Direktkandidat

Dr. Thorsten Rudolph (SPD) kandidiert für den Bundestag

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/VG Bad Ems-Nassau/VG Loreley
Dr. Thorsten Rudolph tritt als SPD Direktkandidat für den Bundestag an

RHEIN-LAHN Für die Verbandsgemeinden Bad Ems, Loreley, Weißenthurm, den Städten Lahnstein und Koblenz sowie Teilen von Mayen-Koblenz (Wahlkreis 199) tritt Dr. Thorsten Rudolph für die SPD an. Und das Ergebnis war überragend. 64 Sozialdemokraten stimmten für den Abteilungsleiter im rheinland-pfälzischen Finanzministerium.

Der Sozialdemokrat wurde mit großer Mehrheit zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 199 nominiert

Besonders den Bad Emsern ist Dr. Thorsten Rudolph durch seine Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender der Staatsbad Bad Ems GmbH bekannt.

Auch wenn der gebürtige und dort wohnhafte  Koblenzer auf kommunaler Ebene als kulturpolitischer Sprecher im Stadtrat der Großstadt aktiv ist, so ist der Rhein-Lahn-Kreis für den Sozialdemokraten eine Herzensangelegenheit.

Dr. Thorsten Rudolph steht für sozialdemokratische Kernanliegen. Einer seiner Hauptkompetenzen liegt in der Stärkung der Wirtschaft. Was kaum einer weiß ist, dass der Sozialdemokrat nicht nur Diplom – Volkswirt sondern auch Literaturwissenschaftler ist. Dennoch ist die Wirtschaft nicht sein einziges Augenmerk.

Die Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur, starke Arbeitsbedingungen, gute Bildung und die grundsätzliche Aufwertung des ländlichen Raums liegen in der Zielsetzung des 46-jährigen.

Die Koblenzer kennen den Nachfolger des scheidenden Detlev Pilger als einen sympathischen Politiker zum Anfassen. Jemand der zuhört und die Probleme der Menschen ernst nimmt.

Dr. Thorsten Rudolph tritt als SPD Direktkandidat für den Bundestag an

Und genau dieses wird die Aufgabe von Dr. Thorsten Rudolph sein um auch den Rhein-Lahn-Kreis für sich zu erobern.

Dr. Thorsten Rudolph tritt die Nachfolge des scheidenden Detlev Pilger an

Denn gerade diese ländliche Region möchte der ambitionierte Politiker im Bundestag stärken und vertreten.

Der Sozialdemokrat ist kämpferisch und freut sich auf einen intensiven Wahlkampf wo er den Kreis für sich gewinnen möchte.

Markus Wieseler wird Direktkandidat der FDP für die Bundestagswahl 2021

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/Rheinland-Pfalz/VG Bad Ems-Nassau
Markus Wieseler ist Direktkandidat für die Bundestagswahl

RHEIN-LAHN Überraschung in Koblenz: Am Mittwoch, den 07. Oktober 2020, haben die Mitglieder der FDP Markus Wieseler zum Direktkandidaten des Wahlkreises Koblenz (Nr. 199) für die Bundestagswahl 2021 gewählt. „Ich danke allen Mitgliedern herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich schon jetzt sehr auf einen spannenden Wahlkampf!“, so Wieseler nach seiner Wahl.

Markus Wieseler ist Direktkandidat für die Bundestagswahl

Markus „Bodo“ Wieseler, wie er in seiner Heimat genannt wird, ist seit 2018 Vorsitzender des FDP-Gemeindeverbands Bad Ems-Nassau und führte die Liberalen auf Anhieb zurück in den Verbandsgemeinderat. Außerdem gelang es ihm, mit 13,3% bei der vergangenen Stadtratswahl in Bad Ems drei Mandate für seine Partei zu erringen, die er als Fraktionssprecher sowie in zahlreichen Ausschüssen vertritt. Auch errang er einen Sitz im Kreistag und kandidierte im Jahr 2019 als Stadtbürgermeister für Bad Ems. Wieseler ist in den vergangenen Jahren eine politische Bekanntheit der Stadt Bad Ems geworden und möchte genau diese Heimatverbundenheit mit nach Berlin nehmen: „Ich weiß, wo in den ländlicheren Regionen der Schuh drückt, und mit welchen Sorgen und Problemen die Menschen vor Ort zu kämpfen haben. Dieses Wissen möchte ich nutzen, um meinen Wahlkreis in Berlin zu vertreten und an den richten Stellschrauben zu drehen, die es für ländliche Gebiete braucht.“

Der gebürtige Dausenauer sieht seine Stärken in seiner kommunalpolitischen Erfahrung. Er möchte nicht einseitig ein Wahlprogramm diktieren, sondern sich genau für die Themen und Probleme einsetzen, die die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis beschäftigen. Dazu will er im gesamten Wahlkreisgebiet möglichst viele verschiedene Menschen treffen, Veranstaltungen organisieren und wahrnehmen, um als Botschafter nach Berlin zu fungieren. „Natürlich gibt es daneben auch Themen, die mir sehr am Herzen liegen. Ich bin selbst Vater eines Sohnes, daher erfahre ich am eigenen Leib, wie wichtig gute Bildung und ein stabiles Bildungssystem sind.“ Genau hier sieht Wieseler Handlungsbedarf: Es müssten „dringend wirkungsvolle Konzepte für eine gesamte Sanierung der Schulen entwickelt werden – weniger Unterrichtsausfall, moderne Schulgebäude und moderne Ausstattung“ gehören für den Liberalen zu den Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen Bildungspolitik. „Bildung darf nicht länger von dem sozialen Status der Eltern abhängen, sondern alle Schülerinnen und Schüler müssen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche und faire Chancen in der Schule, in der Ausbildung und im Studium haben – beispielsweise durch elternunabhängiges BAföG.“, so Wieseler.

Ein weiteres Herzensthema ist für den selbstständigen Unternehmer die Stärkung des Mittelstands. Hier äußert sich Markus Wieseler deutlich: „Der Mittelstand trägt unsere gesamte Gesellschaft. Es kann und es darf nicht sein, dass er dafür noch steuerlich so tief in die Tasche greifen muss. Wir müssen alle Weichen so stellen, dass die Menschen in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können, statt sich durch einen Dschungel an bürokratischen Hindernissen zu quälen.“ Für ihn sei es wichtig, steuerliche Entlastung auf der einen Seite zu schaffen, um parallel dazu auf der anderen Seite den Bürokratieabbau und die Digitalisierung im Bundesgebiet voranzutreiben.

In den kommenden Wochen und Monaten möchte Wieseler seine programmatischen Schwerpunkte vorstellen. Bis dahin freue er sich allerdings „vor allem auf die Gespräche und den Austausch mit meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern! Das ist es, was Politik ausmacht!“.

Christian Baldauf (CDU) stellte sich den Fragen der Schüler

in Lahnstein/Politik/Schulen
auf dem Podium v.l.n.r.: Schulleiter Rudolf Loch, Udo Rau (CDU), Christian Baldauf (CDU)

LAHNSTEIN Durch Vermittlung des CDU-Direktbewerber des Wahlkreises 8 für die bevorstehende Landtagswahl, Herr Udo Rau, besuchte der Fraktionsvorsitzende im rheinland-pfälzischen Landtag und Spitzenkandidat der CDU, Christian Baldauf, den Wahlkreis.

Dabei nahm sich Herr Baldauf auch eine Stunde Zeit für eine Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 im Johannes-Gymnasium in Lahnstein. Weiterlesen

FDP stellt jungen Unternehmer als Direktkandidaten für die Bundestagswahl auf

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
FDP stellt jungen Unternehmer Dennis Sturm als Direktkandidaten für die Bundestagswahl auf

RHEIN-LAHN  „Die Wahl der politischen Partei ist eine bewusste Entscheidung für eine Lebenseinstellung- ich glaube an eine zukunftsorientierte, innovative und eigenverantwortliche Lebenseinstellung, in der das Schicksal der Geburt nicht über den weiteren Lebensweg entscheiden darf.“ Mit diesen Worten führte der Bewerber Dennis Sturm in seiner Bewerbungsrede eine klare Abgrenzung zu den politischen Mitbewerbern aus. Im Jahr 2021 wird neben dem Landtag auch der Bundestag neu gewählt und die Liberalen schärfen im Bund mit ihren personellen Entscheidungen ihr Profil.

Die Kreisverbände der FDP Westerwald und der FDP Rhein-Lahn wählten am 18.09.2020 in der Stadthalle in Montabaur Ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2021

Die Wahlveranstaltung wurde im Präsidium von Ralph Schleimer (Vorsitzender FDP Rhein-Lahn) und Thorsten Koch (FDP Westerwald) geleitet. In einem Grußwort von dem Ortsvorsitzenden der FDP Montabaur, machte Dennis Liebenthal den Anwesenden und Bewerbern Mut: „1949 schaffte es die FDP auf 12 Direktmandate- im Jahr 2020 haben wir trotz der schwierigen Situation bereits ein Direktmandat in Hamburg gewonnen.“ Damit unterstützt er die auch jüngsten Aussagen von dem Parteivorsitzenden Christian Lindner, der am vergangenen Samstag auf dem Bundesparteitag erklärte „Wir spielen auf Sieg und auf Regierungsverantwortung.“

Als Bewerber um das Direktmandat für die freien Liberalen stellte Dennis Sturm sein Programm und seine Person den Anwesenden vor: „Bereits mit 14 Jahren durfte ich bei den Jungen Liberalen aktiv werden, beeindruckt durch den damaligen Vorsitzenden Guido Westerwelle habe ich Höhen und Tiefen der Partei miterlebt .Eins hat sich bisher aber nicht geändert: Die Politik zulasten der Jungen Generation.“ Hierbei spielte er insbesondere auf die bereits vor der Corona-Krise praktizierte Politik des scheinbar unbegrenzten Geldverteilens an. „Wenn Renten und Sozialleistungen steigen, müssen sie auch von jemandem bezahlt werden- da es immer weniger junge Menschen gibt, werden sie ganz logisch durch die Last der Schulden in ihrem Weiterkommen gebremst.“ Zudem kritisierte er scharf die Maßnahmen wie die befristete Senkung der Mehrwertsteuer. „Statt Unternehmen in der schwierigen Zeit zusätzlich bürokratisch zu belasten, wären die 20 Mrd. Euro besser in Köpfe, Schulen und damit in den Nachwuchs investiert.“

Die anwesenden Mitglieder votierten in der Abstimmung mit über 90% der abgegebenen Stimmen für die Wahl des Direktkandidaten.

Der Kreisvorsitzende, Thorsten Koch, der FDP Westerwald kommentierte dies freudig „Wir bieten dem Wähler einen sehr guten Kandidaten an, der vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen hat und dies nicht nur aus dem Lehrbuch oder Hören-Sagen kennt.“

Der junge Gründer und Unternehmer Dennis Sturm aus der Verbandsgemeinde Westerburg ist FDP Direktkandidat für die Bundestagswahl

Der junge Gründer und Unternehmer Dennis Sturm aus der Verbandsgemeinde Westerburg ist FDP Direktkandidat für die Bundestagswahl

Zur Person:

Dennis Sturm kommt aus der Verbandsgemeinde Westerburg. Er begann mit 16 Jahren eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Dem folgten diverse meist nebenberufliche Weiterbildungen an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel, der WWU in Münster und anderen Universitäten. Er ist Gründer und Geschäftsführer von einem gewerblich-industriellen Versicherungsmakler, sowie einer auf Risiko- und Krisenmanagement spezialisierten Unternehmensberatung. Ebenfalls gründete er einen Verein Charity-Event e.V. mit über 100 Mitgliedern, welcher sich weltweit für Bildung einsetzt. Er ist Vorsitzender des Regionalkreises Mittelrhein bei den Jungen Unternehmern und führt seit vielen Jahren einen Lehrauftrag an der Finanzakademie der European Business School (ebs) aus. Als Mitglied der Jungen Liberalen sieht er sich politisch vor allem dem Aufstiegsversprechen, welches unabhängig von der Herkunft sein sollte verpflichtet. Kommunalpolitisch ist Dennis Sturm Mitglied im Verbandsgemeinderat der VG Westerburg, wo die Liberalen im letzten Jahr den Einzug schafften.

Andreas Nick erneut Direktkandiat für die Bundestagswahl 2021

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
CDU stellt Dr. Andreas Nick erneut als Direktkandidaten für Bundestagswahl 2021 auf

RHEIN-LAHN Die Delegierten der CDU Rhein-Lahn und Westerwald haben ihren Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Nick für die Bundestagswahl 2021 mit überzeugender Mehrheit wieder als ihren Direktkandidaten aufgestellt. Bei der Corona konform organisierten Versammlung am Samstag in der Flachter Aartalhalle stimmten 88 Prozent der 73 wahlberechtigten Delegierten aus dem Wahlkreis 204 für den 53-Jährigen aus Montabaur. 

„Ich danke den Delegierten aus den beiden Kreisverbänden Westerwald und Rhein-Lahn ganz herzlich für das Vertrauen und freue mich auf einen engagierten Wahlkampf an der Lahn, im Taunus und im Westerwald im kommenden Jahr!“ , erklärte Nick anschließend. „Ich werde mich im Herbst 2021 somit zum dritten Mal um das Direktmandat im Wahlkreis 204 bewerben.“ Zum Wahlkreis 204 gehören der Westerwald-Kreis und im Rhein-Lahn-Kreis die Verbandsgemeinden Diez, Aar-Einrich, Nastätten und das Gebiet der ehemaligen VG Nassau. „Eine wunderschöne, spannende und vielfältige Region“, wie Andreas Nick betonte. Die Versammlung in Flacht leitete der Landtagsabgeordnete Matthias Lammert. Weiterlesen

Udo Rau (CDU) als Direktkandidat für die Landtagswahl nominiert

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis/Rheinland-Pfalz
Heimatverbunden und bürgernah: UDO RAU will dem Wahlkreis 8 im Landtag mehr Bedeutung verleihen.

RHEIN-LAHN-KREIS Der Vorstand des CDU Kreisverbandes Rhein-Lahn hat den ehemaligen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau, Udo Rau, als Direktkandidat für die Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 8 (Koblenz/Lahnstein) nominiert. Der 51-Jährige erhielt 100 Prozent Zustimmung der Vorstandsmitglieder. Der Wahlkreis 8 umfasst die rechtsrheinischen Gebiete von Koblenz, die Stadt Lahnstein, die ehemalige Verbandsgemeinde Bad Ems sowie die VG Loreley. „Ich freue mich sehr über die Nominierung und den starken Rückhalt der CDU-Verantwortlichen“, unterstrich Rau. Weiterlesen

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