Eindrücke aus dem Impfzentrum: Die Security kontrolliert beim Einlass die Papiere und die Temperatur der Impflinge.

Kreis-Impfzentrum in Lahnstein impfte 1200 Personen über Pfingsten

in Gesundheit/Lahnstein/Rhein-Lahn-Kreis

LAHNSTEIN Das Rhein-Lahn-Kreis- Impfzentrum in Lahnstein hat nach dem Start am 7.1.2021, so Landrat Frank Puchtler, bis heute über 32000 Erstimpfungen durchgeführt. Die Zweitimpfungen kommen zusätzlich hinzu. Unter der Leitung der Impfzentrum-Koordinatoren Guido Erler, Jürgen Biet, Lars Ritscher, Marcus Grün und Thorsten Massenkeil arbeiten insgesamt zurzeit 101 Personen über 7 Tage die Woche im Dienst der Bekämpfung der Corona-Pandemie.

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Im Einzelnen sind das: Die 5 Impfzentrum-Koordinatoren, 17 Verwaltungsmitarbeiter, 20 Medizinische Fachangestellte, 14 Apotheker, 18 Ärzte, 10 Pharmazeutisch Technische Assistenten, 15 Security-Mitarbeiter, 2 Reinigungskräfte.

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Das Impfzentrum steht sieben Tage die Woche im Zweischichtbetrieb von 7 bis 22 Uhr für Impfungen bereit. Die Termine werden zentral über das Land vergeben. Auch am vergangenen Pfingstwochenende wurden 1200 Impfungen durchgeführt.

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Im Schnitt führt das Impfzentrum 3700 Impfungen pro Woche durch. Logistisch möglich sind um die 1000 Impfungen pro Tag. Ergänzend wird mit dem Mobilen Impfteam des Deutschen Roten Kreuzes geimpft. Dafür stehen zusätzlich 23 Mitarbeiter zur Verfügung. Wir haben hier ein tolles Team, das sich jeden Tag zum Schutz der Bürger einsetzt. Hinter einem einfachen `Piks´ steht ein großer logistischer Aufwand. Nach der Terminvergabe durch das Land, muss der Impfstoff passend zu den angemeldeten Impflingen geliefert und gelagert werden. Durch die Apotheker und Pharmazeutisch Technischen Assistenten wird der Impfstoff vorbereitet und schließlich durch die Medizinischen Fachangestellten verimpft. In der Zwischenzeit werden die einzelnen Impflinge durch die Verwaltungsmitarbeiter eingecheckt und durch die Ärzte aufgeklärt. Schließlich wird am Check-Out alles zusammen gefügt und der Impfling kann das Impfzentrum verlassen. Die Abläufe sind gut organisiert, doch wir bitten um Verständnis, dass es auch mal länger dauern kann“, erklärt Impfzentrum-Koordinator Guido Erler.

Im Kreis-Impfzentrum wird kein Impfstoff verworfen. Durch eine Resteliste des Landes kann am Abend jede Impfdosis noch verwendet werden. Allen Mitarbeitern des Impfzentrums danke ich für ihren Einsatz und für ihr Engagement, so Landrat Frank Puchtler, mit jeder Impfung wächst der Schutz für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Unseren Impfzentrum-Koordinatoren danke ich für ihre solide Organisation und vor allem unserem Kreisfeuerwehrinspekteur Guido Erler für den Aufbau des Impfzentrums – einem Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern zum Schutz unserer Gesundheit.

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