Hilfe

D(ein) Vormittag für Nassau – Mit ANPACKEN und DABEI SEIN am Samstag 02. Oktober 2021

in VG Bad Ems-Nassau
D(ein) Vormittag für Nassau - Mit ANPACKEN und DABEI SEIN am Samstag 02. Oktober 2021

NASSAU Am Samstag, dem 02. Oktober 2021 wird im Zusammenhang mit der Aktion „Nassau blüht auf“ eine gemeinsame Aktion von Werbering und Stadt Nassau stattfinden. Die Aktion wird von 10.00 bis 13.00 Uhr dauern. Der Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Rathaus oder an der Alten Schule in Scheuern. Weiterlesen

Hochwasserhilfe Aar-Einrich hilft den Opfern der Flutkatastrophe

in VG Aar-Einrich
Gemeinsam gegen die Hilflosigkeit: Wenn Gummistiefel und Wundpflaster zum neuen Gold werden

AAR-EINRICH Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat auch die Menschen in der VG Aar-Einrich zutiefst erschüttert. Die grauenhaften Bilder der Zerstörung sorgten nach dem ersten Schock dafür, dass schon nach einem Tag eine Hilfsaktion in der VG und über ihre Grenzen hinweg begann, die ergreifend und unbeschreiblich schön ist.

Gemeinsam gegen die Hilflosigkeit: Wenn Gummistiefel und Wundpflaster zum neuen Gold werden

Am Freitag nach der Flut entstand bei einem kurzen Telefonat zwischen Manuela Jäger aus Allendorf und einer Bekannten aus Laurenburg die Idee, eine Hilfsaktion ins Leben zu rufen: „Da muss man doch helfen – lass uns was starten“ – ungefähr so lautete das Ziel der beiden. Es folgte ein Spendenaufruf auf Facebook und ein Anruf von Ralf Heil, der sich zum personifizierten Organisationsbüro entwickeln sollte. Die VG in Person von Bürgermeister Harald Gemmer sagte sofort ihre Hilfe zu, die Burgblickhalle in Burgschwalbach wurde zunächst zum Dreh- und Angelpunkt, um Spenden, Hilfen und Helfer zu koordinieren. Weiterlesen

Flutopfer findet neue Heimat in Bad Ems – Eine bewegende Geschichte

in VG Bad Ems-Nassau
Flutopfer findet neue Heimat in Bad Ems - Eine bewegende Geschichte (Foto: Rolf Kranz, Creative Commons 4.0)

BAD EMS Eine bewegende Geschichte. Wir allen kennen die dramatischen Bilder aus Bad Neuenahr oder Schuld. Vielerorts sieht es aus wie nach einem Bombenhagel im zweiten Weltkrieg. Doch auch die Stadt Mayen blieb nicht verschont. Dort trat die Nette über die Ufer und überschwemmte große Teile der Innenstadt.

„Jetzt ist es soweit. Das Wasser steht am Haus. Gleich kommt es herein“, rief die ältere Dame panisch bevor die Leitung zusammenbrach.

Besonders hart traf  es eine 73-jährige Rentnerin in der Eifelstadt. Verängstigt sah sie aus ihrer gemieteten Erdgeschosswohnung die Fluten kommen. Sie sprach mit ihrer langjährigen Freundin am Handy. „Das Wasser kommt immer näher. Nur noch zwei Meter, dann hat es auch unser Haus erreicht“, soll sie zu ihrer Freundin gesagt haben.

Diese bekam per Telefon genau mit was geschah. Lange ging das Gespräch und das sollte ein fataler Fehler gewesen sein. Denn urplötzlich war der Strom weg und der Handy Akku neigte sich dem Ende zu. „Jetzt ist es soweit. Das Wasser steht am Haus. Gleich kommt es herein“, rief die ältere Dame noch in Panik bevor die Leitung zusammenbrach. Dann war Stille.

Ich zog wortwörtlich meine Hose aus und bin in Unterhosen hüfttief im Wasser versunken

Die Freundin reagierte sofort und rief den Sohn der 73-jährigen an. Dieser setzte sich von Bonn aus direkt ins Auto um seine Mutter aus der brenzligen Situation zu befreien. Doch das war gar nicht so einfach. “Von Bonn aus fahre ich normalerweise höchstens 45 Minuten bis Mayen. Diesmal dauerte die Tour über 2,5 Stunden“, schilderte Daniel dem BEN Kurier.

Die Autobahn war dicht. Die Remagener Brücke gesperrt. Ich musste über die Dörfer fahren aber auch da war kaum noch ein Durchkommen möglich. So etwas habe ich noch nie erlebt. Nur mit viel Glück kam ich überhaupt in Mayen an. Und in der ganzen Zeit hatte ich im Kopf, dass etwas mit meiner Mutter sein könnte.“

Als der Bonner endlich Mayen erreichte, traute er seinen Augen nicht. Eine komplett überfluteter Stadtteil. „Ich zog wortwörtlich meine Hose aus und bin in Unterhosen, hüfttief im Wasser versunken. So watete ich durch die Strömung, zur Wohnung meiner Mutter.“

Als er das Haus erreichte, klopfte er am Schlafzimmerfenster. Irgendwann reagierte seine Mutter und öffnete die Luke. Erleichterung, Adrenalin und Panik in einem.

“Das Leben hat uns viel Gutes geschenkt. Jetzt möchten wir etwas zurückgeben.” Familie Abt, Bad Ems

Der Sohn stemmte sich das Fenster hoch und betrat die Wohnung. Knietief stand seine Mutter im Wasser. Die Fluten zerstörten alles, was der 73-jährigen einmal wichtig gewesen war. „Es ging so wahnsinnig schnell. Das Wasser kam plötzlich. Nicht langsam. Alles was ich hatte, ist kaputt“, spricht die Mutter mit tränenerstickter Stimme.

Sämtliche Erinnerungen schwammen in den Fluten der Nette. Fotos und Erinnerungstücke waren weg. Über zweieinhalb Stunden verharrte die 73-jährige in Schockstarre in den Wasserfluten. Unfähig zu reagieren. Das Haus verlassen? Das war unmöglich. Alleine wäre sie in den Fluten machtlos gewesen.

Der Sohn packte wenige Habseligkeiten zusammen und verließ mit der Mutter über den Hinterausgang das Gebäude. Zunächst fuhren sie in seine kleine Wohnung nach Bonn.

Durch eine Zufall erfuhren sie, dass der ehemalige Stadtbürgermeister und Regisseur aus Bad Ems, Berny Abt, eine Ferienwohnung für die Flutopfer zur Verfügung stellen wollte. Schnell war der Kontakt gemacht und alles verlief völlig unbürokratisch.

Das Leben hat uns viel Gutes geschenkt“, teilte Berny Abt dem BEN Kurier mit. „Meine Frau und ich möchten den Menschen etwas zurückgeben.“ Und genauso kam es auch. Kurzerhand fuhr die 73-jährige mit ihrem Sohn in die Kurstadt. Dort trafen sie sich mit dem ehemaligen Stadtbürgermeister. Und dann ging alles ganz schnell. Die 73-jährige verliebte sich auf Anhieb in die angebotene Ferienwohnung und dufte sofort bleiben. Und die Miete? Davon ist keine Rede. „Wenn sie etwas Wasser und Strom bezahlt, passt das schon. Ums Geld geht es doch gar nicht,“ führt Berny Abt aus.

Ferienwohnung mit Familienanschluss

Der ehemalige Stadtbürgermeister überlegte lange, ob wir diese Geschichte überhaupt schreiben dürfen. Als ehemaliges Oberhaupt der Stadt Bad Ems war er bekannt für seine unkonventionellen Ideen. Nicht alles ist ihm gelungen aber sehr vieles. Seine Devise: Etwas ausprobieren und nicht im Stillstand verharren.

So auch jetzt. Einfach mal etwas tun. Für die traumatisierte 73-jährige ein absoluter Glücksfall denn sie erhielt viel mehr wie nur ein Dach über den Kopf. Eine Ferienwohnung mit Familienanschluss.  Selbst die nötigen Lebensmitteleinkäufe erledigen die Abts mit der älteren Dame gemeinsam. Durch die schnelle Hilfsbereitschaft und liebevollen Betreuung, kehrte wieder ein wenig Normalität in das Leben der Rentnerin ein. Die Aussichten sind nicht einfach.

Mehr wie drei Monate wird es dauern, bis die Wohnung in Mayen wieder bewohnbar sein wird. Kein Geld der Versicherungen können der Frau ihre persönlichen Erinnerungen zurückgeben. Diese sind für immer verloren. Und somit ist es ein Trost, dass es eine unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft gibt, wie sich in diesem Fall gezeigt hat.

Und wer weiß, vielleicht verliebt sich die Rentnerin in die schöne Kurstadt und wird neue Bürgerin in Bad Ems. Der BEN Kurier sagt „Danke“ für dieses tolle Engagement.

Traumatisiertes Opfer der Flutkastrophe in Bad Neuenahr braucht 4 – 5 helfende Hände – Wer hilft???

in Blaulicht/Rhein-Lahn-Kreis
Jungen Mann in Bad Neuenahr bittet dringend um Hilfe - Wer aus dem Rhein-Lahn-Kreis ist dabei?

Soeben wendete sich der Leiter des BBV Lahnstein an uns. Ein Mitglied, welches in Bad Neuenahr wohnt, braucht dringend Hilfe. Gebraucht werden 4- 5 helfende Hände für morgen. Es geht um Reinigungsarbeiten, Hilfe beim Keller auspumpen usw. Der junge Mann ist teilweise traumatisiert, wie uns mitgeteilt wurde.

Er sah leider Dinge die niemand sehen sollte. Wer ist bereit zu helfen? Wendet Euch dafür bitte an uns per Telefon: 02604-397-4000 oder per Mail an redaktion@ben-kurier.de

Wir geben die Kontaktdaten weiter.

Bürgermeister Mike Weiland ruft zur Spendenaktion für die Opfer der Starkregen-Ereignisse auf

in Gesundheit/VG Loreley
Bürgermeister Mike Weiland ruft zur Spendenaktion für die Opfer der Starkregen-Ereignisse im Norden von Rheinland-Pfalz auf

LORELEY Die Bilder in den Nachrichten unmittelbar aus unserer Nachbarschaft sind erschreckend und können einem vor Augen führen wie schnell die eigene Existenz, völlig unverschuldet, bedroht werden kann. Die Betroffenheit über die zahlreichen Todesopfer ist groß und lässt einen nachdenklich werden.

Bürgermeister Mike Weiland ruft zur Spendenaktion für die Opfer der Starkregen-Ereignisse im Norden von Rheinland-Pfalz auf

Zur Bekämpfung der Auswirkungen der Starkregenereignisse sind Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehren der VG Loreley im Norden des Landes im Einsatz und beweisen einmal mehr ihr wichtiges Engagement für die Gesellschaft. Wir drücken allen im Einsatz befindlichen Einsatzkräften die Daumen und wünschen das alle unbeschadet zurückkommen.

Auch wenn unsere Region glücklicherweise dieses Mal vom Schlimmsten verschont geblieben ist, sind unsere Gedanken bei den Betroffenen.  Lassen Sie uns gemeinsam unseren Rheinland-Pfälzer Mitbürger*innen ein Zeichen unserer Solidarität zukommen. Hierfür ruft die Verbandsgemeinde Loreley eine Spendenaktion ins Leben.

Falls Sie unterstützen wollen, können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks „Starkregen Rheinland-Pfalz“ auf das Konto der Verbandsgemeindekasse Loreley.

Nassauische Sparkasse, BIC: NASSDE55, IBAN: DE08 5105 0015 0688 0000 76

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir nur Geldspenden entgegennehmen können.

Land verdoppelt Unterstützung für das Theater

in Lahnstein
Übergabe des Förderbescheids durch Innenminister Roger Lewentz an die beiden Theaterintendanten Friedhelm Hahn und Ulrike Krapp sowie Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte. (Foto: Eva Dreiser / Stadtverwaltung Lahnstein)

LAHNSTEIN Trotz momentan eisiger Außentemperaturen gab es für das Theater der Stadt Lahnstein jetzt einen „warmen Regen“, wie es Oberbürgermeister Peter Labonte ausdrückte.

Der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, überbrachte gute Nachrichten aus Mainz: Der jährliche Förderbetrag für das städtische Lahnsteiner Theater wird – auch zur Freude der beiden Intendanten, Friedhelm Hahn und Ulrike Krapp – ab dem Jahr 2021 von 40.000 Euro jährlich auf € 80.000 Euro erhöht.

Im letzten September gab es bereits ein Gespräch zwischen u.a. Vertretern des Lahnsteiner Theaters, einem Vertreter des Lahnsteiner Vereins zur Kulturpflege e.V. und Michael Au vom Theaterreferat der Landesregierung. „Die vorgebrachten Argumente der Lahnsteiner waren so schlüssig, eindringlich und überzeugend, dass es zu dieser Erhöhung gekommen ist“, sagte Innenminister Lewentz bei der Übergabe des Bewilligungsbescheids in der Lahnsteiner Stadthalle. Weiterlesen

Hilfe bei der Impfanmeldung

in Gesundheit/VG Bad Ems-Nassau
Hilfe bei der Impfanmeldung seitens der Verbandsgemeinde Bad Ems – Nassau

BAD EMS-NASSAU Die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems – Nassau möchte gerne organisatorische Unterstützung bei der Anmeldung zu den Impfterminen – im ersten Schritt für die Bevölkerungsgruppe der über 80-Jährigen – leisten.

Personen der Bevölkerungsgruppe der über 80-Jährigen, die keine Angehörigen, Nachbarn oder andere helfende Hände an Ihrer Seite haben, können sich gerne telefonisch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems-Nassau melden.

Montags bis freitags von 8 Uhr 30 bis 12 Uhr finden Betroffene Hilfe unter der Rufnummer 02603-793-139 sowie montags bis donnerstags von 8 Uhr 30 bis 16 Uhr unter der zentralen Annahme 02603-793-0.

Der Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser möchte mit diesem neu eingerichteten Serviceangebot dazu beitragen, dass die Bürger-/innen bestmöglich unterstützt und geschützt werden.

VG Nastätten unterstützt in der Corona-Pandemie

in Gesundheit/VG Nastätten
Verbandsgemeinde Nastätten unterstützt in der Corona-Pandemie Hilfsangebote werden dankbar angenommen

NASTÄTTEN Seit Beginn der Corona-Pandemie bietet die Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten zahlreiche Unterstützungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger im Blauen Ländchen an. „Niemand muss Sorge haben, vergessen zu werden“, so Bürgermeister Jens Güllering.

Unmittelbar nach Beginn des ersten Lockdowns im März hat der Bürgermeister gemeinsam mit seinem Team der Verwaltung eine Hotline unter der Nummer 06772 / 802-500 und einen Einkaufsservice eingerichtet. Viele ältere Menschen haben gerade den Einkaufsservice genutzt und greifen auch heute gerne darauf zurück. Dabei sind zum Teil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung selbst unterwegs oder vermitteln die zahlreichen Angebote der Ortsgemeinden, der Dorfläden und der freiwilligen Initiativen.

Verbandsgemeinde Nastätten unterstützt in der Corona-Pandemie

Ebenfalls informiert die Nastätter Verwaltung wöchentlich im Mitteilungsblatt über alle wichtigen Themen rund um die Pandemie. „Von Neuigkeiten zu den Kontaktbeschränkungen, die notwendigen Telefonnummern bis hin zum Leitfaden zur Vereinbarung von Impfterminen. Ergänzend zu unserer Homepage (www.vgnastaetten.de/verwaltung/corona) gibt es alle wichtigen Neuigkeiten im Mitteilungsblatt“, so Güllering. Weiterlesen

Braubacher Verein hilft Beiruter Opfer mit 20.000,-

in Panorama/VG Loreley
Vor allem die Jugendgruppen und die beiden Pfarrer Habib Badr und Rima Nasrallah packen mit an und räumen die Trümmer im Kirchenschiff der Nationalen Evangelischen Kirche in Beirut beiseite und schnüren Lebensmittelhilfspakete für die Bedürftigen, die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut wurden. Die Braubacher Hoffnungszeichen konnten die Arbeit der Kirche für die ärmsten der Armen in der geschundenen Stadt nun dank zahlreicher Spender mit 20.000 Euro unterstützen.

BRAUBACH Einen Monat nach der Explosionskatastrophe im Libanon läuft die Hilfe für die Verletzten und diejenigen, die durch die Detonationen von fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut ihr Hab und Gut, Wohnung und zu Hause verloren haben, auf Hochtouren. Der Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. kann dank zahlreicher Spender die Opfer der Katastrophe mit 20.000 Euro unterstützt.

Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut

Dem Spendenaufruf des Braubacher Vereins, über den in Presse, Funk und Fernsehen berichtet wurde, folgten sage und schreibe mehr als 200 Menschen. „Die Welle der Hilfsbereitschaft, die uns erreicht hat, ist überwäl­tigend. Es ist großartig, wie viele Menschen helfen möchten, um die Not zu lindern, die die schreck­lichen Explo­sionen im Hafen von Beirut verursacht haben“, sagt Amal Fischer, die selbst aus dem Libanon stammt und seit 2005 in Deutschland lebt. Menschen aus Braubach und der Region, aber auch aus anderen Teilen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und sogar aus Berlin, Kassel oder Mönchengladbach spendeten. Auch Gruppen und Kreise oder andere Vereine und Kirchengemeinden beteiligten sich. „So kam die stolze Summe von 20.000 Euro zusammen, die in den Libanon geschickt werden konnte, um dort zu helfen. Dafür sind wir allen Spendern sehr, sehr dankbar“, so Amal Fischer. Weiterlesen

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