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Nastätter Weihnachtsmarkt begeisterte kleine und große Besucher

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Viele Besucher strömten zum Nastätter Weihnachtsmarkt

NASTÄTTEN Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Der Nastätter Weihnachtsmarkt begeisterte die Besucher mit über 50 Ständen, einer großen Bühne und natürlich Knecht Ruprecht und den Weihnachtsmann. Steine? Die hatte Rauschebart nicht im Sack dabei. Im Gegenteil. Für die kleinsten Besucher gab es von Santas Gehilfen einen Weckmann und so manche aufmunternden Worte. Die Vorweihnachtszeit ist im Blauen Ländchen angekommen. Hier ein wenig Duft nach Mandeln und Zimtstollen und dort ein wärmender Glühwein für die erwachsenen Besucher.

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Dazu wurden einige musikalische Programmhighlights auf der Bühne und in der Weihnachtsstraße geboten. Was möchte man mehr? Wir waren mit der Videokamera vor Ort und haben uns von der besinnlichen Atmosphäre inspirieren lassen.

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60 Minuten zu Starkregen- und Hochwasservorsorge: Mike Weiland stellt Konzepte vor

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LORELEY Nicht erst seit der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal, wohl aber spätestens seit den Starkregenereignissen im Sommer 2016, ist die Notwendigkeit frühzeitiger Vorsorge und Schutzkonzepte deutlich geworden. Die Verbandsgemeinde Loreley hat die Erstellung eines solchen Konzepts vor vielen Jahren in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse seit Sommer letzten Jahres öffentlich sind.

Die SPD Rhein-Lahn nutzte ihre Veranstaltungsreihe der ‚60 Minuten SPD‘, um über die Vorsorgekonzepte in der VG Loreley und teils darüber hinaus zu berichten. Die Vorsitzende des SPD Gemeindeverbands Loreley, Theres Heilscher, begrüßte die interessierte Zuhörerschaft und übergab sodann Mike Weiland das Wort, der nicht nur als Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn, sondern vor allem als Bürgermeister der Verbandsgemeinde in der Endphase maßgeblich an der Erstellung der Konzepte beteiligt war.

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Nach den Unwetterereignissen 2016 stellte die SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley einen Antrag zur Erstellung von Vorsorgekonzepten, um auszuloten, wo welche Schutzmaßnahmen sinnvoll und umsetzbar sind und wie die Menschen unserer Heimat sich selbst und ihr Hab und Gut schützen können. Durch einige Probleme mit dem Ingenieurbüro, mit dem Weiland die Zusammenarbeit zwischenzeitlich beendete, lag das fertige Konzept erst im Sommer letzten Jahres auf dem Tisch. Hier war vor allem die Zusammenarbeit mit den Kommunen gefragt, denn diese sind nun angehalten, die entsprechenden Maßnahmen auch umzusetzen. Die VG Bad Ems-Nassau wartet aktuell noch auf die Ergebnisse, doch auch hier wurde die Notwendigkeit solcher Schutzkonzepte nicht verkannt.

Mike Weiland verwies zu Beginn auf die Internetseite der VG Loreley, auf der man nicht nur einfache Lösungen für private Maßnahmen findet, sondern auch die Gemeinden einzeln auswählen kann, um potenzielle Gefahrenstellen ausfindig zu machen. Auch Hinweise auf entsprechende Apps und die Karten vom Hochwassermeldedienst sind dort zu finden. Vor allem für neue Mitbürger:innen sei dies von großer Bedeutung, denn nicht jeder kenne sich mit den Rheinhochwassern so gut aus, wie die Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben, betonte Weiland. Auch sei es das Ziel der Verwaltung, regelmäßig im Loreley Echo über Maßnahmen und Vorsorge zu informieren und auch aufzuzeigen, wo Gemeinden aktiv geworden sind. Dies ist bereits in der Umsetzung.

Neben den Vorsorgekonzepten hat die VG Loreley auch die Erstellung eines Bachkatasters angestoßen, das von einem FSJ’ler im vergangenen Jahr aufgestellt wurde. Hier sind alle Bachläufe und zu beachtenden Einlaufbauwerke mit Blick auf Starkregen aufgezeigt. Ein solches Bachkataster sei laut der die Maßnahmen begleitenden Wasserwirtschaftsbehörden einmalig in Rheinland-Pfalz, so der Bürgermeister.

Bei allen Maßnahmen, die die Vorsorgekonzepte anregen, vorschlagen und vorsehen – ein absoluter und vollumfänglicher Schutz zu 100 % sei technisch überhaupt nicht umsetzbar. Die Maßnahmen bedeuten eine Verzögerung der möglichen Schäden um mehrere Minuten, aber auch das größte Regenrückhaltebecken ist irgendwann voll. Wichtig sei es, die Menschen und die Hausbesitzer:innen zu sensibilisieren und in privaten Maßnahmen zu schulen, denn auch in diesem Bereich ist vieles möglich. Hier bieten die Schutzkonzepte einiges an. Die Verbandsgemeindewerke haben auch eigens zum Thema Rückstau in Häusern und Schadensvermeidung einen eigenen Animationsfilm erstellt. All diese Informationen hierzu findet man auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Loreley.

Zuletzt kam Bürgermeister Weiland noch auf die Ertüchtigung der Sirenen zu sprechen. Kreisweit werden über 200 Sirenen mit einem Kostenvolumen von 6 Mio. Euro ausgetauscht und modernisiert. Innerhalb der VG Loreley sind bis zum Jahr 2026 jeweils 40.000 Euro Eigenmittel für diese Ertüchtigung geplant. Auch eine entsprechende Ausstattung der Feuerwehren mit Equipment für unterschiedliche Gefahrenlagen steht auf der Agenda der Verwaltung. Hier sei noch Nachrüstungsbedarf vor allem mit Blick auf Waldbrände, die der Klimawandel ebenfalls mit sich bringe, der angegangen werden müsse.

Nach einer anregenden Diskussion, die die vorgesehenen 60 Minuten auch etwas überschritt, bedankte sich Theres Heilscher bei Mike Weiland für die interessanten Einblicke und Informationen aus den Vorsorgekonzepten. Das Thema Starkregen und Hochwasser werden man weiter intensiv begleiten müssen, dies sei angesichts der Folgen des Klimawandels leider unabdingbar geworden.

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Erhöhter Übungsbedarf bei neuer Nastätter Feuerwehrdrehleiter

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NASTÄTTEN Kurz vor Weihnachten wurde die neue Drehleiter an die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Nastätten ausgeliefert. Das in Nastätten stationierte Großfahrzeug kommt bei ganz unterschiedlichen Notfällen in der ganzen Verbandsgemeinde in den Einsatz und bietet beste Möglichkeiten für eine wirksame Hilfe.

Falsch parkende Fahrzeuge können im Einsatz zu Verzögerungen führen

Damit aber im Ernstfall jeder Handgriff sitzt und die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrfrauen und –männer auch in Extremsituationen den Umgang mit dem Großfahrzeug beherrschen, wird aktuell vermehrt geübt. Hierzu nutzt die Feuerwehr überwiegend und vornehmlich öffentlich zugängliche Objekte in der Stadt Nastätten und den Ortsgemeinden. „Gerade in engen Stadt- und Ortslagen ist es oft eine Frage von wenigen Zentimetern, die über eine optimale Position der Drehleiter entscheiden, um diese bei der Brandbekämpfung oder der Menschenrettung bestmöglich einsetzen zu können.“, so Florian Strobel, Wehrführer der Einheit Nastätten. Deshalb bitten nicht nur die Feuerwehr, sondern auch die Verbandsgemeinde Nastätten als Träger der Freiwilligen Feuerwehr um Verständnis, wenn aktuelle vermehrt Übungen im öffentlichen Verkehrsraum durchgeführt werden.

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Diese sind in der Regel nur in den Abendstunden und an den Wochenenden möglich. „Unsere Feuerwehr ist ausschließlich im Ehrenamt tätig. Deshalb können Übungen und Ausbildungen natürlich auch nur abends und am Wochenende durchgeführt werden“, erklärt Wehrleiter Stephan Allmeroth.

Darüber hinaus wird bei Befahrungen in der Stadt Nastätten und den Ortsgemeinden immer wieder festgestellt, dass falsch parkende Fahrzeuge das Durchkommen für die oftmals großen Feuerwehrfahrzeuge erschweren oder unmöglich machen. Dadurch kann im Ernstfall wertvolle Zeit verloren gehen. „Unsere Feuerwehr in der Verbandsgemeinde ist so aufgestellt, dass innerhalb von acht Minuten wirksame Hilfe geleistet werden kann. Um dies zu ermöglichen, müssen aber auch die Verkehrsteilnehmer beim Parken ihrer Fahrzeuge die gängigen Regelungen der Straßenverkehrsordnung beachten. Andernfalls können wertvolle Minuten verloren gehen und Menschenleben gefährdet werden“, so Bürgermeister Jens Güllering.

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Lahnsteiner Urkarnevalist Walter Dexheimer feierte 90. Geburtstag: Glückwunsch!

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LAHNSTEIN Am Dienstag, 17. Januar 2023 feierte der Urkarnevalist und ehemalige Volksschauspieler Walter Dexheimer seinen 90. Geburtstag. Bei einem Empfang im Winzerhaus in Oberlahnstein hatten Freunde, dabei viele aus dem Bereich Karneval und Theater, Gelegenheit, ihm zu seinem runden Geburtstag zu gratulieren.

Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister Adalbert Dornbusch, der in Vertretung von Oberbürgermeister Lennart Siefert ein Geschenk überreichte, aber auch persönlich gratulierte.

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