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VG Bad Ems-Nassau

83. „CDU im Dialog“: Tourismus in Bad Ems und der VG BEN

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BAD EMS Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund führt die CDU-Kreistagsfraktion seit einigen Jahren die Veranstaltungsreihe „CDU im Dialog“ durch, um regelmäßig – auch außerhalb von Wahlkampfzeiten – mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen. Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Jens Güllering luden diesmal nach Bad Ems ein.

Der Vorsitzende der Christdemokraten des Rhein-Lahn-Kreises und zugleich Fraktionsvorsitzende Matthias Lammert (MdL) begrüßte zahlreiche Besucher – unter ihnen der Landratskandidat der CDU und der Freien Wähler (FW) Udo Rau – die sich auf der „Ottmar Canz“ Brücke eingefunden hatten.

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Stadtbürgermeister Oliver Krügel berichtete von vielfältigen Angeboten „seiner“ Stadt im Bereich des Tourismus: von Gesundheit bis Wellness und das in einer einzigartigen Landschaft. Krügel ging ebenfalls auf die durch die Unesco beschlossene Welterbeanerkennung ein, die neben der höchsten internationalen Auszeichnung aber auch eine Herausforderung für die charmante Kreishauptstadt sei. „Great Spa Towns of Europe“ zu sein bedeute ja auch, den Erhalt für dieses herausragende kulturelle Erbe stets im Blick zu haben.

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Und auch wenn alle Besucher der Veranstaltung Bad Ems kennen, warb der Stadtbürgermeister für seine Heimatstadt und lud ein, auch weitere „Ecken“ der Kurstadt kennenzulernen. „Und davon“ schwärmte der Bürgermeister, „gibt es ja einige“.

Udo Rau, Landratskandidat und ehemaliger Bürgermeister der damaligen Verbandsgemeinde Nassau weiß um die Wichtigkeit des Tourismus für die damalige und auch die heutige Verbandsgemeinde. Schließlich bekleidete er lange Jahre das Amt des Vorsitzenden der Lahn-Taunus-Touristik e.V. Er wies darauf hin, dass die Buga 2029, die zwar am Mittelrhein stattfindet, dennoch eine Strahlkraft entwickeln wird, von der auch die Lahngemeinden profitieren werden.

Udo Rau nutzte aber auch die Möglichkeit, an die Opfer des Kriegs in der Ukraine zu denken und dankte dem Stadtbürgermeister dafür, dass er mit der Flagge der Ukraine auf der „Ottmar-Canz-Brücke“ ein Zeichen gesetzt hat.

Nach einer Fragerunde bedankte sich der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Jens Güllering bei Oliver Krügel und Udo Rau für die interessanten Informationen. Die nächste CDU-im-Dialog-Veranstaltung findet in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich am 11. April statt. Einladungen und weitere Informationengibt es zeitnah über die Presse, die Homepage der CDU sowie die Social-Media-Kanäle.

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VG Bad Ems-Nassau

Das ging schnell: Neue Brücke am Nassauer Spielplatz im Kaltbachtal fertiggestellt

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Foto: Stadt Nassau

NASSAU Die Brücke ist Teil des Stadtumbaus und markiert damit einen wichtigen Schritt in der Neugestaltung und Modernisierung der Stadt. Sie schließt den Ausbau der Straßen Kaltbachtalstraße, Westerwaldstraße und Oberer Bongert ab und bietet den Anwohnern und Besuchern eine verbesserte Infrastruktur.

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Die Maßnahmekosten der Stadt werden zu 85% durch Fördermittel finanziert. Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht erst der Stadt bei der angespannten Haushaltsituation überhaupt erst, wichtige Bauvorhaben umzusetzen und die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

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Die neue Brücke am Spielplatz im Kaltbachtal wurde nach kurzer Bauzeit fertiggestellt und offiziell dem Verkehr übergeben

Bei der Abnahme waren als Vertreter der Baufirma Strabag Herr Neumann, Bauleiter, vom Ingenieurbüro Sahm Ingenieure der Planer Herr Lenort, Bürgermeister Manuel Liguori, der Beigeordnete Lothar Hofmann, der für die Stadt als Bauherr die Bauarbeiten begleitet hat, und Herr Sebastian Bode vom Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung anwesend. Bürgermeister Manuel Liguori lobte bei der Abnahme die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und betonte die Bedeutung der Brücke für die Stadtentwicklung. Er dankte insbesondere der Baufirma Strabag und dem Ingenieurbüro Sahm Ingenieure für ihre professionelle Arbeit und den reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten.

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Die neue Brücke am Spielplatz im Kaltbachtal ist auch ein Symbol für den Fortschritt und die Entwicklung der Stadt. Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf eine moderne Infrastruktur freuen, die ihren Bedürfnissen gerecht wird und die Attraktivität der Stadt weiter steigert.

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Gesundheit

Hospiz Nassau: Es geht weiter – Überwältigende Welle der Unterstützung!

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NASSAU Der Förderverein Stationäres Hospiz ist trotz der Insolvenz des Bauträgers zuversichtlich, dass das G. u. I. Leifheit Hospiz bald eröffnet werden kann. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor. Nachdem wir etwas gebraucht haben, um uns von der Nachricht über die Insolvenz in Eigenverwaltung unseres Bauträgers zu erholen, erfahren wir aktuell eine überwältigende Welle der Unterstützung durch unsere vielen Förderer, Stifter und Stiftungen, Paten, Spender und Institutionen quer über den ganzen Landkreis“, berichtet Dr. Martin Schencking, Vorsitzender des Fördervereins Stationäres Hospiz Rhein-Lahn und der Stiftung Stationäres Hospiz Rhein-Lahn.

Arbeiten werden fortgesetzt – Überwältigende Welle der Unterstützung

Durch die Insolvenz dieses Bauträgers und über Jahrzehnte etablierten Mittelständlers sind dessen weitere Großbauprojekte, z.B. aus dem Sozial -und Gesundheitsbereich ebenfalls in voller Fahrt gestoppt worden. „Unsere Gedanken sind bei den Mitarbeitenden und Bauleitern von Hoff & Partner, die bei unserem Hospizbau einen super Job gemacht haben und denen nunmehr möglicherweise ein Arbeitsplatzverlust bevorsteht“, erklärt Dr. Schencking.

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Alle beteiligten Gremien wie Förderverein Stationäres Hospiz e.V., gemeinnützige Stiftung Hospiz Rhein-Lahn, die Betreiber gGmbH sowie die Löwenstein-Familienstiftung haben zum einen zur Wahrung Ihrer Interessen sowie die aller Spender und Stifter Fachanwälte für Bau- und Insolvenzrecht beauftragt, diese gegenüber dem Bauträger zu vertreten.

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Zum anderen wollen wir im Sinne einer Einzelvergabe über ein entsprechend qualifiziertes Bauplanungsbüro die reibungslose und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen beteiligten Handwerksunternehmen, die Top-Arbeit abgeliefert haben, fortsetzen“, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Es sind derzeit ca. 60% Baufortschritt vorhanden,- große Teile des Innen -und Trockenbaus sind begonnen worden. „Somit sind wir guter Hoffnung, dass das G.u.I.-Leifheit- Hospiz mit nur kurzer Bauzeitverzögerung bald an den Start gehen wird“. Dies sei umso notwendiger, da die Gesundheitsversorgung insbesondere schwerst-erkrankter und sterbender Patienten im Rhein-Lahn Kreis sich derzeit und erwartbar zukünftig massiv verschlechtere (Pressemitteilung Förderverein Stationäres Hospiz Rhein-Lahn).

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VG Bad Ems-Nassau

Waldaktion für den Kindergarten St. Georg in Arzbach

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Foto: Gemeinde Arzbach

ARZBACH Dank des Engagements von Tina Wolf, Sarah Schulz und Lisa Stühn konnten die Kinder des Kindergartens St. Georg kürzlich eine aufregende Aktion im Wald erleben. Nachdem der Förster einen neuen Platz im Gemeindewald fachkundig vorbereitet hatte, wurde dieser ausgewiesene Bereich kreativ gestaltet. Ausgerüstet mit Kordeln, Gartenscheren, Taschenmessern und kleinen Sägen, trafen sich zahlreiche Kinder und Eltern, um gemeinsam ein Waldsofa und mehrere Tipis zu bauen.

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Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, sodass alle Beteiligten einen gelungenen Tag im Freien genießen konnten. Durch diese Initiative haben die Kindergartenkinder nun einen neuen, liebevoll gestalteten Ort für ihren wöchentlichen Waldtag. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die diesen Tag für die Kinder unvergesslich gemacht haben! (Pressemitteilung: Gemeinde Arzbach)

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