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DRK-Stiftung Diez und Umgebung spendet 3000 EUR für die Tafel, Lebenshilfe und Wilkommenskreis

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Foto v.l. Michael Schnatz, Christiane Beule, Patrik Steinebach, Eva Reichwein, Burkhard Struth, Frank Fachinger und Silke Wagner

DIEZ Seit ihrer Gründung im Jahre 1997 unterstützt die gemeinnützige DRK-Stiftung Diez und Umgebung die Sozialarbeit in der Verbandsgemeinde Diez. Und dieser regionalen und sozialen Verantwortung kommt die Stiftung immer wieder gerne nach. In diesem Jahr werden mit den Zinserträgen des Stiftungsvermögens die Kirchliche Sozialstation Diez, die Lebenshilfe Limburg-Diez, das Jugendzentrum Diez, die Diezer Tafel und der Diezer Willkommenskreis unterstützt.

Mit ihren Spenden unterstützt die DRK-Stiftung Diez und Umgebung die enorm wichtige Arbeit für Menschen

Nach “lieben” ist “helfen” das schönste Zeitwort der Welt. Die Worte der österreichischen Pazifistin und Schriftstellerin Bertha von Suttner seien das Leitmotiv des Stiftungsvorstandes, betonte Michael Schnatz, Vorsitzender der DRK-Stiftung, bei der Übergabe der Spenden im DRK-Bereitschaftsheim in der Werner-von-Siemens-Straße. Die Spenden seien Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der außerordentlich wichtigen und wertvollen Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Diez, der Lebenshilfe Limburg-Diez, des Jugendzentrums Diez, der Diezer Tafel und des Diezer Willkommenskreises in der Region.

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Spendenübergabe der DRK-Stiftung Diez und Umgebung: Vorsitzender der DRK-Stiftung überreicht 3000 Euro

Der Stiftungsvorstand werde den eingeschlagenen Weg fortsetzen und auch weiterhin Institutionen fördern, die sich für Menschen engagieren, die Hilfe und Unterstützung benötigen, weil sie im klassischen Sinn nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

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„Ich bin mir sicher, dass die Spendenbeträge, so bescheiden sie auch sein mögen, bei Ihrer Arbeit, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, eine gute Verwendung finden wird“, betonte Michael Schnatz, bevor er die Spenden in Höhe von insgesamt 3.000 Euro gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Frank Fachinger und der Schatzmeristerin Silke Wagner überreichte.

Zum Abschluss bedankte sich Schnatz bei allen für das riesige Engagement im Sinne der Menschen, mit dem sich die Chancen des Einzelnen und die Zukunftschancen unserer Gesellschaft verbessern lassen.

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VG Diez

Heistenbach hat jetzt einen barrierefreien Multifunktionplatz

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Foto: VG Diez - Oliver Schäffer

HEISTENBACH Die Ortsgemeinde Heistenbach verfügt nun über einen barrierefreien Multifunktionsplatz. Bürgermeisterin Maren Busch überzeugte sich gemeinsam mit Heistenbachs Ortsbürgermeister Mirko Unkelbach und Sabine Ksoll von der LEADER Geschäftsstelle von der gelungenen Umsetzung.

Gut ein Fünftel der knapp über 1.000 Einwohner Heistenbachs sind jünger als 20 Jahre. Als Anlaufstelle gibt es für Kinder nur einen kleinen Spielplatz – einen klassischen, frei zugänglichen Bolzplatz oder ähnliche Flächen für Freizeitsport und Bewegung gab es im Dorf bislang nicht. Der vorhandene Fußballplatz ist eingezäunt und wird vom Sportverein betrieben, Platz wie auch Sporthalle sind ausgelastet.

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Dank einer LEADER Förderung aus dem Unterprogramm „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen GAK 9.0“ ist nun ein ganz neuer Multifunktionsplatz geschaffen worden. Der 15 x 10 Meter große Platz ist in Konzeption und Ausführung innovativ, weil er multifunktional gestaltet und nicht nur für Fußball, sondern auch bestens für Handball, Basketball, Volleyball, Badminton und viele weitere Sportarten geeignet ist. Außerdem kann die Fläche für eine Vielzahl weiterer Sport- und Bewegungsübungen und -kursen genutzt werden. Eine Besonderheit ist der sehr nachhaltige Kunstrasen und der barrierefreie, völlig ebenerdige Zugang.

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Zielstellung der Maßnahme war, dass vor allem Kinder und Jugendliche eine attraktive und zeitgemäße Spielmöglichkeit vor allem für die Zeiten nach der Schule bis zum Abendessen erhalten. Aber auch eine weitere Nutzung in Form von Kursen oder Sporttreffs ist vorgesehen, zumal der Sportverein über keine weiteren räumlichen Kapazitäten zur Erweiterung seines Angebots verfügt. In den wärmeren Monaten bietet nun der neue Multifunktionsplatz eine zusätzliche Außenfläche für Kurse wie etwa Gymstyle, Kinderturnen, Elternkindturnen, Coretraining oder Seniorenfitness, ganzjährig können zum Beispiel Outdoor-Fitness oder Lauftreffs mit Bewegungsübungen dort stattfinden. In den Wintermonaten wird die Fußballabteilung den Platz als Trainingsfläche nutzen. Daher wurde der Platz auch in der unmittelbaren Nachbarschaft zum Sportplatz erbaut.

Sabine Ksoll konnte hierzu erläutern: „Projekte, die über LEADER bezuschusst werden, sollen innovative Ideen und Initiativen unterstützen und die Region nachhaltig voranbringen. Der Multifunktionsplatz ist eine wertvolle Ergänzung im Bereich der Daseinsfürsorge in Heistenbach und erfüllt die Bedingungen in besonderer Weise.“

Auch Bürgermeisterin Maren Busch war begeistert und zeigte auf: „Mit LEADER werden Projekte möglich, die ohne solche Zuschüsse nur schwer oder aber gar nicht realisierbar wären. Unsere Lokale Aktionsgruppe war von dem Projekt überzeugt und hat für den Multifunktionsplatz in Heistenbach gerne eine Förderwürdigkeit von 70 % ausgesprochen. Wie sinnvoll dieses Projekt ist, haben die während unseres Besuchs zahlreich dort spielenden Kinder bewiesen!“ Mithin sind (bei Kosten in Höhe von etwas über 100.000 €) rund 70.000 € an Fördermitteln nach Heistenbach geflossen.

Der Multifunktionsplatz wurde in der LAG-Sitzung vom 18.10.2022 ausgewählt und ist jetzt bereits vollständig realisiert, also innerhalb von 17 Monaten – dies kann man mit Blick auf die weiteren notwendigen Verfahrensschritte und die Einholung aller erforderlichen Genehmigungen als sehr zügig bezeichnen, und es zeugt von einer guten Vorbereitung und Begleitung während der Umsetzung, für die neben Ortsbürgermeister Unkelbach insbesondere Lars Gasteier vom Bauamt der Verwaltung verantwortlich war.

Foto v.l.n.r.: Sabine Ksoll (LEADER Geschäftsstelle), Lars Gasteier (Bauamt), Heistenbachs Ortsbürgermeister Mirko Unkelbach und Bürgermeisterin Maren Busch | Foto: VG Diez

LEADER-Förderungen sind für Heistenbach kein Neuland, Mirko Unkelbach hat bereits andere Projekte in seiner Gemeinde erfolgreich realisiert und dafür die vielfältigen Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen können: „Das Regionalmanagement hat uns immer gut beraten, welches Förderprogramm am besten passt. So haben wir nun schon einige Vorhaben umsetzen können, und mit Sicherheit wird unser Multifunktionsplatz nicht das letzte Projekt sein – es gibt schon wieder einige neue Ideen!“

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Streckenausbau der B417 zwischen Hirschberg und Altendiez

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Foto: LBM Diez

HIRSCHBERG/ALTENDIEZ Noch in diesem Jahr 2024 soll der letzte alte Straßenabschnitt zwischen Hirschberg und Altendiez erneuert werden. Wie im Abschnitt zuvor werden auch hier Leiteinrichtungen und Querdurchlässe entlang und unter der B417 hergestellt, um in Zukunft den Amphibien eine Unterquerung der Bundesstraße, zu ermöglichen. Bisher wurden während der Wanderzeiten zur Laichablage zwischen Februar und April, seitlich der Bundesstraße, aufwendig Schutzzäune von Hand auf- und wieder abgebaut.

Bei dem Ausbau des nun letzten Straßenteilstückes zwischen Hirschberg und Altendiez, wird auf insgesamt etwa 820 Meter die Straße komplett neu aufgebaut und in ihrer Lage, sowie im Verlauf optimiert. Für die Amphibien werden insgesamt 21 Querungen mittels Betonfertigteilen hergestellt. Auch die gesamte Entwässerungseinrichtung wird innerhalb der Ausbaustrecke erneuert. Gräben und Durchlässe unter den Wirtschaftswegen und der Bundesstraße, sowie deren Ein- und Ausläufe gehören ebenso zu den aufwendigen Nebenarbeiten der Gesamtmaßnahme.

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Teils werden die Amphibiendurchlässe auch für die Wasserführung als eine kombinierte Querung genutzt. Der Bauabschnitt erstreckt sich vom Ortsausgang Hirschberg bis kurz vor die Zufahrt der Standortschießanlage im Wald. Die dazu notwendigen Rodungsarbeiten wurden bereits im Oktober letzten Jahres durchgeführt. Der geplante Streckenabschnitt muss für den Neubau leider voll gesperrt werden, da sich durch die Überschneidungen der alten und neuen Fahrbahn in ihrem Verlauf und ihrer Höhenlage keine wirtschaftliche Möglichkeit bietet, die jetzige Strecke während den Bauarbeiten aufrecht zu erhalten.

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Das Vergabeverfahren für den Neubau wurde bereits veröffentlicht. Nach Eingang der Angebote rechnet der LBM mit einem Bauanfang Mitte bis Ende Mai. Der vorherige Ausbauabschnitt wurde Ende Oktober 2016 fertig gestellt. Außer den Straßenbauarbeiten sind zudem Erneuerungen an vorhandenen Telekommunikationsanlagen geplant.

Eine Fertigstellung der Straßenbauarbeiten ist noch in diesem Jahr geplant, jedoch stark von den Witterungseinflüssen abhängig. Teilweise wird das vorhandene Gelände bis zu 5 Meter abgetragen und an anderen Stellen teilweise ebenso hoch aufgebaut, um das neue Straßenniveau zu realisieren. Ein Teil der vorhandenen Kurven werden durch die Verlegung der Straße aufgeweitet, um die Fahrdynamik und Sicherheit zu erhöhen.

Über den weiteren Fortgang der Baumaßnahme und vor allem über den Baubeginn wird der LBM Diez weiterhin öffentlich informieren. Während den Bauarbeiten wird eine großräumige Umleitung über die L317 nach Eppenrod, die L325 bis Görgeshausen,  die L318 durch Hambach, Aull, bis nach Diez und weiter über die B417 nach Altendiez eingerichtet und entsprechend örtlich ausgeschildert.

Zusätzliche Informationen und eine Übersicht zu den Umleitungsstrecken finden Sie unter https://verkehr.rlp.de/

Starke Rissbildung und absackender Straßenrand | Foot: LBM Diez
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Mobilitätskonzept der Stadt Diez geht voran

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Foto: Oliver Schäffer | Stadt Diez

DIEZ Das Mobilitätskonzept für die Stadt Diez befindet sich nach den verschiedenen Beteiligungsformaten in der Bearbeitungsphase durch das beauftragte Planungsbüro IKS Mobilitätsplanung aus Kassel. Dabei hat das Konzept in den letzten Monaten immer wieder für viel Gesprächsstoff gesorgt.

„Das ist auch verständlich und gehört bei dem Thema einfach dazu“, wie Projektleiter Alexander Gardyan im Laufe des Prozesses immer wieder betonte. Schließlich treffen verschiedene Zielkonflikte von Geschäftsleuten, Bewohnern, Schülern sowie Touristen und Tagesbesuchenden aufeinander. Diese lassen sich auch nicht immer auflösen und müssen entsprechend vor Ort diskutiert werden.

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„Umso wichtiger ist es, auf die Akteure vor Ort zu hören und gute Kompromisse zu finden“, betont Stadtbürgermeisterin Annette Wick. So ist beispielsweise in Abstimmung mit den Geschäftsleuten die Idee entstanden, entlang der Wilhelmstraße und Rosenstraße eher auf punktuelle Verbesserungen zu setzen, die das Planungsbüro nun ausarbeitet. Auch für den Fuß- und Radverkehr konnten auf Grundlage der Bestandsanalyse und des Beteiligungsverfahrens vielfältige Verbesserungsvorschläge entwickelt werden.

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„Das Mobilitätskonzept muss neben den kommunalen Wünschen auch den Stand von Wissenschaft und Regelwerken beachten“, so Annette Wick. Die Umsetzung und Priorisierung der einzelnen Vor­schläge wird die Politik noch einige Jahre beschäftigen.

Bevor das Büro die Ergebnisse vorstellt, sind noch verwaltungsinterne Abstimmungen geplant. Das Konzept soll im Laufe des 2. Quartals fertig werden.

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