Volkstrauertag regt zum Nachdenken an - Jens Güllering: „Stilles Gedenken hat aktuelle Relevanz“

Volkstrauertag regt zum Nachdenken an

in VG Nastätten

NASTÄTTEN Leider sind auch die Gedenkfeierlichkeiten zum Volkstrauertag der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Trotzdem haben in vielen Gemeinden die Stadt- und Ortsbürgermeister Kränze zum Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege niedergelegt.

Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten, Jens Güllering, hat den Volkstrauertag zu einem stillen Gedenken genutzt. „Seit 75 Jahren dürfen wir in Europa in Frieden zusammenleben. Das erfüllt mich mit Dankbarkeit, ist aber auch gleichzeitig eine große Verpflichtung und Verantwortung“, so der Bürgermeister.

Güllering: „Stilles Gedenken hat aktuelle Relevanz“

Neben der historischen Bedeutung des Gedenktages hat dieser Tag für den Bürgermeister eine ganz aktuelle Relevanz. „Dabei denke ich mit Sorge an die Anschläge gegen Religionen, an Gewalt gegen Einsatzkräfte und an Terror und den zunehmenden Antisemitismus“, schreibt Güllering. Für den Bürgermeister ist es Auftrag und Verpflichtung eines jeden, tagtäglich für die hart erarbeitete Freiheit, für den Frieden und für die Demokratie einzutreten.

Auch wenn am Volkstrauertag keine offiziellen Gedenkfeiern stattfinden konnten, ruft Bürgermeister Güllering alle dazu auf, den Opfern von Krieg, Terror und Gewaltherrschaft zu gedenken und im Kleinen wie im Großen alles dafür zu tun, dass unsere Gesellschaft weiterhin in Frieden und Freiheit miteinander leben kann.

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