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Der Kirchenbus oder ,,Kirche kann auch anders!“

in VG Nastätten
Der Kirchenbus oder ,,Kirche kann auch anders!“

NASTÄTTEN Die meisten kennen mich als Titus Schlagowsky und andere auch als den Kneipenpastor. Ja, aus der Corona Not heraus habe ich mich mit Gabi, Heiner, Ralf zusammengetan und angefangen Andachten und Gottesdienste in der Kneipe zu feiern bzw. zu gestalten. Mittlerweile schon fast 2 Jahre und über 100 aufgezeichnete
Gottesdienste und Andachten. Das alles kann man bei YouTube oder Instagram sehen oder auch in meinem Buch nachlesen, was bezeichnenderweise der Kneipenpastor titelt (www.derkneipenpastor.de).

Aber was will ich mit diesem Schreiben? Im Sommer dieses Jahrs ist die Idee entstanden einen Kirchenbus ins Leben zu rufen. Einen richtigen Linienbus auszustatten als Kirche, mit all dem was eine Kirche zu bieten hat. Die Aufgabe soll getreu sein dem Alten Testament, …das Verlorene wieder zu suchen und zu finden (Altes Testament Hesekiel 34,16) Ja, ich weiß, dass in der Vergangenheit immer wieder große Fehler in unseren Kirchen gemacht wurden und auch noch gemacht werden! Hier passt ein ABER! Weiterlesen

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Theaterstück “Mitten im Ort” begeistert die Zuschauer in Miehlen – Video im Beitrag

in VG Nastätten
Theaterstück "Mitten im Ort" begeistert die Zuschauer in Miehlen

MIEHLEN Da haben die Schauspieler von “Die Mühlbacher” zum großen Wurf ausgeholt. Mitten im Ort heißt das Theaterstück von dem künstlerischen Leiter Felix Braun welches aktuell in der Bürgerhalle in Miehlen vom 22. bis 24. April aufgeführt wird. Heute um 15 Uhr (Einlass 14 Uhr) findet die letzte Vorstellung statt. Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.

Der BEN Kurier sah sich die Uraufführung am vergangenen Freitag an. Bei dem Stück “Mitten im Ort” geht um den Dorfbrunnen in Miehen der Dreh- und Angelpunkt des Gemeindelebens ist. Dank einer alten Prophezeiung werden die Dorfstatuen Gottfried A. Fleischer, gespielt von Henrik Mosel und Hans Friedrich Werner, verkörpert von Lars von Glasow, zum Leben erweckt. Für den Gewinn bei einem Preisausschreiben soll der Brunnen auf Hochglanz poliert werden doch plötzlich verschwindet mit einem kleinen Schwein ein wichtiger Teil des Bildnisses. Ohne die Sau kann das Preisausschreiben nicht gewonnen werden. Weiterlesen

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Ehemaliger Geschäftsführer der Lebenshilfe Rhein-Lahn aus der Untersuchungshaft entlassen

in Blaulicht/Koblenz/VG Nastätten

NASTÄTTEN/KOBLENZ Der ehemalige Geschäftsführer der Lebenshilfe Rhein-Lahn wurde heute aus der Untersuchungshaft entlassen. Dieses teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz dem BEN Kurier auf schriftliche Nachfrage mit. Weiterlesen

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Große Resonanz bei Willkommenstreffen für ukrainische Flüchtlinge in Nastätten

in VG Nastätten
Voller Saal beim Kennenlerntreffen für die ukrainischen Flüchtlinge im Blauen Ländchen

NASTÄTTEN Auf Einladung der Verbandsgemeinde Nastätten und dem Netzwerk Flüchtlingshilfe im Blauen Ländchen trafen sich ukrainische Flüchtlinge und ehrenamtlich engagierte Personen im Bürgerhaus in Miehlen. Über 100 Personen waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Bürgermeister Güllering begrüßte die Teilnehmer und lud zu Kaffee und Kuchen ein. Für die zahlreich anwesenden Kinder hatte Werner Schreiner vom evangelischen Dekanat das Spielmobil mitgebracht. Weiterlesen

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Mahnwache in Miehlen zeigt Solidarität mit Ukraine

in VG Nastätten
Mahnwache in Miehlen zeigt Solidarität mit Ukraine

MIEHLEN Zu einer Mahnwache für den Frieden hatten die Ortsgemeinde und die evangelische Kirchengemeinde Miehlen sowie die katholische Kirchengemeinde Nastätten auf den Marktplatz eingeladen. „Wir wollen zeigen, dass die Ukrainer auch unsere Werte vertreten“, so Ortsbürgermeister André Stötzer. Informationen, Nachdenkliches, Gebete und Gesang bestimmten die 30-minütige Solidaritätsbekundung.

Tötet nicht!“: Orts- und Kirchengemeinden erinnern auf Marktplatz an Gräueltaten mitten in Europa

Miehlens Gemeindepfarrer Michael Wallau warf einen Blick auf die aktuelle Nachrichtenlage eines Tages, in der sich neben der Lust auf den Osterurlaub eben auch die grauenvolle Entwicklung in der Ukraine, derzeit vor allem in dessen Osten, finden. Ein neuer Oberbefehlshaber, auch bekannt als „Schlächter von Syrien“ habe im Donbass das Kommando übernommen, Schlimmstes sei zu befürchten. „Das ist unvorstellbar, was da passiert“, erinnerte der Theologe an die Toten auf beiden Seiten, unsichere oder sogar unter Beschuss genommene Fluchtkorridore und Hilfstransporte sowie die unfassbare Verrohrung der Taten. Weiterlesen

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Discounter oder Supermarkt? Neu gestalteter LIDL in Nastätten – Bürgermeister Marco Ludwig sitzt an der Kasse

in VG Nastätten

NASTÄTTEN In den 80er Jahren gab es in den typischen Discountern etwa 500 bis 800 Artikel. Dazu glänzten die günstigen Filialisten durch Tristesse. Ansprechend war etwas anderes. Aber sie waren günstig und für viele Verbraucher die erste Anlaufstelle für den Wocheneinkauf. So manch einer schämte sich mit einer LIDL oder ALDI Tüte durch die Stadt zu gehen. All dieses hat sich längst geändert. Beim Discounter einzukaufen ist schick und zu einem Statement geworden.

Deutschlandweit betreibt die Edeka Tochter Netto (4229) die meisten *Discounterfilialen gefolgt von ALDI (4159), LIDL (3226), der Rewe Tochter Penny (2172) und Norma (1326). Weltweit ist LIDL mit rund 11.000 Filialen die größte Supermarktkette. Auch wenn sich die Schwarz Gruppe zum Umsatz her gerne ausschweigt, war 2021 laut Business Insider zu erfahren, dass LIDL den Konkurrenten ALDI vom Wachstum her erstmalig eingeholt haben soll. Doch kommen wir einmal zurück auf den neu gestalteten Discounter im Blauen Ländchen.

Wir waren bei 500 bis 800 Artikel in den 80er Jahren. Die Öffnungszeiten endeten meist in der Woche um 19 Uhr und Samstags bereits gegen 13 Uhr. Kaum vorstellbar in der heutigen Zeit. Ein LIDL Markt der neuesten Generation führt rund 4400 Einzelartikel. Davon sind rund 75 Prozent Eigenmarken. Der Rest sind Markenartikel. Viele glauben, dass LIDL von dem Discounter ALDI so einiges abgekupfert hätte doch wer sich die Geschichte einmal genauer ansieht, wird sich wundern. Die ALDI Geschichte beginnt 1913 mit der Eröffnung eines Tante Emma Ladens in Essen. 1962 begann die Erprobungsphase im Discounterbereich. Eigentlich war die Idee aus der Not geboren. Die ALDI Filialen hatten seinerzeit eine Größe von etwa 150 bis 200 Quadratmeter. Heute kaum noch vorstellbar. Für ein Vollsortiment reichte das nicht aus. Und somit war die Idee des Discounters geboren mit einem beständigen Kernsortiment.

Nastättens Bürgermeister Marco Ludwig setzte sich an die LIDL Kasse – Ergebnis: 1000 EUR für die Freiwillige Feuerwehr

LIDL startete 1930 mit der Gründung der LIDL & Schwarz KG in Neckarsulm. Noch heute befindet sich dort die internationale LIDL Zentrale. 1973 wurde der erste Discountermarkt in Ludwigshafen. Zur Namensgebung LIDL gibt es eine nette Anekdote. Zwar gab es den Namen bereits in der Firmenbezeichnung aber das Unternehmen wollte sich dauerhaft absichern. So kaufte man dem Berufsschullehrer und Kunstmaler Ludwig Lidl für 1000,00 DM die Namensrechte ab. Die nicht annehmbare Alternative wäre der Name Schwarzmarkt gewesen.

Der Gründer Josef Schwarz starb 1977 im Alter von 74 Jahren. Dieter Schwarz übernahm den Lebensmittelgroßhandel LIDL & Schwarz KG. Die Firmenaktivitäten wurden aufgeteilt auf die Bereiche Discountmärkte (Kleinfläche) und dem Vollsortimenter Kaufland (Großfläche).

Doch was heißt eigentlich Kleinfläche? In den 80er Jahren verfügten die Discounter meist über Verkaufsflächen von 400 bis maximal 800 Quadratmetern. Heute gibt es Filiale die deutlich über 1500qm haben. Nastätten verfügt immerhin über eine beachtliche Fläche von 1300 Quadratmetern. Das hat nicht mehr gemein mit den aniquirierten Märkte der 80er Jahre. Ganz neu errichtete Filialen, wie in Lahnstein, lassen erahnen, wie die Zukunft der Discounter aussehen könnte.

Wer den neuen Markt in Nastätten betritt, wird ein wenig irritiert sein. Üblicherweise waren alle Märkte bei ALDI und LIDL gleich aufgebaut. Man kam herein und wusste genau wo man den gewünschten Artikel finden würde. Das ist nun vorbei. Wenn sie einen neu gestalteten LIDL Discounter betreten, werden sie von einer großen Obstheke empfangen. Diese ist sehr ähnlich aufgebaut wie in einem Supermarkt. Abgepacktes Gemüse? Die Zeiten sind vorbei. Vielfach können sie ihr loses Obst usw. im Wagen mitnehmen. Wiegen brauchen Sie nichts mehr. Das Ambiente im Eingangsbereich ist hochwertig. Von engen Gängen oder erdrückender Deckentiefe im grellen Neonlicht ist nichts mehr ersichtlich. Sie lieben Wein? Auch da hat sich einiges getan. Kennen Sie das noch von früher? Mitarbeiter nannten es “Pappe ziehen.”  Mit einem Teppichmesser wurden die Kartons aufgeschnitten und fertig war die Präsentation. Auch das ist Geschichte. Wer die Spirituosenabteilung betritt, trifft auf ein designtes Weinregal mit hochwertigen Ablagen. Wüsste man nicht, dass man in einem Discounter wäre, könnte man glauben in der Winzermanufaktur zu stehen. So wird einem direkt das Gefühl vermittelt, einen hochwertigen Wein kaufen zu können. Da fehlt eigentlich nur noch die Weinprobe oder wenigstens eine kleine Verköstigung mit einem Stück Käse und einem guten heimischen Riesling.

Verkäuferkittel? Das ist Geschichte! Heute sehen die Verkäufer in den Discountern wie sportliche Polospieler aus

Apropos Käse. Ist Ihnen da etwas aufgefallen? Natürlich findet man noch jede Menge folierte Artikel. Da der 500 Gramm Gouda oder die Scheiben Leerdammer. Direkt daneben sind Körbe mit hochwertigen Käse einzeln ausgepreist. Genauso liegt es auch in einer Käseabteilung nahe einem Supermarkttresen. Ob diese mit den Angeboten aus Verbrauchermärkten mithalten können? Ja. Absolut. Mit der neuen Präsentation wird die Wertigkeit des Produktes in den Mittelpunkt gerückt. Nicht schlecht.

Auch die Kühltheken haben sich geändert. Bücken ist out. Nun finden sich zahlreiche Standregale im markt wo das Sortiment ausgepackt präsentiert wird. Einen Unterschied zum Supermarkt ist kaum noch erkennbar. Nicht zu vergessen das Regal mit Backwaren. Ob das alles so gut ist? Was ist eigentlich mit unseren Bäckern. Das Handwerk stirbt aus. Preislich konkurrenzfähig zu den Discountern können sie nicht produzieren. Für die Verbraucher ist das Angebot natürlich ein gewinn. Brötchen gab es früher nur sonntags. Das war so ein Highlight der Deutschen. Heute kann sich das Backprodukt jeder leisten. Ein warmes Weizenbrötchen** für 15 Cent. Unfassbar. Und das ganze noch hochwertig präsentiert. Vorbei sind die Zeiten der zehn Landbrotscheiben für die Arbeit. Längst erhalten sie ein Angebot von Kürbiskern bis hin zum Roggenmischbrot. Alles frisch aus dem Automaten. Schneiden 30 Cent beim Bäcker? Auch das ist schon lange Geschichte. In jedem LIDL finden sie eine Schneidemaschine die einfach zu bedienen ist.

 Kaum einer reagiert so schnell auf Marktveränderungen wir die Discounterriesen LIDL und ALDI. Trends werden frühzeitig erkannt und umgesetzt. Der Kunde bekommt das, was er sich wünscht. Vegane Produkte haben schon lange Einzug in die Regale der Filialisten gefunden. Alleine LIDL führt über 450 Artikel in dem Segment. Zusätzlich gibt es rund 450 Bioprodukte und 30 Fairtrade-Artikel.

Dazu kommen noch die zahlreichen Aktionswaren. Eine Bohrmaschine oder lieber einen Whirlpool? Nichts was es nicht gibt in den Discountern. Schuhe, Textilien, Schreibwaren usw. Das Sortiment wechselt jede Woche. Und mal ganz ehrlich: Schauen sie nicht in die Prospekte hinein? Klar. Machen fast alle. Mal sehen was LIDL oder ALDI zu bieten haben. Dort vielleicht ein neues Notebook oder doch lieber den nachgemachten Thermomix?

Die Erwartungen der Käufer an die Discounter sind hoch. Ein Kauferlebnis endet nicht mit dem günstigen Preis sondern beginnt mit einem ansprechenden Ambiente. Gelungen ist dieses sicherlich beim LIDL in Nastätten und die Kunden werden sich schnell an die neuen Verkaufsplätze gewöhnen. Mittlerweile sind die Märkte von LIDL und ALDI zu Vollsortimentern geworden. Einzig die Anzahl der angebotenen Artikel unterschiedet sie noch von den heute üblichen Verbrauchermärkten. In einem REW oder EDEKA erwartet sie ein Angebot von 15.000 bis 18.000 Artikel. 10 verschiedene Sorten Chips und mehr sind Normalität. Im Discounter reichen zwei Sorten aus. Und dennoch finden sich dort alle Artikel eines Vollsortimenters. Früher war es üblich, nach dem Einkauf bei LIDL oder ALDI, noch in die Drogerie zu gehen oder vielleicht dem hiesigen Obstladen bzw. Bäcker. Das kann man sich heute sparen.

Und ja, da war noch etwas. Ein Bürgermeister der zur Wiedereröffnung an der LIDL Kasse für den guten Zweck kassierte. 1000 EUR waren das Ergebnis seiner Arbeit für die Freiwillige Feuerwehr in Nastätten. So gibt es jetzt zahlreiche Gewinner im Blauen Ländchen. Die Verbraucher und die bedachten Ehrenamtler.

*2020

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Peer “Juchi” Krahulik trat am Hauserbach in Miehlen auf – Wir waren dabei! – Video im Beitrag!

in VG Nastätten
Peer "Juchi" Krahulik trat am Hauserbach in Miehlen auf - Wir waren dabei! - Video im Beitrag!

MIEHLEN Endlich war es wieder soweit. Peer Juchi Krahulik von den Original Mühlbachtalern durfte nach nach langer Corona-Abstinenz endlich wieder auftreten. Gestern ging es zum Dämmerschoppen in die Gaststätte am Hauserbach in Miehlen. Von Aufregung beim beliebten Interpreten war keine Spur zu sehen aber seine Freude am Gesang steckte das Publikum wortwörtlich an.

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Oberbachheimer Open Air: Stephan Bauer „Vor der Ehe wollt´ ich ewig leben“

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OBERBACHHEIM Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… – und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Weiterlesen

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Netzwerk „Flüchtlingshilfe“ in der Verbandsgemeinde Nastätten

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Gute Resonanz beim Treffen des Netzwerkes Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Nastätten.

NASTÄTTEN Zu einem Treffen des Netzwerkes „Flüchtlingshilfe“ haben sich über 40 Privatpersonen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Gruppierungen und Institutionen auf Einladung von Bürgermeister Jens Güllering getroffen. Gleich zu Beginn nutzte Güllering die Gelegenheit, sich für das unglaublich große Engagement der Menschen zu bedanken. Nicht nur die große Resonanz beim Treffen sei ein Beleg für die Hilfsbereitschaft. Auch und gerade die vielen unterschiedlichen Angebote, die oft im stillen stattfinden, seinen hilfreich und wertvoll und ein Zeichen der großen Solidarität in der Gesellschaft, so der Bürgermeister. Weiterlesen

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Handwerker auf der Walz zu Gast in Eschbach

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ESCHBACH Mitte März konnten in Eschbach ganz besondere Gäste begrüßt werden: Fünf junge Handwerker auf der Walz haben eine Nacht in Eschbach Rast gemacht. Die fünf jungen Leute erreichten Eschbach am späten Sonntagnachmittag und waren auf der Suche nach einem Platz für die Nacht. Auf Vermittlung von Nils und mir konnten sie in der Ferienwohnung von Wera und Erich die Nacht verbringen. Für diese freundliche Unterstützung des traditionellen Handwerks ein ganz herzliches Dankeschön. Weiterlesen

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