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Erste Schwarzgurt-Prüfung im neuen Dojo in Katzenelnbogen

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Auf dem Bild von links: Sensei Jürgen Fischer, Sensei Norbert Hamm, Tara Obst, Sensei Axel Roth

KATZENELNBOGEN Tara Obst, Karate-Schülerin aus Frankfurt, legte am Sonntag, den 20. September als Erste im neuen Dojo in Katzenelnbogen ihre Schwarzgurt-Prüfung ab.

Tara, die vor 8 Jahren im Dojo Frankfurt mit Karate begann, bereitete sich lange und intensiv auf diese Prüfung vor. Auch die coronabedingten Schließungen der Sportvereine konnten sie nicht von ihrem Vorhaben abhalten. Sie übte und trainierte in dieser Zeit einfach im Freien weiter.

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Am Sonntag, den 20. September reiste sie mit den Prüfern Sensei Axel Roth, 7. Dan und Sensei Norbert Hamm, 5. Dan aus Frankfurt an. Im Dojo Katzenelnbogen wurden sie vom dritten Prüfer Sensei Jürgen Fischer, 5. Dan erwartet und begrüßt.

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Nachdem sie sich kurz vorgestellt hatte, begann die Prüfung. Neben Grundtechniken mit Kombinationen und vier Shodan-Katas stellte sie auch Bunkai-Techniken sowie verschiedene Waffen-Katas vor. Alle Teile der Prüfung wurden einzeln nach einem fest stehenden Punktesystem bewertet.

Darüber hinaus flossen Beobachtungen und Anmerkungen der drei Prüfer in die Gesamtwertung ein. Nach einer intensiven Beratungszeit der Prüfer stand das Ergebnis fest: Tara hatte die Prüfung bestanden. Sensei Axel Roth überreichte ihr den Schwarzen Gürtel.

Herzlichen Glückwunsch, Tara! Wir freuen uns mit dir!

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Golden Lions des TV 1860 Nassau feiern Premiere

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Foto: Saskia Daubach-Metz

NASSAU Nach dem wahnsinnigen Erfolg der „Golden Lions“ als „Glühwürmchen“ in der vergangenen  Saison mit einmal Silber, dreimal Bronze und dreimal „Publikumspreis“ in gerademal vier Turnieren, startete die Tanzgruppe mit ihrem neuen Tanz. 

Geladen waren die Tänzerinnen und Tänzer zum Neujahrsempfang in Nassau. Bereits bei den Vorbereitungen war die Nervosität groß. Sitzen Kostüme und Schminke? Tanzt die Gruppe beim ersten Auftritt schon synchron? Wie kommt die Darbietung beim Publikum an? Doch alle Aufregung war vergessen, als die Musik ertönte und die kleinen Eulen mit ihrem Tanz „Magische Federreise – Der Flug der Wächtereule“ die Bühne betraten. Eine Mischung aus kräftigen Sprüngen und Schritten, zarten Bewegungen der filigranen glänzenden Flügel und atemberaubenden Hebefiguren bildete eine spektakuläre und gleichzeitig fantastische Choreografie, die das Publikum in das Reich der „Eulen“ entführte. Dieser Eindruck wurde noch durch das Bühnenbild einer Eule und in den Tanz integrierte geheimnisvolle Eier verstärkt. 

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Golden Lions Nassau Foto: Saskia Daubach-Metz

Alle Aufregung war umsonst. Das Publikum klatschte und jubelte und forderte lautstark eine Zugabe, die die Eulen glücklich und erleichtert präsentierten. Der Stolz der Trainerinnen, Familien und Freunden hatte keine Grenzen. Im Foyer wurde schließlich die ein oder andere Freudenträne vergossen. Der Dank gilt den Trainerinnen Johanna Rau, Katharina Rau und Vanessa Gnad, die diese großartige Darbietung mit viel Geduld in den vergangenen Monaten mit den Golden Lions einstudiert haben. In den nächsten Monaten erwarten die Golden Lions noch viele Faschingsauftritte und Turniere, bei denen sie mit ihrem wunderbaren Tanz antreten werden.

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TuS Schönborn: „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht.“

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Foto: TuS Schönborn/Naspa

SCHÖNBORN Zum dreizehnten Mal in Folge zeichnet die Nassauische Sparkasse (Naspa) Ehrenamtliche in ihren Reihen aus. Mit einem Zitat des Schauspielers Ewald Balser begründete Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser die Aktion 30*1.000: „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht.“ Viele Naspa-Mitarbeitende seien solche Menschen: „Im Sportverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Orchester, in der Kirchengemeinde und an vielen anderen Orten setzen sie sich für andere Menschen ein.

Als Ehrenamtliche leisten sie mehr als sie müssten, das verdient Anerkennung.“ Nähser wies bei der Übergabe an die Vereine, die am Tag des Ehrenamts stattgefunden hat, darauf hin, dass ein Ehrenamt nicht nur Spaß bedeutet, sondern auch Verpflichtung ist: „Wer sich im Ehrenamt engagiert, übernimmt Verantwortung. Für sich und für andere, im eigenen Umfeld und für die Menschen in der Region. Genau das passt hervorragend zur Naspa: Denn Sparkassen sind für die Menschen da, nicht umgekehrt.“ Ein Empfänger von 1.000 Euro ist der TuS Schönborn 1896/1936 e.V. Naspa-Mitarbeiter Alexander Groß und 1. Vorsitzender Lucien Welter haben das Geld entgegengenommen.

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Damit wird teilweise der bereits organisierte Cage Soccer Platz mit Kunstrasen für unsere kleinen Fußballkinder (Bambinis) und auch der Tanzgruppen finanziert. Dieser soll neben dem Sportplatz aufgebaut werden. Durch die Realisierung eines Cage Soccer Platzes sollen wieder mehr Kinder für den Sport begeistert werden.

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Alle Naspa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die ehrenamtlich mindestens vier Stunden im Monat für ihren Verein tätig sind, konnten sich bei der Aktion 30*1.000 bewerben. Der Betrag kann von den Vereinen für ganz konkrete Wünsche und Vorhaben wie z. B. Kostüme, Chorproben, Konzerte, Trikots, Turniere, Fahrdienste oder Ausstattungen für Vereinsheime verwendet werden. Seit 2011 würdigt die Naspa auf diese Weise das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeitenden, insgesamt 260.000 Euro hat sie seitdem 333 Vereinen zur Verfügung gestellt.

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Montabaur

Münzlauf begeistert die Sportler: Über 1700 Teilnehmer beim Silvesterlauf in Montabaur

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MONTABAUR Nur eine Woche nach der geliebten Weihnachtsgans oder dem Kartoffelsalat mit Bockwurst, ging es für über 1700 Teilnehmer auf die Piste beim beliebten Silvester-Münzlauf in Montabaur. Für den Organisator und Namensgeber der Veranstaltung, Bernhard Münz, ist das alljährliche Spektakel eine Herzensangelegenheit: »Ich freue mich jedes Jahr auf unseren Silvesterlauf. Ich bin selber begeisterter Läufer und es macht immer wieder Freude zu sehen, wie Familien mit ihren Kindern gemeinsam am traditionellen Lauf teilnehmen«, teilt der Organisator mit.

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Dabei gibt es keine echte Altersbegrenzung. Die jüngsten Teilnehmer sind etwa 5 Jahre alt und der Älteste geht auf die 90 Jahre zu. Die Motivation für die Sportler ist völlig verschieden. Für die meisten Hobbyläufer ist es eine große Gaudi zum Jahresausklang, für andere ist es noch einmal ein Wettkampf gegen den eigenen inneren Schweinehund und die tickende Uhr.

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Am Ende gab es nur Gewinner. Wer nicht gerade den sportlichen Wettkampf mit anderen und sich selber suchte, der sah ganze Familien, sogar mit Kinderwagen, auf der Strecke und die war natürlich, je nach Anspruch, verschieden lang. Für die Jüngeren ging es schon einmal in die 1400 Meter Stecke, andere wagten sich an die fünf Kilometer, oder sogar die doppelte Distanz. Ausgangspunkt war jeweils der Startpunkt in der Eifelstraße am Mons-Tabor-Schwimmbad. Dabei war die Strecke nicht nur etwas für Anfänger. Während es auf dem fünf Kilometer Rundkurs 70 Höhenmeter zu überwinden galt, mussten auf dem 10 Kilometer Parcours ganze 150 Höhenmeter erklommen werden. Kein leichtes Unterfangen.

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Bei der Königsdisziplin siegte bei den Damen die 15-jährige Lia Smolka von der SSC Koblenz-Karthause in 42:10 Minuten. 16 Sekunden später kam die Zweitplatzierte Mara Fladung ins Ziel vor Alina Braun in 42:39 Minuten. Bei den Herren setzte sich im 10-Kilometer-Lauf  Manuel Schräder von den Tribärs Sespenroth in 35:35 Minuten durch. Mit 37:23 Minuten kam Fabian Hering auf Platz zwei vor Maximiliam Ferger von der WSG Bad Marienberg. Weitere Ergebnisse findet man auf der Webseite https://muenz-sport.de/ergebnisse/

 

 

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