Friedhof

Kupferbuche auf dem Friedhof wurde gefällt

in Koblenz
Foto (Stadt Koblenz/Groß): Mit Hilfe eines Hubsteigers wurde die stattliche Kupferbuche auf dem Hauptfriedhof schrittweise gefällt, da sie wegen Pilzbefalls nicht mehr standsicher war.

KOBLENZ Erst fielen die Seitenäste, dann Stück für Stück der Stamm: Die ortsprägende Kupferbuche auf dem Hauptfriedhof am Grabfeld 2 nahe des Haupteingangs musste von den Baumpflegern des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen gefällt werden. Der schätzungsweise 70 Jahre alte Baum war mit Riesenporling befallen. Durch diesen Pilz wird das Holz der Wurzeln massiv abgebaut, sodass die Standsicherheit so weit beeinträchtigt wird, dass ein Umstürzen des Baumes wahrscheinlich ist. Außerdem geht die Vitalität des Baumes kontinuierlich zurück. Ein spezieller Zugversuch hatte ergeben, dass jetzt gehandelt werden musste.

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Pflanzaktion am Schweighausener Friedhof erfolgreich abgeschlossen

in VG Bad Ems-Nassau
Eine kleine Stärkung muss sein!

SCHWEIGHAUSEN Ein weiterer Baustein zur Verschönerung unseres Friedhofes konnte endlich in die Tat umgesetzt werden. Fast hatte man sich schon an den Anblick des „nackten“ Stabmattenzaunes gewöhnt, aber so sollte es ja nun nicht bleiben. Nachdem die vor einigen Wochen georderten Gehölze ausgeliefert wurden, musste kurzfristig ein tatkräftiger Trupp zusammengetrommelt werden, um Pfaffenhütchen, Holunder, Wildrose, Hartriegel, Heckenkirsche und Kornelkirsche zeitnah in Grüppchen rund um das Friedhofsgelände anzupflanzen. Weiterlesen

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Bauschutt am Friedhof entsorgt – Was soll das?

in Blaulicht/VG Aar-Einrich
Bauschutt am Friedhof entsorgt - Was soll das?

MUDERSHAUSEN Wer hat am Dienstag, den 09.11.2021 in den Abendstunden einen LKW oder ein Gefährt mit größerem Anhänger auf dem Friedhofparkplatz gesehen.

Bauschuttablagerung am Friedhofparkplatz der Ortsgemeinde Mudershausen

Hier wurde widerrechtlich Bauschutt abgekippt. Dies ist eine bodenlose Frechheit und Schweinerei, die Entsorgung nicht auf einer Deponie vorzunehmen. Leider haben wir keine Chance den Umweltsünder zu belangen, wenn wir keine Hinweise bekommen.

Ich bitte sich bei dem Ortsbürgermeister zu melden (Pressemitteilung:  Klaus Harbach, Ortsbürgermeister in Mudershausen).

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Arbeitseinsatz auf Nieverner Friedhof

in VG Bad Ems-Nassau

NIEVERN Die andauernd feuchte und zumindest zum Teil warme Witterung sorgt dafür, dass u.a. die Grünflächen der Ortsgemeinde (natürlich auch die privaten Gärten) der fortwährenden und intensiven Bearbeitung bedürfen. So ist der vom Städtischen Bauhof „entliehene“ Gemeindemitarbeiter derart mit Mäh- und Grünschnittarbeiten beschäftigt, dass zusätzliche und ehrenamtliche Hilfe gerne gesehen ist. So war ein „Einsatzkommando“ der Gruppe Heckebock First am vergangenen Wochenende wieder einmal fleißig dabei, um dem Umfeld der Friedhofsanlage eine ordentliche „Hecken-Struktur“ zu verpassen.

Immer wieder erwähnenswert, dass diese Aktionen bei Bedarf per Whats-App-Aufruf oft spontan aus dem Kreis der Helfer selbst und – wenn nötig – sogar mit eigenem Arbeitsgerät – erfolgen, das im Übrigen die Gemeinde zur Verfügung stellt. Die Koordination läuft über den Gemeindemitarbeiter Bernd Feldpausch, der angesichts des ehrenamtlichen Engagements anderer es sich nicht nehmen lässt, bei den Arbeiten auch selbst und freiwillig (= ohne Bezahlung!) dabei zu sein.

Danke für ehrenamtliches Engagement

Das Team, das aus Mitbürgern verschiedener Altersgruppen besteht, hat zudem viel Spaß bei ihren Tätigkeiten und ist für Nachwuchs immer zu haben. Je größer der Pool, umso leichter können Aufgaben koordiniert und Arbeiten auf verschiedene Schultern verteilt werden. So wird es auch für niemanden zu viel. Wer Lust oder Interesse hat, mit zu machen, kann sich gerne mit mir oder dem Gemeindemitarbeiter in Verbindung setzen. Es würde mich freuen, wenn wir weitere Unterstützer und Aktive gewinnen könnten (Pressemitteilung: Lutz Zaun, Ortsbürgermeister in Nievern).

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Bau der neuen L-Steinmauer auf dem Weinährer Friedhof geht voran

in VG Bad Ems-Nassau
Bau der neuen L-Steinmauer auf dem Weinährer Friedhof geht voran

WEINÄHR Bereits im letzten Jahr hat die Rentnerband mit der Vorbereitung einer weiteren L-Steinmauer auf dem Weinährer Friedhof begonnen. Durch die Mauer sollen zwei neue Urnengräberreihen erschlossen werden. Nachdem die Fundamentarbeiten abgeschlossen waren, hat die Rentnerband nun das Setzen der L-Steine vorgenommen.

Die Weinährer Rentnerband zeigt was sie kann

In den nächsten Tagen wird die Mauer wieder mit Mutterboden hinterfüllt und vor der Mauer noch eine Reihe Pflastersteine verlegt, damit der Bereich zwischen Urnengräbern und der Mauer besser sauber zu halten ist. Weiterhin werden noch die Trittplatten zwischen den Urnengräbern verlegt und auch wieder Rasen oberhalb der Mauer eingesät.

Dank dem ehrenamtlichen Engagement von Herbert, Hubert, Horst, Erich, Walter und Norbert bleiben der Ortsgemeinde erhebliche Kosten erspart. Die Ortsgemeinde Weinähr bedankt sich bei den fleißigen Helfern für die geleistete Arbeit. Schön dass es Euch gibt!

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Neue Wasserleitung für Windener Friedhof

in VG Bad Ems-Nassau
Neue Wasserleitung für Windener Friedhof

WINDEN Die Ortsgemeinde Winden hat im Zuge des Ausbaus der Mittelstraße, eine neue Wasserleitung für den Friedhof in Eigenleistung gelegt. Tatkräftig wurden die Gemeindearbeiter Thomas Kurt und Jürgen Müller, dabei vom ortsansässigen Bauunternehmer Markus Schatten unterstützt. 

Neue Wasserleitung für Windener Friedhof

Die Ersatzversorgung mit Wasser, ist bis zum Anschluss der Wasserleitung ans Ortsnetz,  ebenfalls in Eigenregie durch die Gemeindearbeiter der  Ortsgemeinde, mittels kurzfristig bereitgestellten Wassertank an der bisherigen Wasserentnahmestelle gewährleistet.

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Schweigeser bringen Friedhof in Schuss

in VG Bad Ems-Nassau
Schweigeser bringen Friedhof in Schuss

SCHWEIGHAUSEN Schon seit geraumer Zeit hatte sich der Schweighäuser Gemeinderat Gedanken dazu gemacht, wie dem Friedhof zu einem freundlicheren Erscheinungsbild verholfen werden kann. Die alte Tannenhecke wies sehr viele Löcher und kahle Totholzstellen auf und bot insgesamt keinen schönen Anblick. In einem ersten Schritt sollte diese daher entfernt werden und durch einen Stabmattenzaun einschließlich neuer Bepflanzung mit heimischen Gehölzen ersetzt werden.

Schweigeser bringen Friedhof in Schuss

Entgegen der ursprünglichen Planung, alle Arbeiten komplett in Eigenregie durchzuführen, hatte man sich aufgrund des Umfangs doch entschieden, professionelle Hilfe inclusive entsprechendem Equipment mit ins Boot zu holen und so ging es Anfang Februar in einer recht spontanen Aktion ans Eingemachte: die Hecke wurde entfernt. Weiterlesen

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70 Jahre Friedhof Braubacher Straße

in Allgemein
Eine der ersten Beerdigungen im April 1951. Im Hintergrund die Vorhalle der später fertiggestellten Kapelle.

LAHNSTEINAm 31. März 1951 werden die Tore des alten Friedhofs als allgemeiner Begräbnisplatz geschlossen. Vom 1. April an müssen alle Oberlahnsteiner auf dem neuen Gottesacker an der Braubacher Straße beerdigt werden“, schrieb die Rhein-Zeitung vor 70 Jahren.

Ausnahme galt für diejenigen Bürger, die auf dem Friedhof an der Sebastianusstraße ein Kaufgrab besaßen. Davon machten beispielsweise Bürger Gebrauch, die an der Seite ihres Ehepartners bestattet werden wollten. Dies galt bis 1977, dann wurde der alte Friedhof endgültig geschlossen. Weiterlesen

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175 Jahre Friedhof an der Allerheiligenbergstraße

in Lahnstein
Blick vom Hauptweg über die Gräber zu den beiden Grabkapellen, 2021

LAHNSTEIN Der älteste, noch in Gebrauch befindliche Gottesacker Lahnsteins darf bereits auf 175 Jahre zurückblicken. Am 02. November 1845 erfolgte die Einweihung des Friedhofs am Wallfahrtsweg zum Allerheiligenberg. An den Wallfahrtsweg erinnern noch die Rosenkranzkapellchen, die 1874 anstelle früherer, zerfallener Gebetsstationen entlang der Straße errichtet wurden.

Zuvor wurden die Niederlahnsteiner rund um die Johanniskirche beerdigt, woran noch einzelne freistehende, aber vor allem später in die Friedhofsmauer eingemauerte Basaltgrabsteinkreuze aus dem 16. und 17. Jahrhundert erinnern. Bei Hochwasser wurden die Toten in Oberlahnstein bestattet. Die dem Wasser so sehr ausgesetzte Lage und der beschränkte Raum an der seit 1794 zur Ruine verkommenen Johanniskirche forderte erst recht nach dem Einsturz des Nordturmes 1844 dringend und unabweislich die Anlage eines neuen Friedhofs, der im Frühjahr 1845 höheren Orts verfügt wurde.

Die Größe des neuen Friedhofs betrug 216 Ruten, das entspricht ca. 5.400 Quadratmeter. Das von der Gemeinde angekaufte Gelände wurde planiert. Am 10. November 1845 erfolgte die erste Beisetzung mit der verstorbenen 16-jährigen Anna Pink. Weiterlesen

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Neubau eines Weges und Wasserstelle

in VG Bad Ems-Nassau

NIEVERN Der Ortsgemeinderat hatte sich in der letzten Ratssitzung mit der Zuwegung auf den Friedhof über den Eingang Gartenstraße beschäftigt und entsprechend dem Vorschlag des Bauausschusses entschieden, diesen mit einem gepflasterten Weg auszugestalten.

Damit soll gerade älteren und gehbehinderten Friedhofbesucher*innen, die häufig auch Rollatoren nutzen, das sichere Betreten des Geländes über den Seiteneingang ermöglicht werden Im Rahmen der Maßnahme wird auch die Wasserstelle aus dem unmittelbaren Bereich der „Schröderschen Gruft“ in eine zentralere Position umgesetzt und neu gestaltet. Weiterlesen

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