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Am 12. August ist es wieder soweit: Legendäre Schlagerbeachparty am Herthasee in Holzappel geht in die 4. Runde

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Schlager-Beach-Party 4.0 am Herthasee in Holzappel am 12. August

HOLZAPPEL Kult-Veranstalter Thomas Gerheim weiß, wie man es spannend macht: „Wer meine Veranstaltungen in der Vergangenheit besucht hat, weiß dass er mehr bekommt, als versprochen wird“, sagt Gerheim über die Schlager-Beach-Party 4.0 und lässt sich auch nicht mehr entlocken. Das Team rund um Thomas Gerheim geht wieder mit unterschiedlichsten Künstlern der Schlager und Pop/Poprock Richtung am Samstag, den 12. August 2023 in Holzappel in die Vollen.

Neue und bekannte Gesichter auf der Bühne erwartet – Veranstalter Gerheim: „Wir gehen in die Vollen“

So steht Daniela Alfinito, die vor Ort schon viele Fans gewonnen hat, unter anderem mit ihren Songs aus dem neuen Album „Frei und Grenzenlos“ auf der Herthasee-Bühne. Mit dabei sind auch Graziano, Frank Lars, Ina Colada, Achim Köllen, Steffen Jürgens, Reiner Vogl, Lars Hagen, Joel Gutje & Jano, Sascha Valentino, ToBi – die Partyrakete, Arno Verano, Dieter-D und Claudia Lino. Letztere sieht Gerheim nach eigener Aussage als treibende Kraft – neben ihm selbst – hinter der Veranstaltung und hatte in der Vergangenheit einen maßgeblichen Anteil an dessen Gelingen. Moderator Frank Ackermann führt durch das Programm

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Zentrale Vorverkaufsstelle für die Veranstaltung sind die Shell-Servicestationen in Görgeshausen und Diez. Eintrittskarten gibt es außerdem im Vorverkauf unter www.eventim.de oder unter der Telefonnummer 01511-9336474. Die Ticketpreise beginnen bei 20,00 Euro. Wer den Künstlern nahe sein möchte, holt sich die begehrte VIP-Karte (hier ist Essen und Getränke inklusive). Weitere Informationen über diese und nachfolgende Veranstaltungen von Thomas Gerheim finden Interessierte auf der Facebook Seite „Schlager Veranstaltungen“.

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Heistenbach hat jetzt einen barrierefreien Multifunktionplatz

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Foto: VG Diez - Oliver Schäffer

HEISTENBACH Die Ortsgemeinde Heistenbach verfügt nun über einen barrierefreien Multifunktionsplatz. Bürgermeisterin Maren Busch überzeugte sich gemeinsam mit Heistenbachs Ortsbürgermeister Mirko Unkelbach und Sabine Ksoll von der LEADER Geschäftsstelle von der gelungenen Umsetzung.

Gut ein Fünftel der knapp über 1.000 Einwohner Heistenbachs sind jünger als 20 Jahre. Als Anlaufstelle gibt es für Kinder nur einen kleinen Spielplatz – einen klassischen, frei zugänglichen Bolzplatz oder ähnliche Flächen für Freizeitsport und Bewegung gab es im Dorf bislang nicht. Der vorhandene Fußballplatz ist eingezäunt und wird vom Sportverein betrieben, Platz wie auch Sporthalle sind ausgelastet.

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Dank einer LEADER Förderung aus dem Unterprogramm „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen GAK 9.0“ ist nun ein ganz neuer Multifunktionsplatz geschaffen worden. Der 15 x 10 Meter große Platz ist in Konzeption und Ausführung innovativ, weil er multifunktional gestaltet und nicht nur für Fußball, sondern auch bestens für Handball, Basketball, Volleyball, Badminton und viele weitere Sportarten geeignet ist. Außerdem kann die Fläche für eine Vielzahl weiterer Sport- und Bewegungsübungen und -kursen genutzt werden. Eine Besonderheit ist der sehr nachhaltige Kunstrasen und der barrierefreie, völlig ebenerdige Zugang.

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Zielstellung der Maßnahme war, dass vor allem Kinder und Jugendliche eine attraktive und zeitgemäße Spielmöglichkeit vor allem für die Zeiten nach der Schule bis zum Abendessen erhalten. Aber auch eine weitere Nutzung in Form von Kursen oder Sporttreffs ist vorgesehen, zumal der Sportverein über keine weiteren räumlichen Kapazitäten zur Erweiterung seines Angebots verfügt. In den wärmeren Monaten bietet nun der neue Multifunktionsplatz eine zusätzliche Außenfläche für Kurse wie etwa Gymstyle, Kinderturnen, Elternkindturnen, Coretraining oder Seniorenfitness, ganzjährig können zum Beispiel Outdoor-Fitness oder Lauftreffs mit Bewegungsübungen dort stattfinden. In den Wintermonaten wird die Fußballabteilung den Platz als Trainingsfläche nutzen. Daher wurde der Platz auch in der unmittelbaren Nachbarschaft zum Sportplatz erbaut.

Sabine Ksoll konnte hierzu erläutern: „Projekte, die über LEADER bezuschusst werden, sollen innovative Ideen und Initiativen unterstützen und die Region nachhaltig voranbringen. Der Multifunktionsplatz ist eine wertvolle Ergänzung im Bereich der Daseinsfürsorge in Heistenbach und erfüllt die Bedingungen in besonderer Weise.“

Auch Bürgermeisterin Maren Busch war begeistert und zeigte auf: „Mit LEADER werden Projekte möglich, die ohne solche Zuschüsse nur schwer oder aber gar nicht realisierbar wären. Unsere Lokale Aktionsgruppe war von dem Projekt überzeugt und hat für den Multifunktionsplatz in Heistenbach gerne eine Förderwürdigkeit von 70 % ausgesprochen. Wie sinnvoll dieses Projekt ist, haben die während unseres Besuchs zahlreich dort spielenden Kinder bewiesen!“ Mithin sind (bei Kosten in Höhe von etwas über 100.000 €) rund 70.000 € an Fördermitteln nach Heistenbach geflossen.

Der Multifunktionsplatz wurde in der LAG-Sitzung vom 18.10.2022 ausgewählt und ist jetzt bereits vollständig realisiert, also innerhalb von 17 Monaten – dies kann man mit Blick auf die weiteren notwendigen Verfahrensschritte und die Einholung aller erforderlichen Genehmigungen als sehr zügig bezeichnen, und es zeugt von einer guten Vorbereitung und Begleitung während der Umsetzung, für die neben Ortsbürgermeister Unkelbach insbesondere Lars Gasteier vom Bauamt der Verwaltung verantwortlich war.

Foto v.l.n.r.: Sabine Ksoll (LEADER Geschäftsstelle), Lars Gasteier (Bauamt), Heistenbachs Ortsbürgermeister Mirko Unkelbach und Bürgermeisterin Maren Busch | Foto: VG Diez

LEADER-Förderungen sind für Heistenbach kein Neuland, Mirko Unkelbach hat bereits andere Projekte in seiner Gemeinde erfolgreich realisiert und dafür die vielfältigen Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen können: „Das Regionalmanagement hat uns immer gut beraten, welches Förderprogramm am besten passt. So haben wir nun schon einige Vorhaben umsetzen können, und mit Sicherheit wird unser Multifunktionsplatz nicht das letzte Projekt sein – es gibt schon wieder einige neue Ideen!“

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Streckenausbau der B417 zwischen Hirschberg und Altendiez

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Foto: LBM Diez

HIRSCHBERG/ALTENDIEZ Noch in diesem Jahr 2024 soll der letzte alte Straßenabschnitt zwischen Hirschberg und Altendiez erneuert werden. Wie im Abschnitt zuvor werden auch hier Leiteinrichtungen und Querdurchlässe entlang und unter der B417 hergestellt, um in Zukunft den Amphibien eine Unterquerung der Bundesstraße, zu ermöglichen. Bisher wurden während der Wanderzeiten zur Laichablage zwischen Februar und April, seitlich der Bundesstraße, aufwendig Schutzzäune von Hand auf- und wieder abgebaut.

Bei dem Ausbau des nun letzten Straßenteilstückes zwischen Hirschberg und Altendiez, wird auf insgesamt etwa 820 Meter die Straße komplett neu aufgebaut und in ihrer Lage, sowie im Verlauf optimiert. Für die Amphibien werden insgesamt 21 Querungen mittels Betonfertigteilen hergestellt. Auch die gesamte Entwässerungseinrichtung wird innerhalb der Ausbaustrecke erneuert. Gräben und Durchlässe unter den Wirtschaftswegen und der Bundesstraße, sowie deren Ein- und Ausläufe gehören ebenso zu den aufwendigen Nebenarbeiten der Gesamtmaßnahme.

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Teils werden die Amphibiendurchlässe auch für die Wasserführung als eine kombinierte Querung genutzt. Der Bauabschnitt erstreckt sich vom Ortsausgang Hirschberg bis kurz vor die Zufahrt der Standortschießanlage im Wald. Die dazu notwendigen Rodungsarbeiten wurden bereits im Oktober letzten Jahres durchgeführt. Der geplante Streckenabschnitt muss für den Neubau leider voll gesperrt werden, da sich durch die Überschneidungen der alten und neuen Fahrbahn in ihrem Verlauf und ihrer Höhenlage keine wirtschaftliche Möglichkeit bietet, die jetzige Strecke während den Bauarbeiten aufrecht zu erhalten.

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Das Vergabeverfahren für den Neubau wurde bereits veröffentlicht. Nach Eingang der Angebote rechnet der LBM mit einem Bauanfang Mitte bis Ende Mai. Der vorherige Ausbauabschnitt wurde Ende Oktober 2016 fertig gestellt. Außer den Straßenbauarbeiten sind zudem Erneuerungen an vorhandenen Telekommunikationsanlagen geplant.

Eine Fertigstellung der Straßenbauarbeiten ist noch in diesem Jahr geplant, jedoch stark von den Witterungseinflüssen abhängig. Teilweise wird das vorhandene Gelände bis zu 5 Meter abgetragen und an anderen Stellen teilweise ebenso hoch aufgebaut, um das neue Straßenniveau zu realisieren. Ein Teil der vorhandenen Kurven werden durch die Verlegung der Straße aufgeweitet, um die Fahrdynamik und Sicherheit zu erhöhen.

Über den weiteren Fortgang der Baumaßnahme und vor allem über den Baubeginn wird der LBM Diez weiterhin öffentlich informieren. Während den Bauarbeiten wird eine großräumige Umleitung über die L317 nach Eppenrod, die L325 bis Görgeshausen,  die L318 durch Hambach, Aull, bis nach Diez und weiter über die B417 nach Altendiez eingerichtet und entsprechend örtlich ausgeschildert.

Zusätzliche Informationen und eine Übersicht zu den Umleitungsstrecken finden Sie unter https://verkehr.rlp.de/

Starke Rissbildung und absackender Straßenrand | Foot: LBM Diez
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Mobilitätskonzept der Stadt Diez geht voran

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Foto: Oliver Schäffer | Stadt Diez

DIEZ Das Mobilitätskonzept für die Stadt Diez befindet sich nach den verschiedenen Beteiligungsformaten in der Bearbeitungsphase durch das beauftragte Planungsbüro IKS Mobilitätsplanung aus Kassel. Dabei hat das Konzept in den letzten Monaten immer wieder für viel Gesprächsstoff gesorgt.

„Das ist auch verständlich und gehört bei dem Thema einfach dazu“, wie Projektleiter Alexander Gardyan im Laufe des Prozesses immer wieder betonte. Schließlich treffen verschiedene Zielkonflikte von Geschäftsleuten, Bewohnern, Schülern sowie Touristen und Tagesbesuchenden aufeinander. Diese lassen sich auch nicht immer auflösen und müssen entsprechend vor Ort diskutiert werden.

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„Umso wichtiger ist es, auf die Akteure vor Ort zu hören und gute Kompromisse zu finden“, betont Stadtbürgermeisterin Annette Wick. So ist beispielsweise in Abstimmung mit den Geschäftsleuten die Idee entstanden, entlang der Wilhelmstraße und Rosenstraße eher auf punktuelle Verbesserungen zu setzen, die das Planungsbüro nun ausarbeitet. Auch für den Fuß- und Radverkehr konnten auf Grundlage der Bestandsanalyse und des Beteiligungsverfahrens vielfältige Verbesserungsvorschläge entwickelt werden.

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„Das Mobilitätskonzept muss neben den kommunalen Wünschen auch den Stand von Wissenschaft und Regelwerken beachten“, so Annette Wick. Die Umsetzung und Priorisierung der einzelnen Vor­schläge wird die Politik noch einige Jahre beschäftigen.

Bevor das Büro die Ergebnisse vorstellt, sind noch verwaltungsinterne Abstimmungen geplant. Das Konzept soll im Laufe des 2. Quartals fertig werden.

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