Tötungsdelikt

Tötungsdelikt am 26.12.2021 in Koblenz – Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben

in Blaulicht/Koblenz
Tötungsdelikt am 26.12.2021 in Koblenz - Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben (Foto: Wikipedia - Autor: Asperatus Lizenz: CC BY-SA 4.0 Creative Commons - //creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

KOBLENZ Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen eine 26 Jahre alte albanische Staatsangehörige aus Koblenz Anklage zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Koblenz wegen des Verdachts des Totschlags erhoben. In der kürzlich zugestellten Anklageschrift wird der Angeschuldigten zur Last gelegt, am Abend des 26.12.2021 in ihrer Wohnung in Koblenz einen deutschen Staatsangehörigen irakischer Herkunft im Zuge eines Streits mit einem Messer verletzt und durch einen Stich in die Brust getötet zu haben, wobei sie den Tod des 37 Jahre alt gewordenen Mannes zumindest billigend in Kauf genommen habe. Weiterlesen

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Tötungsdelikt in Andernach

in Blaulicht/Koblenz
Tötungsdelikt in Andernach

KOBLENZ/ANDERNACH Wegen des Verdachts des Totschlags führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 48 Jahre alten belarussischen Staatsangehörigen. Dem Beschuldigten wird zur Last gelegt, am vergangenen Wochenende einen 48 Jahre alt gewordenen deutschen Staatsangehörigen auf einem verlassenen Industriegelände in Andernach-Miesenheim nach vorangegangenen Streitigkeiten mutmaßlich mittels Gewalt gegen den Halsbereich getötet zu haben. Weiterlesen

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Versuchtes Tötungsdelikt auf zweijährigen Jungen

in Blaulicht/Koblenz
Versuchtes Tötungsdelikt in Koblenz am 13.03.2022

KOBLENZ Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt gegen einen 39jährigen deutschen Staatsangehörigen, wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung. Ihm liegt zur Last, am 13.03.2022, gegen 14.15 Uhr im Bereich des Markenbildchenwegs nahe des Koblenzer Hauptbahnhofs einen in einem Kinderwagen liegenden zweijährigen Jungen angegriffen und durch Messerstiche schwer verletzt zu haben, nachdem er dessen Mutter weggeschubst hatte. Der Beschuldigte konnte von mehreren Passanten überwältigt werden. Das u.a. im Oberkörperbereich verletzte Kind wurde operiert; es befindet sich außer Lebensgefahr, aber weiter in stationärer Behandlung. Durch das beherzte Eingreifen der Passanten dürfte Schlimmeres verhindert worden sein. Weiterlesen

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