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VG Loreley

Filsener Apfeltag brachte 600,00 EUR Spenden für das Ahrtal ein – SUPER!

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Filsener Apfeltag brachte 600,00 EUR Spenden für das Ahrtal ein - SUPER!

FILSEN Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wir für Filsen“ hatte diesmal der Heimatverein zum Apfeltag auf den Dorfplatz eingeladen. Die Äpfel wurden traditionell in der Filsener Gemarkung gesammelt, was sich in diesem Jahr aufgrund des mäßigen Behangs als sehr schwierig gestaltete. Zum Pressen des Apfelsafts kamen dann wieder die Gerätschaften des Heimatvereins zum Einsatz.

Der Heimatverein lud ein zum Verweilen auf dem Dorfplatz bei Kaffee und den zahlreich gespendeten Apfelkuchen. Dazu gesellten sich leckere Apfelweine und Apfelgelees aus der „Destillerie Vasel“, die sehr gerne vor Ort verkostet oder mit nach Hause genommen wurden.

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Sehr erfreut zeigte man sich über eine vitale Damengruppe, die mehr als 427 Jahre Erfahrung rund um den Apfel mitbrachte.

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Der Veranstalter verzichtete auf feste Verzehrpreise und freute sich über jede Spende in die bereitgestellte Spenden-Box. Das überwältigende Ergebnis war ein Betrag von 600€.

Der Vorstand hatte sich im Vorfeld einstimmig für eine gezielte Unterstützung der Flutopfer im Ahrtal ausgesprochen. Manuela Ruiz und Dirk Platt aus Filsen sind persönlich sehr stark an der Ahr engagiert. Bei der Übergabe der Spende sicherten sie eine schnelle und gezielte Hilfe für die Menschen zu, die durch die Flut ihr Hab und Gut verloren haben. In diesem Zusammenhang bittet der Heimatverein weitere Geld- und Sachspenden direkt an Manuela und Dirk in Filsen, Obere Großgasse zu adressieren.

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Politik

Umgehungsstraße L335 Braubach: Bürgermeister und Bürgerinitiative stimmten Möglichkeiten und nächste Schritte ab

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Foto: VG Loreley | Jasmin Fluck

ST. GOARSHAUSEN/BRAUBACH In einem Arbeitsgespräch haben sich der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley, Mike Weiland, und Helmut Veit sowie Dr. Heinz Gemmer von der Bürgerinitiative Braubach lebenswerter e.V. (BI) über die nächsten Schritte und Möglichkeiten zur Realisierung der Ortsumgehung L 335 Braubach abgestimmt. „Mit einer Sachstandsanfrage habe ich mich im Anschluss an das Gespräch zunächst an die rheinland-pfälzische Verkehrsministerin Daniela Schmitt gewandt, um die Sicht der Landesregierung zu hören“, so Bürgermeister Mike Weiland.

Hiermit unterstützt der Bürgermeister erneut die BI, die ebenfalls Anfang des Jahres Fragestellungen ans Ministerium gerichtet hatte, jedoch noch auf Antworten wartet. Aus dem Bericht zur UNESCO-Mission aus Januar 2023 über deren Begutachtungsreise im Mai 2022 gingen klare Aussagen hervor, dass die Altstadt Braubach vom Verkehr entlastet werden müsse. „Darüber hinaus ist zwischenzeitlich die Ortsumgehung Miehlen-Marienfels eröffnet und somit die Achse bis hin zur Bäderstraße sowie das Rhein-Main-Gebiet fertiggestellt“, so Mike Weiland in dem Schreiben an Ministerin Schmitt.

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Einzig für das Nadelöhr Braubach müsse nun eine Lösung gefunden werden. Der Engpass müsse beseitigt werden und hier bedürfe es dringend eines Ansatzes, der allseits anerkannt wird. „Wir alle wissen, dass eine bauliche Maßnahme noch viele Jahre der Vorbereitung mit sich zieht, aber gerade jetzt wäre sie nach Fertigstellung der Ortsumgehung Miehlen-Marienfels wichtiger denn je“, sind sich Bürgermeister und BI einig.

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Neben der Auskunftsbitte zu den aktuellen Überlegungen, Aktivitäten und Lösungsvorschlägen des Landes hat der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley der Ministerin angeboten, darüber hinaus einen Runden Tisch zu koordinieren, der alle maßgeblichen Behörden und Beteiligten wieder einmal zusammenbringt, um eine gemeinsame Linie für die Zukunft abzustecken.

„Ich habe der Ministerin angeboten, den Dialog miteinander wieder anzustoßen“, so Mike Weiland abschließend.

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VG Loreley

Nach Brief von MdB Rudolph: Bund ist bereit, Krangelände in St. Goarshausen gegen Ersatz für BUGA abzugeben

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Foto: Mike Weiland

ST. GOARSHAUSEN Kann das historische Krangelände in St. Goarshausen ein Teil der BUGA 2029 werden? Diese Frage beschäftigt seit längerer Zeit Kommunen und die Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH. Nachdem die zuständige Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) entsprechenden Bestrebungen vor kurzem eine Absage erteilt und das bundeseigene Grundstück als gegenwärtig nicht entbehrlich und somit nicht verkäuflich bezeichnet hat, hatte sich Mike Weiland, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley, an den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph gewendet.

Und nach einem Brief Rudolphs an die GDWS und das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Rhein in Bingen scheint nun wieder Bewegung in die Sache gekommen zu sein. In ihrer Antwort signalisierte die Behörde ihre Bereitschaft für einem Tausch des Krangeländes gegen einen adäquaten Ersatz.

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Speziell auf diese Möglichkeit hatte Rudolph in seinem Brief hingewiesen. »Die BUGA 2029 ist von zentraler Bedeutung für die Region und insbesondere auch für meinen Wahlkreis. Das Krangelände wäre ideal, um dem Standort St. Goarshausen/Loreley die angedachte herausragende Rolle zu verleihen. Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie prüfen könnten, unter welchen Umständen ein solcher Tausch stattfinden könnte«, hatte Rudolph in seinem Brief geschrieben.

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In der Antwort des WSA an Rudolph heißt es nun: »Ihrer Bitte folgend ist die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) bereit, die in Rede stehende Fläche durch Tausch abzugeben und so einer Nutzung im Rahmen der BUGA 2029 zugänglich zu machen.« Des Weiteren schreibt Amtsleiterin Birgitta Beul: »Ich bin gerne bereit, in Verhandlungen bezüglich des Tausches der Fläche einzutreten und würde Vorschläge zu eventuellen Tauschflächen ausdrücklich begrüßen.« In ihren genaueren Ausführungen geht Amtsleiterin Beul auf die Bedingungen und Voraussetzungen für einen solchen Tausch ein. So müsse eine Tauschfläche zum Beispiel in Rheinufernähe liegen und für flussbauliche Maßnahmen geeignet sein.

Eine angedachte Verpachtung des Krangeländes kommt für die WSV nicht in Frage. Thorsten Rudolph freut sich über Verhandlungsbereitschaft der Behörde. »Das ist ein guter Anfang. Jetzt liegt es an den Kommunen, eine geeignete Fläche zu finden«, sagt der Abgeordnete. Auch Bürgermeister Mike Weiland sieht die Antwort als positives Zeichen: »Nach dem Rückschlag ist das wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin Thorsten Rudolph sehr dankbar, dass er sich für die Sache eingesetzt hat. Und ich habe mein Bauamt bereits damit beauftragt, eine geeignete Fläche zu suchen.«

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VG Loreley

Zentral für die Region: Mittelrheinbrücke und Umfahrung Braubach

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Foto: VG Loreley | Jan-Hendrik Clasen

ST. GOARSHAUSEN Ein konstruktiver Gedankenaustausch zwischen dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley, Mike Weiland, und dem Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz, Richard Hover, fokussierte sich kürzlich auf wegweisende Themen wie die Notwendigkeit der Mittelrheinbrücke und die Planung einer Umfahrung von Braubach in Richtung Dachsenhausen im Verlauf der L 335. Im Blickpunkt standen auch die Anforderungen für eine erfolgreiche Ausrichtung der Bundesgartenschau 2029, insbesondere in Bezug auf die Bereiche Hotellerie und Gastronomie. “Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das bestehende Momentum von Politik und Region genutzt wird, um den Bau der Mittelrheinbrücke zu ermöglichen”, waren sich Weiland und Hover einig.

Sie betonten die Wichtigkeit einer gemeinsamen Anstrengung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Besorgnis äußerten beide über zunehmende Versuche externer Einflussnahme, die den Bau der Brücke zu blockieren versuchen. “Wir müssen vereint bleiben und unsere Zukunft gestalten, ohne uns von externen Stimmen beirren zu lassen. Diese Leute wohnen nicht hier. Das sollte auch Mainz nicht vergessen”, fügte Weiland hinzu. Daher werten die beiden jedoch auch die unaufgeregten Reaktionen der Landesregierung auf eine jüngste Berichterstattung des SWR hinsichtlich der möglichen Höhe der Mittelrheinbrücke positiv, denn die Zahlen, Daten und Fakten standen bereits im Ergebnisbericht des Raumordnungsverfahrens und somit hatte die Berichterstattung exakt Null Neuigkeitswert. „Es ist doch seit Jahrzehnten nur logisch, dass unter der Brücke Schiffe durchpassen müssen“, verstehen Hover und Weiland die Aufregung nicht.

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Wir sind so weit wie noch nie, auch wenn es bis zur Fertigstellung noch einige Jahre dauern wird und auf diesem Weg müssen wir bleiben. Die Mittelrheinbrücke ist und bleibt für die Entwicklung von Region und Wirtschaft elementar wichtig“, sind sich die beiden einig.

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In Bezug auf die Umfahrung von Braubach waren sich die Gesprächspartner einig, dass dies nicht nur sinnvoll wäre, sondern auch gerade im Interesse des Welterbes liege. “Es wäre unverantwortlich, wenn der Verkehr von und auf die Höhen des Taunus weiterhin durch den historischen Kern von Braubach fließen müsste. Das widerspricht den Interessen sowohl der Verkehrsteilnehmer als auch der Anwohner und belastet gerade den Welterbestatus”, erklärten Weiland und Hover.

Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt war die Vorbereitung der Hotellerie und Gastronomie in der Verbandsgemeinde Loreley auf die BUGA 2029. “Die Gäste erwarten höchste Standards und ein herausragendes Erlebnis. Die Branche muss sich entsprechend vorbereiten, und dazu sind fünf Jahre keine lange Zeit”, so die Einschätzung der Gesprächspartner. Vor den Sommerferien ist eine gemeinsame Veranstaltung für die Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie der Verbandsgemeinde geplant, um sie über den Stand der Planung, den Zeitplan für die BUGA im Gebiet der VG, die Fördermöglichkeiten und die Aktivitäten der IHK Koblenz im Bereich Gastgewerbe und Tourismus zu informieren.

Weiland und Hover vereinbarten, den Austausch zu den Themen Mittelrheinbrücke, Umfahrung Braubach und BUGA-Vorbereitungen regelmäßig fortzusetzen.

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