Jens Güllering

REWE-Markt Nastätten unterstützt das kommunale Schnelltestzentrum

in VG Nastätten
Bürgermeister Jens Güllering, Marktleiter Marco Bergmann und Abteilungsleiter Patrick Friedrich bei der Spendenübergabe (von links)

NASTÄTTEN Der REWE-Markt in Nastätten hat sich mit einer großzügigen Spende für das tolle Engagement der zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kommunalen Schnelltestzentrum bedankt.

Hierzu wurden zahlreiche Leckereien und Gutscheine durch Marktleiter Marco Bergmann dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Jens Güllering und dem Abteilungsleiter Patrick Friedrich übergeben. „Wir wollen mit der Spende ein ganz herzliches Dankeschön zum Ausdruck bringen“, so der Marktleiter.

Die Verbandsgemeinde Nastätten betreibt seit Mitte März das Kommunale Schnelltestzentrum am Nastätter Waldschwimmbad. Mit einem Helferpool von fast 60 Personen wurden bisher annähern 6.500 Corona-Tests durchgeführt. Über einige Wochen wurde durch die Feuerwehren aus Welterod und Strüth auch eine Außenstelle in Welterod betrieben.

Im gemeinsamen Gespräch mit dem Marktleiter bedankte sich Bürgermeister Jens Güllering. „Es ist toll, dass damit das große Engagement anerkannt wird“. Für Herbst, so kündigt der Bürgermeister an, wird es eine Helferfeier geben, wenn die Corona-Regelungen dies zulassen.

Aktuell hat das Testzentrum in Nastätten freitags von 18 Uhr bis 20 Uhr und sonntags von 17:30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Nastättens Verbandsbürgermeister ruft die Menschen zur Solidarität auf

in VG Nastätten

NASTÄTTEN Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Blauen Ländchen,  die Bilder der Flutkatastrophen in der Eifel und in anderen Teilen unseres Landes haben uns alle mehr als erschüttert. Umso mehr bin ich sehr dankbar und stolz über die riesige Solidarität und Hilfsbereitschaft in Deutschland, in Rheinland-Pfalz und auch ganz besonders bei uns im Blauen Ländchen. Gerade in dieser Notsituation zeigt unsere Gesellschaft, dass sie zusammenhält und niemand mit seinem Leid alleine sein muss.

Ich habe am Tag nach der schrecklichen Flut in der Eifel eine Hilfspartnerschaft mit der stark betroffenen Verbandsgemeinde Adenau begründet.

Meine herzliche Bitte:  Seien Sie auch weiterhin solidarisch und helfen Sie nach ihren persönlichen und individuellen Möglichkeiten. Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

1. Finanzielle Hilfe

Hierzu gibt es in der Verbandsgemeinde Adenau den „Bürgerfonds“. Dort werden alle eingehenden Spenden verbucht und vor Ort zielgerichtet, unbürokratisch und schnell den unverschuldet in Not geratenen Menschen zur Verfügung gestellt.

2. Persönliche Hilfe im Hochwassergebiet

Hierzu hat die Verbandsgemeinde Adenau eine Internetseite eingerichtet. Dort können Sie sich für ganz unterschiedliche Hilfsmöglichkeiten melden und registrieren. Die Seite mit Informationen und der Meldeplattform erreichen Sie unter www.hochwasseradenau.de.

Jede Hilfe und jedes Hilfsangebot wird gerne erfasst. BITTE NICHT AUF EIGENE FAUST INS KATASTROPHENGEBIET REISEN! Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Hilfsbereitschaft. Ihr Jens Güllering (Verbandsbürgermeister Nastätten)

Nastättens Verbandsbürgermeister Jens Güllering ruft Betriebe zur Katastrophenhilfe auf

in VG Nastätten

NASTÄTTEN Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer im Blauen Ländchen,  die Bilder der Flutkatastrophen in der Eifel und in anderen Teilen unseres Landes haben uns alle sehr erschüttert.  Ich bin sehr dankbar und stolz über die riesige Solidarität und Hilfsbereitschaft in Deutschland, in Rheinland-Pfalz und auch ganz besonders bei uns im Blauen Ländchen. Gerade in dieser Notsituation zeigt unsere Gesellschaft, dass sie zusammenhält und niemand mit seinem Leid alleine sein muss.

Zwischenzeitlich erhalte ich viele Hilfsangebote und Nachfragen, ob, wo und wie geholfen werden kann.  Ich habe am Tag nach der schrecklichen Flut in der Eifel eine Hilfspartnerschaft mit der stark betroffenen Verbandsgemeinde Adenau begründet. In dieser Verbandsgemeinde liegen viele der sehr stark betroffenen Gemeinden, wie z.B. Schuld, Insul, Antweiler, …

Wenn auch Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen wollen, hier ein paar Informationen:

Finanzielle Hilfe

Hierzu gibt es in der Verbandsgemeinde Adenau den „Bürgerfonds“. Dort werden alle eingehenden Spenden verbucht und vor Ort zielgerichtet, unbürokratisch und schnell den unverschuldet in Not geratenen Menschen zur Verfügung gestellt.

Persönliche Hilfe im Hochwassergebiet

Hierzu hat die Verbandsgemeinde Adenau eine Internetseite eingerichtet. Dort können Sie sich für ganz unterschiedliche Hilfsmöglichkeiten melden und registrieren. Die Seite mit Informationen und der Meldeplattform erreichen Sie unter www.hochwasseradenau.de.

Sachspenden

Aktuell sind die Läger in der Katastrophenregion voll. Bitte beachten Sie auch hierzu die genannte Internetseite. Falls es eine Notwendigkeit zu ganz speziellen Sachspenden gibt, wird dies auch dort angegeben.

Selbstverständlich gibt es neben der Hilfsmöglichkeit für die Verbandsgemeinde Adenau viele weitere Gemeinden und Regionen, in denen Hilfe ebenfalls sinnvoll und notwendig ist. Hierzu können Sie sich ebenfalls im Netz informieren.

Bitte beachten Sie, dass selbst organisierte Fahrten ins Katastrophengebiet unbedingt vermieden werden sollen.

Ich bin froh, dankbar und stolz für die unendliche Hilfsbereitschaft in unserer Verbandsgemeinde.  Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Hilfsbereitschaft. Viele Grüße, ihr Jens Güllering (Verbandsbürgermeister – Nastätten)

Nastätten setzte ein Zeichen – Riesenaktion für die Flutopfer! Einfach nur Danke…..

in VG Nastätten
Wir sind stolz auf Nastätten - Danke für Eure tolle Aktion!

NASTÄTTEN Alles begann mit einem kleinen Spendenaufruf von Tiana Singhof über die Fahrschule Singhof GmbH in Nastätten. Was daraus wurde ist unglaublich. Die Menschen in der Region wollten den Opfern der Flutkatastrophe helfen. Und genau das taten sie. Auf dem TÜV Gelände in der Industriestraße in Nastätten ging es gestern, gut organisiert und mit viel Engagement, ans Werk.

Zunächst ging man von etwa zwei voll beladenen Sattelzügen mit Sachspenden aus. Am Ende waren fünf (!) schwere LKW´s nötig um die gespendeten Artikel aufladen zu können. Wahnsinn. Einen Riesenapplaus an die Menschen in der Verbandsgemeinde Nastätten und im gesamten Rhein-Lahn-Kreis. Und natürlich an die Organisatoren, die Unglaubliches geleistet haben.

Was dort an Sachspenden zusammengetragen wurde, wird den sicherlich Betroffenen zu Gute kommen. Von dringend benötigten Werkzeugen wie Notstromaggregaten usw. über Spielsachen, Tiernahrung, Trinkwasser bis hin zu Hygieneartikel. Alles was man nach einer solchen Katastrophe gebrauchen kann.

Die Welle der Hilfsbereitschaft ist ungebrochen. Nicht nur in der Bevölkerung sondern auch bei den ansässigen Firmen.

Auch der Verbandsbürgermeister Jens Güllering packte tatkräftig mit an

Seien es die Spediteure, welche die Hilfstransporte übernehmen, die Firma Gebrüder Heymann, welche spontan einen Stapler zur Verfügung stellten, der heimische Drogeriemarkt, der Lagerflächen zur Verfügung stellte, der Bauhof, Mitarbeiter der Feuerwehren, ein Getränkemarkt, die Verwaltung, Metzgerei oder auch die hiesige Bäckerei mit kostenfreien Backwaren.

 

Die Liste der Helfenden nahm kein Ende.  Natürlich unterstützten auch der Stadtbürgermeister Marco Ludwig und der Verbandsbürgermeister Jens Güllering diese schöne Geschichte und halfen vor Ort mit.

Die Spendenbereitschaft war unglaublich. Ein wenig Geduld mussten die Menschen aufbringen, bis ihr Spende verladen werden konnte

Was die Menschen mit der schönen Aktion erreichten ist viel mehr wie nur ein Signal für Nachahmer. Es ist ein großes Zeichen der Solidarität und Anteilnahme. Der Rhein-Lahn-Kreis ist stolz auf solche Mitbürger. Applaus!

 

Verbandsgemeinde Nastätten wirbt für Corona-Impfungen

in Gesundheit/VG Nastätten
So wie der Ärztliche Direktor im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Dr. Zlatko Neckov unterstützen zahlreiche Personen den aktuelle Impfappell der Verbandsgemeinde Nastätten.

NASTÄTTEN Mit einer Anzeigenkampagne im Mitteilungsblatt und in den sozialen Netzwerken wirbt die Verbandsgemeinde Nastätten für die Corona-Impfung.  Nachdem die Medien vermehrt von einer Abschwächung des Impftempos wegen nachlassendem Interesse berichten und gleichzeitig die Wichtigkeit des Erreichens der Herdenimmunität immer wieder betont wird, möchten wir einen Beitrag zur Motivation leisten“, so Bürgermeister Jens Güllering, der die Kampagne nun gestartet hat. 

Im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde und über die Social-Media-Kanäle werden in den nächsten Wochen kleine Anzeigen platziert. Darin kommen bekannte Personen der Region zu Wort, die ihre ganz individuellen Gründe nennen, warum sie sich impfen lassen.

Anzeigenkampagne soll motivieren

Ich würde mich freuen, wenn wir mit dieser Kampagne den ein oder die andere zu einer Corona-Impfung motivieren könnten“. Informationen und Impftermine gibt es bei Ihrem Hausarzt oder über die zentrale Impfinformation des Landes unter www.impftermin.rlp.de

Bürgermeister Jens Güllering arbeitet im Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes mit

in VG Nastätten
Bürgermeister Jens Güllering arbeitet im Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes mit

NASTÄTTEN Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten Jens Güllering arbeitet ab sofort im Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) mit. Als Vertreter in diesem Ausschuss ist der Bürgermeister dort einer von 12 rheinland-pfälzischen Delegierten.

Interessensvertretung gibt den Kommunen eine starke Stimme

Der DStGB vertritt die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene und gibt den Kommunen dort eine starke Stimme.  Die Ausschussmitglieder werden über die 17 Landesverbände – in Rheinland-Pfalz den Gemeinde- und Städtebund – entsandt. Neben dem Präsidium und dem Hauptausschuss gibt es beim DStGB acht weitere Fachausschüsse.

Der Nastätter Bürgermeister freut sich darauf, seine Erfahrung als Verwaltungschef und aus seinen vorherigen Funktionen in der Kommunalverwaltung und der Kommunalpolitik auch in diesem Gremium einzubringen und sieht insbesondere die Vernetzung mit Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet als gewinnbringend für die Arbeit auch im Blauen Ländchen an.

Energieeinsparung und Verbesserung der Barrierefreiheit am Regionalmuseum Nastätten ist abgeschlossen

in VG Nastätten
v.l.n.r. Dr. Roland Romer, Bürgermeister Jens Güllering, Dorothee Ott, Martin Janner Finaler Akt nach erfolgreichem Projektabschluss: Gemeinsam wurde eine Hinweistafel im hinteren Eingangsbereich des Museums angebracht. Foto: Rita Rehbein

NASTÄTTEN Zu einem freudigen Anlass kamen Bürgermeister Jens Güllering, der erste Beigeordnete der Stadt Nastätten Dr. Roland Romer sowie Museumsleiterin Dorothee Ott und der erste Vorsitzende Martin Janner am Regionalmuseum zusammen. Zum Abschluss des Leader-Projektes „Energieeinsparung und Verbesserung der Barrierefreiheit am Regionalmuseum Nastätten“ wurde gemeinsam eine Hinweistafel installiert.

Das Leader Projekt: „Energieeinsparung und Verbesserung der Barrierefreiheit am Regionalmuseum Nastätten“ ist abgeschlossen

Die Stadt Nastätten erhielt über das Förderprogramm „Leader“ einen Zuschuss in Höhe von 60.779,25 Euro. Die Förderung beinhaltet die baulichen Maßnahmen zur Energieeinsparung sowie zur Verbesserung der Barrierefreiheit am Regionalmuseum. Das rund 81.039,00 Euro teure Vorhaben wurde mit rund 75 Prozent im der Rahmen des Leader-Förderprogramms von der Europäischen Gemeinschaft gefördert. Weiterlesen

Glasfaser für Nastätten – Kooperationsverträge sind unter Dach und Fach

in VG Nastätten
Glasfaser für Nastätten

NASTÄTTEN Ein guter Tag für das ganz schnelle Internet in Nastätten. Und natürlich ein Grund zum Feiern für die Wirtschaft, Bürger und den verantwortlichen Stadtbürgermeister Marco Ludwig sowie den  VG – Bürgermeister Jens Güllering.  Die Kooperationsverträge mit der Deutschen Glasfaser Wholesale GmBH sind unterzeichnet. Dieses ist der erste große Schritt auf dem Weg auf die Hochgeschwindigkeitsdatenautobahn im blauen Ländchen.

Nun soll es zügig vorangehen. Bereits in den Sommerferien wird es Anschreiben und Infomaterial zu dem Projekt geben. Sogar ein Servicebüro soll in Nastätten errichtet werden. Herzlichen Glückwunsch.

Neuer Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes e. V. stellt sich in der VG Nastätten vor

in VG Nastätten
Neuer Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes e. V. stellt sich in der VG Nastätten vor (Bild von links: Jens Güllering, Tanja Steeg, Philipp Borchardt, Frank Puchtler)

NASTÄTTEN Gemeinsam mit Landrat Frank Puchtler und Tanja Steeg, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein Lahn mbH, besuchte der neue Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes e. V., Philipp Borchardt, am 10.06. die Verbandsgemeinde Nastätten, um sich und den Verband vorzustellen. Bürgermeister Jens Güllering freute sich über den Besuch und den gemeinsamen Austausch über die touristischen Potentiale im „Blauen Ländchen“.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass das „Blaue Ländchen“ durch seine optimale Lage zwischen Rhein- und Lahntal und seine hohe landschaftliche Attraktivität große Entwicklungschancen hat. Diese gilt es, gemeinsam zu erschließen. Dabei sollte man nicht nur Gäste von außen im Blick haben, sondern auch der Bevölkerung vor Ort die Schönheit und die Besonderheiten der Region nahebringen. Nicht zuletzt wird die geplante Bundesgartenschau (BUGA), die 2029 im Oberen Mittelrheintal zwischen Bingen/Rüdesheim und Koblenz stattfinden wird, nachhaltige Wirtschaftseffekte generieren, die auf die Gesamtregion ausstrahlen.

Der Lahntal Tourismus Verband e. V. ist der touristische Dachverband für die Urlaubsregion „Das Lahntal“, zu der auch die VG Nastätten gehört. Sein Wirkungsbereich umfasst das Tal der Lahn und seine Seitentäler und erstreckt sich über die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Der Verband hat 24 Mitglieder, die aus sechs Landkreisen bzw. deren Tourismusorganisationen sowie einer Reihe von Städten und kommunalen touristischen Teilregionen besteht. Philipp Borchardt hat die Geschäftsführung des Verbands zum 01.06.2021 übernommen. Zuvor war er im Luftkurort Braunfels tätig, wo er als Geschäftsführer der Braunfelser Kur GmbH viele Jahre das Stadt- und Tourismusmarketing verantwortete.

CDU im Dialog: Wie ist die Feuerwehr im Rhein-Lahn-Kreis aufgestellt?

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/VG Nastätten
Digital statt analog. Die 75. „CDU im Dialog“-Veranstaltung beschäftigte sich digital mit dem aktuellen Thema „Feuerwehr“– diesmal aus der VG Nastätten.

RHEIN-LAHN Wo brennt es eigentlich bei der Feuerwehr? Das bewegte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuellen „CDU im Dialog“-Veranstaltung, zu der bereits zum 75. Mal der CDU Kreis- und Fraktionsvorsitzende MdL Matthias Lammert und seine Stellvertreter Günter Groß und Jens Güllering eingeladen hatten. Referent der Videokonferenz war der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Rhein-Lahn Michael Dexheimer, der von seinem Stellvertreter Thorsten Massenkeil und vielen Feuerwehrleuten aus dem Kreis unterstützt wurde. Dexheimer beleuchtete die aktuelle Situation der Feuerwehr im Rhein-Lahn-Kreis, sprach über Chancen und Risiken in der Blaulichtfamilie. Auch der Lahnsteiner OB-Kandidat Thomas Becher (CDU) nahm aktiv an der Dialog-Veranstaltung teil.
Matthias Lammert stellte zu Beginn aktuelle Änderungen des Landesgesetzes über Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz LBKG) vor.

Michael Dexheimer begann seinen Vortrag mit beeindruckenden statistischen Daten über die Feuerwehr im Rhein-Lahn-Kreis: 130 Feuerwehreinheiten mit 2800 aktiven Mitglieder sorgen täglich für Sicherheit. Die Jugendfeuerwehren haben 700 Mitglieder, zusätzlich unterstützen 8400 Fördervereinsmitglieder die Wehren. Nur 200 der aktiven Feuerwehrleute sind weiblich.

In diesen Zahlen stecken zugleich Risiken, so der Referent: Nur 200 der aktiven Feuerwehrleute sind weiblich. Während der Corona-Pandemie wurden außerdem weitere wichtige Aspekte für die Zukunft erkannt: Laut einer Umfrage unter den aktiven Feuerwehrkameradinnen und -kameraden schwindet bei 21 Prozent das Interesse am Dienst. „Auch wenn 2/3 aller Befragten ihr Engagement unverändert fortführen wollen, wollen zehn Prozent es sogar ganz einstellen“, berichtete Dexheimer. Wie in anderen Bereichen der Gesellschaft habe Corona auch bei der Feuerwehr Spuren hinterlassen. Weiterlesen

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