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Eselbaden in Oelsberg oder Braubach? Was es damit auf sich hat!

in VG Aar-Einrich/VG Bad Ems-Nassau/VG Loreley
Eselbaden in Oelsberg oder Braubach? Was es damit auf sich hat!

OELSBEG/BRAUBACH Haben Sie schon einmal etwas von Arte Misia gehört? Nein? Dann wird es aber Zeit. Arte Misia ist ein in Kördorf ansässiger Verein der sich für die Natur, den Menschen und ökologische Kunst einsetzt. Einfach einmal zur Ruhe kommen dürfen und den Blick auf das Wesentliche richten. Und wenn man dann einmal etwas durchatmen konnte, wird einem bewusst wie schnelllebig die Zeit ist.

Einer der Verantwortlichen im Verein ist Bernhard. Er bietet zum Beispiel Waldwahrnehmungen an. Einen Wald bewusst wahrnehemen? Das hört sich zunächst befremdlich an doch haben Sie schon einmal einen Spaziergang durch die Natur gemacht und was durften sie zur Erholung mitnehmen? “Einen Tag mal raus aus dem Stress, der Hektik des Alltags entfliehen und sich ganz bewusst besinnen”, schreibt Bernhard auf der Homepage des Vereins. “Durch die enorme Reizüberflutung von Telefon, Sozialmedien, dem beruflichen Streß und dem Erfolgsdruck, verlieren wir mehr und mehr den Kontakt zu uns selbst. Unsere Sinne leiden und die Kreativität geht verloren. Der erste Schritt ist die Ruhe. In die Stille gehen und wo geht dieses besser wie in einem Wald? Es ist das Einlassen au ein Abenteuer zu sich selbst. Wir sind dabei Wegbegleiter.” Weiterlesen

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SaveClimate.Earth beim Netzwerktag im Kulturhaus Kreml

in Politik/VG Aar-Einrich
SaveClimate.Earth beim Netzwerktag im Kulturhaus Kreml (Foto: SaveClimate.Earth )

HAHNSTÄTTEN Sich mit anderen Klimaaktivisten vernetzen – das war das Motto vergangenen Freitag, zu dem der Kulturverein Kreml am Netzwerktag, am 8.Oktober, aufgerufen hatte. Diese Chance nutzte auch der Hahnstättener Verein SaveClimate.Earth und präsentierte sich mit einem Informationsstand. Dort hatten interessierte Besucher die Möglichkeit mehr über das Konzept einer persönlichen Budgetlösung zu erfahren, um damit die CO2-Emissionen schnell, effektiv und gerecht zu senken. Weiterlesen

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Braubacher Verein hilft Beiruter Opfer mit 20.000,-

in Panorama/VG Loreley
Vor allem die Jugendgruppen und die beiden Pfarrer Habib Badr und Rima Nasrallah packen mit an und räumen die Trümmer im Kirchenschiff der Nationalen Evangelischen Kirche in Beirut beiseite und schnüren Lebensmittelhilfspakete für die Bedürftigen, die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut wurden. Die Braubacher Hoffnungszeichen konnten die Arbeit der Kirche für die ärmsten der Armen in der geschundenen Stadt nun dank zahlreicher Spender mit 20.000 Euro unterstützen.

BRAUBACH Einen Monat nach der Explosionskatastrophe im Libanon läuft die Hilfe für die Verletzten und diejenigen, die durch die Detonationen von fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut ihr Hab und Gut, Wohnung und zu Hause verloren haben, auf Hochtouren. Der Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. kann dank zahlreicher Spender die Opfer der Katastrophe mit 20.000 Euro unterstützt.

Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut

Dem Spendenaufruf des Braubacher Vereins, über den in Presse, Funk und Fernsehen berichtet wurde, folgten sage und schreibe mehr als 200 Menschen. „Die Welle der Hilfsbereitschaft, die uns erreicht hat, ist überwäl­tigend. Es ist großartig, wie viele Menschen helfen möchten, um die Not zu lindern, die die schreck­lichen Explo­sionen im Hafen von Beirut verursacht haben“, sagt Amal Fischer, die selbst aus dem Libanon stammt und seit 2005 in Deutschland lebt. Menschen aus Braubach und der Region, aber auch aus anderen Teilen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und sogar aus Berlin, Kassel oder Mönchengladbach spendeten. Auch Gruppen und Kreise oder andere Vereine und Kirchengemeinden beteiligten sich. „So kam die stolze Summe von 20.000 Euro zusammen, die in den Libanon geschickt werden konnte, um dort zu helfen. Dafür sind wir allen Spendern sehr, sehr dankbar“, so Amal Fischer. Weiterlesen

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Jürgen Müller führt weiterhin die Wanderfreunde Singhofen

in Rhein-Lahn-Kreis/VG Nastätten
Der neu gewählte Vorstand des Vereins setzt sich zusammen aus (von rechts) Jürgen Müller, Claudia Müller, Gisela Kallies, Dieter Ewert, Elfriede Schmidt und Kurt Lehmler. Es fehlen: Christel Schmidt und Angelika Martin.

SINGHOFEN Nachdem die Beschränkungen in der Corona-Krise gelockert wurden, hat der Wanderverein Singhofen in seiner jüngsten Mitgliederversammlung seinen Vorstand für weitere zwei Jahre gewählt und Mitglieder geehrt. Weiterlesen

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