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Speed-Dating für Arbeitgeber in Diez war ein voller Erfolg

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DIEZ  Die Agentur für Arbeit Diez hat zusammen mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez GmbH und der Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Diez zu einem neuen Austauschformat für Qualifizierung und berufliche Weiterbildung eingeladen. Viele Unternehmen suchen gut qualifiziertes Personal – und viele Bildungsanbieter und -träger bieten auch schon entsprechende Fortbildungen an. Doch passen die angebotenen Qualifizierungen auch mit den veränderten betrieblichen Bedarfen und veränderten Berufsbildern unserer Arbeitgeber zusammen?

Um dies herauszufinden sind am vergangenen Dienstag Arbeitgeber und Bildungsträger der Einladung in die Räumlichkeiten der Agentur für Arbeit Diez gefolgt. In zwei Speed-Dating Blöcken wechselten die Arbeitgeber von Tisch zu Tisch und damit von Bildungsträger zu Bildungsträger. In jeder Runde hieß es in 20 Minuten auf den Punkt zu kommen und den betrieblichen Bedarf den Bildungsträgern darzulegen. Dieser direkte Austausch untereinander diente dazu, weitere erforderliche Qualifizierungsangebote zu entwickeln und abzustimmen. Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit waren ebenfalls vor Ort, um den Prozess zu begleiten.

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Speed-Dating für Arbeitgeber und Bildungsträger ein voller Erfolg

Wie im „echten“ Speed-Dating gab es gute Matches – der Begeisterung der Arbeitgeber zufolge war sogar jedes Date ein Match. Und tatsächlich wurden bereits individuelle Folgetermine
vereinbart. Dementsprechend fiel auch das Feedback zum Abschluss aus – unisono zeigten sich die Arbeitgeber von diesem effektiven und effizienten Austauschformat äußerst angetan. Julia Haag, Geschäftsstellenleiterin der Agentur für Arbeit Lahnstein und Diez freute sich sehr über die ausgesprochene positive Resonanz: „Wir haben mit dem Speed-Dating einen neuen Weg eingeschlagen. Mit dieser Initiative schaffen wir einen vernetzten Bildungsraum der
beruflichen Weiterbildung. Die Qualifizierungsangebote der Bildungsträger können im Direktkontakt mit regionalen Betrieben weiterentwickelt werden.

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Das am Arbeitsmarkt zukünftig relevante Know-How fließt damit auch unmittelbar in die von uns geförderten Fortbildungsmodule ein.“ „Mit diesem Austauschformat setzen wir eine der Maßnahmen um, die in der länderübergreifenden Fachkräftesicherungs-Strategie entwickelt wurden“, so Sabine Ksoll von der Wirtschaftsförderung der VG Diez. „Wie man sehen konnte, haben Institutionen und Arbeitgeber hier Hand in Hand gearbeitet und ein Instrument initiiert, mit dem sich Bedarfe konkretisieren lassen, so dass passgenaue Qualifizierungsangebote entstehen können“.

Beide Veranstalterinnen nehmen gerne den Wunsch der Arbeitgeber und auch der Bildungsträger mit, das neue Austauschformat zu etablieren und ein bis zwei Mal jährlich durchzuführen: „Wir führen diese Kooperation sehr gerne fort, um einer nachhaltigen Fachkräftesicherung noch ein Stückchen näher zur rücken.“ Bürgermeister Michael Schnatz, zugleich Vorsitzender der LEADER-Region Lahn-Taunus: „Kooperationen sind ein ganz wesentlicher Faktor im gesellschaftlichen Leben, und ich bin sehr froh darüber, dass unsere Kooperation in der Fachkräftesicherungsstrategie zu einem Austauschformat geführt hat, welches derart gut angenommen wird.“

Die Idee zu diesem Austauschformat ist im Rahmen eines länderübergreifenden LEADER-Projekts zur Fachkräftesicherung und -gewinnung entstanden, welches im Oktober 2019 gestartet ist und Ende März 2022 seinen vorläufigen Abschluss gefunden hat.

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Stadradeln 2024: Die Verbandsgemeinde Diez ist am 17. Juni wieder dabei!

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DIEZ Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass die Verbandsgemeinde Diez auch in diesem Jahr wieder an der Aktion STADTRADELN teilnimmt. Von Montag, 17. Juni bis Sonntag 7. Juli 2024 sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, kräftig in die Pedale zu treten und gemeinsam für mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Mobilität einzustehen.

Das STADTRADELN ist eine deutschlandweite Kampagne des Klima-Bündnis, bei der es darum geht, möglichst viele Kilometer klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Jeder geradelte Kilometer zählt und trägt dazu bei, CO2 einzusparen und die Umwelt zu schonen. Zudem fördert die Aktion die Gesundheit und Fitness der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Alle, die in der Verbandsgemeinde Diez wohnen, arbeiten oder einem Verein / einer Schule angehören, sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Aktion STADTRADELN in der Verbandsgemeinde Diez zu beteiligen und gemeinsam mit der Kommune ein Zeichen für eine nachhaltige Mobilität zu setzen.

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Weitere Informationen zur Anmeldung und den geplanten Aktionen finden Sie auf unserer Website www.stadtradeln.de/vg-diez

Im letzten Jahr konnte die Verbandsgemeinde Diez mit knapp 40.000 Kilometer den zweiten Platz im Rhein-Lahn-Kreis erreichen. „In diesem Jahr ist auf jeden Fall der erste Platz im Kreis angestrebt. Die Stadt Lahnstein werden wir da auch noch knacken.“ So die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Diez, Maren Busch

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und darauf, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Verbandsgemeinde Diez fahrradfreundlicher zu gestalten. Bei Fragen zum Stadtradeln in der Verbandsgemeinde Diez wenden Sie sich bitte an: Richard Koch (Klimaschutzmanager) Telefonnummer: 06432 / 501 145 E-Mail-Adresse: klimaschutz@vgdiez.de(Pressemitteilung: VG Diez)

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Für Kirchliche Sozialstation in Diez werden Spenden wichtiger

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Foto: Dekanat Nassauer Land | Matern

DIEZBei der kirchlichen Sozialstation in Diez ist das Geld wirklich gut angelegt, die leisten eine sehr wichtige Arbeit“, sagt Karl-Heinz Schmittel aus Holzappel. Gerade hat er einen Scheck über 1320 Euro am Sitz des ambulanten Pflegedienstes für die Verbandsgemeinden Diez und Aar-Einrich abgegeben. Um Spenden hatte der Malermeister anlässlich seines 80. Geburtstags gebeten und ist über das Ergebnis selbst angenehm überrascht, das seine Erwartungen bei weitem übertroffen hat.

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Die Leiterin der Station Katja Stricker und Geschäftsführerin Eva Reichwein sind sehr dankbar über die Spende des Privatmanns. „Das zeigt, wie sehr die Arbeit der Station und ihres Teams in der Region geschätzt wird“, sagt Stricker. Und solche privaten Spenden seien wichtiger denn je. Angesichts rückläufiger Kirchensteuer-Einnahmen würden nämlich die Zuschüsse der evangelischen Landeskirche immer weiter zurückgefahren. „Das wird sich schon im kommenden Jahr bemerkbar machen“, erklärt Reichwein. Und es seien nicht nur Geburtstagsspenden, die der Station zu Gute kommen. „Neulich haben wir anlässlich einer Trauerfeier 4700 Euro überwiesen bekommen.“ Sowohl direkte Spenden an die Station selbst als auch über den rührigen Förderverein sicherten die Pflegeeinsätze bei derzeit rund 450 Patienten in der gesamten Region. Hinzu kommen noch einmal etwa 100 Personen, die täglich mit Essen auf Rädern angefahren werden.

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Mit diesem Angebot hat auch Karl-Heinz Schmittel schon gute Erfahrungen gemacht, als er sich jüngst zwei Wochen damit beliefern ließ. „Vielleicht werde ich auch den Pflegedienst einmal in Anspruch nehmen müssen.“ Mit dem war Schmittel bereits sehr zufrieden, als seine 1998 verstorbene Mutter pflegebedürftig wurde. Und als engagierter Mensch, der fast 17 Jahre dem Kirchenvorstand von Holzappel angehörte, weiß er auch um die Herausforderungen, denen sich die evangelische Kirche stellen muss. „Da sammelt man gern für den guten und sinnvollen Einsatz der Station.“

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Jugendzentrum Diez: Michael Schnatz führt den Trägerverein auch in den kommenden zwei Jahren

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Foto: Trägerverein Jugendzentrum Diez

DIEZ Seit 1997 engagiert sich der Trägerverein Jugendzentrum Diez e.V. für junge Menschen in und rund um Diez und begleitet mit der Offenen Jugendarbeit im Wilhelm-von-Nassau-Park und im Jugendraum in Holzappel die jungen Besucherinnen und Besucher auf dem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit. Der Vorstand des Vereins wurde jetzt in der Mitgliederversammlung bestätigt: Michael Schnatz als Vorsitzender, Dorela Dambmann als stellvertretende Vorsitzende und Torsten Loosen als Schatzmeister. Für den erweiterten Vorstand wurden auch Annette Wick, Uwe Hessel und Michael Pflitzsch als Beisitzer wiedergewählt.

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Die diesjährige Mitgliederversammlung des Trägervereins Jugendzentrum Diez stand ganz im Zeichen der Wahlen aller Vorstandspositionen. Mit einem einstimmigen Votum wurde der bisherige Vorstand für eine weitere Amtszeit gewählt. Das unterstreicht das Vertrauen der Mitglieder in die Arbeit des Vorstandteams und ist Anerkennung für das gemeinsame Engagement mit den Sozialpädagogen sowie allen im Jugendzentrum ehrenamtlich tätigen Menschen. Die Kontinuität im Vereinsvorstand wird sicherlich dazu beitragen, die erfolgreiche Arbeit des Jugendzentrums für und mit den Kindern und Jugendlichen fortzusetzen und damit einen wertvollen Beitrag für ihre persönliche Entwicklung und Entfaltung zu leisten.

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Michael Schnatz dankt den Mitgliedern im Namen des wiedergewählten Vorstandes für das entgegengebrachte Vertrauen. „Wir freuen uns, die Reise gemeinsam fortsetzen zu dürfen und wollen dazu beitragen, dass der Jugendraum in Holzappel und das Jugendzentrum in Diez auch weiterhin ein Ort der Begegnung, des Lernens und der persönlichen Weiterentwicklung sein werden.“ Ein herzliches Dankeschön spricht der wiedergewählte Vorsitzende auch dem Land, dem Kreis und der Verbandsgemeinde für die jährlichen Zuschüsse sowie allen Spenderinnen und Spendern aus, „die uns immer wieder mit kleinen und großen Beträgen unterstützen.

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„Die Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft“, blickt Dorela Dambmann nach vorne. „Daran zu arbeiten lohnt jede Mühe.“ Der Vorstand sei sich der Aufgaben und Herausforderungen bewusst, die vor ihm liegen, und sei deshalb entschlossen, sie mit vollem Einsatz anzugehen. „Ein Ziel bleibt unverändert: Mitglieder zu gewinnen“, ergänzt Schatzmeister Torsten Loosen.

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Denn: Der Trägerverein sucht immer neue Mitwirkende, die sich für die Förderung junger Menschen im Jugendzentrum einsetzen. „Interessierte an einer ideellen Mitgliedschaft oder an einer aktiven Mitarbeit sind jederzeit willkommen. Wir freuen uns über jede und jeden, denn wir brauchen mehr Lobbyarbeit für die Interessen und Belange von jungen Menschen mit Förderbedarf und ihre Zukunftsgestaltung“, betont Michael Schnatz. Gemeinsam könne viel erreicht und insbesondere für benachteiligte junge Menschen ein wertvoller Beitrag zur Integration und Vermeidung von Ausgrenzung geleistet werden.

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