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Politik

Landrat für Gesundheit: Jörg Denninghoff will sich für ärztliche Versorgung einsetzen

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Landrat für Gesundheit: Jörg Denninghoff will sich für ärztliche Versorgung einsetzen

NASTÄTTEN Immer wieder taucht das Thema rund um die ärztliche Versorgung auf der Tagesordnung auf, denn sichere und gute gesundheitliche Versorgung ist vor allem in ländlichen Regionen eine Herausforderung. Dieser will sich der SPD-Landratskandidat im Falle seiner Wahl stellen. Erreichbarkeit, Verfügbarkeit und eine ganzheitliche Abdeckung der Gesundheitsvorsorge schreibt sich Jörg Denninghoff auf die Fahne.

Schon in der Vergangenheit hat er sich in seiner Heimat Aar-Einrich für die ärztliche Versorgung eingesetzt und mit seiner Hilfe konnte das bundesweit erste kommunale Medizinische Versorgungszentrum in Katzenelnbogen errichtet werden. „Das Kommunale MVZ ist fraglos eine Zukunftsoption, um die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten“, so Denninghoff.

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Landrat für Gesundheit; Jörg Denninghoff will sich für ärztliche Versorgung einsetzen

Die Situation im Rhein-Lahn-Kreis ist aktuell durch die Standorte Lahnstein und Diez sowie Nastätten und Bad Ems gut im Griff. Diese gilt es zu erhalten und weiter auszubauen. Die angespannte Lage der hausärztlichen Versorgung gibt hingegen keinen Grund zur Nachlässigkeit, denn vor allem die Altersstruktur der Ärztinnen und Ärzte ist mit Blick in die Zukunft besorgniserregend.

Zu diesem Thema konnte sich der Kandidat Jörg Denninghoff unter anderem mit der SPD Gemeindeverbandsvorsitzenden Pauline Sauerwein, dem Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinde- und Kreistag Carsten Göller sowie dem Juso-Kreisvorsitzenden Marc Schieche austauschen. Elementar für die Gesundheitsversorgung im Blauen Ländchen ist auch der Krankenhausstandort Nastätten. Aus diesem Grund nutzte Marco Ludwig, Stadtbürgermeister der Stadt Nastätten, die Gelegenheit und informierte beim Ortstermin darüber, dass das Krankenhaus bald über zwei neue Oberärzte in den Bereichen Geriatrie und Chirurgie verfügen wird: „Der Gesundheitsschutz aller steht auch im neuen Jahr an erster Stelle: wir freuen sehr über die Stärkung des Nastätter Krankenhauses!“, so die Anwesenden unisono.

Doch die Thematik rund um adäquate Gesundheitsversorgung und Pflege muss natürlich über den ganzen Rhein-Lahn-Kreis hinweg behandelt werden. „Die Pandemie hat deutlich gezeigt, dass eine exzellente Gesundheitsversorgung wichtiger ist, denn je. Die Erreichbarkeit von Hausärzt:innen und der Zugang zu Krankenhäusern muss jetzt und auch in Zukunft sichergestellt werden. Daher gilt es die kleinen Krankenhäuser zu erhalten und offensiv für Landärzt:innen zu werben“, so Jörg Denninghoff.

Mit der seit 2020 bestehenden Landesverordnung zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung hat die Landesregierung erste Schritte in die richtige Richtung unternommen. Somit werden 6,3 % der Medizinstudienplätze für Bewerber:innen reserviert, die sich vorab auf die Tätigkeit als Allgemeinmediziner:innen in ländlichen Regionen festlegen. Auch mit der Gemeindeschwesterplus wurde ein Angebot für hochbetagte Menschen geschaffen, die zwar noch keine Pflege brauchen, aber dennoch auf Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt angewiesen sind.

Besonders in diesen Bereichen will der SPD-Kandidat seine Erfahrungen aus Mainz einbringen. „Landrat für Gesundheit ist bei Jörg Denninghoff nicht nur eine Floskel. Er lebt bereits sein ganzes Leben im ländlichen Raum und kennt daher die Herausforderungen und Probleme. Seine pragmatische und innovative Art sind die richtigen Herangehensweisen und genau die braucht es, um Gesundheitsversorgung bei uns sicherzustellen“, unterstrich Carsten Göller.

Die große Bedeutung des gesundheitlichen Bereichs für den ländlichen Raum ist unumstritten und mit genau jener Relevanz werde Jörg Denninghoff das Thema auch behandeln, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihm das Vertrauen am 13. März schenken, so der Kandidat.

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Koblenz

Sammeltour mit der Koblenzer Tafel

MdB Rudolph macht sich Eindruck von der Arbeit der Helfer

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KOBLENZ Auch in Koblenz und den angrenzenden Städten und Verbandsgemeinden haben viele Menschen Probleme, die Kosten für Lebensmittel aufzubringen und sind auf die Hilfe der Tafel angewiesen. Die Tafel Koblenz versorgt aktuell rund 5000 Menschen in der Region mit Lebensmitteln, die ansonsten vernichtet werden würden. Um sich einen Eindruck von der Arbeit der 230 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu machen, begleitete der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph den Vorsitzenden der Tafel, Peter Bäsch, bei einer Sammeltour.

Sammeltour mit der Tafel Koblenz: MdB Rudolph macht sich Eindruck von der Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Es ist unglaublich, welche Mengen an Lebensmitteln bei einer solchen Tour zusammenkommen. Und es ist gut, dass diese nicht in der Mülltonne landen, sondern dass Menschen damit konkret geholfen werden kann. Die Helferinnen und Helfer leisten hier einen enorm wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, so Rudolph.

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Im Rahmen der Sammeltour steuerten Bäsch und Rudolph diverse Supermärkte an, mit denen die Tafel Vereinbarungen getroffen hat, dass sie nicht benötigte Lebensmittel spenden. Insgesamt sind sechs Kühlfahrzeuge der Tafel unterwegs, die täglich circa 5 Tonnen Lebensmittel einsammeln. „Auf diese Weise werden jährlich 1200 Tonnen an Lebensmitteln vor der Vernichtung gerettet und unser Klima nachhaltig geschützt“, sagt Bäsch. Er schätzt, dass der Wert der ausgegebenen Lebensmittel rund 4 Millionen Euro beträgt. (mehr …)

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Lahnstein

Grüne wollen Kommunalen Klimapakt beitreten

Klimaschutzoffensive des Landes birgt große Chancen für Lahnstein

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LAHNSTEIN Die Lahnsteiner Grünen begrüßen die Kommunale Klima-Offensive der Landesregierung mit dem Finanzierungsprogramm Kommunales Investitionspaket für Klimaschutz und Innovation, kurz “KIPKI” und dem Beratungsprogramm Kommunaler Klimapakt (KKP) sehr. Die Grüne Fraktion reichte bereits einen Antrag dazu ein, um von den Programmen für ein grüneres Lahnstein zu profitieren. Grünen-Fraktionsvorsitzende Jutta Niel sagt: “Die beiden Programme KIPKI und KKP bringen die Kommunen in Sachen Klimaschutz immens voran. Gerade, weil für die Kommune keine Zusatzkosten entstehen, ist das wirklich ein Doppelwumms. Deshalb ist es ein absolutes MUSS, dass Lahnstein dem Kommunalen Klimapakt beitritt. So wird die Stadt dauerhaft von Expertinnen und Experten in Sachen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung unterstützt und bei der Umsetzung entsprechender Strategien begleitet.” (mehr …)

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Politik

SPD Kreistagsfraktion tauscht sich zur Zukunft der Kreis-Abfallwirtschaft aus

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SINGHOFEN  In den nächsten Wochen stehen wegweisende Entscheidungen zur Abfallwirtschaft im Rhein-Lahn-Kreis in den Kreisgremien an. Insbesondere wird zu entscheiden sein, ob und wie weit die Gebühren erhöht werden müssen. Um diese Thematik näher in der Fraktion erörtern zu können und sich für die Beratungen Hintergrundinformationen zu beschaffen, hat die SPD-Kreistagsfraktion um Carsten Göller das Abfallwirtschaftszentrum in Singhofen besucht. Mit dabei waren auch Landrat Jörg Denninghoff, die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram sowie die Kreistagsmitglieder Annette Wick und Peter Schleenbecker. Von der Werkleitung haben Thomas Fischbach und Andreas Warnstedt der SPD-Fraktion die aktuellen Zahlen sowie einige Themen für die Zukunft der Abfallwirtschaft erläutert. (mehr …)

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