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VG Nastätten

Sportabzeichen für Jedermann: Tag des Sports lockt am 16.9. nach Nastätten

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Sportabzeichen für Jedermann: Tag des Sports lockt am 16.9. nach Nastätten (Foto: Stadt Nastätten)

NASTÄTTEN Nachdem die zentrale Sportanlage in Nastätten durch die Verbandsgemeinde saniert wurde, wird die Anlage nun mit einem „Tag des Sports“ offiziell eingeweiht. Am Samstag, 16. September gibt es ein tolles Sportprogramm für Klein und Groß mit vielen Angeboten zum Mitmachen.

Ein besonderes Highlight ist die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens für alle. Unter fachlicher Anleitung von Sportlehrern der Grundschule Blaues Ländchen und der IGS Nastätten gibt es zunächst am 29. August von 15 – 16 Uhr und am 6. September von 16 – 17 Uhr die Möglichkeit zum Training. Treffpunkt ist direkt an der Sportanlage. Je nach Verfügbarkeit kann die Sportanlage natürlich auch an anderen Tagen für individuelle Trainingseinheiten genutzt werden.

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Sportabzeichen für Jedermann und Jedefrau – Training unter Anleitung

Neben dem sportlichen Erfolg soll natürlich der Spaß im Vordergrund stehen. Welche sportlichen Leistungen für die Abnahme des Sportabzeichens in den unterschiedlichen Altersklassen erbracht werden müssen kann hier nachgelesen werden: https://www.vgnastaetten.de/verwaltung/aktuelles/tag-des-sports/

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Für die Disziplin „Schwimmen“ steht das Waldschwimmbad in Nastätten zur Verfügung. Das dortige Personal bietet Anleitung und auch die Abnahme der entsprechenden Übung an.

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung und die Zahlung einer Teilnehmergebühr von 5 € für die Urkunde und das offizielle Abzeichen des Deutschen Olympischen Sportbundes erforderlich. Anmeldungen unter verwaltung@igs-nastaetten.de oder post@vg-nastaetten.de.

Natürlich wird es noch weitere Programmpunkte geben. Zum Beispiel ist ein Gemeinde-Staffellauf geplant. Alle Ortsgemeinden und die Stadt Nastätten sind aufgerufen, ein Team zu melden und um den Titel „Schnellste Gemeinde“ zu kämpfen. Natürlich soll auch hier der Spaß im Vordergrund stehen. Weitere Programmpunkte werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Der Tag des Sports beginnt am 16. September um 11 Uhr und endet am Nachmittag. Für das leibliche Wohl sorgen die Grundschule Nastätten und die IGS.

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Gesundheit

Unklare Lage am Paulinenstift: Viele offene Fragen und noch mehr Gerüchte

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Foto: Marco Ludwig

NASTÄTTEN Immer wieder wird derzeit über den Fortbestand des Krankenhauses Paulinenstift in Nastätten gesprochen. Dabei sind viele Fragen offen und leider auch noch mehr Gerüchte im Umlauf. Fakt ist: Die gGmbH Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM), zu dem das Krankenhaus in Nastätten gehört, hat den Versorgungsauftrag vom Land und steht damit in der Verantwortung. Dazu gehören alle 5 Standorte (Mayen, Koblenz Kemperhof, Koblenz Ev. Stift, Boppard und Nastätten). Die Positionierung des Gesundheitsministers ist eindeutig: Nastätten ist bedarfsnotwendig und kann nicht separat rausgelöst werden.

Diskussion um das Paulinenstift in Nastätten: SPD fordert Klarheit in der weiteren Debatte

Mit Aufkommen der Diskussion hat Landrat Jörg Denninghoff gemeinsam mit seinem Kollegen Volker Boch (Landrat Rhein-Hunsrück-Kreis) schriftlich um Informationen bei den aktuellen Trägern des GKM gebeten. Wie Denninghoff auf Nachfrage der SPD-Kreistagsfraktion dieser mitteilte, gibt es bislang noch keine Reaktion auf die Anfrage. Bemerkenswert ist, dass es bisweilen auch trotz Nachfrage immer noch keine Reaktion gegenüber den beiden Kreisen gab.

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Wir bedauern das sehr. Gerne würden wir in den Kreisgremien über das weitere Vorgehen auf der Grundlage von Daten und Fakten beraten“, so Kreistagsmitglied und Stadtbürgermeister Marco Ludwig. „Wir wollen einen offenen und konstruktiven Dialog und stehen klar zum Erhalt des Standorts in Nastätten. Das ist für uns erklärtes Ziel“, ergänzt Fraktionsvorsitzender Carsten Göller.

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VG Nastätten

Neues Denkmal für die Nassauische Kleinbahn schaffen

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Foto: CDU Nastätten

NASTÄTTEN Die CDU in Nastätten setzt sich für die baldige Errichtung eines Denkmals ein, das an die historische Bedeutung der ehemaligen Nassauischen Kleinbahn für die Region um das Blaue Ländchen erinnert. Bis zum Jahr 2017 gab es bereits ein dementsprechendes Denkmal. Doch die weitbekannte grüne Lokomotive wurde verkauft, um sie wieder in einen fahrtüchtigen Zustand zu versetzen und so, neben dem optischen Erinnerungswert, auch eine bleibende technische Erinnerung zu erhalten. Seitdem klafft an ihrem einstigen Standort an der Brückwiese eine traurige Lücke.

CDU-Stadtratsmitglied Horst Fäseke erklärt: „Die Entscheidung zum Verkauf der alten ortsbildprägenden Lokomotive hatte sich der Stadtrat nicht leicht gemacht. Es wurde jedoch damals vereinbart, dass wir den Bürgern eine attraktive neue Erinnerungsmöglichkeit an die Kleinbahn schaffen werden.“ Aufgrund vieler anderer prioritärer Projekte in der Blaufärberstadt geriet das Denkmal-Vorhaben ein wenig ins Hintertreffen. Das will die CDU nun ändern und fordert einen Ideenwettbewerb für ein Kleinbahndenkmal.

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CDU schlägt Ideenwettbewerb vor

Wir wollen die Erinnerung an die Nassauische Kleinbahn lebendig halten. Es gibt irgendwann immer weniger Zeitzeugen, die selbst damit gefahren sind oder davon berichten können. In einem Ideenwettbewerb zur Gestaltung könnten Künstler oder

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Bürger gleichermaßen kreative Vorschläge für das Denkmal einreichen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Erinnerung an die Nassauische Kleinbahn für zukünftige Generationen zu bewahren und die Geschichte unserer Region lebendig zu halten“, sagt das CDU-Stadtratsmitglied Andreas Müller.

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Koblenz

Ehemaliger Geschäftsführer der Lebenshilfe muss sich am 13. Mai vor dem Koblenzer Landgericht verantworten!

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Foto: BEN Kurier

KOBLENZ/NASTÄTTEN Fünf Verhandlungstage hat das Koblenzer Landgericht gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Lebenshilfe Rhein-Lahn angesetzt. Eröffnet wird diese am 13. Mai um 9 Uhr. Die Staatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Geschäftsführer der insolventen Lebenshilfe Rhein-Lahn Untreue in 251 Fällen in einem besonders schweren Fall begangen zu haben, indem er sich, unberechtigt auf Kosten der gemeinnützigen Einrichtung, insbesondere privat E-Bikes gekauft und sich hohe Geldbeträge der Lebenshilfe Rhein-Lahn verschafft haben soll.

62 Taten sollen möglicherweise sogar nach bereits erfolgter Zahlungsunfähigkeit der Einrichtung geschehen sein. In dem Fall wird dem Angeklagten tateinheitlich ein Bankrott durch Beiseiteschaffen von Vermögen zur Last gelegt. Durch die 251 angeklagten Taten soll der ehemalige Geschäftsführer unrechtmäßig in den privaten Besitz von rund 598.000 Euro gekommen sein.

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In 25 Fällen wird dem Angeklagten vorgeworfen, dass er die Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von rund 29.000 Euro nicht an die gesetzlichen Krankenkassen entrichtet hatte. Auch den Insolvenzantrag hätte er nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit nicht gestellt und dadurch den Tatbestand der Insolvenzverschleppung erfüllt.

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