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VG Bad Ems-Nassau

Robert Fischbach feierte 100. Geburtstag in Dausenau: Glückwunsch!

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Robert Fischbach feierte 100. Geburtstag in Dausenau!

DAUSENAU Ein seltenes und zugleich wunderschönes Jubiläum: Der gebürtige Dausenauer, Robert Fischbach, ist im Wonnemonat Mai ganze 100 Jahre alt geworden! Nun leben sowohl ein Mann als auch eine Frau in Dausenau, die jeweils auf ein komplettes Jahrhundert zurückblicken können! 

Wie man es ihm ansieht, geht es ihm gesundheitlich gut und er gehört zu einem kleinen Kreis auserwählten Menschen, die in diesem hohen Alter noch zu Hause wohnen dürfen. Der Jubilar, der die Grundschule in Dausenau besucht hat und mit 14 Jahren eine Lehre als Konditor/Bäcker absolvierte, wurde in den Krieg mit 17 Jahren abkommandiert. Nach seiner Kriegsgefangenschaft in England kam er zum Glück heil wieder und gründete 1951, nach einem längeren Aufenthalt in Düsseldorf, eine Familie in Dausenau. Der Familienbetrieb „Café Hallgarten“, vielen von uns noch bestens bekannt, ist von ihm bis er 70 Jahre alt wurde, mit Leidenschaft betrieben worden.

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Im Kreise seiner Familie, darunter Enkel und Urenkel, sowie der Nachbarschaft feierte der älteste Mann unseres Ortes seinen Geburtstag bei strahlendem Sonnenschein. In Vertretung des Landrats gratulierte ihm ebenfalls Frau Gisela Bertram, sowie Herr Bürgermeister, Uwe Bruchhäuser, der persönlich vor Ort war. Die Ortsbürgermeisterin, Michelle Wittler, überreichte ein Präsentkorb u.a. mit Dausenauer Honig, 1348er Bier von der hiesigen Brauerei Duzenowe und eine Flagge der Ortsgemeinde verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft (Pressemitteilung: Michelle Wittler, Ortsbürgermeisterin in Dausenau).

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VG Bad Ems-Nassau

Ein ungewohnter Besuch: Rehe auf dem Friedhof in Fachbach

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Foto: Thorsten Heibel

FACHBACH Friedhöfe sind Orte der Ruhe und des Gedenkens, doch in den letzten Wochen wurden immer wieder die neu angepflanzten Blumen regelrecht kahl gefressen. Rehe sind neugierige und anpassungsfähige Tiere. Wenn die Nahrung in den Wäldern knapp wird, suchen sie nach alternativen Futterquellen. Friedhöfe bieten, genau wie unsere Gärten, eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen, die sie als Nahrung sehr attraktiv sind.

Sie fressen Blumen und Pflanzen, die liebevoll auf den Gräbern platziert wurden. Besonders Rosen und andere blühende Pflanzen sind bei den Rehen beliebt. Dies kann für Angehörige, die die Gräber ihrer Liebsten pflegen, frustrierend und teuer sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Gräber vor den hungrigen Rehen zu schützen. Eine Methode ist die Auswahl von Pflanzen, die von Rehen gemieden werden. Dazu gehören beispielsweise Lavendel, Zitronenmelisse und Krokusse.

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Auch das Aufstellen von mobilen oder flatternden Bändern kann helfen, die Tiere fernzuhalten. Dies werden wir in der nächste Zeit versuchen so umzusetzen, dass die Atmosphäre des Friedhofs nicht gestört wird.

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Ansonsten bleibt zu hoffen, dass das Nahrungsangebot soweit zunimmt, dass die Rehe sich nicht mehr so nah in unseren Ort verirren (Pressemitteilung: Thorsten Heibel | Ortsbürgermeister in Fachbach).

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Schutz vor Starkregen: Geisiger legen Hand an

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Foto:; Thomas Heymann

GEISIG Kontinuierlich wurden und werden etliche größere und kleinere Maßnahmen von Gemeinde, Jagdgenossenschaft, Grundstückseigentümern und Feuerwehr sowie Dorfpaten und Privatpersonen zu einem verbesserten Schutz umgesetzt und Schutzeinrichtungen in Funktion gehalten.

Aktuell ist eine breite Rinne am Ausgang des Welleringsgrabens gesetzt worden, um das noch an der Rhein-Taunus-Straße ankommende Oberflächenwasser abzufangen.

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Die Maßnahme wurde von der Jagdgenossenschaft finanziert und weitestgehend in Eigenleistung ausgeführt. Besonderen Dank gebührt den fleißigen Helfern Frank Alberti, Wolfgang Alberti, Rainer Hinterwäller und vor allem Walter Wagner, der das wichtige Vorhaben maßgeblich vorangetrieben und mit Maschineneinsatz unterstützt hat (Pressemitteilung: Thomas Heymann, Ortsbürgermeister in Geisig).

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VG Bad Ems-Nassau

Besuch der Kolping Ferienfreizeit

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Foto: Romina Salzmann

NIEVERN Für rund 35 Kinder aus Nievern, Miellen, Fachbach, Lahnstein, Bad Ems und anderswo begannen die Sommerferien traditionell im Ferienlager der Kolpingfamilie Nievern-Fachbach-Miellen , diesmal wieder auf dem Gelände der Gülle-Mühle in Langenscheid. Etwas abgeschieden, nur über eine abenteuerliche Zufahrt erreichbar und mitten drin in schöner Natur verlebten die Kinder wieder unbeschwerte Ferientage, die von dem jungen, engagierten Betreuerteam aber abwechslungsreich ausgefüllt wurden. Eine „gruselige“ Nachtwanderung, ein Kostümfest oder Spiele wie „Klein gegen Groß“ waren genauso dabei wie Hangrutschen, die Wasserschlacht am Bach, Volleyball, Indiaca etc. oder einfach mal „chillen“. Die „All-inklusive-Versorgung“ durch das bewährte Küchenteam um Birgit und Peter Bertram tat ihr Übriges, so dass bei meinem Besuch lauthals bestätigt wurde, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Ein herzliches Dankeschön der Kolpingfamilie und vor allem dem engagierten Team, das mit sehr viel Liebe zum Detail den Kindern (wieder einmal) eine tolle Erlebniswoche beschert hat (Pressemitteilung: Lutz Zaun, Ortsbürgermeister in Nievern).

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