Flutopfer

Kolping-Kapelle Kamp-Bornhofen sammelte bei Open Air Konzert “1000 EUR Spenden für Flutopfer”

in VG Loreley
Kolping-Kapelle Kamp-Bornhofen sammelte 1000 EUR Spenden für Flutopfer bei Open Air Konzert ein

KAMP-BORNHOFEN Bei strahlendem Sonnenschein lauschten Anwohner des Hauses Marienbergs und Kamper Bürger am vergangenen Freitag den Klängen der ortsansässigen Kolping-Kapelle. Die bisher auf dem Schulhof Kamp-Bornhofens wöchentlich stattfindende Open-Air Probe wurde kurzerhand auf den Vorplatz des Haus Marienberges verlegt.

Highlight zum Wochenende: Kolping-Kapelle Kamp-Bornhofen im Haus Marienberg

Sowohl Vorsitzender der Kolping-Kapelle Mathias Kutzner als auch Jannik Morkramer (einer der Geschäftsführer des Hauses Marienbergs) waren von der Verlegung der Probe begeistert: „Wir Musiker spielen endlich wieder vor Publikum, während die Zuhörer mit Udo Jürgens und dem Rheinmarsch ins Wochenende starten“, so O-Ton der beiden.

Zeitgleich wurden Spendengelder für die Flutopfer gesammelt und hier kam die erstaunliche Summe von 1.000 Euro zusammen! „Diesen Betrag werden wir über unseren Verbandsbürgermeister Mike Weiland an die Krisengebiete weiterleiten. Wir möchten uns vielmals bei allen Zuhörern, Spendern und der netten Abstimmung mit dem Haus Marienberg bedanken,“ summiert der Kapellenvorstand nach dem Auftritt.

Notfallseelsorge Rhein-Lahn im Ahrtal: Rettungskräfte können Erste Hilfe für die Seele nutzen

in Gesundheit/Rhein-Lahn-Kreis/Rheinland-Pfalz
Notfallseelsorge Rhein-Lahn im Ahrtal: Rettungskräfte können Erste Hilfe für die Seele nutzen

RHEIN-LAHN Die Rettungskräfte von Technischem Hilfswerk, Feuerwehr oder dem Deutschen Roten Kreuz im Ahrtal sind Bildern und Erlebnissen ausgesetzt, die die Seele stark belasten. Zurückkehrende Helferinnen und Helfer werden deshalb auch von der Notfallseelsorge Rhein-Lahn/Westerwald betreut. Zusammen mit Psychotherapeuten der Fachklinik in Katzenelnbogen hat sie jetzt konkret für Kräfte des Kreisfeuerwehrverbades Rhein-Lahn, die aus dem Krisengebiet kommen, die Nachsorge gestartet.

Einsatz im Ahrtal: Notfallseelsorge Rhein-Lahn/Westerwald und Psychologen bieten professionelle Nachsorge-Gespräche

Pfarrerin Ulrike Braun-Steinebach, Leiterin der Notfallseelsorge Rhein-Lahn/Westerwald, kennt die psychologische Belastung von Rettungskräften seit mehr als 20 Jahren, ob sie schwer verletzte oder sterbende Menschen aus einem Autowrack frei schneiden müssen oder Personen in einem brennenden Haus ums Leben kommen und nur noch als Leichen geborgen werden. Und trotzdem tut auch sie sich schwer, in Worte zu fassen, was sie aus dem Krisengebiet von dort arbeitenden Seelsorgerinnen und Seelsorgern an surreal wirkenden Vorfällen berichtet bekommt. Da ist etwa ein junges Mädchen, das mit ansehen muss, wie ihre ältere Schwester in den Fluten ertrinkt. „Aber ich habe ja noch die Puppe, also ist alles gut“, habe ihr ein Kollege der Notfallseelsorge der rheinischen Landeskirche von dem Geschehnis berichtet. Aber natürlich sei überhaupt nichts gut. „Nur irgendwann macht die Psyche dicht, um das Erlebte ertragen zu können“, so Braun-Steinebach. Auch die Seele von Rettungskräften, die mit solchen Situationen konfrontiert werden, seien derzeit überfordert.

Rettungskräfte können Erste Hilfe für die Seele nutzen

Damit das irgendwie verarbeitet werden kann, ist reden wichtig“, so die erfahrene Seelsorgerin, für die aber auch die Schilderungen von der Flut-Katastrophe eine neue Herausforderung darstellen. Und dafür sei eben das Reden mit professionellen Kräften wie denen der Fachklinik in Katzenelnbogen notwendig. „Im Gegensatz zu Familienangehörigen oder guten Freunden kann der psychologische Experte einordnen, was hinter dem Reden steckt“, so Braun-Steinebach. Die teilweise grausamen Bilder aus dem Krisengebiet, aber auch die Angst ums eigene Überleben oder um das Schicksal von Kameradinnen und Kameraden, seien für die Psyche und den Körper stark belastend. Nicht schlafen zu können, sei da völlig normal, aber nach der Heimkehr eine enorme Belastung für den Alltag und das Familienleben. „Irgendwann ist die Psyche auch wieder stark genug, das Erlebte zu verarbeiten“, so Braun-Steinebach. Aber dafür brauche es des professionellen Beistands und der ersten Hilfe für die Seele. Aus gutem Grund gehöre die Notfallseelsorge zur Rettungskette hinzu. Weiterlesen

Räumungsaufforderung – Querdenker verlassen Grundschule in Bad Neuenahr

in Blaulicht/Koblenz/Rheinland-Pfalz
Beispielfoto der Querdenker Bewegung (Quelle pixabay).

KOBLENZ (ots) Die Querdenker, die in den vergangenen Tagen die Aloisius-Grundschule in Bad Neuenahr-Ahrweiler genutzt haben, haben diese nach vorangegangener Räumungsaufforderung der Stadtverwaltung vom 28.07.21 verlassen. Das Wirken der Querdenker hatten Polizei und Verfassungsschutz seit Beginn der Flutkatastrophe intensiv im Blick. “Unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft wurde hier verschwörerisches Gedankengut verbreitet und die Maßnahmen der Hilfs-/Rettungsdienste und der Polizei diskreditiert. Dies erhöhte die Ängste und Sorgen in der ohnehin stark betroffenen Bevölkerung”, so Polizeivizepräsident Jürgen Süs vom PP Koblenz.

Im Umfeld der Aloisius-Grundschule wurde das Verpflegungsangebot mit einer Essensausgabe und Sanitätsleistungen ausgebaut. Hierzu haben verschiedene Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Bundeswehr einen Versorgungsstützpunkt an der Philipp-Freiherr-von-Boeslager-Realschule eingerichtet, der den Anwohnerinnen und Anwohnern seit zwei Tagen vollumfänglich zur Verfügung steht. “Auch nach dem Abzug der Querdenker aus der Schule werden wir ihre Aktivitäten weiterhin aufmerksam beobachten” so Jürgen Süs.

Mitglieder der Leichtathletikabteilung des TV Weisel unterstützen Hilfsprojekte

in Sport/VG Loreley
Jörg und Kerstin Sauerwein - „Laufen für die Flutopfer“

WEISEL Schon seit vielen Jahren nehmen Mitglieder der Leichtathletikabteilung des TV Weisel an Spendenläufen zur Unterstützung diverser Hilfsprojekte teil. Zurzeit sind Kerstin und Jörg Sauerwein unter dem Namen ihres Heimatvereins für die Aktion „Laufen für die Flutopfer“ von Alex Holl aus Holzhausen angemeldet. Als sie davon gelesen haben, war ihnen gleich klar: „Da machen wir mit!“

Bei dieser Spendenaktion über sechs Wochen (16.07. bis 29.08.2021) kann man die Flutopfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit dem Startgeld in Höhe von 10,00 Euro unterstützen. Die Anmeldung unter //my.raceresult.com/175405/registration ist noch während des gesamten Zeitraums in den Kategorien „Laufen“ (dazu zählen auch Walken, Wandern und Spazieren), „Radfahren“ und „Schwimmen“ möglich. Die zurückgelegten Kilometer trägt man selbst bei RaceResult ein. So ergibt sich zwar ein Ranking, aber das ist nicht entscheidend. Hier wird ganz einfach die Hilfe für die Flutopfer mit einem Motivationsschub für die eigene Fitness verknüpft. Der komplette Erlös dieser Challenge geht zu 100% an die Flutopferhilfen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Innerhalb von nur 5 Tagen sind so schon Spendengelder in Höhe von über 70.000,00 EURO zusammen gekommen.

Hoffentlich schließen sich noch viele Menschen dieser tollen Aktion an.

Der Leitstellenbereich Montabaur im Einsatz in der Eifel

in Rhein-Lahn-Kreis
Der Leitstellenbereich Montabaur im Einsatz in der Eifel. Bild: Team Medien RLK

RHEIN-LAHN Es brach über die Dörfer im Ahrtal wie eine Walze. Unmengen von Wasser, die alles mit sich rissen was im Weg stand. Selbst an dem Abend des Starkregens konnte keiner das Ausmaß dieser großen Katastrophe abschätzen. Sehr schnell wurde Leistellenbereich der „Alarm zur überörtlichen Hilfe“ ausgelöst, der da-für im nördlichen Rheinland-Pfalz installiert wurde. Dies bedeutete auch für den Leitstellenbereich Montabaur den Einsatz-Befehl. 130 Kräfte und 30 Fahrzeuge wurden beim ersten Alarm entsendet. Teilweise mit Kameradinnen und Kameraden die gerade erst von der Arbeit nach Hause kamen.

Der Leitstellenbereich Montabaur im Einsatz in der Eifel. Bild: Team Medien RLK

Zu Beginn des Einsatzes konnte sich noch keiner vorstellen, für Tage oder Wochen am Nürburgring und der Umgebung in den Einsatz zu kommen. Auch was auf die einzelnen Kräfte der Feuerwehreinheiten aus den Kreisen Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis und Westerwald zukommt. In die zu den Einsatzorten eilenden Hilfskräfte saßen auch junge, teilweise 18-jährige oder auch alte Hasen aus dem Feuerwehrdienst, die sofort alle bereit und einsatzfähig waren, um zu helfen. Dass bei der Hilfe in diesem Fall um die Bergung und Rettung mehrere hunderte Menschenleben ging, war nicht abzusehen. Es ging um das blanke Überleben der Bevölkerung und auch um das der in Einsatzkräfte. Weiterlesen

TuS und VfB Nassau übergeben 4415 EUR Spendenerlöse aus Benefizspiel für die Flutopfer

in Sport/VG Bad Ems-Nassau
Bild von links: Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser, VfB Nassau Vorsitzender - Artur Boss, TuS Nassau Vorsitzender -Thomas Hofmann, Landrat Frank Puchtler

NASSAU 3815,10 kamen im Benefizspiel der TuS Nassau gegen oder besser mit dem VfB Nassau zusammen. So viel spendeten die Menschen bei dem Spiel in der vergangenen Woche. Applaus. Nun wurde der Betrag noch ein wenig aufgestockt. Der TuS Nassau Vorsitzende Thomas Hofmann zückte spontan sein Portemonnaie und legte noch einmal 100,00 EUR drauf. Das waren dann schon einmal 3915,10 EUR.

Und weitere 500,00 EUR kamen von der Familie Barutcu vom Nassauer Cafe “Nova Hofenblüte.” Wahnsinn. Somit durften der TuS Vorsitzende Thomas Hofmann und VfB Vorsitzende Artur Boss die stolze Summe in Höhe von 4415,10 EUR, im Bad Emser Kreishaus, an den Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser und dem Landrat Frank Puchtler übergeben.

Und dieses Geld soll laut dem Landrat unmittelbar für die Flutopfer eingesetzt werden. Durch eine ins Leben gerufene Hilfspatenschaft mit der Verbandsgemeinde Adenau, werden die Gelder zielgerichtet und bedarfsorientiert verteilt.

Durch die gemeinschaftliche Aktion der beiden Nassauer Fußballvereine, kam eine schöne Hilfssumme für die Opfer der Flutkatastrophe zusammen. Doch nichts von dem wäre möglich gewesen, ohne die tollen Zuschauer und Unterstützer. Der Landrat Frank Puchtler betonte, dass die Hilfe langfristig benötigt wird. Und somit können alle ihren Teil beitragen. Jeder noch so kleine Euro, kann das Leid der Menschen in den betroffenen Regionen lindern.

Dafür hat u.a. die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau ein Spendenkonto eingerichtet. Unter Angabe des Verwendungszweckes: “Hochwasserkatastrophe RLP” haben Sie die Möglichkeit auf das Konto der VG Bad Ems-Nassau zu spenden. Nassauische Sparkasse Wiesbaden IBAN: DE92 5105 0015 0552 0000 05

Selbstverständlich kann auch eine Spendenquittung ausgestellt werden. Wir im Rhein-Lahn-Kreis schauen nicht weg!

Evangelische Kirchengemeinden im Rhein-Lahn-Kreis gedenken der Menschen im Ahrtal

in Rhein-Lahn-Kreis/VG Nastätten
Evangelische Kirchengemeinden im Rhein-Lahn-Kreis gedenken der Menschen im Ahrtal

RHEIN-LAHN/MIEHLEN Was hilft außer Spenden und dem Einsatz vor Ort, wenn Worte fehlen? In vielen evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Nassauer Land wurde am Wochenende mit einer Andacht der Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal gedacht.

Glocken rufen zur Andacht für die Opfer der Flut

Glocken riefen zum Innehalten auf; in Gebeten fühlten sich die Besucher mit den Menschen im Krisengebiet verbunden.

Die Menschen in den Gotteshäusern beteten für Angehörige, die Tote zu beklagen haben oder in der Unsicherheit leben müssen, weil sie nicht wissen, wie es vermissten Verwandten geht. Auch an die vielen Rettungskräfte wurde erinnert, die derzeit unmenschliches leisten, um die schlimmsten Auswirkungen der Katastrophe zu bewältigen. „Gott, vor dich bringen wir unser Leid, unsere Ohnmacht, unsere Wut“, hieß es da unter anderem. Und es wurde um Kraft gebeten für das, was noch zu bewältigen ist.

Spendenturm in Miehlen

Kollekten, die während der Andachten gesammelt wurden, kommen der Hilfe für die Flutopfer zugute.

Keinen Schutz vor Elementarschäden? Bad Emser Versicherung klärt auf

in Panorama/Rhein-Lahn-Kreis/VG Bad Ems-Nassau
Keinen Schutz vor Elementarschäden? Bad Emser Ergo Versicherung klärt auf

BAD EMS Immer häufiger erleiden Hausbesitzer finanzielle Schäden durch Starkregen, Überschwemmungen und andere Elementarereignisse, so wie es in großen Teilen Deutschlands momentan der Fall ist. Besonders Betroffen sind Gebiete in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Trotzdem ist Bundesweit nur etwa jedes dritte Gebäude entsprechend versichert. Deshalb will die ERGO Versicherungsagentur Wink Blas und Kollegen aus Bad Ems das Ausmaß und die Bedrohung bei unzureichender Versicherung nochmal verdeutlichen.

Zahl der Elementarschäden nimmt zu

Wenn es um Naturgefahren geht, fühlen sich die Bundesbürger ziemlich sicher. Bei Umfragen erklärten 90 Prozent der Befragten, dass sie die Gefahr eher gering einschätzen. Doch die Statistik zeichnet ein anderes Bild: Seit 1970 steigt die Zahl der Elementarereignisse in Deutschland. Gerade jetzt im Jahre 2021 haben wir wohl mit einer der schlimmsten Naturkatastrophen Deutschlands zu kämpfen. Starkregen, soviel wie es in den letzten Tagen geregnet hat, regnet es normalerweise innerhalb von 3 Monaten, dadurch sind in Teilen Deutschlands heftige Überschwemmungen aufgetreten. Innerhalb weniger Tage entstanden Schäden in geschätzter Milliardenhöhe. Auch fernab von Flüssen und Seen hieß es „Land unter“, weil die Kanalisation den plötzlichen Starkregen nicht fassen konnte. Für einen Hauseigentümer kann eine Überschwemmung den wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Weiterlesen

CCO-Gruppierungen spenden für die Flutopfer an der Ahr

in Lahnstein
CCO-Gruppierungen spenden für die Flutopfer an der Ahr

LAHNSTEINDie schrecklichen Ereignisse an der Ahr, Trier, Eifel und im Raum Erftstadt haben uns alle sehr berührt. Wir haben uns überlegt, wie wir helfen können. Zahlreiche Aktivengruppen des CCO’s haben und werden intern Geld sammeln und spenden. Die große Solidarität und Hilfsbereitschaft beeindruckt uns sehr und motiviert uns dazu einen Beitrag zu leisten, um die Not der Menschen ein wenig zu lindern“ so Helmut Hohl der 1. Vorsitzende des Carneval Comités Oberlahnstein (CCO).

Benefizflohmarkt am28. August kommt ebenfalls der Hilfsaktion zugute

So hat die Gruppe der CCO-Piccolos bereits den kompletten Inhalt ihrer Getränkekasse an das Spendenkonto der Landesregierung überwiesen. Auch weitere CCO-Gruppen wollen dieser Aktion folgen. Weiterlesen

Hochwasserhilfe Aar-Einrich hilft den Opfern der Flutkatastrophe

in VG Aar-Einrich
Gemeinsam gegen die Hilflosigkeit: Wenn Gummistiefel und Wundpflaster zum neuen Gold werden

AAR-EINRICH Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat auch die Menschen in der VG Aar-Einrich zutiefst erschüttert. Die grauenhaften Bilder der Zerstörung sorgten nach dem ersten Schock dafür, dass schon nach einem Tag eine Hilfsaktion in der VG und über ihre Grenzen hinweg begann, die ergreifend und unbeschreiblich schön ist.

Gemeinsam gegen die Hilflosigkeit: Wenn Gummistiefel und Wundpflaster zum neuen Gold werden

Am Freitag nach der Flut entstand bei einem kurzen Telefonat zwischen Manuela Jäger aus Allendorf und einer Bekannten aus Laurenburg die Idee, eine Hilfsaktion ins Leben zu rufen: „Da muss man doch helfen – lass uns was starten“ – ungefähr so lautete das Ziel der beiden. Es folgte ein Spendenaufruf auf Facebook und ein Anruf von Ralf Heil, der sich zum personifizierten Organisationsbüro entwickeln sollte. Die VG in Person von Bürgermeister Harald Gemmer sagte sofort ihre Hilfe zu, die Burgblickhalle in Burgschwalbach wurde zunächst zum Dreh- und Angelpunkt, um Spenden, Hilfen und Helfer zu koordinieren. Weiterlesen

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