Hilfe

Land verdoppelt Unterstützung für das Theater

in Lahnstein
Übergabe des Förderbescheids durch Innenminister Roger Lewentz an die beiden Theaterintendanten Friedhelm Hahn und Ulrike Krapp sowie Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte. (Foto: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Trotz momentan eisiger Außentemperaturen gab es für das Theater der Stadt Lahnstein jetzt einen „warmen Regen“, wie es Oberbürgermeister Peter Labonte ausdrückte.

Der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, überbrachte gute Nachrichten aus Mainz: Der jährliche Förderbetrag für das städtische Lahnsteiner Theater wird – auch zur Freude der beiden Intendanten, Friedhelm Hahn und Ulrike Krapp – ab dem Jahr 2021 von 40.000 Euro jährlich auf € 80.000 Euro erhöht.

Im letzten September gab es bereits ein Gespräch zwischen u.a. Vertretern des Lahnsteiner Theaters, einem Vertreter des Lahnsteiner Vereins zur Kulturpflege e.V. und Michael Au vom Theaterreferat der Landesregierung. „Die vorgebrachten Argumente der Lahnsteiner waren so schlüssig, eindringlich und überzeugend, dass es zu dieser Erhöhung gekommen ist“, sagte Innenminister Lewentz bei der Übergabe des Bewilligungsbescheids in der Lahnsteiner Stadthalle. Weiterlesen

Hilfe bei der Impfanmeldung

in Gesundheit/VG Bad Ems-Nassau
Hilfe bei der Impfanmeldung seitens der Verbandsgemeinde Bad Ems – Nassau

BAD EMS-NASSAU Die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems – Nassau möchte gerne organisatorische Unterstützung bei der Anmeldung zu den Impfterminen – im ersten Schritt für die Bevölkerungsgruppe der über 80-Jährigen – leisten.

Personen der Bevölkerungsgruppe der über 80-Jährigen, die keine Angehörigen, Nachbarn oder andere helfende Hände an Ihrer Seite haben, können sich gerne telefonisch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems-Nassau melden.

Montags bis freitags von 8 Uhr 30 bis 12 Uhr finden Betroffene Hilfe unter der Rufnummer 02603-793-139 sowie montags bis donnerstags von 8 Uhr 30 bis 16 Uhr unter der zentralen Annahme 02603-793-0.

Der Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser möchte mit diesem neu eingerichteten Serviceangebot dazu beitragen, dass die Bürger-/innen bestmöglich unterstützt und geschützt werden.

VG Nastätten unterstützt in der Corona-Pandemie

in Gesundheit/VG Nastätten
Verbandsgemeinde Nastätten unterstützt in der Corona-Pandemie Hilfsangebote werden dankbar angenommen

NASTÄTTEN Seit Beginn der Corona-Pandemie bietet die Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten zahlreiche Unterstützungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger im Blauen Ländchen an. „Niemand muss Sorge haben, vergessen zu werden“, so Bürgermeister Jens Güllering.

Unmittelbar nach Beginn des ersten Lockdowns im März hat der Bürgermeister gemeinsam mit seinem Team der Verwaltung eine Hotline unter der Nummer 06772 / 802-500 und einen Einkaufsservice eingerichtet. Viele ältere Menschen haben gerade den Einkaufsservice genutzt und greifen auch heute gerne darauf zurück. Dabei sind zum Teil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung selbst unterwegs oder vermitteln die zahlreichen Angebote der Ortsgemeinden, der Dorfläden und der freiwilligen Initiativen.

Verbandsgemeinde Nastätten unterstützt in der Corona-Pandemie

Ebenfalls informiert die Nastätter Verwaltung wöchentlich im Mitteilungsblatt über alle wichtigen Themen rund um die Pandemie. „Von Neuigkeiten zu den Kontaktbeschränkungen, die notwendigen Telefonnummern bis hin zum Leitfaden zur Vereinbarung von Impfterminen. Ergänzend zu unserer Homepage (www.vgnastaetten.de/verwaltung/corona) gibt es alle wichtigen Neuigkeiten im Mitteilungsblatt“, so Güllering. Weiterlesen

Braubacher Verein hilft Beiruter Opfer mit 20.000,-

in Panorama/VG Loreley
Vor allem die Jugendgruppen und die beiden Pfarrer Habib Badr und Rima Nasrallah packen mit an und räumen die Trümmer im Kirchenschiff der Nationalen Evangelischen Kirche in Beirut beiseite und schnüren Lebensmittelhilfspakete für die Bedürftigen, die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut wurden. Die Braubacher Hoffnungszeichen konnten die Arbeit der Kirche für die ärmsten der Armen in der geschundenen Stadt nun dank zahlreicher Spender mit 20.000 Euro unterstützen.

BRAUBACH Einen Monat nach der Explosionskatastrophe im Libanon läuft die Hilfe für die Verletzten und diejenigen, die durch die Detonationen von fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut ihr Hab und Gut, Wohnung und zu Hause verloren haben, auf Hochtouren. Der Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. kann dank zahlreicher Spender die Opfer der Katastrophe mit 20.000 Euro unterstützt.

Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut

Dem Spendenaufruf des Braubacher Vereins, über den in Presse, Funk und Fernsehen berichtet wurde, folgten sage und schreibe mehr als 200 Menschen. „Die Welle der Hilfsbereitschaft, die uns erreicht hat, ist überwäl­tigend. Es ist großartig, wie viele Menschen helfen möchten, um die Not zu lindern, die die schreck­lichen Explo­sionen im Hafen von Beirut verursacht haben“, sagt Amal Fischer, die selbst aus dem Libanon stammt und seit 2005 in Deutschland lebt. Menschen aus Braubach und der Region, aber auch aus anderen Teilen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und sogar aus Berlin, Kassel oder Mönchengladbach spendeten. Auch Gruppen und Kreise oder andere Vereine und Kirchengemeinden beteiligten sich. „So kam die stolze Summe von 20.000 Euro zusammen, die in den Libanon geschickt werden konnte, um dort zu helfen. Dafür sind wir allen Spendern sehr, sehr dankbar“, so Amal Fischer. Weiterlesen

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