Braubacher-Hoffnungszeichen

500,00 EUR Spende an Braubacher Hoffnungszeichen

in VG Loreley
Norbert Schürmann (links) aus Braubach unterstützt die Braubacher Hoffnungszeichen mit 500 Euro. Er steht stellvertretend für hunderte Unterstützer, die mit kleineren und größeren Beiträgen den guten Zweck fördern. Vereinsvorsitzender Markus Fischer (rechts) nahm die Spende dankbar entgegen.

BRAUB ACH Weihnachten und den Beginn des neuen Jahres nahm der Braubacher Norbert Schürmann zum Anlass für eine großzügige Spende für den guten Zweck. In diesem Jahr freute sich der Braubacher Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen über die Spende. „Ich habe davon gelesen, dass Amal und Markus Fischer mit ihrem Verein auch Projekte für Kinder unterstützen und wollte dazu einen Beitrag leisten“, erklärt Norbert Schürmann den Beweggrund für seine Zuwendung. Der Vorsitzende des Vereins, Markus Fischer, nahm die Spende dankbar entgegen:

Norbert Schürmann steht stellvertretend für viele Menschen aus Nah und Fern, die die Braubacher Hoffnungszeichen im vergangenen Jahr unterstützt haben.

Jeder Euro, die Taschengeldspende eines kleinen Mädchens bis hin zur Großspende wird von uns treuhänderisch verwaltet und für Projekte in Braubach, in der Region und im Libanon, eingesetzt. Für jede Unterstützung, die kleine wie die große, sind wir sehr dankbar“, so Fischer. Weiterlesen

Braubacher Verein hilft Beiruter Opfer mit 20.000,-

in Panorama/VG Loreley
Vor allem die Jugendgruppen und die beiden Pfarrer Habib Badr und Rima Nasrallah packen mit an und räumen die Trümmer im Kirchenschiff der Nationalen Evangelischen Kirche in Beirut beiseite und schnüren Lebensmittelhilfspakete für die Bedürftigen, die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut wurden. Die Braubacher Hoffnungszeichen konnten die Arbeit der Kirche für die ärmsten der Armen in der geschundenen Stadt nun dank zahlreicher Spender mit 20.000 Euro unterstützen.

BRAUBACH Einen Monat nach der Explosionskatastrophe im Libanon läuft die Hilfe für die Verletzten und diejenigen, die durch die Detonationen von fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut ihr Hab und Gut, Wohnung und zu Hause verloren haben, auf Hochtouren. Der Wohltätigkeitsverein Braubacher Hoffnungszeichen e. V. kann dank zahlreicher Spender die Opfer der Katastrophe mit 20.000 Euro unterstützt.

Hoffnungszeichen für die Opfer der Explosionskatastrophe in Beirut

Dem Spendenaufruf des Braubacher Vereins, über den in Presse, Funk und Fernsehen berichtet wurde, folgten sage und schreibe mehr als 200 Menschen. „Die Welle der Hilfsbereitschaft, die uns erreicht hat, ist überwäl­tigend. Es ist großartig, wie viele Menschen helfen möchten, um die Not zu lindern, die die schreck­lichen Explo­sionen im Hafen von Beirut verursacht haben“, sagt Amal Fischer, die selbst aus dem Libanon stammt und seit 2005 in Deutschland lebt. Menschen aus Braubach und der Region, aber auch aus anderen Teilen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und sogar aus Berlin, Kassel oder Mönchengladbach spendeten. Auch Gruppen und Kreise oder andere Vereine und Kirchengemeinden beteiligten sich. „So kam die stolze Summe von 20.000 Euro zusammen, die in den Libanon geschickt werden konnte, um dort zu helfen. Dafür sind wir allen Spendern sehr, sehr dankbar“, so Amal Fischer. Weiterlesen

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