Nacht-Impfen in Nastätten

Gelungene Aktion: Nacht-Impfen in Nastätten für den guten Zweck – KLASSE!

in Gesundheit/VG Nastätten
Gelungene Aktion: Nacht-Impfen in Nastätten für den guten Zweck - KLASSE!

NASTÄTTEN Das war gestern eine richtig gelungene Aktion vom Frauenarzt Martin Mengringhaus und seinem Team. Von 19:00 Uhr bis 23:00 Uhr konnte sich jeder über 30 Jahre, ohne Anmeldung, boostern bzw. impfen lassen. Warum zur Nachtzeit? Na klar! Es gibt so einige Berufe, wo es gar nicht so einfach möglich ist, am Tage die Impfung durchführen zu können. Und für diese Menschen war das Angebot ideal. Zeitweise bildeten sich lange Schlangen in der Römerstraße.

Ärzte und Helfer spenden kompletten Erlös der Impfaktion an die Thomas Engel-Stiftung in Nastätten – Wahnsinn!

Trotz bitterer Eiseskälte, warteten die Menschen geduldig vor dem Eiscafe San Marco bis sie erfasst wurden. Und eigentlich ging das alles auch sehr flott. Alles war sehr professionelle organisiert. Aufnahme im Eiscafe und schon durften die Impfwilligen rüber gehen ins Gesundheitszentrum Nastätten wo sie mit dem Vakzin Moderna verimpft wurden. Moderna bietet aktuell den höchsten Schutz vor der möglicherweise bald dominierenden Omikron Variante.

Tolle Aktion vom Frauenarzt Martin Mengringhaus (links) und seinem Team

Alle packten mit an – Vom Arzt, über Arzthelfer bis hin zu Hebamme Nina Sparfeld

Bei der gesamten Impfaktion war etwas anderes viel interessanter wie nur die Freude über die impfwilligen Menschen denn das großartige Team um den Frauenarzt Martin Mengringhaus opferte ihre Freizeit um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Einerseits taten sie etwas für die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in der Region und andererseits etwas für den guten Zweck. Sämtliche Erlöse der Impfaktion gehen an die Freunde der Thomas Engel Stiftung in Nastätten. Der Verein hat es sich zu Ziel gesetzt, armen und kranken Kindern in Afrika und Südamerika zu helfen.

So waren es an diesem Abend nicht nur die zahlreichen Helfer, die die Aktion unterstützten, sondern auch sämtliche Menschen die sich impfen ließen und gleichzeitig das Projekt der Thomas Engel Stiftung unterstützten. Was möchte man mehr?

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