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Lahnstein

Mit allen Sinnen den Wald erleben: Schillerschule Lahnstein bei den Waldjugendspielen

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Die „Olchis“: stolze Siegerinnen und Sieger der Waldjugendspiele (Foto: Jens Weyerhäser / Schillerschule Lahnstein)

LAHNSTEIN Frische Luft, jede Menge spannende Infos über den Wald, Geschicklichkeit und das gepaart mit jeder Menge Spaß in der Gruppengemeinschaft machen einen Tag im Wald für jedes Kind zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

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Nach der pandemiebedingten Pause konnten 2022 endlich wieder die Waldjugendspiele in Rheinland-Pfalz stattfinden. Bei dieser größten Jugend-Umweltveranstaltung des Landes können Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen aller Schularten spielerisch ihr Wissen über den Lebensraum Wald sowie über Natur- und Umweltschutz auf unterschiedlichsten Stationen testen und unter Beweis stellen.

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Auch die dritten Klassen der Schillerschule Lahnstein haben in diesem Schuljahr wieder daran teilnehmen dürfen: Pinguinklasse (3a), Olchis (3b) und Schäfchenklasse (3c) zeigten ihr Wissen, ihre Merkfähigkeit und ihr Transfergeschick. Auch bei den sportlichen Gruppenaufgaben und -spielen bewiesen sie ein hohes Maß an Geschick und Teamgeist. Endlich konnten die Kinder wieder einmal außerhalb des Schulgebäudes zeigen, was in ihnen steckt.

Die Freude war besonders groß, als bekannt gegeben wurde, dass die Klasse 3b in diesem Jahr zu den bundesweiten Gewinnern gehört. Am Standort Arzbach der Waldjugendspiele erzielten die „Olchis“ insgesamt die meisten Punkte aller dort teilnehmenden Klassen.

Trotz des Wettkampfgedankens standen vor allem der Spaß und das gemeinsame Miteinander im Vordergrund. Nach einer knapp vierstündigen Wanderung und der Bearbeitung der Stationen, waren sich alle einig: „Das war ein rundum gelungener und erlebnisreicher Ausflug!“

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Lahnstein

Nachhaltig shoppen: „2te Chance“ eröffnet in der Lahnsteiner Burgstraße

Bürgermeister Dornbusch bringt Brot und Salz zum Einzug

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LAHNSTEIN Ob Hosen, Mützen, Schals oder Kinderkleidung, das Angebot im Laden von Gülcan und Aniel Yilmaz ist bunt und vielfältig. Das Ehepaar verkauft in der „2ten Chance“, die sie gerade neu in der Burgstraße 6 in Oberlahnstein eröffneten, Kleidung aus zweiter Hand – und das viel günstiger als in anderen Modegeschäften. „Viele Menschen schnüren aktuell den Gürtel enger und auch bei der Mode wird gespart. Wir möchten Schönes bieten, das sich jeder leisten kann“, so die Inhaberin. Gebrauchte Ware heißt aber nicht automatisch minderwertige Qualität: „Wir verkaufen nur gewaschene Kleindung, die gut erhalten ist“, erklärt Yilmaz. Die Inhaber, die die Klamotten von Privatleuten bekommen, unterziehen diese einer genauen Kontrolle und reinigen sie. So wandern nur Waren in einwandfreiem Zustand in den Verkauf.

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Bürgermeister Dornbusch bringt Brot und Salz zum Einzug

Gülcan Yilmaz sieht die „2te Chance“ nicht nur als Geschäft, sondern auch als Begegnungsstätte. Der Austausch mit den Besuchern ist ihr sehr wichtig. „Das geht über die reine Modeberatung weit hinaus“, sagt Yilmaz. Häufig wird zwischen Pullovern, Handschuhen und Schmuck Zwischenmenschliches zum Thema.

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Für die Kinder hat sie sich eine ganz besonders weihnachtliche Aktion überlegt: Am 6. Dezember besucht der Nikolaus in ihren Laden. „Alle Kinder sind herzlich eingeladen.“

Der Tradition entsprechend brachte Bürgermeister Adalbert Dornbusch zur Eröffnung Brot und Salz mit als Symbol für Sesshaftigkeit, Gemeinschaft und Wohlstand und wünschte dem Ehepaar, auch im Namen der Stadt Lahnstein, viel Erfolg für ihren Start. „Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, darum freue ich mich besonders über das Angebot von Familie Yilmaz“, so Bürgermeister Dornbusch.

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Lahnstein

Weihnachtskrippen in der Hospitalkapelle in Lahnstein

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LAHNSTEIN Bereits seit Anfang der 1990-er Jahre führt der Arbeitskreis Lahnsteiner Krippenfreunde mit dem Förderkreis der Hospitalkapelle Lahnstein die „Weihnachtskrippenausstellung“ durch.

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Eveline Steinhauer hat es im Bild festgehalten: Die Idee zu einer der ersten Weihnachtskrippe hatte der Heilige Franz von Assisi. Er hielt bereits im Jahre 1223 in Greccio in Italien am 25. Dezember eine Krippenfeier mit lebenden Tieren ab. In eine echte Futterkrippe ließ Franz von Assisi ein aus Wachs geformtes Jesuskind legen.

Rhein-Lahn-Nixe Adriana I. und KVL-Vorsitzender Günter Groß waren bei der Eröffnung am vergangenen Samstag dabei. Doris und Willi Eisenbarth sowie Eveline Steinhauer wussten interessantes über die Entstehung der Krippen im Allgemeinen und der einzelnen Exponate im Besonderen zu berichten.

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Lahnstein

Kinoeinladung für Flüchtlingshelfer

LAHNSTEIN Caritas will sich bei engagierten Menschen in der Flüchtlingsarbeit bedanken

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LAHNSTEIN Mit einer ganz besonderen Aktion möchte sich der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn bei allen Menschen bedanken, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagiert haben. Am Freitag, 9. Dezember, lädt die Migrations- und Flüchtlingsberatung/Ehrenamtskoordination der Caritas zu einem Kinonachmittag nach Lahnstein ein. Angesprochen sind alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingsarbeit, aber auch Vermieterinnen und Vermieter, die Menschen Wohnraum zur Verfügung gestellt haben, die aufgrund des Krieges aus der Ukraine flüchten mussten.

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Gezeigt wird der Film „300 Worte Deutsch“. Dabei handelt es sich um eine Integrationskomödie, die mit Humor versucht, die gängige Vorurteile auszuräumen. In den Hauptrollen spielen unter anderem Pegah Ferydoni und Christoph Maria Herbst. Die Filmvorführung ist kostenlos und beginnt um 16 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Weitere Infos bei Amanda Kras von der Migrations- und Flüchtlingsberatung/Ehrenamtskoordination beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn, Telefon 02621/9208-52, E-Mail: amanda.kras@cv-ww-rl.de.

Foto: Lizensiert Envato für den BEN Kurier

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