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VG Aar-Einrich

Auf ein Gespräch – VG-Bürgermeisterkandidat Alexander Lorch besuchte REWE Markt in Katzenelnbogen

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Auf einen Gespräch - VG-Bürgermeisterkandidat Alexander Lorch besuchte heimischen REWE Markt in Katzenelnbogen (Foto von links: VG Bürgermeister Kandidat Alexander Lorch und REWE Marktinhaberin Marina Schuster)

KATZENELNBOGEN Die Inhaberin Marina Schuster des REWE Marktes in Katzenelnbogen staunte nicht schlecht, als am gestrigen Montag der unabhängige Kandidat Alexander Lorch für die Bürgermeisterwahl der Verbandsgemeinde Aar-Einrich in ihrem Laden stand.

Kurzerhand kam es bei einer guten Tasse Kaffee zu einem Gedankenaustausch. Die Marktinhaber erfuhr, wofür der Bürgermeisterkandidat steht und im Gegenzug bekam Alexander Lorch spannende Einblicke in die Strukturen des Einzelhandels.

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Besonders interessierte sich der unabhängige Bürgermeisteranwärter für die Weiterentwicklung des Marktplatzes Aar-Einrich und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Einzelhandel. Im Vordergrund stand auch die Frage der Förderung und Unterstützung der regionalen Anbieter im Handwerk, Dienstleistung und natürlich der Landwirtschaft. Das Motto lautet weiterhin: “Kaufe lokal.”

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Diese Einschätzung teilten beide. Die lokale Infrastruktur gilt es nicht nur zu erhalten sondern auszubauen. Auch wenn die gestandene Kauffrau betonte, dass sie politisch neutral agiert und die Türe jederzeit für alle demokratischen Parteien offenstehen würde, so zeigte sie sich dennoch beeindruckt von Alexander Lorch. “Toll fand ich, dass Alexander Lorch sich als parteiübergreifender Bewerber ein konkretes Bild vor Ort macht und mit den Menschen spricht und den gemeinsamen Austausch sucht”, teilte Marina Schuster in den sozialen Medien mit.

“So stelle ich mir einen engagierten und kompetenten Kommunalpolitiker vor, ganz gleich, welches Parteibuch er oder sie nun hat!”

Vielleicht wäre diese Geschichte kaum erwähnenswert gewesen wenn es da nicht eine Besonderheit gegeben hätte….. Wir! Genau. Die Presse wurde nicht medienwirksam zu einem PR-Termin eingeladen. So war es dem Zufall eines Social Media Beitrages auf einer Marktseite geschuldet, dass wir überhaupt davon erfuhren. Nur so konnte es überhaupt zu einem ehrlichen Austausch zwischen Politik und Mittelstandsbetrieb kommen.

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VG Aar-Einrich

Rettung vor dem sicheren Tod: Rehkitzretter Aar-Einrich helfen Tieren in Not

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Foto: Rehkitzretter Aar-Einrich

BURGSCHWALBACH In diesem Jahr wird die neu angeschaffte Drohne mit modernster Technik erstmalig zur Kitzrettung eingesetzt. Der Verein kann nun neben 7 Piloten/innen und 3 Drohnen in die diesjährige Saison starten. Gerne können noch erfahrene Drohnenpiloten/innen, oder solche die es werden möchten, unsere Arbeit unterstützen. Diese beginnt meist Ende April bis in den Juli hinein.

Unsere Aufgabe besteht in erster Linie darin, mit dem Einsatz von Drohnen ausgerüstet mit Wärmebildkamera, Jungtiere vor grausamen Verletzungen oder Tod zu bewahren. Schon vor dem ersten Grasschnitt (Silage) werden die ersten Jungtiere gesetzt. Im hohen Gras und Klee sind die Kitze in den ersten 2-3 Wochen an immer neuen Liegeplätzen aufzufinden und da sie keinen Eigengeruch haben, werden sie von Fressfeinden nicht so schnell aufgespürt.

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Für den Landwirt ist es kaum möglich, die Tiere auszumachen, denn sie ducken sich bei Gefahr flach auf den Boden und laufen in den ersten Wochen nicht weg. Die Verletzungen durch die Maschinen sind meist tödlich. Schlimmstenfalls überlebt das Kitz mit abgetrennten Gliedmaßen. Bis ein Jäger vor Ort ist, um das Tier zu erlösen, kann eine quälende Zeit vergehen. Für den Landwirt sind solche Vorfälle nicht gewollt, aber es passiert trotzdem, wenn die Wiesen vorher nicht abgesucht wurden.

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Wir erledigen diese Arbeit ehrenamtlich und kostenfrei für die Landwirte und Jagdpächter. Natürlich freuen wir uns über Spenden um die erforderlichen Hilfsmittel, sowie technisches Equipment anzuschaffen.

Der Ablauf eines Drohneneinsatzes ist wie folgt:

Der Landwirt/Jagdpächter (Jagdpächter muss immer vom Landwirt informiert werden) setzt sich tel. mit uns in Verbindung. Wir vereinbaren einen Termin mit dem Landwirt idealerweise direkt vor dem Mäheinsatz. Ist die Zeit zwischen Drohnenflug und Mahd zu lang, könnten die Jungtiere wieder ihren alten Liegeplatz aufsuchen. Wir fliegen die Wiesen in den frühen Morgenstunden mit der Drohne mit Wärmebildkamera ab. Können wir ein Jungtier orten, wird es in der Nähe der Wiese an einem schattigen Ort im Karton gesichert. Nach den Mäharbeiten sollten sie ihre Bleibe nach 2-3 Stunden wieder verlassen können. Die Ricke beobachtet meist das Geschehen und sobald sich die Situation beruhigt hat, ruft sie ihre Kinder und führt sie weg. Eine Ricke hat oft zwei Babys, selten nur eines und noch seltener drei.

Manchmal werden die Kitze auch am Straßenrand abgelegt. Die Tiere sollten auf keinen Fall angefasst werden. Verständigen Sie den Jagdpächter oder im Notfall uns oder die Polizei, der Fund wird dann entsprechend weitergeleitet.  In der Brutzeit passiert es nicht selten, dass ein Reh angefahren und getötet wird. Ein Jäger sieht sofort, ob es sich um eine säugende Ricke handelt. In diesem Fall können wir mit der Drohne auf die Suche nach den Kitzen gehen. Eine Kollision mit einem Rehwild kann jedem passieren und in dem Fall ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Autofahrer/in, Polizei und Jagdpächter-Jäger zeitnah sehr wichtig und effektiv. In der Saison 2023 haben wir 60 Kitze gesichert und 79 vor dem Mähen aus den Wiesen vertrieben.

Die in unserer Region tätigen Rehkitzretter sind miteinander vernetzt und helfen sich erfolgreich gegenseitig. Das Miteinander ist hier in allen Belangen unumgänglich zum Wohle der Wildtiere.

Kontakte:

Kitzretter Aar-Einrich e.V.,Burgschwalbach, Ute Lang Tel. 0175 2046269 oder Carina Schnee Tel. 0151 7729336 | Kitzrettung Lahn-Aar e.V., Birlenbach Marcus Federowitz Tel. 0176 62630898

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VG Aar-Einrich

Hahnstätter Dorfwerkstatt im alten Bahnhof

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Foto: Verkehrs-und Heimatverein Hahnstätten

HAHNSTÄTTEN Am Freitag, den 09.02. wurde die neue „Dorfwerkstatt“ des Verkehrs-und Heimatvereins Hahnstätten im alten Bahnhof, Aarstraße 14, vorgestellt. Sie soll die „Rentnergruppe“ des VHVH ersetzen und auch jüngere Hahnstätter Bürgerinnen und Bürger ansprechen. Seit vielen Jahren setzen sich eine kleine Gruppe von Rentnern dafür ein, Bänke, Sitzgruppen, Spielplätze und Stationen des Naturerlebnispfads zu pflegen, zu erneuern oder neu zu bauen. Auch um Nistkästen oder Futterhäuschen haben sie sich in der Vergangenheit gekümmert. Zuletzt war die Gruppe vier bis fünf Personen stark. Da man immer wieder das Argument hörte- ich bin noch kein Rentner oder komme erst wenn ich Rentner bin, hat sich der Verein Gedanken gemacht die Gruppe für alle Altersgruppen attraktiver zu machen.

So wird nun jeden Freitag von 16.00-18.00 Uhr die Dorfwerkstatt im Bahnhof als Treffpunkt geöffnet sein. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen um in lockerer Atmosphäre die Teilnehmer kennenzulernen und sich die Räumlichkeiten anzusehen.

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Neben den gut ausgestatteten Werkräumen sind Sozialräume und ein Aufenthaltsraum vorhanden. Ansprechpartner sind Bernd Salzmann und Manfred Runkel. Aus der Gruppe heraus können eigene Projekte angedacht und entwickelt werden, die mit dem Verein abgestimmt werden. Arbeiten und Gruppen können je nach Bedarf und Zeit abgesprochen werden und sind nicht an feste Zeiten gebunden.

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Der Verein und die Verantwortlichen freuen sich auf reges Interesse und neue Helfer.  Im Rahmen des ersten Treffens wurden auch die Neuanschaffungen an Werkzeugen und Geräten vorgestellt. Im Rahmen des Leaderprojekts „Ehrenamtliche Bürgerprojekte“ hat sich der VHVH mit der Anschaffung weiterer Akkugeräte für den Außeneinsatz beworben. Dank der großzügigen Unterstützung des „Regionalmanagements- Leaderregion Lahn-Taunus“ in Höhe von 1000€ und einer weiteren Privatspende von 600€ konnten ein Handkreissäge, ein Winkelschleifer und ein Multifunktionsgerät mit Heckenschere und Hochentaster angeschafft werden. Hiermit können nun weitere Außenarbeiten erledigt werden ohne lästige Kabel und Stromaggregate mitschleppen zu müssen.

Der Verein und die Helfer bedanken sich bei allen Zuständigen des Leaderprojekts für die Berücksichtigung im Verfahren, sowie dem Hahnstätter Spender.

Die Ansprechpartner sind

Bernd Salzmann- 0157 73631595, b.salzmann@web.de und Manfred Runkel-0157 34941841, runkelmanfred@gmail.com

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VG Aar-Einrich

Punktlandung für das Kinderchor-Projekt des Kreis-Chorverbandes Unterlahn

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Foto: Verbandsgemeinde Aar-Einrich

HAHNSTÄTTEN Zu Beginn des Jahres 2023 war das Kinderchor-Projekt des Kreis-Chorverbandes Unterlahn, in dessen Verlauf Grundschulkinder der Klassen 1-4 an das gemeinsame Singen im Chor herangeführt werden sollten, an der Grundschule in Hahnstätten – zunächst mit Katrin Pohl und Uwe Weiland als Chorleiter – gestartet. Pünktlich zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2023/24 konnten die beiden Chorgruppen unter Führung von Chorleiterin Irene Zorn und dem Motto „Wir sind Kinder einer Welt“ vor einer großen Schar Mitschüler*innen und Lehrer*innen zeigen und hören lassen, wie Chorsingen geht und dabei auch Spaß macht.

So hatten sich die Jungs und Mädchen auf eine Fantasie-Weltreise zu verschiedenen Ländern der Kontinente begeben und von dort Lieder mitgebracht, deren Herkunft und Bedeutung von den Kindern selbst erklärt wurden. Begleitet durch kleine choreografische Elemente oder auch rhythmische Bodypercussion waren Geschichten über den Gorilla aus Afrika oder einen frechen Papagei aus dem Regenwald Südamerikas zu hören. Der Festgesang der einheimischen Maori aus Neuseeland erzählte die Geschichte einer überstandenen großen Flut.

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Natürlich wollten die jungen Sänger*innen zu Beginn der Weihnachtsferien von ihrer großen musikalischen Reise zurück sein, und so trug die Sängerschar außerdem internationale und heimische Weihnachtslieder vor. Absoluter Favorit war natürlich Rolf Zuckowskis „Weihnachtsbäckerei“-Vortrag mit dazu passender Gestik und Mimik, der auch die großen und kleinen Zuhörer begeistert mit einstimmen ließ.

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Bleibt zu hoffen, dass mit Hilfe von Sponsoren auch in 2024 wieder ein solches Projekt starten kann.

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