Pächter

Neue Wege für Malbergbahnstation

in VG Bad Ems-Nassau
Stadt geht für obere Malbergbahnstation neue Wege

BAD EMS Als eine der letzten Amtshandlungen der vergangenen Legislaturperiode, hatte der Stadtrat im Jahre 2019 beschlossen, einem Restauratoren-Paar ein Kaufangebot zu unterbreiten. In den vergangenen beiden Jahren mussten komplexe Fragestellungen zu rechtlichen Aspekten, wie dem Wegerecht, als auch der Wasserversorgung und Brauchwasserentsorgung, von Seiten der Investoren geklärt werden. Zudem sind baurechtliche Voraussetzungen bis heute nicht geschaffen worden.  

Vandalismus und Umwelteinflüsse setzen dem Gebäude weiter zu. In der letzten Stadtratssitzung vom 13. April, hat der Stadtrat im nicht-öffentlichen Teil – nach intensiver Beratung zu diesem Tagesordnungspunkt – den einstimmigen Beschluss gefasst, das Verkaufsangebot an das Restauratoren-Paar zurückzuziehen. 

In den vergangenen zwei Jahren, seit der Investor den Zuschlag bekommen hat, gab es da oben keinerlei Fortgang“, sagte Stadtbürgermeister Oliver Krügel gegenüber der Rhein-Lahn-Zeitung zur Begründung und führte weiter aus:

“Deswegen haben wir beschlossen, neue Wege zu gehen und diesmal den Malbergbahnverein mit ins Boot zu nehmen”.

“Trotzdem bedanke ich mich im Namen der Stadt Bad Ems bei den bisherigen Interessenten!”, so Stadtbürgermeister Krügel abschließend. 

Pächter für Stadthalle Nassau gefunden

in VG Bad Ems-Nassau
Stadtbürgermeister Manuel Liguori (links) und Gastronom Cengiz Kiziltoprak bei der Unterzeichnung des Pachtvertrages für die Stadthalle Nassau.

NASSAU Die Suche der Stadt Nassau nach einem Pächter für Nassaus gute Stube – die Stadthalle – hat nach drei Jahren ein Ende. Stadtbürgermeister Manuel Liguori und der neue Pächter Cengiz Kiziltoprak unterzeichneten für die Gastronomie der Stadthalle mit Saal, einen fünfjährigen Pachtvertrag mit Verlängerungsoption.

Stadtbürgermeister Liguori zeigte sich zum einen sehr erfreut darüber, dass nun der Vertrag mit dem Nassauer Gastronom Cengiz Kiziltoprak unterzeichnet wurde und zum anderen, dass man einen hervorragenden Gastronomen mit exzellentem Ruf gewinnen konnte. Weiterlesen

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