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Oelsberger Rock- & Bluesnight war der musikalische Geheimtipp im Blauen Ländchen

Stimmgewaltig und einfach nur gut anders. Gelungenes Event in Oelsberg

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Blues in the Neigborhood waren der Headliner auf dem Konzert

OELSBERG Rock und Blues können eine geniale Kombination sein. Auf der Oelsberger Rock- und Bluesnight, zeigten gleich drei großartige Bands, was alles möglich ist, wenn es tatsächlich nur um die unbändige Freunde an der Musik geht. 22 Euro Eintritt können viel Geld sein, doch bei den aufgebotenen Künstlern war es ein Schnäppchen für die Besucher. Der heimische Musikliebhaber und Veranstalter Markus Beeres präsentierte dem Publikum so manchen musikalischen Leckerbissen.

Den Auftakt machte die Newcomerband Royal Dogs aus dem Blauen Ländchen. Doch wieso eigentlich Newcomer? Was die stimmgewaltige Formation auf die Bühne brachte, wäre auf anderen Konzerten bereits der Headliner gewesen. Aufgepasst: Royal Dogs sind ein echter Geheimtipp.  Im Anschluss trat der erfahrene Carlosseum auf. Er präsentierte Songs aus seinem neuen Album. Und auch das ist eine Besonderheit der Oelsberger Rock- und Bluesnight. Coversongs? Fehlanzeige. Hier ging es um die echte und eigene Musik der Künstler. Ein spannendes und erfolgreiches Konzept. Auf jeden Fall mutig.

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Final traten dann die Headliner Blues in the Neigborhood auf. Ein intimes und gelungenes Konzert im Oelsberger Dorfgemeinschaftshaus. Für die Zuhörer eine musikalischer Hörgenuss vom Feinsten. Dazu noch ein gechilltes Glas Wein, Bier und Chili con Carne. Herrlich. Das ganze zu unfassbar humanen Preisen. Wo gibt es denn noch ein gutes Glas Wein für 2,50 EUR? Am Ende war es sicherlich eine gelungene Veranstaltung. Einziger Wermutstropfen war, dass das Event durchaus mehr Zuschauer verdient gehabt hätte. Doch mit etwas Glück wird es das Event auch im kommenden Jahr geben und ist dann durchaus mehr wie nur ein Gemeimtipp.

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VG Nastätten

Der Edeka Nastätten ist da: Große Eröffnungsfeier am Mittwoch!

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NASTÄTTEN Der Edeka kommt? Das ist Geschichte, denn nun ist er endlich da. Schon weitem prangt groß an der Einfahrt der Banner: Athe hat die Akropolis und Nastätten den Edeka.” Rund 1700qm ist der neue Verbrauchermarkt groß. Etwa 25.000 verschiedene Artikel hält der Edeka für seine Kunden bereit. Ein Vollsortimenter, der kaum einen Wunsch offen lässt. Für den Betreiber Michael Pessios ist es der erste selbst errichtete Markt. Bisher betreibt er in Taunusstein und Bad Schwalbach zwei übernommene Geschäfte.

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In den neuen Edeka in Nastätten ließ er viele seiner eigenen Ideen mit einfließen. Der Kassenbereich umfasst mehrere Selbstzahlerschalter und natürlich auch welche mit Personalbetreuung. Bereits im Eingangsbereich erwarten einem die nicht mehr unbekannten Handscanner. Wer selber einscannt, spart Zeit und weiß genau, was er am Ende bezahlen muss. Alles nur modern oder auch ein wenig experimentierfreudig und klassisch? Auch das. Es gibt sie noch, die beliebte Wurst- und Fleischertheke. Dazu noch etwas frischen Fisch und eine Käsefront. Herrlich.

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Wer Unverpackt mag, wird den neuen Edeka lieben. In einem separaten Bereich kann man dort so einige Lebensmittel in mitgebrachten Schalen transportieren. Und auch die Verbundenheit zur Region wird schnell deutlich im Laden. Ob Eier, Käse oder Wein: Überall finden sich Anbieter aus dem Rhein-Lahn-Kreis.

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Und jetzt? Eröffnungsparty. Morgen früh geht es los in Nastätten mit einer RPR1 Musikbühne, zahlreichen Verkostungen und einer großen Hüpfburg. Nastätten ist das Mittelzentrum und nun darf sich der Stadtbürgermeister Marco Ludiwg getrost ein wenig zurücklehnen und genießen, denn der Spruch, der Edeka kommt,  ist Geschichte: Edeka Pessios ist da! Glückwunsch!

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Gesundheit

Unklare Lage am Paulinenstift: Viele offene Fragen und noch mehr Gerüchte

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Foto: Marco Ludwig

NASTÄTTEN Immer wieder wird derzeit über den Fortbestand des Krankenhauses Paulinenstift in Nastätten gesprochen. Dabei sind viele Fragen offen und leider auch noch mehr Gerüchte im Umlauf. Fakt ist: Die gGmbH Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM), zu dem das Krankenhaus in Nastätten gehört, hat den Versorgungsauftrag vom Land und steht damit in der Verantwortung. Dazu gehören alle 5 Standorte (Mayen, Koblenz Kemperhof, Koblenz Ev. Stift, Boppard und Nastätten). Die Positionierung des Gesundheitsministers ist eindeutig: Nastätten ist bedarfsnotwendig und kann nicht separat rausgelöst werden.

Diskussion um das Paulinenstift in Nastätten: SPD fordert Klarheit in der weiteren Debatte

Mit Aufkommen der Diskussion hat Landrat Jörg Denninghoff gemeinsam mit seinem Kollegen Volker Boch (Landrat Rhein-Hunsrück-Kreis) schriftlich um Informationen bei den aktuellen Trägern des GKM gebeten. Wie Denninghoff auf Nachfrage der SPD-Kreistagsfraktion dieser mitteilte, gibt es bislang noch keine Reaktion auf die Anfrage. Bemerkenswert ist, dass es bisweilen auch trotz Nachfrage immer noch keine Reaktion gegenüber den beiden Kreisen gab.

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Wir bedauern das sehr. Gerne würden wir in den Kreisgremien über das weitere Vorgehen auf der Grundlage von Daten und Fakten beraten“, so Kreistagsmitglied und Stadtbürgermeister Marco Ludwig. „Wir wollen einen offenen und konstruktiven Dialog und stehen klar zum Erhalt des Standorts in Nastätten. Das ist für uns erklärtes Ziel“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Carsten Göller.

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VG Nastätten

Neues Denkmal für die Nassauische Kleinbahn schaffen

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Foto: CDU Nastätten

NASTÄTTEN Die CDU in Nastätten setzt sich für die baldige Errichtung eines Denkmals ein, das an die historische Bedeutung der ehemaligen Nassauischen Kleinbahn für die Region um das Blaue Ländchen erinnert. Bis zum Jahr 2017 gab es bereits ein dementsprechendes Denkmal. Doch die weitbekannte grüne Lokomotive wurde verkauft, um sie wieder in einen fahrtüchtigen Zustand zu versetzen und so, neben dem optischen Erinnerungswert, auch eine bleibende technische Erinnerung zu erhalten. Seitdem klafft an ihrem einstigen Standort an der Brückwiese eine traurige Lücke.

CDU-Stadtratsmitglied Horst Fäseke erklärt: „Die Entscheidung zum Verkauf der alten ortsbildprägenden Lokomotive hatte sich der Stadtrat nicht leicht gemacht. Es wurde jedoch damals vereinbart, dass wir den Bürgern eine attraktive neue Erinnerungsmöglichkeit an die Kleinbahn schaffen werden.“ Aufgrund vieler anderer prioritärer Projekte in der Blaufärberstadt geriet das Denkmal-Vorhaben ein wenig ins Hintertreffen. Das will die CDU nun ändern und fordert einen Ideenwettbewerb für ein Kleinbahndenkmal.

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CDU schlägt Ideenwettbewerb vor

Wir wollen die Erinnerung an die Nassauische Kleinbahn lebendig halten. Es gibt irgendwann immer weniger Zeitzeugen, die selbst damit gefahren sind oder davon berichten können. In einem Ideenwettbewerb zur Gestaltung könnten Künstler oder

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Bürger gleichermaßen kreative Vorschläge für das Denkmal einreichen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Erinnerung an die Nassauische Kleinbahn für zukünftige Generationen zu bewahren und die Geschichte unserer Region lebendig zu halten“, sagt das CDU-Stadtratsmitglied Andreas Müller.

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