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Lahnstein

Erfolgreiches Treffen von Grünen, Vertretern des Lahnsteiner Rheinquartiers und Anwohnenden des Martinsschlosses

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Erfolgreiches Treffen von Grünen, Vertretern des Rheinquartiers und Anwohnenden des Martinsschlosses

LAHNSTEIN Auf Einladung der B90 Grünen Lahnstein trafen sich Vertreter des Rheinquartiers und Anwohnende des Martinsschlosses, um über aktuelle Herausforderungen zu sprechen und sich mit den Mitgliedern des Ortsverbandes auszutauschen. Das Treffen war von einer offenen und lebhaften Diskussion geprägt. Schön war es auch, dass sich die Bewohner des Rheinquartiers und des Martinsschlosses kennenlernten und Kontakte austauschten. Besonders wichtig war allen Beteiligten, sich zunächst einmal gegenseitig zu informieren und Sichtweisen mitzuteilen.

Viele Entscheidungen des Stadtrats der vergangenen Jahre aber auch die Positionen der Fraktion zu aktuellen und zukünftigen Themen konnten besprochen werden. Erfreut zeigten sich alle, dass sich das Rheinquartier weiterentwickelt. So konnte gerade die Eröffnung einer Physiotherapiepraxis inkl. kleinem Café gefeiert werden. Ein Hauptthema für alle Anwesenden war die Verkehrssituation. Hier wurden viele Sorgen bezüglich der Erreichbarkeit geäußert, auch ging es um Zukunftsthemen wie die geplante Umgehungsstraße und die BuGa. Was man sich vor allem wünscht, ist ein offener Austausch mit allen Parteien und der Verwaltung.

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Leider kam es in der Vergangenheit oft vor, dass wir in Lahnstein Projekte gar nicht erst angegangen sind, weil wir sie uns auf dem Papier nicht leisten konnten. Das ist schade, denn wenn man erst einmal alle Interessenten an einen Tisch bringt, können wir gemeinsam viel erreichen,, so OV-Mitglied Dr. Christopher Hoffmann.

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So wünschen sich alle Teilnehmer einen engen Austausch mit den Gremien und der Verwaltung, beispielsweise um Möglichkeiten einer Fußngerbrücke auf Höhe der Feuerwehr zu erörtern und auch um gemeinsam eine erfolgreiche BUGA planen zu können. Auch weitere Themen, die das Rheinquartier nach wie vor betreffen, wollen die Vertretungen am liebsten im Dialog mit allen lösen. Die Grünen werden sich r diesen Dialog und ein Miteinander einsetzen. Entsprechende Anträge und Anfragen wollen sie jetzt und nach der Stadtratswahl stellen. Dies haben sie so vereinbart.

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Lahnstein

Natürlicher Klimaschutz vor Ort: Lahnstein erhält Bundesfördermittel in Höhe von 603.000 Euro

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Foto: Jutta Niel

LAHNSTEIN Zur heute in der Haushaltsausschusssitzung des Deutschen Bundestags beschlossenen Förderung der Stadt Lahnstein im Rahmen der Förderrichtlinie für Natürlichen Klimaschutz in kommunalen Gebieten im ländlichen Raum erklärt die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

„Es freut mich sehr, dass die Stadt Lahnstein Bundesfördermittel in Höhe von 603.000 Euro für die dringend notwendige Umgestaltung des Weihers im Ernst-Wagner-Park erhalten wird. Der Förderantrag wurde auf Initiative der Lahnsteiner Grünen von der Stadt eingereicht.

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Noch vergangenes Jahr drohte die Teichlandschaft auszutrocknen und zuletzt nahm die Wasserqualität rapide ab. Nun soll ein naturnahes Gewässer, eine ausgedehnte Flachwasserzone und Blühwiese den Park als Naherholungsgebiet für die Bürger:innen deutlich aufwerten und zugleich als Rückzugsort für eine Vielzahl von Tieren dienen. Die geplanten Maßnahmen tragen so unmittelbar zum Natur- und Artenschutz bei. Die zugesagte Förderung ist Teil des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) des grünen Bundesumweltministeriums. Als größtes Naturschutzpaket in der Geschichte der Bundesrepublik will das Ministerium so die Bedeutung der Kommunen als zentrale Verbündete für den natürlichen Klimaschutz betonen. Das Programm fördert Projekte, die einen positiven Beitrag für den Klimaschutz und den Erhalt sowie die Stärkung der biologischen Vielfalt leisten und dabei die Lebensqualität in den Kommunen erhöht. Dazu zählen zum Beispiel Maßnahmen zur naturnahen und Artenvielfalt fördernden Begrünung von Dörfern und Städten im ländlichen Raum oder die Entsiegelung von Böden zur Wiederherstellung der natürlichen Bodenfunktionen.

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Lahnstein hat sich dazu entschlossen, genau diesen Weg zu gehen. Ich hoffe, diesem Beispiel folgen noch viele weitere rheinland-pfälzische Kommen. Und es ist deshalb richtig und wichtig, dass der Bund sie bei ihren Bemühungen um Natur- und Klimaschutz vor Ort unterstützt. Den Lahnsteiner Grünen möchte ich für ihr Engagement danken – der vehemente Einsatz für ihre Stadt hat sich gelohnt.“

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Lahnstein

Lahnsteiner Grüne begrüßen Windparkprojekt der Stadt Lahnstein

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Foto: Grüne Lahnstein

LAHNSTEIN Die Lahnsteiner Grünen begrüßen die Entscheidung zur Errichtung eines Windparks im Lahnsteiner Waldgebiet zwischen Becheln und Schweighausen. Heute wurde ein Gestattungsvertrag dazu in der Stadthalle unterzeichnet, an dem der Lahnsteiner Oberbürgermeister, die EVM und die Bürgermeister der angrenzenden Gemeinden Becheln, Schweighausen, Frücht nebst VG Bürgermeister Uwe Bruchhäuser und der weitere Waldbesitzer neben der Gemeinde Lahnstein, Graf von Kanitz, beteiligt waren. Die SGD Nord, vertreten durch Prasident Wolfgang Treis, begleitet das Genehmigungsverfahren positiv.

Insgesamt sollen 16 Anlagen entstehen. Dies bietet den Kommunen die Möglichkeit, Einnahmen zu generieren und den finanziellen Herausforderungen der Gemeindeverwaltung entgegenzutreten. Die Pachtzahlungen der EVM werden eine wichtige Einnahmequelle darstellen.

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Darüber hinaus leistet der Windpark einen großen Beitrag zum Klimaschutz, da weniger fossile Energien verbrannt werden müssen, um Energie und damit Strom zu schöpfen. Die insgesamt 16 Windräder, davon 9 auf Lahnsteiner Gemarkung und 7 auf den Flächen der Gemeinden Becheln, Schweighausen und Frücht werden mehr als 200.000 Haushalte versorgen können.

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ndnis 90/Die Grünen haben bereits im Jahr 2021 Anträge und Vorschläge zur Errichtung eines Windparks im regionalen Wald gestellt und sind nun hocherfreut, dass ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gegangen ist. Die Umsetzung des Projekts soll bis 2028 abgeschlossen sein.

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Lahnstein

Fuchsräude im Lahnsteiner Wald: Eine Gefahr für Hund und Halter

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Foto: Envato lizensiert für BEN Kurier

LAHNSTEIN Auch in den Wäldern um Lahnstein breitet sich die Fuchsräude aus und stellt eine potenzielle Gefahr für Hunde und ihre Halter dar. Die Fuchsräude, verursacht durch die parasitäre Milbe Sarcoptes scabiei, ist eine hochansteckende Hautkrankheit, die sowohl Wild- als auch Haustiere betreffen kann. Für Füchse endet die Krankheit oft tödlich. Da die Fuchsräude hochansteckend ist, raten Jäger in betroffenen Regionen Hundebesitzern zu besonderer Vorsicht. Denn: Für eine Infektion reicht der Kontakt mit einem Fuchsbau oder mit den Hinterlassenschaften von Füchsen.

Bei entsprechender Parasitenbehandlung kann der Waldspaziergang dennoch unbeschwert genossen werden. Hunde sollten zur Sicherung ihrer Gesundheit aber an der Leine geführt und vom Verlassen ausgewiesener Wanderwege abgesehen werden.

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Von Fuchsräude betroffene Hunde leiden unter massivem Juckreiz, der so stark sein kann, dass sie sich Selbstverletzungen zufügen. Die Haut kann gerötet sein und Papeln, Pusteln oder Krusten aufweisen.

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Vorsicht: Auch eine Übertragung vom Hund auf den Menschen ist nicht ausgeschlossen und führt vorübergehend zu Juckreiz.

Da die Krankheit schnellstmögliche Behandlung erfordert, sollten Hundebesitzer, wenn sie bei ihrem Hund räudetypische Symptome feststellen, direkt eine Tierarztpraxis aufsuchen. Eine Räude erfordert schnellstmögliche Behandlung.

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