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Blaulicht

Illegale Müllentsorgung im Geisiger Wald – Strafanzeige gestellt!

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Illegale Müllentsorgung im Geisiger Wald - Strafanzeige gestellt!

GEISIG Anstatt seinen Bauschutt ordnungsgemäß zu entsorgen hat eine offensichtlich ortskundige Person den Geisiger Wald genutzt um ihren Müll loszuwerden.  Aufgefallen ist diese Straftat bereits im vergangenen Jahr und der Gemeinderat hat den Vorfall zur Anzeige gebracht. Leider konnte kein Täter ermittelt werden.

Nun haben sich einige Helfer im Rahmen des Gemeindeputztages am 26.03. den im Wald verteilten Dachplatten angenommen und diese eingesammelt. Da es sich dabei, wie auf dem Bild zu sehen ist, um einen ganzen Anhänger voll Abfall handelte, war die Sammlung eine schweißtreibende Angelegenheit. Während des Arbeitseinsatzes taten die Helfer ausdrücklich Ihren Unmut über diese so unnötige Arbeit kund. Gerne hätte man den Verursacher zur Rechenschaft gezogen.

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Umweltverschmutzung ist nicht nur eine Straftat, sie ist vor allem auch höchst asozial. Um den Müll wieder aus dem Wald zu bekommen, mussten sich zum Einen Helfer tatkräftig engagieren zum Anderen werden auch die Kosten für die Entsorgung von der Allgemeinheit getragen werden müssen.  Da illegale Müllabladung in keiner Weise akzeptabel ist, wird der Gemeinderat auch zukünftig jeden Vorfall  von illegaler Müllabladung auf Gemeindegebiet zur Anzeige bringen.

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Blaulicht

Brand eines Müllcontainers an der Oranienschule in Singhofen

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SINGHOFEN (ots) In der Nacht vom Montag, den 05.12 – Dienstag, den 06.12, geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Müllcontainer auf dem Schulgelände der Oranienschule in Singhofen in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Singhofen konnte ein Übergreifen der Flammen auf das unmittelbar angrenzende Schulgebäude verhindert werden. Der Container brannte komplett ab, an der Fassade des Schulgebäudes entstand ebenfalls Sachschaden in derzeit noch nicht bekannter Höhe. Aufgrund der Gesamtumstände kann davon ausgegangen werden, dass der Container durch unbekannte Personen in Brand gesetzt worden ist. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Ems (Tel. 02603-9700) erbeten.

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Blaulicht

Polizei findet 26 gestohlene Fahrräder

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KOBLENZ (ots) Am Samstag, 03.12.2022, wurde der Polizei ein gestohlenes E-Bike gemeldet. Der Eigentümer hatte jedoch vorgesorgt: er ortete sein Fahrrad mittels GPS-Tracker und gab den Standort am gestrigen Sonntag an die Polizei weiter. Die Beamt/-innen zögerten nicht lange und suchten gemeinsam mit dem Geschädigten das Objekt auf – die Ortung führte zu mehreren kleinen Schuppen in Koblenz-Lützel.

Eines der gestohlenen E-Bikes (Foto: Polizei Koblenz)

Auf richterliche Anordnung wurden diese geöffnet und erbrachten den Volltreffer: in einem der Räume fand die Polizei das am Vortag entwendete hochwertige E-Bike, sowie 25 weitere, teils neuwertige Fahrräder. Sie wurden aufgrund des Verdachts des Diebstahls sichergestellt und mithilfe der Berufsfeuerwehr zur Dienststelle verbracht. Eine anschließende Überprüfung der Rahmennummern und damit die Zuordnung zu den rechtmäßigen Eigentümern verlief bisher ergebnislos. Alle aufgefundenen Fahrräder finden Sie auf unserer Internetseite: https://s.rlp.de/vM1F6

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Eigentümer werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Koblenz 2 unter 0261/103-2910 oder PIKoblenz2@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen. Gegen entsprechenden Nachweis kann eine Aushändigung des Fahrrades – nach Abschluss der Spurensicherung – erfolgen.

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Blaulicht

Lebenslange Haft für Polizistenmörder in Kusel!

Keine Entlassung nach 15 Jahren!

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KUSEL Das Urteil wurde soeben gesprochen. Wegen des Mordes an zwei Polizisten im Januar diesen Jahres, wurde der Angeklagte soeben zu lebenslanger Haft verurteilt. Zusätzlich stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, was eine Haftentlassung nach 15 Jahren nahezu unmöglich macht. Der 39-Jährige soll eine 24-jährige Polizeianwärterin und einen 29-jährigen Polizisten erschossen haben.

Die Verteidigung des Verurteilten sprach von Notwehr ihres Mandanten. Dieser Auffassung folgte das Gericht nicht. Im Gegenteil. Sie folgte der Auffassung der Staatsanwaltschaft, die das Mordmerkmal erfüllt sah und von einem regelrechten “Hinrichtungscharakter” sprach.

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Diese Tat hat bundesweit für großes Entsetzen geführt. Der Grund der Tat, soll das Verschleiern der Jagdwilderei gewesen sein. Der Nebenangeklagte wurde der gewerbsmäßigen Jagdwilderei schuldig gesprochen. Anhand seiner umfangreichen Aussage und Mithilfe bei der Aufklärung der Haupttat, sah das Gericht von einer Strafe ab. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ob die Verteidigung eine Revision einlegt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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