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Ebling: Aufwandsentschädigung für Feuerwehrangehörige erhöht

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Ebling: Aufwandsentschädigung für Feuerwehrangehörige erhöht

RHEIN-LAHN Innenminister Michael Ebling setzt ein Zeichen der Anerkennung für die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz. Ob Brände, Unfälle, Unwetterereignisse oder großflächige und langanhaltende Einsätze, die zunehmende Komplexität der Aufgaben sowie die steigenden Anforderungen an die Feuerwehrleute machen eine entsprechende Wertschätzung ihrer Arbeit unabdingbar. Besonders die Belastung des ständig zu besonderen Dienstleistungen herangezogenen Führungs- und Funktionspersonals hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Daher wurden die Aufwandsentschädigungen für Feuerwehrangehörige mit besonderen Funktionen erhöht.

Um den Anforderungen dieser wichtigen Tätigkeit gerecht zu werden, erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2023 eine Anhebung der Entschädigungssätze um sechs Prozent. Zusätzlich wird ab dem 1. Januar 2024 eine weitere Erhöhung um weitere sechs Prozent umgesetzt. Insbesondere spezifische Positionen wie Wehrführerinnen und -führer sowie ehrenamtliche Gerätewartinnen und -warte profitieren von einer zusätzlichen Erhöhung ihrer Entschädigungssätze um weitere 20 Prozent.

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Die Freiwilligen Feuerwehren sind eine der tragenden Säulen unserer Sicherheitsarchitektur. Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner gewährleisten täglich und mit großem persönlichen Einsatz den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz. Die Erhöhung der Aufwandsentschädigung ist ein Ausdruck unserer Wertschätzung für diese unverzichtbare Tätigkeit“, betonte Innenminister Michael Ebling.

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Die Anpassungen konzentrieren sich ebenfalls auf den Bereich der Nachwuchsarbeit. Ein erweiterter Kreis an entschädigungsberechtigten Feuerwehrangehörigen, einschließlich der Stellvertreterinnen und Stellvertreter im Nachwuchsbereich, sowie eine Erhöhung der Entschädigungssätze für Jugendfeuerwehrwartinnen und -warte sowie Leiterinnen und Leiter der Kinderfeuerwehren um 20 Prozent unterstreichen das Engagement für die zukünftige Stärkung der Feuerwehren.

Die Förderung der Nachwuchsarbeit ist eine Investition in die Zukunft unserer Feuerwehren. Es ist von wesentlicher Bedeutung, eine starke und einsatzfähige Feuerwehr für morgen zu gewährleisten“, hob Minister Ebling hervor.

In Rheinland-Pfalz engagieren sich etwa 51.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in rund 2.250 örtlichen Feuerwehreinheiten. Zusätzlich bereiten sich etwa 11.500 Jungfeuerwehrleute in rund 1.100 Jugendfeuerwehren auf ihren Dienst in den Einsatzabteilungen vor.

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Dirtbike in Winden gestohlen: Hausbesitzer hält einen Täter aus Weinähr fest, der andere flieht mit entwendeten Fahrrad!

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WINDEN Gestern Abend gegen 22 Uhr soll es zu einem versuchten und einem vollendeten Fahrraddiebstahl in der Mittelstraße in Winden gekommen sein. Zunächst soll ein Täter das auf dem Bild dargestellte Bike entwendet haben. Ein weiterer Mann soll im Anschluss versucht haben, ein weiteres Fahrrad zu entwenden. Dabei wurde er auf frischer Tat vom Hausbewohner gestellt. Es soll zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein.

Der mutmaßliche Täter konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der andere Täter war nicht auffindbar. Wer das gewesen ist, soll der gefasste mutmaßliche Fahrraddieb nicht genannt haben. Im Gegenteil: Auch der Polizei gegenüber soll der wahrscheinlich stark alkoholisierte Mann sich aggressiv verhalten haben. Einen hinzugerufenen Sanitäter soll der Mann verbal und körperlich angegangen sein.

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Die Fahrradspuren des entwendeten Dirtbikes sollen bis in die Richtung Weinähr gereicht haben. Möglicherweise kam der festgehaltene mutmaßliche Täter von einer Karnevalsveranstaltung. Das soll er mehrfach geäußert haben. Dabei getragen haben soll er ein sogenanntes Elsa Kostüm.

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Wenn Sie an dem Abend etwas gesehen haben und sachdienliche Hinweise geben können oder wissen, wo das entwendete Dirtbike sein könnte, wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Bad Ems unter der Telefonnummer 02603-9700.

Ein solches Kostüm soll der gefasste mutmaßliche Täter bei sich gehabt haben
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Unfall mit Karnevalswagen in St. Goarshausen: Fußgänger tödlich verletzt

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Foto: Nico Busch

ST. GOARSHAUSEN (ots) Zu einem tragischen Unfall kam es am Samstag gegen 17 Uhr, nachdem der Karnevalsumzug in St. Goarshausen bereits beendet war.

Ein Fußgänger geriet aus bisher ungeklärter Ursache unter einen auf der Bahnhofstraße fahrenden Karnevalswagen. Der 20jährige Mann aus dem Rhein-Lahn-Kreis erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Die zahlreichen Zeugen des Vorfalles werden derzeit in der Dolkstraße bei der Verbandsgemeinde von Seelsorgern betreut.
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Drei Tote in Montabaur nach Polizeieinsatz in Wohnhaus aufgefunden: Darunter ein Kind!

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Foto: Polizeeinsatz in Montabaur | BEN Kurier

MONTABAUR Bei einem Großeinsatz in Montabaur entdeckte die Polizei nach einem Zugriff in einem Wohnhaus an der Elgendorfer Straße drei Tote (darunter auch ein 3-jähriges Kind, die 39-jährige Ehefrau und der Vater des Täters, 68 Jahre).  Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte den mutmaßlichen Täter (37 Jahre), der selbst schwer verletzt wurde und später seinen Verletzungen erlag.

Gemäß Informationen des BEN Kurier drang das Spezialeinsatzkommando in das Wohnhaus ein und konnte den Mann erfolgreich überwältigen. In dem betroffenen Haus wurden insgesamt drei Leichen gefunden, darunter befand sich auch ein Kind. Der mutmaßliche Täter erlitt während des Zugriffs erhebliche Verletzungen.

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Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge deutet alles darauf hin, dass der Mann möglicherweise an einer psychischen Erkrankung leidet. Vor dem Zugriff führten Spezialisten der Verhandlungseinheit über mehrere Stunden Gespräche mit ihm.

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Am Donnerstagvormittag wurde das Wohn- und Gewerbegebiet abgesperrt und evakuiert. Anwohner, Passanten und Mitarbeiter der ansässigen Gewerbebetriebe mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Trotz Gerüchten in den sozialen Medien betonte ein Polizeisprecher gegenüber dem BE$N Kurier, dass es sich nicht um eine Amoklage, sondern um eine “statische Lage” handelte. Die Polizei konnte zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Personen außerhalb des betroffenen Wohngebiets feststellen. Eine politisch motivierte Tat wurde von Anfang an ausgeschlossen.

Die Elgendorfer Straße in Montabaur, in der sich der Vorfall ereignete, war stark von Polizeikräften abgesichert. Augenzeugen berichteten von einem Hubschrauber, der am Vormittag über dem Gebiet kreiste. Der abgesperrte Bereich beherbergt nicht nur Wohnhäuser, sondern auch ein Hotel sowie die Zentrale des Telekommunikationsanbieters 1&1.

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