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VG Nastätten

Nastätter Sommerfest am Freitag & Samstag wird zur Megaparty: Mit Tote Hosen & Ärzte Tribute Show!

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Nastätter Sommerfest am Freitag & Samstag wird zur Megaparty: Mit Tote Hosen & Ärzte Tribute Show!

NASTÄTTEN Ein solches Stadtfest gab es wohl noch nicht in Nastätten. Los geht das 2-tägige Event am kommenden Freitag um 18 Uhr auf dem Kirchplatz. Für die Gäste wird so einiges geboten. Neben Wein- & Getränkeständen gibt es natürlich wieder so manche köstliche Spezialität und…. jede Menge hochkarätige Unterhaltung. Um 19 Uhr geht MidCircus an den Start. Die Formation mit der unfassbaren Stimme tritt zum ersten Mal in Nastätten auf.  Um 20 Uhr tritt der beliebte Singer & Songwriter LENNARD auf der Showbühne auf. Nur mit Akustikgitarre und Cajon wird der stimmgewaltige Musiker die Zuhörer auf eine Musikreise der neuen Zeit mitnehmen. Um 22 Uhr kommt Lars Hagen. Von Toten Hosen über Ärzte bis Westernhagen. Mitsingen und abfeiern ist angesagt.

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Am Samstag startet um 18 Uhr Laid Back Pack ihr musikalisches Programm. Rock aus den 80ern bis heute. Ab 20 uhr legt der Lokalmatador Stephan Kratz auf, bevor um 22 Uhr das große Finale mit Alex im Westerland folgt. Eine unfassbar gute Tote Hosen und Ärzte Tribute Show.  2 tage musikalischer Ausnahmezustand in Nastätten. Und was das wieder kostet? Natürlich nichts. Der Eintritt ist frei an der OpenAir Bühne am Kirchplatz in Nastätten.

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Politik

FWG Nastätten stellt Liste für die Stadtratswahlen auf

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Foto: FWG Nastätten

NASTÄTTEN Bei der Mitgliederversammlung im Nastätter Bürgerhaus konnte Vorsitzender Alexander Bayer erfreulich viele Mitglieder der FWG Nastätten begrüßen. Es haben sich wieder 20 engagierte Nastätter gefunden, die bereit sind, für die nächsten 5 Jahre Ihr Engagement, ihr Wissen und ihre Begeisterung für Nastätten in die Stadtratsarbeit einzubringen. Besonders erfreulich ist, dass sich mit Johanna Mieder, Mark Longhin, Max Herrmann („Hebo“), Simon Schmitt und Fayhat Boga auch wieder jüngere Mitbürger engagieren wollen, und mit Manfred Singhof ein langjähriges FWG-Mitglied wieder für die FWG antritt. Wichtig ist aber auch, dass die „alten“ FWG-ler, die teils Jahrzehnte im Stadtrat und der Fraktion mitgearbeitet haben, sich bereiterklärt haben, auch aus der „zweiten Reihe“ die Arbeit der FWG mit ihrer Erfahrung weiterhin zu unterstützen.

Wie Fraktionssprecher Werner Sorg betonte, ist die Arbeit der FWG in Nastätten absolut unabhängig und frei von jeglichen Parteizwängen – die FWG Nastätten e.V. konzentriert sich als eingetragener Verein (nicht Partei!) seit mittlerweile über 40 Jahren einzig und allein auf die konstruktive Stadtratsarbeit in Nastätten.

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Bei der Wahl am 9.6.2024 bitten diese Nastätter um Ihre Stimme:

  1. Anke Sorg
  2. Alexander Bayer
  3. Tobias Behnke
  4. Henning Reitershan
  5. Werner Sorg
  6. Christof Heil
  7. Ulrich Gasteyer
  8. Max Herrmann
  9. Simon Schmitt
  10. Manfred Singhof
  11. Johanna Mieder
  12. Thomas Debus
  13. Peter Schumacher
  14. Claus Genius
  15. Martin Ludwig
  16. Fayhat Boga
  17. Mark Longhin
  18. Daniel Gutal
  19. Paul-Otto Singhof
  20. Erich Gugler
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Gesundheit

Tolle Arbeit der First Responder in Miehlen: SPD informiert sich vor Ort!

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Foto: SPD Miehlen

MIEHLEN Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Miehlen trafen sich die SPD-Kandidaten aus der VG Nastätten mit Vertretern der First Responder am Standort Miehlen. Gruppenleiter Andreas Retzel und sein Stellvertreter Eric Sniehotta berichteten von der Gründung der Gruppe im Jahr 2020. Aus einer Idee von zwei Freunden hat sich eine voll funktionsfähige Einheit mit mittlerweile 16 Personen entwickelt. Die Trägerschaft der Gruppe hat das Rote Kreuz übernommen. Die Finanzierung erfolgt über die Gemeinde Miehlen und über Spenden.

Hierzu konnte die Kassiererin vom Förderverein Michelle Schwank detailliert berichten.

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Im Vorfeld wird von den First Respondern eine medizinische Grundausbildung verlangt. Hinzu kommen 16 Fortbildungsstunden, die von den einzelnen Mitgliedern im Jahr zu erbringen sind. „Dies ist auch wichtig“, so Eric Sniehotta, „damit in Notfällen jeder Handgriff sitzt.“ Unter anderem sind auch Rettungssanitäter und Krankenschwestern in der Gruppe vertreten, welche natürlich schon von Berufswegen die notwendigen Kompetenzen vermitteln können.

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Hinsichtlich des Einsatzortes sind die First Responder auf die Gemarkung Miehlen festgelegt. Die Alarmierung erfolgt parallel zum Rettungsdienst über die Leitstelle in Montabaur. Die First Responder können dadurch, dass sie vor Ort stationiert sind, die Zeit überbrücken bis der Rettungswagen eintrifft. Gerade durch die vergangenen Klinikschließungen kann es passieren, dass die Rettungswagen weit entfernte notfallaufnehmende Krankenhäuser anfahren müssen und somit zeitlich ausgelastet sind.

Mit der Notaufnahme im Krankenhaus in Nastätten ist für den Stadtbürgermeister Marco Ludwig eine wichtige Anlaufstelle in kürzester Zeit erreichbar. Zusammen mit den First Respondern stellt dies einen großen Vorteil im Bereich der medizinischen Versorgung dar und gibt den Bürgern Sicherheit. Nicht zu vergessen, der DRK OV Nastätten, der diese wertvolle Arbeit ebenso gewinnbringend für die Region ausübt.

Nach der Besichtigung des professionellen Lagers kamen im weiteren Gespräch spontan Ideen zur Unterstützung der Gruppe auf, so dass auch in Zukunft die Gesprächsteilnehmer den Kontakt halten wollen.

Für die SPDler ist es wichtig das Engagement der Gruppe sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen für diese ehrenamtliche Tätigkeit zu begeistern. „Die Freiwilligen bei den First Respondern leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Einwohner von Miehlen,“ meint Jörg Winter zum Abschluss des Treffens. 

Tolle Arbeit der First Responder in Miehlen: SPD informiert sich vor Ort! | Foto: SPD Miehlen
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VG Nastätten

Aus Erfahrung gut: Zahreiche Besucher strömten zur 41. Automobilshow nach Nastätten

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Foto: BEN Kurier

NASTÄTTEN »Die Autoshow in Nastätten hat Strahlkraft weit über die Grenzen den Rhein-Lahn-Kreises hinaus«, teilt der Vorsitzende und Veranstalter Dirk Trees mit und damit hat er Recht. Bei schönstem Frühlingswetter mit sommerlichen Temperaturen strömten zahlreiche Besucher auf das Gelände rund um den Marktplatz. Dabei gab es so einiges zu bestaunen. Neben zahlreichen Rennwagen aus vergangenen Tagen durfte man auch die neueste Technik der Zukunft sehen. Erstmalig war die amerikanische Automarke Tesla mit einem Stand vor Ort vertreten.

Im Veranstaltungszelt gab es nicht nur den heroischen Benzingeruch, sondern auch E-Fahrräder. Motorräder oder Quads zu entdecken. Für die kleinsten war eine Hüpfburg aufgebaut und wer den Adrenalinschub suchte, war am Formel 1 Simulator bestens aufgehoben. Vor der RPR 1 Bühne gab es für die Gäste einen Zwischenstopp mit kulinarischen Highlights, wenn sie sich die nicht schon vorher auf dem großzügigen Outdoorgelände besorgt hatten.

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Der Besuch war keineswegs nur etwas für PS-Junkies. Die zahlreichen Aussteller präsentierten Fahrzeuge für die Familie und jeden Geldbeutel. Natürlich wurden auch die Luxuskarossen vorgeführt, wenn man denn das passende Kleingeld dafür zur Verfügung hat. Und wenn es dann doch nicht für den stark übermotorisierten Boliden reichte, durfte man getrost zu den soliden Dacias, VWs, Opels und weiteren bekannten Herstellern gehen, die für so manche Familie die Vernunftentscheidung sein dürfte.

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So dürfte es wahrscheinlich auch die Blaulichtfamilie auf dem Marktplatz sehen die mit einem Sicherheitsmobil, Rettungswagen zum Hineinsehen und Feuerwehrwagen vor Ort waren. Weniger kann manchmal durchaus mehr sein, aber das Träumen ist selbstverständlich erlaubt. Die Stadt Nastätten hat sich längst zu einem Hotspot großer Veranstaltungen entwickelt. “Die Nastätter Autoshow ist ein Highlight für die Region”, führt der Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, Jörg Denninghoff aus. Wohl wahr. Da darf man ein wenig stolz auf die Stadt sein. »Das Frühjahr beginnt immer dann, wenn die Nastätter Automobilshow ist«, teilt der Stadtbürgermeister Marco Ludwig mit. »Wir haben richtig tolle Aussteller und der Platz ist wieder einmal voll.«

Ähnlich sieht es auch der Verbamtsbürgermeister Jens Güllering: »Wieder einmal zeigen wir, wie leistungsfähig das Blaue Ländchen ist.« Für den landtagsabgeordneten Manuel Liguori ist die Autoshow eine Superlative der Region: »Es ist klasse, was hier geboten wird. Es wird immer größer, immer mehr Besucher und Aussteller. Diese Ausstellung hat einen Namen im Rhein-Lahn-Kreis und darüber weit hinaus.«

Viele Besucher sind von weither angereist, um sich die neuesten Innovationen in der Automobilbranche anzusehen und wurden sicherlich nicht enttäuscht. Für den Vizepräsidenten des Landtags Matthias Lammert ein lohnenswerter Besuch: »Ich bin gerne wiedergekommen. Das ist die 41. Ausstellung und ich freue mich schon jetzt auf die 42.«

Nach der Automobilshow ist vor der Geha. Das Veranstaltungszelt bleibt stehen und schon am kommenden Woche heißt es beim nächsten großen Event: Gewerbeshow.

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