Lahnstein

Besuch der städtischen Verwaltungsgebäude nur noch mit Termin möglich

in Lahnstein
Das Rathaus in der Kirchstraße kann ebenso wie die anderen Verwaltungsgebäude nur nach vorheriger Terminabsprache besucht werden. (Foto: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen können folgende Einrichtungen der Stadt Lahnstein ab dem 26. Oktober nur noch nach vorheriger Terminabsprache betreten werden: Verwaltungsgebäude einschließlich Service-Center, Stadtarchiv, Stadtbücherei, Ticketservice, Theaterbüro  und Touristinformation.

Es gilt der Grundsatz, Anliegen wenn möglich schriftlich, per Mail, Fax oder auch telefonisch zu klären.

Sollte dies nicht möglich sein, können entsprechende Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereinbart werden. Soweit Kontaktdaten nicht bekannt sind, können diese entweder über die Homepage der Stadt www.lahnstein.de oder über die Telefonzentrale unter 02621 914-0 in Erfahrung gebracht werden.

Besucherinnen und Besucher werden erfasst und müssen im Hinblick auf eine mögliche Kontaktnachverfolgung einen entsprechenden Vordruck ausfüllen und unterzeichnen.

Personen, die Symptome einer Atemwegsinfektion (insbesondere Husten, Erkältungssymptomatik, Fieber) haben, können die Einrichtung nicht besuchen.

Ansonsten gelten für den Besuch die üblichen Hygieneregeln, insbesondere ist das Tragen eines  Mund-Nasen-Schutzes obligatorisch.

Rückblick auf Kugels-Ferienfreizeit beim BBV Lahnstein

in Lahnstein/Sport

LAHNSTEIN Mert Divar, verantwortlicher Camptrainer des BBV LAHNSTEIN, atmete am Donnerstagabend kräftig durch: „Das Camp hat Spaß gemacht, aber die Durchführung des Camps unter Coronabedingungen hat natürlich große Herausforderungen mit sich gebracht.

Nach vier Tagen Camp kann ich resümieren, dass wir trotz aller Herausforderungen eine super Zeit im Camp verbracht haben.“ Knapp 20 Kinder waren von morgens bis in den frühen Abend mit dribbeln, passen und üben von Korblegern beschäftigt.

Auch nach der letzten Übung und einer kleinen internen Siegerehrung wirkten alle Kinder noch frisch und wollten geradezu weiter trainieren. Mert Divar gibt strahlend ein Statement zu seinen Basketballtalenten ab: „Alle Kinder waren sehr motiviert, sie haben begeistert mitgemacht und das Camp zu einem vollen Erfolg gebracht.

Wir haben nicht nur Basketball gespielt, sondern darüber hinaus ein Ernährungsmodul im Camp integriert. Je früher die Kinder lernen, was eine gesunde und ausgewogene Ernährung bedeutet, umso besser. 

Ich hoffe, wir sehen einige Kinder bei einem der nächsten Camps wieder. Mein besonderer Dank gilt Kugels Backwelt, ohne Unterstützung sind solche Camps nicht möglich.

Mir hat es Spaß gemacht und für alle im Verein gilt: Nach dem Camp ist vor dem Camp!“

Naturschutz bei den LahnKobolden

in Lahnstein
Naturschutz bei den LahnKobolden

LAHNSTEIN Der Sommer geht und der Herbst zeigt sich schon überall. Das bedeutet für die Kinder des kommunalen Waldkindergartens, dass die Vogelhäuser, nach der Brutzeit, gereinigt werden und geschaut wird, wer vielleicht sogar in den Häuschen gebrütet hat.

Kontrolle der Vogelhäuser im kommunalen Waldkindergarten

Und siehe da: Es wurden sechs Nester und sogar zwei unbefruchtete Eier von den Vogelarten der Kleiber und Meisen gefunden.

Kontrolle der Vogelhäuser im kommunalen Waldkindergarten

Um den Vögeln ein Winterquartier bereit zu stellen, werden die gesäuberten Häuser erneut aufgehangen und bieten damit wieder einen Unterschlupf für die fedrigen Tiere.

Einwohnversammlung rollte zu Lahnsteins künftigem Kur- und Heilwald

in Lahnstein
Gleichgewichtsübungen auf der Wippe.

LAHNSTEIN Gemäß der Gemeindeordnung ist einmal jährlich eine Einwohnerversammlung durchzuführen, in der wichtige Gemeindeangelegenheiten mit den Einwohnern erörtert werden sollen. Dies setzt die Stadtverwaltung Lahnstein bereits seit über einem Jahrzehnt in Form einer rollenden Einwohnversammlung um und organisiert einmal jährlich eine Busfahrt durch das Lahnsteiner Stadtgebiet, um aktuelle Großprojekte vorzustellen.

In diesem Jahr fand die Rundfahrt aufgrund der Covid-19-Pandemie unter besonderen Bedingungen  statt. Die beiden Busse wurden nur etwa zur Hälfte besetzt, es herrschte die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes und zur Wahrung von Abstand, wo immer es möglich war. Nicht nur aufgrund der Aktualität des Themas, sondern auch, weil man sich im Freien aufhalten konnte, wurde in diesem Jahr nur eine Station angefahren: der künftige Lahnsteiner Kur- und Heilwald.

Ab dem Parkplatz Spießborn begrüßte Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte die Anwesenden. „Ich freue mich sehr, dass wir trotz der diesjährigen Umstände alle hier zusammen gefunden haben und wir Ihnen unser Herzens- und Zukunftsprojekt des Kinder-, Kur- und Heilwalds Lahnstein näher bringen können! Wir werden nicht weit gehen, doch Sie werden den Unterschied fühlen und hören, wenn Sie nur ein paar hundert Meter weg von der Straße sind“, läutete Labonte die Einwohnversammlung ein.

Rund 60 Personen informierten sich über aktuelles Stadtgeschehen

Das in Aussicht genommene Kur- und Heilwaldgebiet eignet sich aufgrund seines Reichtums an alten Eichen und Buchen sowie seiner abwechslungsreichen Vegetation hervorragend, was dem seit nun schon 30 Jahren währenden Bekenntnis der Stadt zu einer naturnahen Waldbewirtschaftung zu verdanken ist.

Forstamtsleiter Andreas Nick führte vor der Gruppe als ersten Punkt die Problematik der Waldschäden aus, die auch in Lahnstein verschiedene Ursachen hat: durch den dritten Hitzesommer in Folge, den damit verbundenen Regenmangel und die Klimaerwärmung im Allgemeinen sowie durch den Borkenkäfer. Diesen sind in Lahnstein bereits 200 Hektar Wald zum Opfer gefallen. „Wenn wir das ganze Holz, das wir noternten mussten, auf LKW laden und eine LKW-Schlange vom Lahnsteiner Wald durchs Rheintal stellen würden, kämen wir fast bis nach Bonn“, veranschaulichte er die riesige Menge.

Er erläuterte zudem, welche Gegenmaßnahmen angedacht sind, um das Überleben des Waldes zu sichern. So werden bei der Wiederaufforstung Baumarten gepflanzt, die besser für die voraussichtlich kommenden Klimaverhältnisse geeignet sind: Kirsche, Esskastanie, Ahorn und Linde werden eine Rolle spielen. „Das Bild des Waldes wird sich also wandeln, doch der Wald ist unverzichtbar“, schloss Nick seine Ausführungen.

Im Anschluss daran ging der medizinische Leiter des Projektteams Dr. Jörg Henning auf die medizinischen Auswirkungen des Kur- und Heilwaldes ein. „Das Ganze werden wir mit natürlichen Mitteln machen – der Wald ist ein erdgegebenes Heilmittel.“ Aufgrund des Klimas seien in den hiesigen Gefilden viele Krankheiten besser zu therapieren, als beispielsweise im rauen Seeklima. Somit werden im Wald praktisch alle wesentlichen Volkskrankheiten behandelt werden können, sodass den Menschen auf Grundlage von anerkannten medizinisch-wissenschaftlichen Kriterien geholfen wird, zu gesunden und gesund zu bleiben.

Auch dank der Mitwirkung und des engen Austauschs mit Dr. Jörg Henning und des medizinischen Zentrums Lahnhöhe, der Malberg-Kliniken, des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses und der Gesellschaft für Gesundheitsberatung wird Heilen im Wald in Lahnstein konkret. Aufgrund der Eignung des Waldes und der Schwerpunkte der beteiligten medizinischen Partner werden folgende Therapiecluster bedient: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hals-, Nasen- Ohrenerkrankungen, Immunologie, Adipositas, Kindermedizin, Altersmedizin, Ernährungsmedizin, Psychiatrie, Psychosomatik, Orthopädie, Pulmonologie, Schmerztherapie und Onkologie. Hiermit kann der Lahnsteiner Stadtwald in einem hohen Maße zum Wohl der gesamtgesellschaftlichen Gesundheit beitragen. Um allen einen Zugang zu ermöglichen, wird der Heilwald drei verschiedene Eingänge haben, von ebenerdig bis zu einer etwas sportlicheren Variante.

Oberbürgermeister Labonte, Dr. Jörg Henning und Andreas Nick berichten mit Abstand

Die Einwohnerversammlung befand sich auf dem künftigen psychotherapeutischen Pfad im Heilwald und machte an Therapiestation 2 den nächsten Halt: einer großen Wippe, die sowohl Übungen für das innere wie auch für das äußere Gleichgewicht bietet. Oberbürgermeister Peter Labonte, Forstamtsleiter Andreas Nick und Forstamtsleiter a.D. Leo Cremer demonstrierten sogleich mit sichtlich Spaß, wie man mit der Wippe auch eine Teamübung machen kann, nämlich indem man sie mit mehreren Personen ordentlich ausbalanciert.

Shinrin Yoku“ ist japanisch und bedeutet auf Deutsch in etwa „ein Bad in der Atmosphäre des Waldes nehmen“. Diese besondere Form der Stressreduzierung ist hier besser als „Waldbaden“ bekannt. Mehr dazu erläuterte der staatlich zertifizierte Waldpädagoge Hermann Schmidt, der Angebote zum Waldbaden auch in Lahnstein machen wird und ebenso Baumzelte im Angebot hat. Diese werden zwischen verschiedenen Bäumen gespannt und laden dazu ein, die Ruhe und Entspannung zu erfahren, die der Wald bietet.

Ihm schloss sich Frau. Dr. Jung an, die mehr zum „Therapeuten Wald“ zu erzählen wusste und ebenfalls in Lahnstein Angebote machen wird.

Von Anfang an war beim Thema Kur- und Heilwald auch ein Kinderheilwald mit 18 Stationen geplant, denn auch Kinder sollen erleben dürfen, dass Wald heilt. „Bedeutend ist, dass der erste Standort weltweit für einen Kinderheilwald in Lahnstein wäre“, betonte Forstamtsleiter a.D. Leo Cremer in seinen Ausführungen. Hierfür ist der Waldbereich rund um den Aspich vorgesehen. Kinder sollen verschiedene Sinneserfahrungen machen können: Bewegung, Ruhe, Kommunikation und Kreativität. Auch ein Klassenzimmer Wald ist geplant.

Baumzelte. (Fotos: Stadtverwaltung Lahnstein).

Ebenso werden die Kinder der städtischen Kindertagesstätte EinSteinchen künftig zweimal monatlich in den Kinderheilwald gehen. Um es den Kindern anschaulicher zu machen, wurde mit dem Waldwichtel Till ein eigenes Maskottchen kreiert.

Zum Ausklang gab es gebratene Wildbratwürste und Getränke mit der Möglichkeit noch Fragen an den Stadtchef zu stellen.

Wer den Kur- und Heilwald unterstützen möchte, hat dazu im neu gegründeten „Verein der Freunde und Förderer des Heilwalds in Lahnstein“ Gelegenheit. Anmeldungen können über stadtverwaltung@lahnstein.de entgegengenommen werden.

Talk im Theater mit Markus Gabriel

in Lahnstein
Markus Griebel kommt nach Lahnstein. (Foto: Jakob Weber)

LAHNSTEIN „Was können wir aus der Corona-Krise lernen? Gibt es überhaupt noch objektive Werte und wenn ja, wie können diese auch in Krisen bewahrt werden?“

Mitten in einer Zeit, die von Covid-19 geplagt ist, in der Klimafragen immer drängender werden und weltweit Nationalismen zunehmen, geht Deutschlands zurzeit bekanntester Gegenwartsphilosoph Markus Gabriel davon aus, dass es auch heute moralischen Fortschritt geben kann – weil es universale moralische Werte gibt, die alle Menschen miteinander teilen. Weiterlesen

Neuer Geschäftsführer des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein stellte sich vor

in Gesundheit/Lahnstein
Begrüßung zu Corona-Zeiten: Oberbürgermeister Labonte begrüßt Olaf Henrich mit Abstand vor dem Lahnsteiner Rathaus. (Foto: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Kürzlich nahm Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte den neuen Geschäftsführer des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein in Empfang. Seit dem 01. September 2020 ist Olaf Henrich in seiner neuen Position tätig und löst damit den bisherigen, mit der übergangsweisen Leitung des Krankenhauses beauftragten Geschäftsführer Dr. Jan Schlenker ab. Mit Henrich hat der Träger Elisabeth-Vinzenz-Verbund nunmehr eine endgültige Nachbesetzung vorgenommen.

Der gebürtig aus Hermeskeil stammende neue Geschäftsführer hat rund 40 Jahre Erfahrung im Krankenhausbereich: Unter anderem war er mit Führungspositionen bei der Marienhaus Unternehmensgruppe sowie im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein betraut und vor seiner Station in Lahnstein als Geschäftsführer für die DRK Krankenhausgesellschaft Thüringen-Brandenburg verantwortlich. Weiterlesen

Ehepaar Werner feierte Eiserne Hochzeit

in Lahnstein
(Foto: Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Das Ehepaar Horst Werner und Karin Ruth konnte am 4. Oktober 2020 auf 65 gemeinsame Ehejahre zurückblicken. Ihr seltenes Ehejubiläum der Eisernen Hochzeit feierten sie im Kreise der Familie und mit engen Freunden. Das Jubiläumshochzeitspaar hat zwei Kinder und einen Enkel.

Herr Werner war lange Jahre Realschullehrer in Nastätten und seine Frau über 40 Jahre Lehrerin an der Volksschule bzw. Grundschule in Miehlen.

Knapp zehn Jahre vor Beginn des zweiten Weltkrieges wurde wir beide in Berlin geboren und wuchsen behütet dort auf“, so Horst Werner. „Der Krieg brachte gewaltige Einbrüche in unsere Kindheit. Und obwohl natürlich unterschiedlich, verlief die Kriegszeit für uns beide prinzipiell ähnlich.

Die Bombenangriffe und ständigen Alarme führten zu Evakuierungen und Herausreißen aus der familiären Geborgenheit. Nach Kriegsende und Rückkehr in unsere zerstörte Heimatstadt begann unsere Jugendzeit mit Schule und Ausbildung, da wir keine anderen Verhältnisse kennenlernten, machten wir uns klaglos an die nicht einfache Bewältigung der Aufgaben. Nach Eintritt in den Beruf veranlassten uns politische Verhältnisse in Ostberlin dazu, im Westen eine neue Stellung zu suchen.

Und so gerieten wir in die schöne Landschaft des Taunus, die uns früher nicht einmal dem Namen nach bekannt war. Als Großstädter war es uns lange nicht leicht, uns in die anderen, ländlichen Lebensverhältnisse einzugewöhnen. Inzwischen haben wir längt schätzen gelernt, hier in Lahnstein zu leben, und da hoffen wir, noch eine Weile durchzuhalten.

Der Bürgermeister der Stadt Lahnstein, Adalbert Dornbusch, überbrachte dem Jubiläumshochzeitspaar die Glück- und Segenswünsche des Oberbürgermeisters Peter Labonte, des Landrats Frank Puchtler und der Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Für die Stadt Lahnstein überreichte ihnen Bürgermeister Dornbusch einen liebevoll mit fair gehandelten Produkten zusammengestellten Präsentkorb aus dem Weltladen und ein Geldpräsent des Rhein-Lahn-Kreises.

Wieder Stadtmauerhonig aus Lahnstein erhältlich

in Lahnstein
Wieder Stadtmauerhonig aus Lahnstein erhältlich

LAHNSTEIN Auch dieses Jahr waren Lahnsteins Stadtmauerbienen wieder fleißig dabei, Honig zu produzieren. Pünktlich zum Herbstbeginn steht der Honig, ob flüssig oder fest, wieder zur Verfügung.

Ein süßer Herbstanfang aus der Touristinfo

Seit 2015 leben die Bienen oberhalb der Stadtmauer am Salhofplatz. Es gibt vier Völker und pro Volk leben dort inzwischen 15.000 bis 20.000 Bienen, die auch liebevoll ,,Touribienen‘‘ genannt werden. Die am Wehrgang angebrachten Blumenkästen sowie die umliegenden Grünanlagen bieten ausreichend Nahrung für die Honigproduktion. Weiterlesen

Basketball für Alle

in Lahnstein/Sport
Basketball für Alle

LAHNSTEIN Jeden Mittwoch um 20 Uhr sammeln sich beim BBV LAHNSTEIN in der Rhein-Lahn-Halle Basketballer, die zwar Basketball spielen wollen, aber nicht am Rundenbetrieb teilnehmen möchten.

Egal welches Alter und welches Geschlecht, Anfänger oder Fortgeschrittene, hier wird zusammen Basketball gespielt. Die erste Vorsitzende des Vereins, Helena Stieling, ist auch regelmäßig beim gemischten Basketballtreffen dabei und freut sich, dass dieses Angebot mit Begeisterung wahrgenommen wird: „Da unser Freeletics-Angebot nun nicht mehr mittwochs, sondern dienstags stattfindet, konnten wir nun endlich ein schon länger geplantes Projekt verwirklichen. Weiterlesen

Christian Baldauf (CDU) stellte sich den Fragen der Schüler

in Lahnstein/Politik/Schulen
auf dem Podium v.l.n.r.: Schulleiter Rudolf Loch, Udo Rau (CDU), Christian Baldauf (CDU)

LAHNSTEIN Durch Vermittlung des CDU-Direktbewerber des Wahlkreises 8 für die bevorstehende Landtagswahl, Herr Udo Rau, besuchte der Fraktionsvorsitzende im rheinland-pfälzischen Landtag und Spitzenkandidat der CDU, Christian Baldauf, den Wahlkreis.

Dabei nahm sich Herr Baldauf auch eine Stunde Zeit für eine Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 im Johannes-Gymnasium in Lahnstein. Weiterlesen

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