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DGB Rhein-Lahn fordert Schutz vor Armut – jeder vierte Arbeitslose im Kreis bezieht direkt Hartz IV

in Rhein-Lahn-Kreis
DGB Rhein-Lahn fordert Schutz vor Armut - jeder vierte Arbeitslose im Kreis bezieht direkt Hartz IV (Beispielbild: Envato, lizensiert für BEN Kurier)

RHEIN-LAHN Die Vorsitzende des DGB Kreisverbands Rhein-Lahn Yvonne Schulski fordert ganz konkret: „Der Koalitionsvertrag, der nach der Bundestagswahl ausgehandelt wird, muss aus meiner Perspektive auf jeden Fall einen höheren Mindestlohn enthalten, die Bezugszeiten für das Arbeitslosengeld verlängern und auch im Bereich Mieten sich deutlich für die Interessen der MieterInnen einsetzen.“ Weiterlesen

DGB Rhein-Lahn im Gespräch mit Machalet und Rudolph

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
DGB mit den SPD-Bundestagskandidat:innen Dr. Thorsten Rudolph (3. von links) und Dr. Tanja Machalet (4. von links).

RHEIN-LAHN „Dekarbonisierung und Digitalisierung sowie Ressourcenschonung sind die besonderen Herausforderungen. Wie wollt ihr diese Transformationen sozial gerecht finanzieren und verbinden mit Guter Arbeit, zukunftsfähigen und mitbestimmten Arbeitsplätzen und umfassender Qualifizierung – sozial und ökologisch nachhaltig?“, so leitet der DGB-Kreisvorstand die Befragung der beiden SPD-Bundestagskandidat:innen ein.

Diese dreifache Herausforderung wird die SPD anpacken mit verbindlichen Zielen und Unterzielen, den dazu passenden Instrumenten und Maßnahmen, deren Evaluierung und ggf. erforderlicher Nachsteuerung. Die Zukunftsinvestitionen kosten Geld, daher ist eine sozialgerechte Steuerpolitik erforderlich: Steuertarif, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer. Die „schwarze Null“ wird es in den nächsten Jahren nicht geben können. Ein Abbau des Sozialstaats ist mit uns nicht zu machen, versichern die beiden SPD-Wahlkreisbewerber. Weiterlesen

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