche Interviews derart vorbereitet, dass der Interviewte die Fragen zuvor kennt und sich entsprechend vorbereiten kann. Das Ergebnis ist dann u.U. nicht allzu authentisch?! Ich bedanke mich bei Klaus Amann für dessen Vertrauen in den Interviewer. Folgende Fragen hat Klaus Amann beantwortet:

1.) Wer ist Klaus Amann? Baujahr? Familie? Wohnort? Vita? Beruflicher Werdegang? Aktueller Job?
2.) Was treibt dich an? Weshalb engagierst du dich in der Kommunalpolitik?
3.) Was sind die größten Herausforderungen unserer Zeit, bezogen auf die VG Aar-Einrich? Die drei wichtigsten Themen sind?
4.) Wie stellen sich “die Grünen” konkret zu dem Konfliktfeld und dem Themenbereich Windkraft und Solarenergie in der VG Aar Einrich?
5.) Nachhaltig handeln und leben bedeutet für dich konkret?
6.) Was will ein Klaus Amann mit “grüner” Politik auf der kommunalen Ebene in der
VG Aar-Einrich erreichen?
7.) Die “Letzte Generation” und deren Aktivitäten schätzt du wie ein?
8.) Was kannst du was andere nicht können?
9.) Denkmalschutz ist ein privates Interesse von dir? Korrekt?
10)Was passiert aus deiner Sicht im besten Fall mit dem Schloss in Katzenelnbogen?

Wer sich für die Kommunalpolitik und die Menschen in der Region interessiert bekommt in 30 Minuten einen Eindruck davon, wer der Interviewte ist oder die Interviewten sind. Wer sind sie? Warum tun sie, was sie tun? Was treibt sie an? In diesem Interview werden spannende und aktuelle Fragen zur Kommunalpolitik und zum aktuellen politischen Geschehen von Klaus Amann beantwortet.

Im Vorfeld dieses Interviews stellte sich schnell heraus, dass es interessant sein könnte, wie Klaus Amann z. B. die Frage 4 beantworten wird. Da scheint es ein Informationsdefizit in der Kommunalpolitik zu geben? Wie ich darauf komme? Mir wurde mehrfach folgender Satz gesagt, so oder in ähnlicher Formulierung: “Die grünen Aar-Einrich positionieren sich nicht konkret und eindeutig zu der Frage der Windkraft in der Region.” Ist hiermit erledigt, da sich Klaus Amann dazu eindeutig äußert. Text, Video und Foto: Andy Walther

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Lahnstein

Caritas bereitet „Menschen in Not“ wieder eine Freude

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WW/RHEIN-LAHN Mit der Aktion „Menschen in Not“ will der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit wieder Hilfsbedürftigen im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis eine kleine Freude bereiten. Aus ihrer täglichen Beratungsarbeit wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas, dass das Einkommen vieler Menschen nur noch für das Nötigste ausreicht. „Viele Familien befinden sich in einer wirtschaftlich schwierigen Situation. Zuerst durch die Corona-Pandemie und ganz aktuell aufgrund der Energiekrise hat sich diese Situation natürlich nochmal weiter verschlimmert“, sagt Andrea Steinhauer, Beraterin der Allgemeine Lebens- und Sozialberatung im Caritas-Zentrum in Lahnstein, und weist darauf hin, dass Familien in Arbeitslosigkeit wie auch Familien mit niedrigem Einkommen gleichermaßen davon betroffen sind. „Die höheren Preise nicht nur für Strom, Gas und Öl, sondern auch für Dinge im Alltag, wie etwa Lebensmittel, treffen besonders Menschen, die am Monatsende auf jeden Cent schauen müssen“, so die Beraterin. Und genau diesen Menschen möchte die Caritas auch in diesem Jahr wieder helfen! (mehr …)

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Panorama

Missbraucht Verleger Walterpeter Twer seine Macht?

Gutenackers Ortsbürgermeister Udo Meister entsetzt das Verhalten der Rhein-Lahn-Zeitung

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GUTENACKER/KOMMENTAR  Heute, am Samstag, den 19. November 2022,  ist in der Rhein-Lahn-Zeitung ein Artikel erschienen (Artikel hier) der Udo Meister, dem Bürgermeister von Gutenacker im Rhein-Lahn- Kreis, vorwirft seinen Nachbarn bei der Vergabe des Jagdreviers, in Gutenacker, begünstigt zu haben!

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Die Überschrift lautet: “Hat Ortsbürgermeister seinen Nachbarn begünstigt?” Die Unterüberschrift: “Vorwürfe und Kritik rund um das Vergabeverfahren der Jagdverpachtung in Gutenacker.”

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In unserem kurzen Video äußert sich – der sichtlich getroffene Udo Meister – zu diesem Vorwurf und stellt kurz und knapp den Sachverhalt diesbezüglich dar. Im Vorgespräch zu diesem Interview sagt Udo Meister: “Heute früh wurde in ganz Gutenacker die Rhein-Lahn-Zeitung in jeden Haushalt gratis verteilt, so dass auch alle Haushalte die die Tageszeitung nicht abonniert haben, jeweils ein Exemplar in ihren Briefkästen vorgefunden haben”. Ein Zufall? Wohl kaum!

Man darf sich durchaus fragen, wie der Verleger einer Tageszeitung auf die Idee kommt, seine privaten und persönlichen Interessen, nämlich die der Jagd und der Verpachtung des Jagdreviers Gutenacker, durch einen Angestellten “Journalisten” in seiner Zeitung zu veröffentlichen?!

Die Rhein-Lahn-Zeitung bzw. die Rheinzeitung insgesamt steht doch angeblich für unabhängigen Journalismus und neutrale Berichterstattung?! Das scheint spätestens seit heute unwiderruflich widerlegt? Was denkt wohl ein junger Mensch, der überlegt sich in einem Gemeinderat zu engagieren oder sich auf das Amt eines Bürgermeisters zu bewerben, wenn er einen solchen Artikel in einer Tageszeitung liest?

Dass es Herrn Walterpeter Twer nicht gefällt, dass der Gemeinderat in Gutenacker entschieden hat, dass die Verpachtung des Jagdreviers öffentlich ausgeschrieben wird, darf kein Grund dafür dein, dass er seine eigene Zeitung dazu missbraucht, um seinem Unmut darüber, durch einen angestellten Journalisten Luft machen zu lassen bzw. seine persönlichen und privaten Interessen durchzusetzen. Das geht schlichtweg zu weit!

Die vielen Reaktionen auf diesen Artikel hin, die Udo Meister an diesem Samstag bisher erreicht haben sprechen eine deutliche Sprache und bringen zum Ausdruck, wie wenig die Leserschaft der Rhein-Lahn-Zeitung mit diesem persönlichen Angriff einverstanden ist.

Wie Udo Meister im kurzen Interview schon gesagt hat, wird der Gemeinderat von Gutenacker sich zu den durch die Rhein-Lahn-Zeitung gemachten Vorwürfen zu gegebener Zeit äußern.

Vorab hier die Feststellung eines Mitglieds des Gemeinderates von Gutenacker. “Der Gemeinderat ist irritiert über die (unwahren) Darstellungen in dem Artikel, zumal man Herrn Twer nach persönlichen Gesprächen auch schriftlich mitgeteilt hatte, dass man seinem Angebot zur Verlängerung der Jagdpacht sehr positiv entgegenschaue, gerade wegen der langjährigen Beziehung.

Die Ratsmitglieder und der Bürgermeister vertreten nach wie vor die Auffassung, dass es im Sinne transparenter und demokratischer Prozesse eine faire Neuausschreibung brauchte. Aufgrund des überalterten Vertrages aus den 1980’er Jahren und durch das Auftreten mehrerer Pachtinteressenten hatte nicht zuletzt auch die VG-Verwaltung dringend zu diesem Schritt geraten.“ Text und Foto: Andy Walther

Titelbild: Gutenackers Ortsbürgermeister Udo Meister ist entsetzt über die einseitige Berichterstattung in der Rhein-Lahn-Zeitung

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Panorama

Morgen ist es soweit – Neue BEN Kurier Webseite geht online!

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DORNHOLZHAUSEN Einige Wochen Programmierarbeit hat es gedauert, doch nun ist es endlich soweit. Morgen gegen 16 Uhr geht die neue Webseite des BEN Kurier online. Da steckt eine Menge Fleißarbeit und viele Überlegungen mit drin. Das ganze Team des BEN Kurier steckte die Köpfe zusammen um einen neuen Mehrwert für die Leser zu schaffen.

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Zunächst einmal gibt es ein komplett neues Design. Immerhin ist die alte Webseite schon fast vier Jahre alt. So schnell vergeht die Zeit. Was man früher gut fand, ist heute schon nicht mehr zeitgemäß. Also musste alles neu erarbeitet werden. Das reichte uns aber nicht. Schönheit ist cool doch es mussten weitere Mehrwerte geschaffen werden. Was braucht der Rhein-Lahn-Kreis?

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Noch verraten wir es nicht. Ein klein wenig Geduld müssen bis morgen Mittag noch aufbringen. Was wir jedoch bereits sagen können ist, dass zum Start der neuen Seite bereits zwei wichtige Erweiterungen für den Rhein-Lahn-Kreis integriert sein werden. Weitere folgen dann in Kürze.

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