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VG Nastätten

Oelsberger Zocker-Gruppe „Gaming gegen Krebs“ sammelt sagenhafte 53.402 EUR für todkranke Menschen

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Hinten von links: Hanna Schäfer von den Alltagshelden mit Dackel Hilde, Kimberly Gilles und Initiator Marco Mitter vom Gaming gegen Krebs-Team (GgK), Dr. med. Kristina Kaevel Stationsleitung Palliativstation der Helios HSK Wiesbaden, Schirmherrin und Bürgermeisterin von Oelsberg Tanja Steeg, Henry Yeung vom GgK-Team. Vorne von links: Roger und Ivana Seger mit den Therapie-Hunden Sissy und Helga, Robin Richter mit seinem Hund Chester und Mama Caro von den Alltagshelden.

OELSBERG Bereits im fünften Jahr sammeln Marco Mitter und sein mittlerweile 7-köpfiges Gaming-gegen-Krebs-Team Spendengelder für die hundegestützte Therapie von todkranken Menschen. Im November konnte man einigen Gamern in Oelsberg wieder einmal live über die Schulter schauen (wir berichteten) und erleben, wie die Online-Spieler Spendengelder einsammeln. In diesem Jahr konnte dank rund 400 Einzel-Spendern, davon ein anonymer Großspender, eine beeindruckende Summe von insgesamt 53.402 EUR zusammengetragen werden. Die hundegestützte Therapie wird über “Emma hilft” und „Tröstende Pfoten Therapiehunde für Deutschland e.V.“ abgebildet.

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Unter anderem profitieren von dem Geld todkranke Menschen auf der Palliativstation B22 der Helios Dr. Horst Schmidt Klinken Wiesbaden, beim Hospizverein Lebensbrücke e.V. in Flörsheim und auch auf der Palliativstation des Sana-Klinikum Offenbach, wo für ein weiteres Jahr diese besondere Begleitung mit den vierbeinigen Fellnasen gesichert ist. 26.701 Euro, also der Hälfte der Spendensumme, wurde im Aktionsmonat November bei insgesamt 16 Live-Streams vom Team über Betterplace.org gesammelt und bereits an die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zweckgebunden übergeben. Die zweite Hälfte erspielten die Gamer beim 17. Livestream gemeinsam mit „Alltagshelden sind sexy“ bei einem Mario-Cart-Turnier, welches 4.291 Euro einbrachte und durch einen anonymen Großspender auf ebenfalls 26.701 EUR aufgestockt wurde.

Bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks in Oelsberg, dem Heimatort des Initiators Marco Mitter und der Schirmherrin, Bürgermeisterin Tanja Steeg, staunten die Anwesenden über diese gigantische Spendensumme, die von den Gamern und ihren Mitstreitern gesammelt wurden. Marco Mitter dankt dem Team der deutschlandweit verteilten Streamer und Gamer, den vielen Unterstützern und seinem Team, die anlässlich der Spendenübergabe teilweise lange Anfahrtswege in Kauf nahmen.

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VG Nastätten

Sanierung ein voller Erfolg: Zentrale Sportanlage in Nastätten erfreut sich großer Beliebtheit

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NASTÄTTEN Die Sanierung der zentralen Sportanlage der Verbandsgemeinde Nastätten im vergangenen Jahr zeigt Wirkung. Erstmals in der Geschichte der IGS Nastätten wird für das kommende Schuljahr ein Sport Leistungskurs angeboten. „Die sanierte Sportanlage bietet beste Voraussetzungen, sodass wir nun unser Kursangebot um den neuen Leistungskurs erweitern können“, freut sich Schulleiter Ulrich Landes.

Investition zeigt Wirkung – Neuer Sport-Leistungskurs in Planung

Die Verbandsgemeinde Nastätten hat für die Sanierung rund 1,4 Millionen Euro in die Hand genommen. „Eine Investition, die sich in mehrerlei Hinsicht auszahlt“, so Bürgermeister Jens Güllering. Die Sportanlage ist nicht nur bei der IGS beliebt. Auch die Grundschule „Blaues Ländchen“, zahlreiche Vereine und immer häufiger auch Privatpersonen nutzen die Anlage um sich sportlich zu betätigen. Und genau so ist es auch gedacht. „Die sanierte Anlage soll Lust auf Bewegung wecken und steht allen Vereinen, Gruppen und Privatpersonen nach den Benutzungsregelungen zur Verfügung“, so der Bürgermeister. „Dass nun die IGS ihr Fächerportfolio um einen Sport-Leistungskurs ergänzen kann, erfreut uns natürlich sehr“, ergänzt Güllering.

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Zentrale Sportanlage der Verbandsgemeinde erfreut sich großer Beliebtheit

Jetzt hofft die Verbandsgemeinde auf eine baldige Fertigstellung der Sanierungsarbeiten in der benachbarten Sporthalle des Rhein-Lahn-Kreises. Denn auch diese Halle ist wichtig für den Schul- und Vereinssport. Darüber hinaus werden die Umkleide- und Sanitärräume auch von den Nutzern des Sportplatzes genutzt. „Sobald die Halle fertig saniert ist, werden wir eine offizielle Eröffnung der zentralen Sportanlage feiern“, blickt Jens Güllering in die Zukunft. Dabei denkt die Verbandsgemeinde an verschiedene Attraktionen, wie zum Beispiel verschiedene Fußballspiele, die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens und ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Die Sanierung des Sportplatzes der Verbandsgemeinde konnte bereits im November 2021 abgeschlossen werden. Neben den Mitteln der Verbandsgemeinde wurde die Maßnahme auch vom Land und vom Rhein-Lahn-Kreis als Schulträger finanziell unterstützt.

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Politik

Mehr Geld für Museum und Heimatpflegeverein in Nastätten: CDU im Blauen Ländchen initiiert Erhöhung des Budgets um 10.000 Euro

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NASTÄTTEN Auf Antrag der CDU erhält der Heimatpflegeverein Blaues Ländchen, welcher das Regionalmuseum in Nastätten betreibt, ab sofort deutlich mehr finanzielle Unterstützung von der Verbandsgemeinde. Der Verbandsgemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit dem CDU-Vorschlag zur Erhöhung des Haushaltsbudgets von jährlich 15.000 Euro auf ab sofort 25.000 Euro zu. „Der Heimatpflegeverein leistet eine enorm wichtige Arbeit und das Museum ist ein identitätsstiftendes, weit bekanntes Markenzeichen unserer Region. Es ist nur folgerichtig, dass wir die Aktivitäten der Heimatbotschafter bestmöglich unterstützen, weil wir alle davon profitieren“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Gasteyer.

Die CDU besuchte das Regionalmuseum in Nastätten und tauschte sich mit Museumsleiterin Dorothee Ott (Mitte) und dem Vorsitzenden des Heimatpflegevereins Martin Janner (3.v.r.) aus.

Als der Heimatpflegeverein Blaues Ländchen vor mittlerweile 40 Jahren den Grundstein für ein Museum in der ehemaligen Realschule der Blaufärberstadt legte, setzte er sich klare Ziele: Man wollte möglichst anschaulich darstellen, wie frühere Generationen in der Region im Alltag lebten und arbeiteten. Für CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Norbert Hißnauer steht fest: „Dieses Ziel wurde mit Bravour erreicht. Bei jedem Rundgang durch die professionell gestaltete Einrichtung fühlt man sich wie auf einer kleinen Zeitreise in die Vergangenheit. Die sehenswerte Ausstellung ist ungemein vielfältig und weckt bei allen älteren Besuchern Erinnerungen an früher. Gleichzeitig fördert sie bei jüngeren Betrachtern das Interesse am spannenden Lebensstil ihrer Vorfahren.“ „Flankierend zur angestoßenen Verbesserung der touristischen Infrastruktur im Rhein-Lahn-Kreis und auch mit Blick auf die Potenziale der Bundesgartenschau 2029 sollten die vorhandenen kulturellen und touristischen Angebote unbedingt gefördert und weiterentwickelt werden“, sagt CDU Ratsmitglied Klaus Brand.

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Die Höhe des Förderbetrages durch die Verbandsgemeinde hat sich seit Jahren nicht geändert, obwohl die allgemeinen Preisentwicklungen deutlich nach oben gegangen sind. Lothar Bindczeck (CDU) sagt: „Die Stadt Nastätten übernimmt die Betriebskosten und den Gebäudeunterhalt. Das ist sehr wertvoll, weil darunter auch die Energiekosten fallen. Es handelt sich jedoch nicht um ein Stadtmuseum, sondern ein Regionalmuseum, daher hat die Verbandsgemeinde hier eine hohe Verantwortung. Und diese Verantwortung nimmt sie auch gerne an.“

Bei einem Besuch der CDU-Kommunalpolitiker im Regionalmuseum verdeutlichten Museumsleiterin Dorothee Ott und der Vorsitzende des Heimatpflegevereins Martin Janner, wie viel Sachverstand, Herzblut und Arbeit hinter der Dauerausstellung sowie den wechselnden Sonderausstellungen stecken. Man wolle nun den nächsten Schritt gehen, indem man die Bekanntheit der Einrichtung steigern möchte und digitale Angebote ausbauen werde. Das begrüßt CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Cedric Crecelius: „Heimatgeschichte ist spannend und nicht angestaubt. Daher ist es auch richtig, dass man plant, Informationsplattformen für jüngere Interessenten zeitgemäß anzupassen, die sozialen Medien stärker zu nutzen und interaktive Angebote zu etablieren. So wird das Museum fit für die Zukunft.“

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Lahnstein

Nastättens Stadtbürgermeister Marco Ludwig erfolgreich auf Brieftaubenausstellung in Lahnstein

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LAHNSTEIN Traditionell im Januar veranstaltet die Brieftaubenreisevereinigung Koblenz 1900 u.U. eine Jungtaubenausstellung. Die Bewertung der 96 Jungtauben, aufgeteilt in 48 Männchen (M) und 48 Weibchen (W) wurde durch einen Preisrichter des Verbandes Deutscher Breiftaubenzüchter Dietmar Timmer durchgeführt. Nach vier Stunden waren die Tauben klassifiziert und die Sieger gefunden. Die Gewinner wie folgt:

Standard-Vogel: Thomas Meschkat (Neunkirchen) 

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Standard-Weibchen: Georg Heil (Mülheim-Kärlich)

Beste Gesamtleistung: Kathleen Scheller (Neunkirchen)

1. Platz Vögel: Heinz Hoffmann (Stebach) 

1. Platz Weibchen: Marco Ludwig (Nastätten) 

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