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VG Bad Ems-Nassau

Nassauer Neujahrsempfang: Hoffnungsvoller Blick ins Jahr 2024

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Nassauer Neujahrsempfang: Hoffnungsvoller Blick ins Jahr 2024
Foto: BEN Kurier

NASSAU Für den Nassauer Stadtbürgermeister Manuel Liguori ist das Jahr 2024 ein Grund zum Feiern, denn es stehen zahlreiche langfristig erarbeite Projekte vor der Vollendung. Dazu gehört sicherlich das viel beachtete und neu zu errichtende Hospiz in Scheuern und die baldige Fertigstellung der Einrichtung für Betreutes Wohnen.

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Mittlerweile leben in Nassau wieder knapp 5000 Einwohner.  Während andere Städte an Einwohnerschwund leiden, ziehen immer mehr neue Bewohner in die Gemeinde an der Lahn. Grund dafür dürfte neben der exponierten Lage auch der gute infrastrukturelle Ausbau sein. Attraktiv für Jung und Alt präsentiert sich die Stadt. Schon im Frühjahr soll ein kostenfreier Fitnessparcours das sportliche Angebot der Bürger ergänzen. Musikalisch durch den geselligen und kurzweiligen Abend begleite der Posaunenchor Nassau das vielfältige Rahmenprogramm.

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Dazu gehörte es auch, verdiente Mitbürger zu ehren. Den Nassauer Löwen als höchste Auszeichnung der Stadt bekam Hermann Tributh für die Verdienste um die Stadt Nassau verliehen. Claudia Wirsch, Manfred Landsrath und Ilse Leifheit wurden ebenso ausgezeichnet. Und wem das alles noch nicht ausreichte, der durfte sich an der Darbietung der Kindertanzgruppe Golden Lions erfreuen.

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Am Ende war es ein Zusammenrücken aller in keineswegs einfachen gesellschaftlichen Zeiten. Bei einem guten Glas Wein und so mancher kleiner Leckerei, durfte man sich am Fortschritt der Stadt Nassau erfreuen. Eines wurde dabei sehr deutlich: Die Stadt funktioniert mit dem Stadtrat, weil alle an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: das Wohlergehen der Mitbürger und das gemeinsame Erreichen von fortschrittlichen Zielen. So einfach kann es sein.

 

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VG Bad Ems-Nassau

Sorge vor Starkregen: Flussbett in Miehlen soll Mitte August entwuchert werden

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Foto: BEN Kurier

MIEHLEN Bürger aus Miehlen wendeten sich in einem Schreiben an den BEN Kurier. Sie trieb die Sorge um, dass das zugewucherte Flussbett in Miehlen bei einem Starkregenereignis den Wassermassen nicht standhalten könnte. Die Mühlbach fließt mitten durch den Ort. Bei den mittlerweile hohen Überwucherungen wuchs die Angst, dass schweren und lang anhaltenden Unwetter, der Fluss über die Uferbefestigungen treten könnte.

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Demgegenüber teilte die Kreisverwaltung auf eine Anfrage des BEN Kurier mit, dass die Fachabteilung sich seit längerer Zeit mit der Problematik beschäftigen würde. Der Kreis wäre sich durchaus seiner Aufgabe bewusst und hätte bereits ein Unternehmen zur Beräumung der Anlandungen und Wiederherstellung der Durchgängigkeit des Gewässers beauftragt. Da bei der Durchführung der Maßnahme auch naturschutzrechtliche Belange zu beachten wären, könnte die Maßnahme erst ab Mitte August erfolgen.

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Eine frühere Durchführung der Arbeiten wäre nicht möglich, da sich die Entsorgung der auszukoffernden Anlandungen als nicht so einfach darstellte und dafür zunächst eine rechtlich zulässige Lösung gefunden werden musste. Die Ortsgemeinde wäre über die Maßnahmen informiert.

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Laut Mitteilung der Kreisverwaltung würde der Bewuchs bei einem Starkregenereignis keine gesonderte Problematik darstellen, da im Falle eines größeren Gewässerabflusses die Pflanzen unter den Wassermassen plattgedrückt würden.

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VG Bad Ems-Nassau

Ein ungewohnter Besuch: Rehe auf dem Friedhof in Fachbach

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Foto: Thorsten Heibel

FACHBACH Friedhöfe sind Orte der Ruhe und des Gedenkens, doch in den letzten Wochen wurden immer wieder die neu angepflanzten Blumen regelrecht kahl gefressen. Rehe sind neugierige und anpassungsfähige Tiere. Wenn die Nahrung in den Wäldern knapp wird, suchen sie nach alternativen Futterquellen. Friedhöfe bieten, genau wie unsere Gärten, eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen, die sie als Nahrung sehr attraktiv sind.

Sie fressen Blumen und Pflanzen, die liebevoll auf den Gräbern platziert wurden. Besonders Rosen und andere blühende Pflanzen sind bei den Rehen beliebt. Dies kann für Angehörige, die die Gräber ihrer Liebsten pflegen, frustrierend und teuer sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Gräber vor den hungrigen Rehen zu schützen. Eine Methode ist die Auswahl von Pflanzen, die von Rehen gemieden werden. Dazu gehören beispielsweise Lavendel, Zitronenmelisse und Krokusse.

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Auch das Aufstellen von mobilen oder flatternden Bändern kann helfen, die Tiere fernzuhalten. Dies werden wir in der nächste Zeit versuchen so umzusetzen, dass die Atmosphäre des Friedhofs nicht gestört wird.

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Ansonsten bleibt zu hoffen, dass das Nahrungsangebot soweit zunimmt, dass die Rehe sich nicht mehr so nah in unseren Ort verirren (Pressemitteilung: Thorsten Heibel | Ortsbürgermeister in Fachbach).

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VG Bad Ems-Nassau

Schutz vor Starkregen: Geisiger legen Hand an

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Foto:; Thomas Heymann

GEISIG Kontinuierlich wurden und werden etliche größere und kleinere Maßnahmen von Gemeinde, Jagdgenossenschaft, Grundstückseigentümern und Feuerwehr sowie Dorfpaten und Privatpersonen zu einem verbesserten Schutz umgesetzt und Schutzeinrichtungen in Funktion gehalten.

Aktuell ist eine breite Rinne am Ausgang des Welleringsgrabens gesetzt worden, um das noch an der Rhein-Taunus-Straße ankommende Oberflächenwasser abzufangen.

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Die Maßnahme wurde von der Jagdgenossenschaft finanziert und weitestgehend in Eigenleistung ausgeführt. Besonderen Dank gebührt den fleißigen Helfern Frank Alberti, Wolfgang Alberti, Rainer Hinterwäller und vor allem Walter Wagner, der das wichtige Vorhaben maßgeblich vorangetrieben und mit Maschineneinsatz unterstützt hat (Pressemitteilung: Thomas Heymann, Ortsbürgermeister in Geisig).

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