FDP

Rhein-Lahn-Talk – Heute, 18:00 Uhr im BEN-Radio

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/VG Bad Ems-Nassau
Der FDP Bundestagskandidat ist am Samstag, den 09.01 um 19 Uhr LIVE im ben-radio.de

Der FDP Bundestagskandidat Markus Bodo Wieseler stellt sich am Samstag, den 09.01 um 19 Uhr den Fragen im ben-radio.de. Und dieses natürlich LIVE mit dem Moderator Dirk Kaschinski.

Sie wollten einem Bundestagskandidaten schon immer einmal eine Frage stellen? Am besten noch zum Rhein-Lahn-Kreis? Kein Problem. Zu der Sendung sind die Telefonleitungen geschaltet. Sie können in der Show direkt mit Markus Wieseler sprechen.

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Markus Wieseler wird Direktkandidat der FDP für die Bundestagswahl 2021

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/Rheinland-Pfalz/VG Bad Ems-Nassau
Markus Wieseler ist Direktkandidat für die Bundestagswahl

RHEIN-LAHN Überraschung in Koblenz: Am Mittwoch, den 07. Oktober 2020, haben die Mitglieder der FDP Markus Wieseler zum Direktkandidaten des Wahlkreises Koblenz (Nr. 199) für die Bundestagswahl 2021 gewählt. „Ich danke allen Mitgliedern herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich schon jetzt sehr auf einen spannenden Wahlkampf!“, so Wieseler nach seiner Wahl.

Markus Wieseler ist Direktkandidat für die Bundestagswahl

Markus „Bodo“ Wieseler, wie er in seiner Heimat genannt wird, ist seit 2018 Vorsitzender des FDP-Gemeindeverbands Bad Ems-Nassau und führte die Liberalen auf Anhieb zurück in den Verbandsgemeinderat. Außerdem gelang es ihm, mit 13,3% bei der vergangenen Stadtratswahl in Bad Ems drei Mandate für seine Partei zu erringen, die er als Fraktionssprecher sowie in zahlreichen Ausschüssen vertritt. Auch errang er einen Sitz im Kreistag und kandidierte im Jahr 2019 als Stadtbürgermeister für Bad Ems. Wieseler ist in den vergangenen Jahren eine politische Bekanntheit der Stadt Bad Ems geworden und möchte genau diese Heimatverbundenheit mit nach Berlin nehmen: „Ich weiß, wo in den ländlicheren Regionen der Schuh drückt, und mit welchen Sorgen und Problemen die Menschen vor Ort zu kämpfen haben. Dieses Wissen möchte ich nutzen, um meinen Wahlkreis in Berlin zu vertreten und an den richten Stellschrauben zu drehen, die es für ländliche Gebiete braucht.“

Der gebürtige Dausenauer sieht seine Stärken in seiner kommunalpolitischen Erfahrung. Er möchte nicht einseitig ein Wahlprogramm diktieren, sondern sich genau für die Themen und Probleme einsetzen, die die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis beschäftigen. Dazu will er im gesamten Wahlkreisgebiet möglichst viele verschiedene Menschen treffen, Veranstaltungen organisieren und wahrnehmen, um als Botschafter nach Berlin zu fungieren. „Natürlich gibt es daneben auch Themen, die mir sehr am Herzen liegen. Ich bin selbst Vater eines Sohnes, daher erfahre ich am eigenen Leib, wie wichtig gute Bildung und ein stabiles Bildungssystem sind.“ Genau hier sieht Wieseler Handlungsbedarf: Es müssten „dringend wirkungsvolle Konzepte für eine gesamte Sanierung der Schulen entwickelt werden – weniger Unterrichtsausfall, moderne Schulgebäude und moderne Ausstattung“ gehören für den Liberalen zu den Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen Bildungspolitik. „Bildung darf nicht länger von dem sozialen Status der Eltern abhängen, sondern alle Schülerinnen und Schüler müssen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche und faire Chancen in der Schule, in der Ausbildung und im Studium haben – beispielsweise durch elternunabhängiges BAföG.“, so Wieseler.

Ein weiteres Herzensthema ist für den selbstständigen Unternehmer die Stärkung des Mittelstands. Hier äußert sich Markus Wieseler deutlich: „Der Mittelstand trägt unsere gesamte Gesellschaft. Es kann und es darf nicht sein, dass er dafür noch steuerlich so tief in die Tasche greifen muss. Wir müssen alle Weichen so stellen, dass die Menschen in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können, statt sich durch einen Dschungel an bürokratischen Hindernissen zu quälen.“ Für ihn sei es wichtig, steuerliche Entlastung auf der einen Seite zu schaffen, um parallel dazu auf der anderen Seite den Bürokratieabbau und die Digitalisierung im Bundesgebiet voranzutreiben.

In den kommenden Wochen und Monaten möchte Wieseler seine programmatischen Schwerpunkte vorstellen. Bis dahin freue er sich allerdings „vor allem auf die Gespräche und den Austausch mit meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern! Das ist es, was Politik ausmacht!“.

FDP stellt jungen Unternehmer als Direktkandidaten für die Bundestagswahl auf

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
FDP stellt jungen Unternehmer Dennis Sturm als Direktkandidaten für die Bundestagswahl auf

RHEIN-LAHN  „Die Wahl der politischen Partei ist eine bewusste Entscheidung für eine Lebenseinstellung- ich glaube an eine zukunftsorientierte, innovative und eigenverantwortliche Lebenseinstellung, in der das Schicksal der Geburt nicht über den weiteren Lebensweg entscheiden darf.“ Mit diesen Worten führte der Bewerber Dennis Sturm in seiner Bewerbungsrede eine klare Abgrenzung zu den politischen Mitbewerbern aus. Im Jahr 2021 wird neben dem Landtag auch der Bundestag neu gewählt und die Liberalen schärfen im Bund mit ihren personellen Entscheidungen ihr Profil.

Die Kreisverbände der FDP Westerwald und der FDP Rhein-Lahn wählten am 18.09.2020 in der Stadthalle in Montabaur Ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2021

Die Wahlveranstaltung wurde im Präsidium von Ralph Schleimer (Vorsitzender FDP Rhein-Lahn) und Thorsten Koch (FDP Westerwald) geleitet. In einem Grußwort von dem Ortsvorsitzenden der FDP Montabaur, machte Dennis Liebenthal den Anwesenden und Bewerbern Mut: „1949 schaffte es die FDP auf 12 Direktmandate- im Jahr 2020 haben wir trotz der schwierigen Situation bereits ein Direktmandat in Hamburg gewonnen.“ Damit unterstützt er die auch jüngsten Aussagen von dem Parteivorsitzenden Christian Lindner, der am vergangenen Samstag auf dem Bundesparteitag erklärte „Wir spielen auf Sieg und auf Regierungsverantwortung.“

Als Bewerber um das Direktmandat für die freien Liberalen stellte Dennis Sturm sein Programm und seine Person den Anwesenden vor: „Bereits mit 14 Jahren durfte ich bei den Jungen Liberalen aktiv werden, beeindruckt durch den damaligen Vorsitzenden Guido Westerwelle habe ich Höhen und Tiefen der Partei miterlebt .Eins hat sich bisher aber nicht geändert: Die Politik zulasten der Jungen Generation.“ Hierbei spielte er insbesondere auf die bereits vor der Corona-Krise praktizierte Politik des scheinbar unbegrenzten Geldverteilens an. „Wenn Renten und Sozialleistungen steigen, müssen sie auch von jemandem bezahlt werden- da es immer weniger junge Menschen gibt, werden sie ganz logisch durch die Last der Schulden in ihrem Weiterkommen gebremst.“ Zudem kritisierte er scharf die Maßnahmen wie die befristete Senkung der Mehrwertsteuer. „Statt Unternehmen in der schwierigen Zeit zusätzlich bürokratisch zu belasten, wären die 20 Mrd. Euro besser in Köpfe, Schulen und damit in den Nachwuchs investiert.“

Die anwesenden Mitglieder votierten in der Abstimmung mit über 90% der abgegebenen Stimmen für die Wahl des Direktkandidaten.

Der Kreisvorsitzende, Thorsten Koch, der FDP Westerwald kommentierte dies freudig „Wir bieten dem Wähler einen sehr guten Kandidaten an, der vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen hat und dies nicht nur aus dem Lehrbuch oder Hören-Sagen kennt.“

Der junge Gründer und Unternehmer Dennis Sturm aus der Verbandsgemeinde Westerburg ist FDP Direktkandidat für die Bundestagswahl

Der junge Gründer und Unternehmer Dennis Sturm aus der Verbandsgemeinde Westerburg ist FDP Direktkandidat für die Bundestagswahl

Zur Person:

Dennis Sturm kommt aus der Verbandsgemeinde Westerburg. Er begann mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Dem folgten diverse meist nebenberufliche Weiterbildungen an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel, der WWU in Münster und anderen Universitäten. Er ist Gründer und Geschäftsführer von einem gewerblich-industriellen Versicherungsmakler, sowie einer auf Risiko- und Krisenmanagement spezialisierten Unternehmensberatung. Ebenfalls gründete er einen Verein Charity-Event e.V. mit über 100 Mitgliedern, welcher sich weltweit für Bildung einsetzt. Er ist Vorsitzender des Regionalkreises Mittelrhein bei den Jungen Unternehmern und führt seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Finanzakademie der European Business School (ebs) aus. Als Mitglied der Jungen Liberalen sieht er sich politisch vor allem dem Aufstiegsversprechen, welches unabhängig von der Herkunft sein sollte verpflichtet. Kommunalpolitisch ist Dennis Sturm Mitglied im Verbandsgemeinderat der VG Westerburg, wo die Liberalen im letzten Jahr den Einzug schafften.

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