Videokonferenz

Heute CDU-Videokonferenz: Investitionen in den Umweltschutz am Beispiel der Lahnsteiner Kläranlage

in Allgemein/CalendarEvents/Rhein-Lahn-Kreis
CDU-Kachel Dialog thomas Becher
Thomas Becher ist Referent bei der Dialogveranstaltung der CDU.
642Rhein-Lahn. Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Deshalb führt die CDU Rhein-Lahn monatlich die Veranstaltungsreihe „CDU im Dialog“ durch. Gemeinsam mit den MEenschen im Rhein-Lahn-Kreis spricht die CDU jeweils über ein besonders wichtiges Thema in unserem Landkreis, das heute und für die Zukunft von Bedeutung ist für die Region. Die nächste Veranstaltung findet als Videokonferenz am heutigen Montag, 12. April, von 18 bis voraussichtlich 19 Uhr zum Thema “Investitionen in den Umweltschutz am Beispiel der Kläranlage in Lahnstein” statt. Als Experten und Referenten des Abends sprechen Thomas Becher, Fachbereichsleiter Bauen, natürliche Lebensgrundlagen und Eigenbetrieb WBL – und seit Kurzem OB-Kandidat für die Stadt Lahnstein –  sowie Alexander Groß, Abwassermeister, mit den Gästen über das Thema des Abends.
Den Link zur Videokonferenz erhalten Interessierte per Mail unter info@cdu-rhein-lahn.de.

Hoffnung für die Wirtschaft trotz Corona-Pandemie

in Politik/Rhein-Lahn-Kreis
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am 18. Februar zu Gast beim Video-Talk der CDU Rhein-Lahn

POLITIK  Die CDU Rhein-Lahn lädt ein zur Videokonferenz mit Peter Altmaier, dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, sowie Christian Baldauf, Spitzenkandidat der CDU Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 18. Februar, um 19 Uhr.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind erheblich. Viele mittelständische Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen wurden hart getroffen durch die Maßnahmen, mit denen verhindert werden soll, dass sich das Virus unkontrollierbar verbreitet.

Leider sind enorme Umsatz- und Gewinneinbrüche sowie Existenznöte traurige Realität. Betriebe aller Größenordnungen und viele Soloselbstständige kämpfen um ihr wirtschaftliches Überleben. Doch die Politik lässt die Unternehmen nicht im Stich: Zahlreiche Corona-Hilfspakete haben bislang dafür gesorgt, dass sich die Firmen- und Geschäftsaufgaben sowie die Zahl der Arbeitslosen in Grenzen halten. Weiterlesen

60 Minuten SPD

in Politik/VG Loreley
„60 Minuten SPD“: Koblenzer Mobilitäts-Startup RRive präsentiert Zukunftslösung für den ländlichen Raum

LORELEYWenn ich jeden Tag auf Bus und Bahn angewiesen wäre, um von Bornich nach Koblenz zur Uni zu kommen, wäre ich eine halbe Ewigkeit unterwegs“, so Felix Bonn, Mitgründer des Mobilität-Startup RRive. RRive, der Name leitet sich aus dem englischen „arrive“, zu Deutsch „ankommen“, ab, ist eine App, die die Mobilität vor allem im ländlichen Raum massiv voranbringen möchte.

„Es ist jedoch genauso schlecht, jeden Tag viele Kilometer alleine mit dem teuren Auto zur Arbeit zu pendeln, wenn man an Probleme, wie Umweltverschmutzung oder die Überbelastung des Straßenverkehrs, denkt“, so Jan Loescher, ebenfalls Mitgründer, weiter.

Mit diesen Worten begann die Präsentation der zwei Studenten im Rahmen der 60 Minuten Veranstaltung zum Thema „App-Die Zukunft der Mobilität“, zu der Elias Metz, stellvertretender Vorsitzender des SPD Gemeindeverbands Loreley, und der Kreisvorsitzende Mike Weiland eingeladen hatten. Weiterlesen

Stärkung der ärztlichen Versorgung

in Politik/VG Aar-Einrich
Stärkung der ärztlichen Versorgung

KATZENELNBOGEN Auch mit seinem zweiten Livestream konnte Jörg Denninghoff wieder viele Zuschauerinnen und Zuschauer erreichen, diesmal mit dem Thema „Stärkung der ärztlichen Versorgung“ und Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär im Gesundheitsministerium, als Gesprächspartner.

Die ärztliche Versorgung ist vor allen in den ländlichen Gebieten ein immer wichtiger werdendes Thema und führt zu der Frage, ob Menschen auch im Alter in ihrer Heimat wohnen bleiben können, da mit höherem Alter die Mobilität abnimmt. Moderatorin Maren Busch beleuchtete die ärztliche Versorgung im Rhein-Lahn-Kreises mit Zahlen, Daten und Fakten.

Hier zeigte sich, dass die Versorgung mit Haus- und Fachärzten im Kreis in der Fläche gut verteilt, jedoch in den Städten und größeren Gemeinden konzentriert ist. Handlungsbedarf ist vor allem aufgrund des Alters der Ärzte gegeben, da 33% der Ärzteschaft und Psychotherapeuten 60 Jahre und älter sind. Weiterlesen

60 Minuten SPD ins Netz verlegt

in Politik/VG Nastätten

BOGEL Geplant war eine Veranstaltung in der Bogeler Gastätte „Zur Post“, aufgrund der aktuellen Corona-Lage luden die Sozialdemokraten im Rhein-Lahn-Kreis jedoch zur Videokonferenz zum Thema „Ein Blick nach Berlin – Gesundheitspolitik der Zukunft, was muss sich ändern?“ ein. Der heimische Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff begrüßte Dr. Tanja Machalet als Gesundheitsexpertin zu diesen Fragestellungen.

Tanja Machalet, Abgeordnete der SPD-Fraktion im Mainzer Landtag, ist seit Jahren in der Gesundheitspolitik engagiert: als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Landtages, aber auch ehrenamtlich als Vorsitzende des DRK-Ortsvereins, freiwillige Helferin im Seniorenheim oder Mitglied der Arbeiterwohlfahrt.

Gesundheitssystem der Zukunft im Mittelpunkt

„Wir haben in Rheinland-Pfalz viele gute Initiativen um die medizinische Versorgung auf dem Land zu verbessern.“ so Machalet und nannte hier die Landarztquote, das Pilotprojekt „Tele-VERA“ und verschiedene Trägermodelle für medizinische Versorgungszentren.

„Aber wir stoßen immer wieder an Grenzen, da viele grundlegenden Entscheidungen des Gesundheitssystems auf Bundesebene erfolgen.“ Daher will die Westerwälder Politikerin bei der nächsten Bundestagswahl für den Bundestag kandidieren, um dort gerade für die Belange der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum einzutreten.

Rege diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Videokonferenz über die grundlegenden Fragen nicht nur der gerechten Bezahlung in Alten- und Krankenpflege, sondern auch, dass die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung eine Kernaufgabe des Staates sei, deren Finanzierung auf alle Schultern z.B. durch die Bürgerversicherung sichergestellt werden muss.

Als lokaler Abgeordneter werde ich immer wieder um Hilfe bei Problemen mit der ärztlichen Versorgung in meinem Wahlkreis gebeten.“ Weiß Jörg Denninghoff aus eigener Erfahrung zu berichten „auch hier stoße ich oft auf Widerstände, die auf Bundesebene gelöst werden müssen: Fallpauschalen in Krankenhäusern, Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung und auch die Bedarfsplanung der Arztstellen sind im ländlichen Raum nicht mehr zeitgemäß und müssen ersetzt werden!“.

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