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VG Nastätten

Oberbachheimer Open Air: Stephan Bauer „Vor der Ehe wollt´ ich ewig leben“

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OBERBACHHEIM Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… – und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative?

Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.

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Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehe halt auch alle gleich aus…

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Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex – dann können wir es auch offiziell machen.“ Stephan Bauers neues Programm ist wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß! Frei ab 18, aber auch eine offene Abrechnung mit Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von „alles geht“. Seine Fans werden es lieben!

25.06.2022 erstmals auf der Open-Air – Kulturtag – Bühne in Oberbachheim auf dem Gelände der Spedition Heuser (Waldstraße 38) Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr – Kartenpreis     : € 18,50 zzgl. Vvk
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VG Nastätten

Strüth gewinnt Kinderrechte-Preis Rheinland-Pfalz!

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Foto: Anke Christina Schaefer

STRÜTH Mit ihrem Videoprojekt Umwelt-Check von Unten! haben Kinder und Jugendliche rund um die Gemeinde Strüth (VG Nastätten) einen Volltreffer gelandet: Sie haben damit den Kinderrechte-Preis Rheinland-Pfalz gewonnen, der mit 2000 Euro dotiert ist. Am 8.6.2024 fand die feierliche Preisverleihung in der Landeshauptstadt Mainz statt und Staatsekretär Janosch Littig (Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration) würdigte die Preisträgerinnen und Preisträger. Insgesamt hatten sich 16 Projekte aus ganz Rheinland-Pfalz beworben, die sich alle auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Thema Kinderrechte auseinandergesetzt haben. Unter den vier Sieger-Projekten, die mit einem Preisgeld von 1500 Euro bis 2500 Euro belohnt wurden, waren die Städte Trier, Koblenz und Germersheim vertreten. Strüth erhielt den Sonderpreis Ländlicher Raum für Gemeinden mit bis zu 3000 Einwohnern.

Kinderrechte? Gecheckt!

Dabei konnte sich die kleine Ortsgemeinde Strüth durchaus auch mit den großen städtischen Projekten messen: Vor allem die hohe Eigenmotivation der Kids, die mit dem Umwelt-Check von unten selbstwirksam von ihrem Recht auf Bildung Gebrauch machten, sich aktiv für eine saubere Umwelt und Nachhaltigkeit in ihrer Lebenswelt einsetzen und sich selbstbewusst in den demokratischen kommunalpolitischen Prozess eingebracht haben, hat die Jury überzeugt.

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Voller Stolz nahmen Leonard, Johann, Maxie, Ida, Martha und Liesel stellvertretend für alle Kinder, die mitgewirkt haben, ihren Preis in Höhe von 2000 Euro von Staatssekretär Janosch Littig entgegen. Begleitet wurden sie vom Strüther Ortsbürgermeister Heiko Koch, der sich sichtlich über die gewonne Auszeichnung seiner Gemeinde freute.

Foto: MFFKI RLP

Das Projekt war ehrenamtlich aus Strüth angestoßen und umgesetzt worden. Die LAG Lahn-Taunus hatte außerdem im Rahmen der “ehrenamtilchen Bürgerprojekte” mit Mitteln aus dem LEADER-Programm das Projekt finanziell unterstützt.

Was mit dem Preisgeld passiert, dürfen die Kinder selbst entscheiden. Ideen dazu gibt es schon viele. „Auf jeden Fall soll es Kindern und Jugendlichen zugutekommen“, so die Preisträgerinnen und Preisträger einstimmig. Wir dürfen also gespannt sein auf weitere Projekte in Strüth…

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Sport

Rhein-Lahn 09 e.V. goes zum Champions-League Finale nach Wembley

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Foto: Rhein-Lahn 09 e.V.

NASTÄTTEN/LONDON Am 01. Juni fand das UEFA Champions-League-Finale BVB gegen Real Madrid im Wembley Stadion in London statt. Unser Fanclub bekam 15 Tickets zugelost und somit machten sich 15 Glückspilze auf unterschiedlichste Art und Weise auf den Weg in die englische Hauptstadt: mit dem Zug durch den Eurotunnel, knapp 13 Stunden mit dem Pkw und per Flugzeug wurde angereist. Ein Portugal-Urlaub wurde kurzfristig unterbrochen, es gab eine Rückkehr aus dem Italien-Urlaub, lediglich zum Koffertausch und Weiterreise und der 15. Mann, der vormittags noch Betreuer in einem Zeltlager bei Hannover war, nahm exakt 20 Minuten vor Anpfiff auf der Tribüne Platz.

Den Samstagnachmittag verbrachten die Mitglieder mit ca. 15.000 BVB-Fans im Hyde Park, dem schwarz-gelben Treffpunkt für dieses Wochenende. Die ganze Stadt war gefühlt schwarz-gelb. Schade, dass es Ende nicht für den, eigentlich verdienten, Sieg gereicht hat und man sich den Königen der Königsklasse geschlagen geben musste. Doch dieses Wochenende, dieses einmalige Erlebnis wird allen für immer in allerbester Erinnerung bleiben.

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Zeitgleich fand für die Daheimgebliebenen ein Public Viewing in unserem Stammlokal „Am Hauserbach“ in Miehlen statt. Auch dort war die Stimmung unter den knapp 40 Fans super, es gab Stadionessen in Form von Currywurst mit Pommes und frisch Gezapftem (das hatte man den London-Fahrern ganz eindeutig voraus) und man verbrachte ein paar schöne gemeinsame, schwarz-gelbe Stunden.

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Nach all den Erlebnissen verabschiedet sich nun auch der Fanclub in eine wohlverdiente Sommerpause, um in ein paar Wochen, in der neuen Saison wieder voll angreifen zu können.

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VG Loreley

Löschwasserversorgung ausbauen: Hochbehälter Kaub bleibt erhalten und wird Forstamt Nastätten übergeben

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Foto: Michael Fischbach

LORELEY/NASTÄTTEN  Der ehemalige Trinkwasserhochbehälter Kaub erhält eine neue Funktion: Anstelle der Versorgung der Bevölkerung wird er künftig als Löschwasserreservoir bei der Waldbrandbekämpfung genutzt und zu diesem Zweck in die Obhut des Forstamtes Nastätten übergeben. „In Zeiten des Klimawandels und vermehrt auftretender Vegetationsbrände ist das eine nachhaltige Lösung, die die Verbandsgemeindewerke mit dem Forstamt Nastätten gefunden haben und von unserer Wehrleitung der Feuerwehr um Jörg Preißmann positiv mitgetragen wurde“, unterstrich Werkleiter Michael Krämer bei der offiziellen Übergabe an Forstamtsleiterin Susanne Gühne.

Hiermit kann das Bauwerk erneut einem wichtigen Zweck zugeführt werden und weiterhin einen besonderen Beitrag für Natur und Gesellschaft leisten“, zeigte sich Susanne Gühne erfreut. Der Hochbehälter Kaub diente seit Mitte der 1960er Jahre der Wasserversorgung der Stadt Kaub. Mit dem Bau der Verbundleitungen Weisel-Dörscheid-Kaub-Sauerthal wird der Hochbehälter für die Wasserversorgung nicht mehr benötigt und hätte folglich zurückgebaut werden müssen.

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Doch stattdessen erhält er nun die neue Bestimmung. Mit seinem Nutzvolumen von rund 180 m³ Löschwasser kann der Behälter im Brandfall einen entscheidenden Beitrag leisten. Ein weiterer positiver Aspekt der Eigentumsübertragung sind für die Verbandsgemeindewerke die vermiedenen Rückbaukosten, die ansonsten fällig geworden wären. Der Hochbehälter wurde vor Übergabe von den Verbandsgemeindewerken noch einmal befüllt und ist damit für die Feuerwehr direkt einsatzbereit. Die offizielle Schlüsselübergabe durch Werkleiter Michael Krämer an Forstamtsleiterin Susanne Gühne erfolgte daher im Beisein von Wehrleiter Jörg Preißmann, dem stellvertretenden Wehrleiter Andre Dillenberger, dem Wehrführer von Kaub, Sebastian Gros, sowie Wassermeister Michael Fischbach.

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