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Cannabisblüten im Blumentopf versteckt

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Cannabisblüten im Blumentopf versteckt (Symbolbild)

KOBLENZ (ots) Am Samstagabend, den 23.04.2022 gegen 22:20 Uhr wurde die Polizei Koblenz zunächst zu einem räuberischen Diebstahl gerufen. Der 20-jährige Geschädigte gab an, dass er mit einer Gruppe Jugendlicher in der Löhrstraße abgehangen habe. Man habe gemeinsam Wodka getrunken, bis ihn einer der Jugendlichen aufforderte, seine Jacke und seine Bauchtasche auszuziehen. Aus Furcht kam der Geschädigte der Aufforderung nach. Die Gruppe habe sich dann entfernt.

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Einer der Beteiligten konnte durch die Einsatzkräfte noch angetroffen und kontrolliert werden. Im Nachgang dieser Kontrolle fiel auf, dass der Beschuldigte eine Zigarettenschachtel mit Cannabis-Blüten und verkaufsfertigen Grip-Tütchen neben einem Blumentopf abgelegt hatte. Auch in den Blumenkübeln selbst konnten entsprechend gefüllte Grip-Tütchen aufgefunden werden.

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Die drei weiteren männlichen Jugendlichen beschreibt der Geschädigte wie folgt:

– 12 – 13 Jahre, Deutsch, blonde kurze Haare, weiße Jacke, schwarze Mütze, keine Brille, kein Bart.

– 12 – 13 Jahre, 170cm groß, Deutsch, blonde kurze Haare, schwarze Hose, keine Brille, kein Bart, habe später eine Sturmhaube getragen.

– ca. 16 Jahre alt, 185 cm groß, türkischer Abstammung, hellblaue Jacke, Jeanshose, schwarze kurze zurückgegelte Haare, Kinnbart, keine Brille. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Koblenz 1 entgegen: 0261-103-2510.

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Lebenslange Haft für Polizistenmörder in Kusel!

Keine Entlassung nach 15 Jahren!

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KUSEL Das Urteil wurde soeben gesprochen. Wegen des Mordes an zwei Polizisten im Januar diesen Jahres, wurde der Angeklagte soeben zu lebenslanger Haft verurteilt. Zusätzlich stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, was eine Haftentlassung nach 15 Jahren nahezu unmöglich macht. Der 39-Jährige soll eine 24-jährige Polizeianwärterin und einen 29-jährigen Polizisten erschossen haben.

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Die Verteidigung des Verurteilten sprach von Notwehr ihres Mandanten. Dieser Auffassung folgte das Gericht nicht. Im Gegenteil. Sie folgte der Auffassung der Staatsanwaltschaft, die das Mordmerkmal erfüllt sah und von einem regelrechten “Hinrichtungscharakter” sprach.

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Diese Tat hat bundesweit für großes Entsetzen geführt. Der Grund der Tat, soll das Verschleiern der Jagdwilderei gewesen sein. Der Nebenangeklagte wurde der gewerbsmäßigen Jagdwilderei schuldig gesprochen. Anhand seiner umfangreichen Aussage und Mithilfe bei der Aufklärung der Haupttat, sah das Gericht von einer Strafe ab. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ob die Verteidigung eine Revision einlegt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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Erneuter Vandalismus in Nassau – 1 000 Euro Belohnung!

Toilettenanlage am Schwimmbad-Parkplatz schwer beschädigt

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NASSAU Eine Belohnung von 1 000 Euro setzt die Stadt Nassau aus für Hinweise, die zur Aufklärung einer Straftat führen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, beschädigten (Tatzeitpunkt Montag 21. November) bislang Unbekannte die öffentliche Herrentoilette am Schwimmbad-Parkplatz. Ein Türschloss wurde zerstört und aus der Verankerung herausgerissen. Ferner wurden unter anderem Kloschüsseln beschädigt, WC-Deckel entfernt und die Toilettenverkleidung bemalt.

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Nicht nur beschädigt wurde die Toilettenanlage. Auch mit Graffitis wurde sie verunstaltet. Foto: Achim Steinhäuser

Bis zur Wiederherstellung der erheblichen Sachbeschädigungen, bleibt die Herrentoilette vorerst gesperrt. Nassaus Stadtbürgermeister Manuel Liguori hat von Seiten der Stadt inzwischen Anzeige gegen Unbekannt gestellt und bittet die Bevölkerung um Hinweise, die zur Ermittlung des oder der Täter führen. Hinsichtlich der aufgeführten Vorfälle wurden auch durch die Polizei Bad Ems ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Mögliche Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Bad Ems unter der Telefonnummer 02603/970-0 in Verbindung zu setzen. Text und Fotos: Achim Steinhäuser

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Schüsse in Breitscheid am 30.09.2022 – Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

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KOBLENZ/BREITSCHEID Im Fall der beiden am 30.09.2022 in Breitscheid durch Schüsse verletzten Frauen sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz abgeschlossen. Der 55jährige Tatverdächtige ist – wie bereits in der Presseerklärung vom 04.10.2022 mitgeteilt – am selben Tag tot aufgefunden worden. Eine Beteiligung weiterer Personen an der Tat war im Zuge der weiteren Abklärungen nicht festzustellen. Angesichts dessen war das Verfahren einzustellen, ohne dass die Hintergründe einer abschließenden Klärung zuzuführen waren.

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Im Hinblick auf Presseanfragen, in denen die Vermutung eines Zusammenhangs mit einer Aussage einer der Geschädigten in einem außerhalb von Rheinland-Pfalz geführten Verfahren geäußert wurden, ist darauf zu hinzuweisen, dass hier hierzu keine abschließenden Feststellungen getroffen werden konnten und aufgrund des Todes des einzig verbliebenen Tatverdächtigen kein Raum für weitergehende Ermittlungen besteht.

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