Hamburg

Staatsanwaltschaft bestätigt: Bushido wegen Brandstiftung angeklagt

in Blaulicht/Deutschland
Staatsanwaltschaft bestätigt: Bushido wegen Brandstiftung angeklagt (Foto-Urheber: Marco Verch, Lizenz: Crative Commons 2.0 //creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

HAMBURG (ots) Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat Anis Ferchichi, wie Bushido mit bürgerlichem Namen heißt, wegen gemeinschaftlicher Brandstiftung nach § 306 Strafgesetzbuch angeklagt. Sie wirft ihm vor, im Dezember 2013 zwei Komplizen beauftragt zu haben, im Dachstuhl seines Hauses in Kleinmachnow Feuer zu legen. Das bestätigte die Behörde dem stern.

Demnach konnte Ferchichi so beim Umbau der historischen Villa die Bestimmungen des Denkmalschutzes umgehen und von der Versicherung Schadensersatz bekommen. Sollte der 43-jährige Familienvater verurteilt werden, droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren. Anis Ferchichi ist bereits einschlägig vorbestraft. Das Gericht verurteilte ihn zu einer elfmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung, weil er 2014 einen Einbruch in seinem Geschäft für Zierfische vorgetäuscht hatte und dafür einen hohen sechstelligen Betrag von der Versicherung überwiesen bekam (Quelle: stern).

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Hamburger Corona Wahnsinn

in Deutschland/Gesundheit
Dicht gedrängt gehen Besucher über die Landungsbrücken - Unglaubliche Zustände in Hamburg Altona und St. Pauli

HAMBURG In der Hansestadt scheint es kein Corona zu geben. Davon müsste man ausgehen wenn man die zahlreichen Besucher auf den Landungsbrücken am Elbufer beobachtet. Dicht an dicht gedrängt in einem Touristenpulk. Abertausende zwängten sich durch die Menschenmassen. Geradezu unglaubliche Szene spielten sich im berühmt berüchtigten St. Pauli ab.

Geschätzte 50.000 Besucher feierten am vergangenen Wochenende eine Party wie auf Mallorca. Abstandsregeln scheint es nicht zu geben. Auch nicht in den Restaurants oder Pubs. Rücken an Rücken ist die Devise. Aufnahme der Kontaktdaten? Fehlanzeige. In nahezu keinem der von uns besuchten Restaurant wurden wir nach unseren Daten gefragt. Einzige Ausnahme bildete ein Pub wo die E-Mail Adresse gefordert wurde. Begründet wurde dieses damit, dass sich sowieso alle weigern würden ihre Personaldaten herauszugeben. Weiterlesen

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