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Lahnstein

Neues Bus-Linienbündel startet in Lahnstein

LAHNSTEIN Im Bereich Lahnstein starten im Auf-trag des Rhein-Lahn-Kreises, wie Landrat Frank Puchtler informiert, ab dem 13.12.2020 zehn Buslinien, die neu strukturiert wurden.

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Gemeinsam mit dem Buslinienbündel gehen von DB Regio Klaus-Peter Stein, Thomas Behrens, Guido Verhoefen, Dirk Hollmann-Plaßmeier, Jan Kowalski, vom VRM Geschäftsführer Stephan Pauly, Ulrich Barwinski (Marketing) und vom Rhein-Lahn-Kreis Frank Puchtler, Harald Fuchs, Sabine Adam, Stephan Lobitz und Monika Gros an den Start

LAHNSTEIN Im Bereich Lahnstein starten im Auftrag des Rhein-Lahn-Kreises, wie Landrat Frank Puchtler informiert, ab dem 13.12.2020 zehn Buslinien, die neu strukturiert wurden. Die Fahrpläne folgender zum „Bus-Linienbündel“ Lahnstein gehörenden Linien wurden neu geregelt:

1 StadtBus: Braubach – Oberlahnstein – Niederlahnstein – Koblenz Hbf – Deutsches Eck

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11 StadtBus: Oberlahnstein Kliniken Lahnhöhe – Ev. Kirche – Nieder-lahnstein – Koblenz Hbf – Deutsches Eck

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21 Koblenz Zentralplatz – Niederlahnstein Kaserne (- Oberlahnstein)

512 Oberlahnstein Kliniken Lahnhöhe – Ev. Kirche – Braubach

513 StadtBus: Friedland – Oberlahnstein – Niederlahnstein Bahnhof – Kaserne – Lag

514 Niederlahnstein Bahnhof – Lag – Kaserne – Bahnhof

515 Block – Vallendar – Ehrenbreitstein – Niederlahnstein – Oberlahnstein

516 Pfaffendorf – Niederlahnstein – Oberlahnstein

517 Frücht/Friedland/Kliniken Lahnhöhe – Oberlahnstein

N1 NachtBus: Braubach – Oberlahnstein – Niederlahnstein –  Koblenz Hbf – Altstadt

Die Linie 21 ist komplett neu, die alten Linien 570, 571, 573, 574, 956, 994 und N3 entfallen zum 13.12.2020.

Das neue Angebot sieht eine Bedienung Lahnsteiner Stadtteile vor, die nicht über eine Schienenanbindung verfügen. So erhält beispielsweise die Lahnhöhe in Oberlahnstein montags bis freitags einen 30-Minuten- Takt. Zwischen Oberlahnstein und dem Koblenzer Zentralplatz fahren die Busse montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten.

Die Linien von Oberlahnstein und Braubach werden über den Koblenzer Zentralplatz hinaus in die Altstadt verlängert. Damit erhält das Deutsche Eck eine neue Abendanbindung im 30-Minuten-Takt bis Mitternacht. In Braubach bietet die Linie 1 zukünftig Anschlüsse zur RB 10 von bzw. nach Wiesbaden – Frankfurt.

Die neue NachtBus-Linie N1 wird zwischen der Koblenzer Altstadt und Braubach im 60-Minuten-Takt verkehren. Sie fährt in den Nächten vor Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zwischen 23:30 und 03:30 Uhr.

Der Stadtteil Friedland erhält erstmals einen Abend- und Wochenend-verkehr im 60-Minuten-Takt. Auch die Siedlung Lag und die Deines-Bruchmüller-Kaserne werden mit einem regelmäßigen Angebot an allen sieben Wochentagen in das Busnetz eingebunden.

Eine neue schnelle Verbindung wird mit der Linie 21 montags bis frei-tags in den Hauptverkehrszeiten zwischen Oberlahnstein, der Kaserne Niederlahnstein und Koblenz geschaffen.

Die neuen Buslinien wurden im vom Verkehrsverbund Rhein-Mosel durchgeführten Ausschreibungsverfahren vom Rhein-Lahn-Kreis an die DB Regio Bus Rhein-Mosel GmbH vergeben.

Die Busse verfügen über einen niedrigen Einstieg (Niederflurbusse). Damit wird Fahrgästen mit Rollatoren, Personen mit Kinderwagen oder im Rollstuhl ein Ein- und Ausstieg ermöglicht. Zusätzlich verfügen die Busse über eine Klimaanlage, was den Fahrkomfort steigert.

Die Fahrpläne der neuen Linien werden in Form von Fahrplanheften über die wöchentlich herausgegebenen Mitteilungsblätter in alle Haus-halte im Bereich Lahnstein verteilt. Zusätzlich sind bei dem Verkehrsun-ternehmen, den Verwaltungen sowie in der VRM-Geschäftsstelle in Koblenz Taschenfahrpläne der neuen Linien erhältlich.

Weitere Informationen z.B. zu den Fahrplänen finden sich im Internet unter www.vrminfo.de unter „Fahrplan“. Alternativ kann auch die VRM-Fahrplan-App für die Nutzung mit mobilen Smartphones heruntergeladen werden.

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Lahnstein

„Lahn-e“-Elektroroller schaffen neues Mobilitätsangebot in Lahnstein

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LAHNSTEIN Ab sofort stehen in Lahnstein umweltfreundliche Elektroroller namens „Lahn-e“ zum Ausleihen bereit und bieten eine nachhaltige und flexible Transportoption. Damit sorgen die Stadt Lahnstein und der regionale Energiedienstleister Süwag Energie AG gemeinsam für eine neue Mobilitätsalternative und verbinden die beiden wichtigen Zukunftstrends Elektromobilität und Sharing.

Zweiradfans können die grünen E-Roller innerhalb des Kerngebietes in Lahnstein ausleihen und wieder abstellen. Dabei handelt es sich nicht um die sogenannten „Kick-Scooter“, sondern um Elektroroller zum Hinsetzen, die auch zu zweit gefahren werden können.

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Süwag startet gemeinsam mit Stadt Lahnstein ein E-Roller-Angebot zum Mieten

Führerscheinkontrolle, Lokalisierung und Anmietung erfolgen per App „Süwag2GO“. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 4,95 Euro. Der Preis pro Fahrminute liegt bei 25 Cent, Süwag-Kunden zahlen 21 Cent pro Minute. Man kann einen „Lahn-e“ auch kurz parken, in der Zeit bleibt er reserviert. Der Parkmodus kostet 10 Cent pro Minute.

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Die E-Roller müssen gemäß der Straßenverkehrsordnung sowie auf ausgewiesenen Parkplätzen geparkt werden und können von dort aus per App lokalisiert und vom nächsten Kunden ausgeliehen werden. In der App sieht man auch, wo man die Roller parken darf und wo nicht.

Ab sofort stehen die „Lahn-es“ zur Ausleihe bereit (Fotos: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

Mit einer vollen Ladung bieten die Roller eine Reichweite von etwa 100 Kilometern. Die Akkus werden direkt vor Ort von der Süwag ausgetauscht, sodass die Roller immer einsatzbereit sind.

Ich freue mich sehr, die „Lahn-es“ hier in unserer Stadt begrüßen zu dürfen. Damit halten wir ein sehr gutes Angebot im Bereich der nachhaltigen Mobilität vor und bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern eine gute Möglichkeit, klimafreundlich unterwegs zu sein – auch im Hinblick auf die Brückensperrung“, zeigt sich Oberbürgermeister Lennart Siefert begeistert über die neue, grüne Mobilitätsoption.

Die Süwag bietet E-Roller-Sharing bereits erfolgreich in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Neuwied, Freiburg und im Raum Ludwigsburg an. „Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Menschen vor Ort unser Angebot als echten Mehrwert wahrnehmen. Deshalb freuen wir uns, mit unserem Sharing-Modell die Mobilität in Lahnstein noch flexibler und klimafreundlicher zu gestalten“, betont Christopher Osgood, Geschäftsführer des Süwag-Vertriebs.

Ab sofort stehen die „Lahn-es“ zur Ausleihe bereit (Fotos: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

Und die „Lahn-es“ sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch hygienisch zu nutzen. Jeder Roller verfügt über zwei unterschiedlich große Helme, Einmalhygienehauben sowie ein Handtuch zum Trocknen der Sitzbank. Die Roller werden regelmäßig gereinigt, insbesondere die Kontaktflächen, die während der Fahrt genutzt werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden sich unter www.suewag2go.de.

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Lahnstein

Klimaschutz in Lahnstein: Eine ganzheitliche Strategie für die Zukunft

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LAHNSTEIN Die Stadt Lahnstein hat sich dazu verpflichtet, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Mitglied im kommunalen Klimapakt (KKP) orientieren sich die Klimaschutzziele der Stadt an den Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz. Eine zentrale Figur in dieser Mission ist der Klimaschutzmanager, dessen Aufgabe es ist, ein umfassendes Klimaschutzkonzept für Lahnstein zu entwickeln.

Seit dem 18. September 2023 wird der Klimaschutzmanager der Stadt Lahnstein, Michael Kiefer, von der Transferstelle Bingen (TSB) unterstützt, die zur Technischen Hochschule Bingen gehört und dem ITB – Institut für Innovation, Transfer und Beratung gGmbH – angegliedert ist. Die TSB verfügt über umfassende Erfahrung in der Unterstützung von Energieprojekten und hat bereits in der Vergangenheit 50 Klimaschutzkonzepte mit kommunalen Akteuren erarbeitet.

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Eine der ersten Aufgaben, die in Zusammenarbeit mit der TSB durchgeführt wird, betrifft die Energie- und Treibhausgasbilanz. Diese umfasst die Sammlung und Auswertung relevanter Energieverbrauchsdaten, einschließlich kommunaler Liegenschaften, des Fuhrparks, des öffentlichen Nahverkehrs und anderer statistischer Daten. Die Bilanzierung orientiert sich an den Daten im Energieatlas Rheinland-Pfalz und dem Projekt KomBiReK (Kommunale Treibhausgas-Bilanzierung und regionale Klimaschutzportale in Rheinland-Pfalz) und enthält die fördermittelkonforme Bilanzierung nach dem Bilanzierungsstandard Kommunal (BISKO). Ziel ist es, ein präzises Abbild der örtlichen Situation in Lahnstein zu erstellen.

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Zusätzlich zur Energie- und Treibhausgasbilanz wird eine Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Diese untersucht die Effizienz- und Einsparpotenziale in verschiedenen Sektoren, darunter private Haushalte, öffentliche Einrichtungen, Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Verkehr. Dabei werden Energieeffizienz und -einsparungen für verschiedene Anwendungszwecke wie Beleuchtung, Informations- und Kommunikationstechnik, mechanische Energie und Wärme/Kälte berücksichtigt. Ebenso werden regenerative Energiepotenziale wie Windkraft, Photovoltaik, Solarthermie, Bioenergie und weitere erneuerbare Energieträger sowie die Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung bewertet. Es werden mindestens zwei Szenarien für die Erschließung der Potenziale mit der Bandbreite zwischen aktueller Trendfortsetzung und aktivem Klimaschutz erstellt.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Klimaschutzkonzept ist die Prozessunterstützung, bei der relevante lokale und regionale Akteure identifiziert und eingebunden werden. Mindestens drei Fachworkshops vor Ort werden mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Gewerbe, Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden und interessierten Bürgern durchgeführt, um eine breite Beteiligung sicherzustellen.

Die Klimaschutzmaßnahmen, die aus diesen Schritten hervorgehen, werden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Klimaschutzmanager Kiefer und dem ITB entwickelt. Um den langfristigen Erfolg dieser Maßnahmen sicherzustellen, wird eine Verstetigungsstrategie für den kommunalen Klimaschutz entwickelt. Dies beinhaltet auch die Ausarbeitung eines Controlling-Konzepts und einer Kommunikationsstrategie für die beteiligten Akteure.

Die kommunale Wärmeplanung wird ebenfalls von Kiefer unterstützt und ist zudem eine eigene Maßnahme im Klimaschutzkonzept. Die Unterstützung der KIPKI-Anträge gehört auch zu seinen Aufgaben. Die KIPKI-Anträge können der Stadt Lahnstein eine erhebliche Fördermittelzuwendung von bis zu 529.000 € für Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsprojekte sichern und somit einen bedeutenden Einfluss auf die Klimaschutzstrategie der Stadt haben.

Insgesamt zeigt die Zusammenarbeit zwischen dem Klimaschutzmanager und der Transferstelle Bingen eine entschlossene und umfassende Herangehensweise an den Klimaschutz in Lahnstein. „Ich bin davon überzeugt, dass Lahnstein damit einen wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Zukunft macht“, blickt Oberbürgermeister Lennart Siefert positiv in die Zukunft (Pressemitteilung: Stadt Lahnstein).

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Lahnstein

Johnny-Jungforscher aus Lahnstein beim Empfang des Bundeskanzlers

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LAHNSTEIN Die Preisträger*innen des 58. Bundeswettbewerbs Jugend forscht waren gestern beim Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin zu Gast. An dem traditionellen Empfang um 11 Uhr im Berliner Bundeskanzleramt nahmen insgesamt 61 Jungforscherinnen und Jungforscher teil. Sie alle waren im Mai 2023 beim Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb erfolgreich, das gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V. in Bremen ausgerichtet wurde.

Mit dabei waren die beiden Preisträger des Johannes-Gymnasiums in Lahnstein: Maximilian Alt (3. Platz in der Kategorie Physik) und Benedikt Eberle (4. Platz in der Kategorie Arbeitswelt). Bereits einen Tag vorher besichtigten die Preisträgerinnen und Preisträger aus ganz Deutschland das “Futurium – Haus der Zukünfte” in Berlin und beschäftigten sich mit der Frage, wie wir künftig leben wollen. Darüber hinaus lernten sie Zentrum und Regierungsviertel der Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt kennen.

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„Das Treffen mit dem Bundeskanzler ist für mich persönlich der Höhepunkt zum Abschluss meiner Teilnahme an Jugend forscht“ – so der Abiturient Benedikt Eberle. “Die Veranstaltung im Kanzleramt bedeutet jedes Jahr eine besondere Anerkennung der herausragenden Leistungen von Deutschlands besten Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern, sagt Dr. Sven Baszio, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V. „Wir freuen uns sehr, dass sich Olaf Scholz persönlich einen Eindruck vom herausragenden Potenzial der jungen MINT-Talente verschafft und sich intensiv mit den Jugendlichen austauscht.”

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Neues Bus-Linienbündel startet in Lahnstein

LAHNSTEIN Im Bereich Lahnstein starten im Auf-trag des Rhein-Lahn-Kreises, wie Landrat Frank Puchtler informiert, ab dem 13.12.2020 zehn Buslinien, die neu strukturiert wurden.

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Gemeinsam mit dem Buslinienbündel gehen von DB Regio Klaus-Peter Stein, Thomas Behrens, Guido Verhoefen, Dirk Hollmann-Plaßmeier, Jan Kowalski, vom VRM Geschäftsführer Stephan Pauly, Ulrich Barwinski (Marketing) und vom Rhein-Lahn-Kreis Frank Puchtler, Harald Fuchs, Sabine Adam, Stephan Lobitz und Monika Gros an den Start

LAHNSTEIN Im Bereich Lahnstein starten im Auftrag des Rhein-Lahn-Kreises, wie Landrat Frank Puchtler informiert, ab dem 13.12.2020 zehn Buslinien, die neu strukturiert wurden. Die Fahrpläne folgender zum „Bus-Linienbündel“ Lahnstein gehörenden Linien wurden neu geregelt:

1 StadtBus: Braubach – Oberlahnstein – Niederlahnstein – Koblenz Hbf – Deutsches Eck

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11 StadtBus: Oberlahnstein Kliniken Lahnhöhe – Ev. Kirche – Nieder-lahnstein – Koblenz Hbf – Deutsches Eck

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21 Koblenz Zentralplatz – Niederlahnstein Kaserne (- Oberlahnstein)

512 Oberlahnstein Kliniken Lahnhöhe – Ev. Kirche – Braubach

513 StadtBus: Friedland – Oberlahnstein – Niederlahnstein Bahnhof – Kaserne – Lag

514 Niederlahnstein Bahnhof – Lag – Kaserne – Bahnhof

515 Block – Vallendar – Ehrenbreitstein – Niederlahnstein – Oberlahnstein

516 Pfaffendorf – Niederlahnstein – Oberlahnstein

517 Frücht/Friedland/Kliniken Lahnhöhe – Oberlahnstein

N1 NachtBus: Braubach – Oberlahnstein – Niederlahnstein –  Koblenz Hbf – Altstadt

Die Linie 21 ist komplett neu, die alten Linien 570, 571, 573, 574, 956, 994 und N3 entfallen zum 13.12.2020.

Das neue Angebot sieht eine Bedienung Lahnsteiner Stadtteile vor, die nicht über eine Schienenanbindung verfügen. So erhält beispielsweise die Lahnhöhe in Oberlahnstein montags bis freitags einen 30-Minuten- Takt. Zwischen Oberlahnstein und dem Koblenzer Zentralplatz fahren die Busse montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten.

Die Linien von Oberlahnstein und Braubach werden über den Koblenzer Zentralplatz hinaus in die Altstadt verlängert. Damit erhält das Deutsche Eck eine neue Abendanbindung im 30-Minuten-Takt bis Mitternacht. In Braubach bietet die Linie 1 zukünftig Anschlüsse zur RB 10 von bzw. nach Wiesbaden – Frankfurt.

Die neue NachtBus-Linie N1 wird zwischen der Koblenzer Altstadt und Braubach im 60-Minuten-Takt verkehren. Sie fährt in den Nächten vor Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zwischen 23:30 und 03:30 Uhr.

Der Stadtteil Friedland erhält erstmals einen Abend- und Wochenend-verkehr im 60-Minuten-Takt. Auch die Siedlung Lag und die Deines-Bruchmüller-Kaserne werden mit einem regelmäßigen Angebot an allen sieben Wochentagen in das Busnetz eingebunden.

Eine neue schnelle Verbindung wird mit der Linie 21 montags bis frei-tags in den Hauptverkehrszeiten zwischen Oberlahnstein, der Kaserne Niederlahnstein und Koblenz geschaffen.

Die neuen Buslinien wurden im vom Verkehrsverbund Rhein-Mosel durchgeführten Ausschreibungsverfahren vom Rhein-Lahn-Kreis an die DB Regio Bus Rhein-Mosel GmbH vergeben.

Die Busse verfügen über einen niedrigen Einstieg (Niederflurbusse). Damit wird Fahrgästen mit Rollatoren, Personen mit Kinderwagen oder im Rollstuhl ein Ein- und Ausstieg ermöglicht. Zusätzlich verfügen die Busse über eine Klimaanlage, was den Fahrkomfort steigert.

Die Fahrpläne der neuen Linien werden in Form von Fahrplanheften über die wöchentlich herausgegebenen Mitteilungsblätter in alle Haus-halte im Bereich Lahnstein verteilt. Zusätzlich sind bei dem Verkehrsun-ternehmen, den Verwaltungen sowie in der VRM-Geschäftsstelle in Koblenz Taschenfahrpläne der neuen Linien erhältlich.

Weitere Informationen z.B. zu den Fahrplänen finden sich im Internet unter www.vrminfo.de unter „Fahrplan“. Alternativ kann auch die VRM-Fahrplan-App für die Nutzung mit mobilen Smartphones heruntergeladen werden.

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„Lahn-e“-Elektroroller schaffen neues Mobilitätsangebot in Lahnstein

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LAHNSTEIN Ab sofort stehen in Lahnstein umweltfreundliche Elektroroller namens „Lahn-e“ zum Ausleihen bereit und bieten eine nachhaltige und flexible Transportoption. Damit sorgen die Stadt Lahnstein und der regionale Energiedienstleister Süwag Energie AG gemeinsam für eine neue Mobilitätsalternative und verbinden die beiden wichtigen Zukunftstrends Elektromobilität und Sharing.

Zweiradfans können die grünen E-Roller innerhalb des Kerngebietes in Lahnstein ausleihen und wieder abstellen. Dabei handelt es sich nicht um die sogenannten „Kick-Scooter“, sondern um Elektroroller zum Hinsetzen, die auch zu zweit gefahren werden können.

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Süwag startet gemeinsam mit Stadt Lahnstein ein E-Roller-Angebot zum Mieten

Führerscheinkontrolle, Lokalisierung und Anmietung erfolgen per App „Süwag2GO“. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 4,95 Euro. Der Preis pro Fahrminute liegt bei 25 Cent, Süwag-Kunden zahlen 21 Cent pro Minute. Man kann einen „Lahn-e“ auch kurz parken, in der Zeit bleibt er reserviert. Der Parkmodus kostet 10 Cent pro Minute.

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Die E-Roller müssen gemäß der Straßenverkehrsordnung sowie auf ausgewiesenen Parkplätzen geparkt werden und können von dort aus per App lokalisiert und vom nächsten Kunden ausgeliehen werden. In der App sieht man auch, wo man die Roller parken darf und wo nicht.

Ab sofort stehen die „Lahn-es“ zur Ausleihe bereit (Fotos: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

Mit einer vollen Ladung bieten die Roller eine Reichweite von etwa 100 Kilometern. Die Akkus werden direkt vor Ort von der Süwag ausgetauscht, sodass die Roller immer einsatzbereit sind.

Ich freue mich sehr, die „Lahn-es“ hier in unserer Stadt begrüßen zu dürfen. Damit halten wir ein sehr gutes Angebot im Bereich der nachhaltigen Mobilität vor und bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern eine gute Möglichkeit, klimafreundlich unterwegs zu sein – auch im Hinblick auf die Brückensperrung“, zeigt sich Oberbürgermeister Lennart Siefert begeistert über die neue, grüne Mobilitätsoption.

Die Süwag bietet E-Roller-Sharing bereits erfolgreich in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Neuwied, Freiburg und im Raum Ludwigsburg an. „Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass die Menschen vor Ort unser Angebot als echten Mehrwert wahrnehmen. Deshalb freuen wir uns, mit unserem Sharing-Modell die Mobilität in Lahnstein noch flexibler und klimafreundlicher zu gestalten“, betont Christopher Osgood, Geschäftsführer des Süwag-Vertriebs.

Ab sofort stehen die „Lahn-es“ zur Ausleihe bereit (Fotos: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

Und die „Lahn-es“ sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch hygienisch zu nutzen. Jeder Roller verfügt über zwei unterschiedlich große Helme, Einmalhygienehauben sowie ein Handtuch zum Trocknen der Sitzbank. Die Roller werden regelmäßig gereinigt, insbesondere die Kontaktflächen, die während der Fahrt genutzt werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden sich unter www.suewag2go.de.

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Klimaschutz in Lahnstein: Eine ganzheitliche Strategie für die Zukunft

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LAHNSTEIN Die Stadt Lahnstein hat sich dazu verpflichtet, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Mitglied im kommunalen Klimapakt (KKP) orientieren sich die Klimaschutzziele der Stadt an den Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz. Eine zentrale Figur in dieser Mission ist der Klimaschutzmanager, dessen Aufgabe es ist, ein umfassendes Klimaschutzkonzept für Lahnstein zu entwickeln.

Seit dem 18. September 2023 wird der Klimaschutzmanager der Stadt Lahnstein, Michael Kiefer, von der Transferstelle Bingen (TSB) unterstützt, die zur Technischen Hochschule Bingen gehört und dem ITB – Institut für Innovation, Transfer und Beratung gGmbH – angegliedert ist. Die TSB verfügt über umfassende Erfahrung in der Unterstützung von Energieprojekten und hat bereits in der Vergangenheit 50 Klimaschutzkonzepte mit kommunalen Akteuren erarbeitet.

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Eine der ersten Aufgaben, die in Zusammenarbeit mit der TSB durchgeführt wird, betrifft die Energie- und Treibhausgasbilanz. Diese umfasst die Sammlung und Auswertung relevanter Energieverbrauchsdaten, einschließlich kommunaler Liegenschaften, des Fuhrparks, des öffentlichen Nahverkehrs und anderer statistischer Daten. Die Bilanzierung orientiert sich an den Daten im Energieatlas Rheinland-Pfalz und dem Projekt KomBiReK (Kommunale Treibhausgas-Bilanzierung und regionale Klimaschutzportale in Rheinland-Pfalz) und enthält die fördermittelkonforme Bilanzierung nach dem Bilanzierungsstandard Kommunal (BISKO). Ziel ist es, ein präzises Abbild der örtlichen Situation in Lahnstein zu erstellen.

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Zusätzlich zur Energie- und Treibhausgasbilanz wird eine Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Diese untersucht die Effizienz- und Einsparpotenziale in verschiedenen Sektoren, darunter private Haushalte, öffentliche Einrichtungen, Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Verkehr. Dabei werden Energieeffizienz und -einsparungen für verschiedene Anwendungszwecke wie Beleuchtung, Informations- und Kommunikationstechnik, mechanische Energie und Wärme/Kälte berücksichtigt. Ebenso werden regenerative Energiepotenziale wie Windkraft, Photovoltaik, Solarthermie, Bioenergie und weitere erneuerbare Energieträger sowie die Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung bewertet. Es werden mindestens zwei Szenarien für die Erschließung der Potenziale mit der Bandbreite zwischen aktueller Trendfortsetzung und aktivem Klimaschutz erstellt.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Klimaschutzkonzept ist die Prozessunterstützung, bei der relevante lokale und regionale Akteure identifiziert und eingebunden werden. Mindestens drei Fachworkshops vor Ort werden mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Gewerbe, Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden und interessierten Bürgern durchgeführt, um eine breite Beteiligung sicherzustellen.

Die Klimaschutzmaßnahmen, die aus diesen Schritten hervorgehen, werden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Klimaschutzmanager Kiefer und dem ITB entwickelt. Um den langfristigen Erfolg dieser Maßnahmen sicherzustellen, wird eine Verstetigungsstrategie für den kommunalen Klimaschutz entwickelt. Dies beinhaltet auch die Ausarbeitung eines Controlling-Konzepts und einer Kommunikationsstrategie für die beteiligten Akteure.

Die kommunale Wärmeplanung wird ebenfalls von Kiefer unterstützt und ist zudem eine eigene Maßnahme im Klimaschutzkonzept. Die Unterstützung der KIPKI-Anträge gehört auch zu seinen Aufgaben. Die KIPKI-Anträge können der Stadt Lahnstein eine erhebliche Fördermittelzuwendung von bis zu 529.000 € für Klimaschutz- und Klimafolgenanpassungsprojekte sichern und somit einen bedeutenden Einfluss auf die Klimaschutzstrategie der Stadt haben.

Insgesamt zeigt die Zusammenarbeit zwischen dem Klimaschutzmanager und der Transferstelle Bingen eine entschlossene und umfassende Herangehensweise an den Klimaschutz in Lahnstein. „Ich bin davon überzeugt, dass Lahnstein damit einen wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Zukunft macht“, blickt Oberbürgermeister Lennart Siefert positiv in die Zukunft (Pressemitteilung: Stadt Lahnstein).

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Johnny-Jungforscher aus Lahnstein beim Empfang des Bundeskanzlers

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LAHNSTEIN Die Preisträger*innen des 58. Bundeswettbewerbs Jugend forscht waren gestern beim Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin zu Gast. An dem traditionellen Empfang um 11 Uhr im Berliner Bundeskanzleramt nahmen insgesamt 61 Jungforscherinnen und Jungforscher teil. Sie alle waren im Mai 2023 beim Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb erfolgreich, das gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V. in Bremen ausgerichtet wurde.

Mit dabei waren die beiden Preisträger des Johannes-Gymnasiums in Lahnstein: Maximilian Alt (3. Platz in der Kategorie Physik) und Benedikt Eberle (4. Platz in der Kategorie Arbeitswelt). Bereits einen Tag vorher besichtigten die Preisträgerinnen und Preisträger aus ganz Deutschland das “Futurium – Haus der Zukünfte” in Berlin und beschäftigten sich mit der Frage, wie wir künftig leben wollen. Darüber hinaus lernten sie Zentrum und Regierungsviertel der Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt kennen.

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„Das Treffen mit dem Bundeskanzler ist für mich persönlich der Höhepunkt zum Abschluss meiner Teilnahme an Jugend forscht“ – so der Abiturient Benedikt Eberle. “Die Veranstaltung im Kanzleramt bedeutet jedes Jahr eine besondere Anerkennung der herausragenden Leistungen von Deutschlands besten Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern, sagt Dr. Sven Baszio, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V. „Wir freuen uns sehr, dass sich Olaf Scholz persönlich einen Eindruck vom herausragenden Potenzial der jungen MINT-Talente verschafft und sich intensiv mit den Jugendlichen austauscht.”

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