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VG Bad Ems-Nassau

25 Jahre Michelrock: Mit Rauhbein kam ein musikalisches Pfund nach Nassau

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25 Jahre Michelrock: Mit Rauhbein kam auch ein Pfund nach Nassau

NASSAU Was für eine Jubiläumsveranstaltung im beim Michelrock in Nassau doch fangen wir ganz von vorne an. Traditionell startet der Michelsmarkt in Nassau mit dem Ballonumzug zum Festplatz. Zahlreiche Kinder und Erwachsene ließen es sich nicht nehmen, den Ballon mit einer Karte zu versehen, um dann beim dritten Böllerschuss die Leinen zu lösen. Herrlich. Das Fest in angerichtet. Die Feuerwehr errichte den Kirmesbaum und der Stadtbürgermeister eröffnete feierlich das Fest. Soweit so gut, doch was dann folgte war ein Feuerwerk der guten Laune.

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Im Festzelt heizten zunächst die Jungs von Pfund dem Publikum ein, bevor Rauhbein mit irischem Rock noch eins draufsetzte. Dabei ist es nach 25 Jahren Michelrock schon eine Ehre bei dem Event überhaupt auftreten zu dürfen. Viele große Bands haben sich in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten die Klinke in die Hand gegeben. Was der Verein dieses Jahr wieder auf die Beine gestellt hat, ist unglaublich. Und somit reihten sich Pfund und natürlich Rauhbein nahtlos in die Bands mit großer Musik zum überregional bekannten Michelrock ein.

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Rauhbein und Pfund begeistern das Publikum

Damit ist natürlich noch lange nicht Schluss. Mit Saftwerk geht es am heutigen Samstag weiter, bevor die Stimmung dann am Montag beim traditionellen Frühschoppen mit dem Schwarzwald-Quintett komplett überschwappen wird. Nassau ist herrlich verrückt und legt jedes Jahr noch eine gute Schippe Lebensfreude mit drauf. Und natürlich gibt es nicht nur den Micheslrock, denn schließlich ist es mit dem Michelsmarkt eine Kirmesveranstaltung. Wer den Thrill liebt, wird bei den vielen Fahrgeschäften nicht enttäuscht werden. Und am Ende ist es wieder das einmalige Gesamtkonzept in Nassau, was die Menschen lieben: traditionelle Stände, ein gutes Glas Wein oder Bier am Stand der TuS Nassovia und dazu natürlich die Kirmes und das irrwitzige Festzelt.

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Wir sind natürlich die kommenden Tage auf dem Großevent dabei und berichten neben der Kirmes auch noch von dem Frühschoppen am Montag.

 

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Ein ungewohnter Besuch: Rehe auf dem Friedhof in Fachbach

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Foto: Thorsten Heibel

FACHBACH Friedhöfe sind Orte der Ruhe und des Gedenkens, doch in den letzten Wochen wurden immer wieder die neu angepflanzten Blumen regelrecht kahl gefressen. Rehe sind neugierige und anpassungsfähige Tiere. Wenn die Nahrung in den Wäldern knapp wird, suchen sie nach alternativen Futterquellen. Friedhöfe bieten, genau wie unsere Gärten, eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen, die sie als Nahrung sehr attraktiv sind.

Sie fressen Blumen und Pflanzen, die liebevoll auf den Gräbern platziert wurden. Besonders Rosen und andere blühende Pflanzen sind bei den Rehen beliebt. Dies kann für Angehörige, die die Gräber ihrer Liebsten pflegen, frustrierend und teuer sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Gräber vor den hungrigen Rehen zu schützen. Eine Methode ist die Auswahl von Pflanzen, die von Rehen gemieden werden. Dazu gehören beispielsweise Lavendel, Zitronenmelisse und Krokusse.

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Auch das Aufstellen von mobilen oder flatternden Bändern kann helfen, die Tiere fernzuhalten. Dies werden wir in der nächste Zeit versuchen so umzusetzen, dass die Atmosphäre des Friedhofs nicht gestört wird.

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Ansonsten bleibt zu hoffen, dass das Nahrungsangebot soweit zunimmt, dass die Rehe sich nicht mehr so nah in unseren Ort verirren (Pressemitteilung: Thorsten Heibel | Ortsbürgermeister in Fachbach).

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Schutz vor Starkregen: Geisiger legen Hand an

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Foto:; Thomas Heymann

GEISIG Kontinuierlich wurden und werden etliche größere und kleinere Maßnahmen von Gemeinde, Jagdgenossenschaft, Grundstückseigentümern und Feuerwehr sowie Dorfpaten und Privatpersonen zu einem verbesserten Schutz umgesetzt und Schutzeinrichtungen in Funktion gehalten.

Aktuell ist eine breite Rinne am Ausgang des Welleringsgrabens gesetzt worden, um das noch an der Rhein-Taunus-Straße ankommende Oberflächenwasser abzufangen.

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Die Maßnahme wurde von der Jagdgenossenschaft finanziert und weitestgehend in Eigenleistung ausgeführt. Besonderen Dank gebührt den fleißigen Helfern Frank Alberti, Wolfgang Alberti, Rainer Hinterwäller und vor allem Walter Wagner, der das wichtige Vorhaben maßgeblich vorangetrieben und mit Maschineneinsatz unterstützt hat (Pressemitteilung: Thomas Heymann, Ortsbürgermeister in Geisig).

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VG Bad Ems-Nassau

Besuch der Kolping Ferienfreizeit

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Foto: Romina Salzmann

NIEVERN Für rund 35 Kinder aus Nievern, Miellen, Fachbach, Lahnstein, Bad Ems und anderswo begannen die Sommerferien traditionell im Ferienlager der Kolpingfamilie Nievern-Fachbach-Miellen , diesmal wieder auf dem Gelände der Gülle-Mühle in Langenscheid. Etwas abgeschieden, nur über eine abenteuerliche Zufahrt erreichbar und mitten drin in schöner Natur verlebten die Kinder wieder unbeschwerte Ferientage, die von dem jungen, engagierten Betreuerteam aber abwechslungsreich ausgefüllt wurden. Eine „gruselige“ Nachtwanderung, ein Kostümfest oder Spiele wie „Klein gegen Groß“ waren genauso dabei wie Hangrutschen, die Wasserschlacht am Bach, Volleyball, Indiaca etc. oder einfach mal „chillen“. Die „All-inklusive-Versorgung“ durch das bewährte Küchenteam um Birgit und Peter Bertram tat ihr Übriges, so dass bei meinem Besuch lauthals bestätigt wurde, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Ein herzliches Dankeschön der Kolpingfamilie und vor allem dem engagierten Team, das mit sehr viel Liebe zum Detail den Kindern (wieder einmal) eine tolle Erlebniswoche beschert hat (Pressemitteilung: Lutz Zaun, Ortsbürgermeister in Nievern).

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