Bad Neuenahr

Traumatisiertes Opfer der Flutkastrophe in Bad Neuenahr braucht 4 – 5 helfende Hände – Wer hilft???

in Blaulicht/Rhein-Lahn-Kreis
Jungen Mann in Bad Neuenahr bittet dringend um Hilfe - Wer aus dem Rhein-Lahn-Kreis ist dabei?

Soeben wendete sich der Leiter des BBV Lahnstein an uns. Ein Mitglied, welches in Bad Neuenahr wohnt, braucht dringend Hilfe. Gebraucht werden 4- 5 helfende Hände für morgen. Es geht um Reinigungsarbeiten, Hilfe beim Keller auspumpen usw. Der junge Mann ist teilweise traumatisiert, wie uns mitgeteilt wurde.

Er sah leider Dinge die niemand sehen sollte. Wer ist bereit zu helfen? Wendet Euch dafür bitte an uns per Telefon: 02604-397-4000 oder per Mail an redaktion@ben-kurier.de

Wir geben die Kontaktdaten weiter.

Tag 1 nach der Katastrophe

in Blaulicht/Rheinland-Pfalz
Tag 1 nach der Katastrophe - Wir trauern mit den Hinterbliebenen und sind bei den Opfern der Umweltkatastrophe

BAD NEUENAHR Wir haben lange darüber nachgedacht, ob wir über die schlimme Katastrophe in der Eifel etc. berichten. Der Rhein-Lahn-Kreis ist ja nicht betroffen. Dabei hatten wir einfach nur Glück gehabt. Die mehr als 40 Toten hätten auch in Bad Ems, Nassau, Diez, oder Lahnstein sein können.

Zerstörte Autos nach der Flut

Wir alle fühlen mit den Opfern. Und die Solidarität, nicht nur in den direkt betroffenen Gebieten, ist riesengroß. Auch hier im Rhein-Lahn-Kreis sammeln Menschen und Vereine für die Opfer der Umweltkatastrophe in Bad Neuenahr usw.

Die Betroffenheit der Menschen ist groß. Sehr groß. Aber es gibt auch die Dummen, welche als Gaffer zu den Unglücksorten fahren und die Sensationsberichterstattung oder das ultimative Bild suchen. Dabei stören sie massiv die schwierigen Arbeiten der Rettungskräfte. Daran werden wir uns nicht beteiligen.

Auch von Plünderungen ist die Rede. In der Not einen Juwelierladen leerräumen? Heute erst geschehen in Bad Neuenahr. Und so kommen wir zum Anfang, weshalb wir nicht berichten wollten.

Weil der Rhein-Lahn-Kreis nicht betroffen war? Nein. Uns lag seit heute in der früh umfangreiches Bild und Videomaterial zur Verwendung vor. Exemplarisch haben wir einige Videos in den Beitrag eingefügt. Aber das soll es auch gewesen sein.

Zerstörte Brücke

Der SWR berichtete umfangreich, tiefgründig und mit vielen Hintergrundinformationen in einer Sondersendung. Dieses sollte ausreichend sein. Nun geht es darum, den Opfern zu helfen. Von hier aus. Und das ohne Effekthascherei. Denn genau das brauchen die Menschen vor Ort nicht. Wir sind gedanklich bei den Opfern der Umweltkatastrophe und trauern mit den Hinterbliebenen.

Gehe zu Start