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Koblenz

Benefizkonzert zu Gunsten ukrainischer Flüchtlingskinder

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Benefizkonzert zu Gunsten ukrainischer Flüchtlingskinder
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KOBLENZ Der Krieg in der Ukraine ist Anlass für ein Benefiz-Doppelkonzert zu Gunsten ukrainischer Kinder, die derzeit in Koblenz eine Zuflucht finden. Der in Köln wohnhafte ukrainische Gitarrist Nikolai Studenikin, der sich bereits in den ersten Tagen nach Beginn der Kämpfe für die Unterstützung von Kriegsopfern engagiert hat, wird am kommenden Samstag zwei Benefiz-Konzerte spielen. Mit Unterstützung des Kultur- und Schulverwaltungsamts laden die Friedenskinder in die Citykirche am Jesuitenplatz in Koblenz ein. Der Eintritt von 10 Euro kommt ausschließlich den ukrainischen Kindern in Koblenz zugute.

Benefizkonzert zu Gunsten ukrainischer Flüchtlingskinder, die in Koblenz aktuell Zuflucht gefunden haben

PD Dr. Margit Theis-Scholz, die als Dezernentin für Bildung und Kultur der Stadt Koblenz die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hat, zeigt sich vom vielfältigen Engagement in der Stadt beeindruckt: „Es tut bei all dem Schrecken wieder einmal gut zu spüren, dass die Solidarität der Menschen keine Grenzen kennt. Wir möchten dieses Engagement von Seiten der Stadt so gut wie möglich unterstützen.“ Die Stadt Koblenz plane daher für das Konzert die im vergangenen Jahr gegossene „Peace-Bell“ in der Citykirche aufzustellen, deren Einsatz mit Kriegsausbruch in der Ukraine dramatische an Bedeutung gewonnen habe.

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Wann? Samstag, 19. März 2022, 15:00 und 18:00 Uhr Wo? Citykirche Koblenz, Am Jesuitenplatz Veranstalter: Friedenskinder e. V. in Zusammenarbeit mit dem Kultur- und Schulverwaltungsamt der Stadt Koblenz Künstler: Nikolai Studenikin, Master of Music Gitarre Eintritt:10 Euro (Der Eintritt kommt zu 100 Prozent ukrainischen Kindern in Koblenz zugute) Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Koblenz

Koblenzer Sportstätte erhält neue Außenanlage: Bauarbeiten laufen nach Zeitplan

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Foto: Stadt Koblenz/ Mandy Steffens
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KOBLENZ Bereits seit Ende Januar 2025 wird auf der Schmitzers Wiese im Auftrag des Sport- und Bäderamtes vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz die Außenanlage neu gebaut. Grund hierfür war der in die Jahre gekommene Zustand der bereits vorhandenen Außenanlage. Die notwendigen Funktionen als innerstädtische und überregionale Sportstätte wurden nicht mehr erfüllt. Es ist vorgesehen, die Kampfbahn mit einem Kernspielfeld in Kunstrasen für den Fußballsport, die Laufbahn und die Segmente mit Kunststoffbelag für die leichtathletische und multisportliche Nutzung auszustatten. Zudem wird im vorderen Bereich eine Beachvolleyballfläche entstehen. 

Ich bin froh, dass der Ausbau der Bezirkssportstätte Schmitzers Wiese gut verläuft und wir wahrscheinlich Ende des Jahres bereits die neue Außenanlage begutachten können. Koblenz ist eine Sportstadt und muss Sportlern ausreichend Möglichkeiten bieten, den Leistungs- und Freizeitsport auch in unseren Sportstätten ausüben zu können“, sagt Bürgermeisterin Ulrike Mohrs. 

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Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes wird im Auftrag des Sport- und Bäderamtes seitens des Zentralen Gebäudemanagements der Stadt Koblenz das Bestandshaus „Multifunktionsgebäude“ abgerissen und neu gebaut. Baubeginn soll im Jahr 2026 erfolgen. Insgesamt werden für die Gesamtmaßnahme rund 10,26 Millionen Euro investiert, wovon rund 8,11 Millionen Euro seitens des Landes Rheinland-Pfalz gefördert werden. 

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Weitere Informationen sind auf auf der Großbauprojektseite bei Koblenz baut unter www.koblenz-baut.de/swerhältlich

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Koblenz

Müll gefährdet Ziegen am Festungshang

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Foto: Stadt Koblenz
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KOBLENZ Achtlos weggeworfener Müll gefährdet die ökologische Landschaftspflege am Festungshang Ehrenbreitstein. Seit 2011 findet eine Beweidung des steilen Areals mit rund 30 Ziegen statt. Die Tiere sorgen dafür, dass der Hang eines ehemaligen Weinberges nicht verbuscht und eine offene Landschaft mit prägenden Gehölzinseln erhalten bleibt. Dies dient vor allem dem Natur- und Biotopschutz. Wer den Rheinsteig entlangläuft oder die Aussichtsplattform hinaufgeht, kann die Tiere bei der Arbeit beobachten.

Doch die Gesundheit der tierischen Landschaftspfleger ist in Gefahr. Denn leider kommt es häufig vor, dass von der Aussichtsplattform oder vom Weg entlang des Zaunes Abfälle wie Plastikmüll, Glasflaschen und Essensreste auf die Weide geworfen werden. Es besteht die Gefahr, dass die Ziegen den Müll fressen und krank werden. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen appelliert deshalb an die Vernunft der Menschen, die Tiere zu schützen und keine Abfälle in den eingezäunten Bereich zu werfen.

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Koblenz

Koblenz trauert um Rosenstolz Sängerin Anna R.

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Foto: Dirk Goldhahn | Rosenstolz live in Leipzig am 6. Mai 2006 | Creative Commons Lizenz 2.5
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KOBLENZ Die Nachricht vom unerwarteten Tod der Singer-Songwriterin AnNa R. hat auch in Koblenz für große Bestürzung gesorgt. Tief betroffen sind Kulturdezernent Ingo Schneider, Theaterintendant Markus Dietze und Literaturprofessor Stefan Neuhaus, die Organisatoren der Joseph-Breitbach-Poetikdozentur von Stadt, Theater und Universität in Koblenz. Als Poetikdozentin des Jahres 2025 sollte AnNa R. für mehrere öffentliche Veranstaltungen im April und im Mai nach Koblenz kommen.

AnNa R. schrieb als Teil des Duos Rosenstolz Musikgeschichte, füllte Stadien und Hallen und führte mit ihren Alben die Charts an. Auch nach dem Ende von Rosenstolz war sie mit ihrer Band Gleis 8 sehr erfolgreich, war zeitweise Sängerin bei Silly und zuletzt mit ihrem ersten Solo-Album „König:in“ auf Tour. Für den 2. April war der Auftakt der Poetikdozentur in Koblenz im Theaterzelt geplant, gefolgt von Veranstaltungen in der Universität Koblenz und der Stadtbibliothek.

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Wir haben AnNa R. in der Vorbereitung noch einmal näher als außergewöhnliche Künstlerin und als beeindruckenden Menschen kennen lernen dürfen“, berichtet Kulturdezernent Ingo Schneider. Den Angehörigen und Freunden gelte jetzt das tiefe Mitgefühl sowohl der Organisatoren und der Vertreter ihrer Einrichtungen als auch der vielen Fans aus dem Raum Koblenz.

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