Florinskirche

Sanierung der Florinskirche kostet rund 12 Millionen Euro – MdB Rudolph unterstützt Fördermittelantrag für die Koblenzer Florinskirche

in Koblenz/Politik
Bildinformationen: Thorsten Rudolph (2. von links) tauschte sich mit Susanne Eitelbach (links), Pfarrerin Birgit Becker (2. von rechts) und Klaus Hiemke (rechts) über den Zustand und die nötige Sanierung der Florinskirche aus. Bildquelle: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph/Martin Schlüter

KOBLENZ Die Florinskirche gehört zu den markantesten Gebäuden des Koblenzer Stadtbildes. Errichtet um das Jahr 1100 übertrug der preußische König im Jahr 1818 das Gebäude der evangelischen Militär- und Zivilgemeinde. Heute gehört St. Florin zu jeweils 50 Prozent der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Mitte und dem Land Rheinland-Pfalz. Kürzlich konnte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph mit Pfarrerin Birgit Becker, Susanne Eitelbach (Leiterin Abteilung Bau und Liegenschaften des Gemeindeverbands), Dr. Dietrich Auge (Baukirchmeister der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Mitte) und Klaus Hiemke (Vorsitzender Stiftung Florinskirche) über dringend nötige Sanierungsmaßnahmen am Kirchenbau unterhalten.

„Die Florinskirche beeindruckt mich jedes Mal, wenn ich am Florinsmarkt stehe. Zwar sieht man nicht auf den ersten Blick, wo Sanierungsmaßnahmen nötig sind, aber Investitionen in die
Bausubstanz müssen kommen“, so Rudolph.
So seien beispielsweise die Tragwerke der Türme vom Hausschwamm befallen, und an der Dachkonstruktion müssten grundlegende Sanierungen durchgeführt werden. Weiterlesen

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