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Montabaur

Jagd im Stadtwald auf der Montabaurer Höhe

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Das Bild zeigt den Ersten Stadtbeigeordneten Gerd Frink (links) mit dem Schützen Andreas Hutter beim Überreichen des Erlegerbruchs. (Bild: Stadt Montabaur / Andreas Leidig)

MONTABAUR Traditionell wurde am ersten Dezemberwochenende im Rahmen der revierübergreifenden Jagd auf der Montabaurer Höhe, auch im Eigen- Jagdbezirk II der Stadt Montabaur, gejagt und Strecke gelegt. Hierbei bedankte sich Gerd Frink, der Erste Stadteigeordnete, als Vertreter des Jagdherrn bei den Jägern, Treibern und Hundeführern für einen reibungslosen Ablauf der Jagd mit einer Strecke von fünf Stück Rehwild und einem Stück Schwarzwild. Mit den jagdlichen Signalen „Sau tot“, „Reh tot“, „Hallali“ und „Jagd vorbei” endete der Tag in gemütlicher Runde.

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Montabaur

Über 400 neue Fachkräfte für die Region: Auszubildende erhielten ihre IHK-Abschlusszeugnisse

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Foto: Richard Hover/IHK

MONTABAUR/RHEIN-LAHN „Ihnen allen gebührt ein herzlicher Glückwunsch zu Ihrem erfolgreichen Abschluss nach 3,5 Jahren harter Arbeit und Hingabe. In den gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen haben Sie bewiesen, dass Sie nicht nur wissen, wie man Aufgaben meistert, sondern auch, wie man sie mit Bravour bewältigt.“ Mit diesen Worten beglückwünschte Jens Geimer, Vizepräsident der IHK Koblenz und geschäftsführender Gesellschafter der Westerwald Brauerei in Hachenburg, 200 ehemalige gewerblich-technische und kaufmännische Auszubildende aus dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis während einer Feierstunde in der Stadthalle Montabaur zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung.

Sie gehören zu den 416 jungen Menschen von insgesamt 437 Prüfungsteilnehmern aus beiden Landkreisen, die in dieser Sommerprüfung nach in der Regel drei Jahren ihre Ausbildungszeit in Industrie, Handel und Dienstleistung mit Erfolg gekrönt haben. Vor den fast 300 Gästen gab Jens Geimer in seiner Laudatio den neuen Fachkräften auch Hinweise für ihren weiteren Werdegang: „Denken Sie daran, dass Bildung nicht nur ein Mittel zum Zweck ist, sondern ein Schlüssel zu neuen Möglichkeiten und Herausforderungen. In einer Welt, die sich ständig verändert und in der neue Technologien und Arbeitsmethoden rasch Einzug halten, ist lebenslanges Lernen zur unverzichtbaren Norm geworden“, so Geimer in seiner Ansprache.

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Der IHK-Vizepräsident dankte den Partnern im dualen Ausbildungssystem, den Betrieben und Berufsschulen, ebenso für ihren Einsatz wie den vielen ehrenamtlichen Mitgliedern der Prüfungsausschüsse. Die Bereitschaft dieser Partner und des Ehrenamtes, diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe im Dienste der jungen Menschen, der Wirtschaft und Gesellschaft wahrzunehmen, sei unverzichtbar und die Stütze in diesem weltweit einmaligen System der Berufsausbildung. Ohne deren Engagement könne die IHK ihrer gesetzlichen Aufgabe im Rahmen der Berufsbildung nicht nachkommen.

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Im Anschluss richtete Bettina Müller, Mitglied im Schulleitungsteam der Berufsbildenden Schule Montabaur stellvertretend für den Dualen Partner in ihren Grußworten nochmals lobende wie motivierende Worte an die Absolventinnen und Absolventen der Sommerprüfung 2024. Musikalisch eingerahmt wurde die Ehrung der neuen Fachkräfte von Franziska Walterfang (Gesang) und Ellinor Wilms (Keyboard).

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Montabaur

Autofreier Sonntag: Gelbachtaltag begeisterte nicht nur die Radfahrer

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Foto: BEN Kurier

WEINÄHR Von Montabaur bis Weinähr durften die begeisterten Fahrradfahrer, Wanderer oder Inline-Skater die volle Breite der Straßen ohne Autoverkehr genießen. Eine schöne Aktion, die von zahlreichen Menschen genutzt wurde. Dabei waren die vorhergesagten Wetteraussichten zunächst gar nicht so gut, aber wie es nun einmal mit Vorhersagen so ist, kam es am Ende dann doch ganz anders. Bei schönsten milden Sommertemperaturen ging es zum Einstieg in Weinähr auf die Piste oder aus der anderen Richtung in Montabaur auf der Landstraße 313. Immer entlang der Gelbach gab es bei 11 Stopps auf der Strecke auch in den Orten Isselbach, Giershausen, Kirchähr und Dies Raststationen für die ambitionierten Sportler.

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Dabei durfte es durchaus etwas gemütlicher zugehen. Von der Wegeführung von Montabaur aus, durfte man sich bergab sogar ohne Elektromobilität sanft die immer währende leichte Abfahrt hinuntergleiten lassen. In die andere Richtung, von Weinähr aus, ging es im Gegensatz die leichte Steigung hinauf. Alles eine Frage der Perspektive.

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Für die durstigen oder hungrigen Kehlen standen in jeder Ortschaft auf der Strecke so manche Leckerei bereit. Während man sich im Montabaur noch vor dem Start im Landgasthof Wirzernborner Liss es sich gut gehen lassen konnte, gab es in Isselbach an der alten Brauerei Live-Musik im Biergarten mit regionalen Spezialitäten. Das konnte schon ein wenig an eine kulinarische Reise für die ganze Familie erinnern. In Kirchähr gab es für kleine Fahrradreparaturen, eine Servicestation und den guten Spießbraten.

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Die Motorradfreunde in Dies stiegen von ihren großen Maschinen ab und servierten Kaffee und Kuchen. Starke Jungs und Mädels mit weichem Kern. Herrlich. So soll es sein. Und zum Abschluss stand in Weinähr der gute Winzerwein im Mittelpunkt. Und sie erraten es bereits? Natürlich. Zu einem guten Tropfen wurden neben selbst gebackenen Kuchen auch leckeres vom Grill serviert. Wer es dann am Ende so wollte, fuhr die Strecke von Weinähr wieder zurück nach Montabaur, um sich einige Kalorien von der kulinarischen Reise abzutrainieren.

Der Gelbachtal ist ein fest für die ganze Familie und auch die Gemeinden und freiwilligen Feuerwehren sind auf den Beinen. Einerseits muss die Strecke gesichert werden und andererseits bedeuten solche schönen Aktionen auch einiges an Arbeit für die Standbetreiber. Wer dann noch mit offenen Augen oder wenig Tempo durch die Landschaft fuhr, erlebte eine einzigartige Landschaft mit vielen bleibenden Eindrücken. Schön war es.

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Montabaur

Große Open-Air-Kirmes in Montabaur vom 02. bis 04. August

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Foto-Quelle: Nitz Fotografie

MONTABAUR Live-Musik mit 13 Bands auf drei Bühnen (Großer Markt, Konrad–Adenauer-Platz und Kirchstraße) – und dazu Kirmesbaum, Fassanstich, Fahrgeschäfte, Krammarkt und Feuerwerk. Die Open-Air-Kirmes Montabaur bleibt sich mit einem Spektakel voller Highlights wieder selbst treu.

Den Auftakt macht die Kirmesgesellschaft mit dem Aufstellen des bunt geschmückten Kirmesbaums an der katholischen Kirche. Nach Böllerschüssen der Schützengesellschaft St. Sebastianus Montabaur eröffnet die Stadtbürgermeisterin wieder das Festwochenende mit dem traditionellen Fassanstich.

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Kirmesbesucher erleben an allen Kirmestagen Live-Bands von Cover, Soul, Rock bis hin zu Schlager. Und das bei freiem Eintritt!

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Zahlreiche Schausteller locken mit ihren Fahrgeschäften auf den Festplatz Eichwiese.

Auch der beliebte Kirmesfrühschoppen am Kirmessonntag nach dem Hochamt um 10:30 Uhr im Gebück wird wieder vom Bürgerverein in Zusammenarbeit mit dem Gesangverein Mendelssohn-Bartholdy 1855 Montabaur organisiert werden. Die musikalische Gestaltung übernimmt ab 11:30 Uhr die Oberkirchspiel-Musikanten.

Für unsere kleinen Besucher warten am Kirmessonntag von 13:00 – 17:00 Uhr gleich zwei ganz besondere Highlights: Kunterbuntes Kinderschminken am Großen Markt und lustige Ballonmodellage als „Walking Act“ durch die Innenstadt.

Foto-Quelle: Nitz Fotografie

Wer hat ein Glückslos? Diese Frage wird ebenfalls am Sonntagnachmittag bei der Tombola der Kirmesgesellschaft beantwortet; Schauplatz ist die Bühne am Großen Markt.

Der Krammarkt am Kirmes-Montag; hier bieten die Händler von 8.00 bis 18.00 Uhr ihre Waren an.  Den farbenfrohen Höhepunkt der Kirmes setzt am Montag um 22.00 Uhr ein Feuerwerk über dem Schloss und der Stadt.

Die Organisatoren freuen sich auf ein paar bunte, fröhliche und friedvolle Kirmestage. Das ausführliche Bühnenprogramm gibt´s unter www.montabaur-live.de.

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