Sanierung des Wanderweges zwischen dem Nassauer Ortsteil Scheuern und Dienethal abgeschlossen (Foto von links: Dienethaler Ortsbügermeister Andreas Ritter, Stadtbürgermeister Nassau Manuel Liguori, Reiner Pfaff)

Endlich: Spaziergänger und Wanderer dürfen sich wieder freuen

in VG Bad Ems-Nassau

NASSAU/DIENETHAL Spaziergänger und Wanderer dürfen sich wieder freuen: In den zurückliegenden Tagen wurde der seit Jahren nicht mehr sichere Wanderweg zwischen dem Nassauer Ortsteil Scheuern und Dienethal saniert und kürzlich von dem Nassauer Stadtbürgermeister Manuel Liguori (Mitte), dem Dienethaler Ortsbürgermeister Andreas Ritter (links) und Reiner Pfaff (rechts) aus Dienethal besichtigt und freigegeben.

Der Weg auf der südlichen Seite unterhalb des Schimmerichs und im Hang des am Fuße gelegenen Sulzbachs, welcher die im Jahr 1691 erbaute Pfaffen Mühle mit Wasser versorgte, war und soll auch wieder ein beliebter Wander- und Spazierweg sein. In den zurückliegenden Jahren entstanden jedoch zunehmend Stellen, die den Weg abschnittweise nahezu unpassierbar machten.

Sanierung des Wanderweges zwischen dem Nassauer Ortsteil Scheuern und Dienethal abgeschlossen

Um die touristische Erschließung zwischen Scheuern und Dienethal zu verbessern, hat nach Aussage von Stadtbürgermeister Liguori und Ortsbürgermeister Ritter die Stadt Nassau und die Ortsgemeinde Dienethal schon seit Jahren nach einer Möglichkeit gesucht, diesen rund zwei Kilometer langen durchgängigen Wanderweg wieder hinzubekommen.

Der Anstoß zur jetzigen Umsetzung kam von Florian Annas aus Dienethal. Umgesetzt hat es der Forst und die Kosten hierzu übernahm die „Jagdgenossenschaft Nassau-Dienethal-Misselberg“.

Nun wurde wieder ein Zustand erreicht, der das Wandern auf dem Wanderweg zwischen Scheuern und Dienethal nicht nur sicher, sondern auch wieder attraktiv macht.

Ferner kann man auf diesem Weg – fern vom Massentourismus – jenen Abstand von der Hektik des Alltags gewinnen, den Seele und Körper brauchen, um gesund zu bleiben.

Laut Stadtbürgermeister Liguori und Ortsbürgermeister Ritter erfolgte bereits bei der Planung eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen, dem Forst und der Jagdgenossenschaft. Dafür bedankten sie sich beide ausdrücklich bei allen Beteiligten. Text und Foto: Achim Steinhäuser

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