Montabaur
Die perfekte Mensa: Schülerprojekt an der Freiherr-vom-Stein Realschule plus in Nentershausen
Die Schüler der Freiherr-vom-Stein Schule in Nentershausen präsentieren Helene Rörig (3.v.r.) sowie ihren Kolleginnen des Schulträgers ihre Vorstellungen von der „Perfekten Freiherr-vom-Stein Mensa“.
NENTERRSHAUSEN Die Ganztagsschüler der Freiherr-vom-Stein Schule in Nentershausen haben ihre Wünsche und Ideen von der perfekten Mensa vorgestellt. Die Freiherr-vom Stein Realschule plus in Nentershausen wird eine neue eigene Mensa bekommen. Das hatte der Verbandsgemeinderat Montabaur als Schulträger im Frühjahr beschlossen und dafür fast 3 Mio. Euro bereitgestellt. In einem Schülerprojekt haben die künftigen Nutzer nun ihre Vorstellungen von einer perfekten Mensa erarbeitet: Neben gesundem Essen wünschen sich die Ganztagsschüler vor allem einen Ort, an dem sie sich wohlfühlen und außerhalb der Essenszeiten auch lernen können. Die Vorstellungen der Ganztagsschüler sind sinnvoll, kreativ und gut durchdacht. Davon konnten sie die Vertreter des Schulträgers überzeugen. Diese zeigten sich beeindruckt und wollen die Ideen in die weitere Planung aufnehmen.
Bislang nutzen die Ganztagsschüler der Freiherr-vom Stein-Schule die Mensa der benachbarten Pfarrer-Toni-Sode-Grundschule mit. Da aber an beiden Schulen der Ganztagsbereich beständig wächst, ist diese Mensa überlastet. Vor diesem Hintergrund hatten sich der Schulträgerausschuss und der Verbandsgemeinderat für den Bau einer eigenen Mensa an der Realschule entschieden. Diese soll nun unmittelbar neben dem Schulgebäude errichtet werden. Planer Konstantin Hartenstein hatte den Gremien seinen Entwurf für die neue Mensa vorgestellt und dabei zwei mögliche Standorte vorgeschlagen. Schon damals zeigten die Schüler großes Engagement. Schulsprecherin Julia Gläser überzeugte den Rat mit guten und gut vorgetragenen Argumenten davon, dass der Standort angrenzend zum Schulgebäude für Schüler und Schule besser ist als die alternative Variante, obwohl sie etwa 400.000 Euro mehr kosten wird.
Dieses Engagement machten sich Schulleiter Stephan Szasz und Helene Rörig, gerne zunutze. Rörig ist Fachbereichsleiterin für Bürgerdienste und Bildung bei der Verbandsgemeinde Montabaur, die als Schulträgerin auch Bauherrin für die neue Mensa ist. Gemeinsam überlegte sie mit Szasz, wie die Schüler weiter in die Mensa-Planung mit einbezogen werden können. Die Klassen 5 bis 8 der Ganztagsschule bekamen die Gelegenheit, ihre Vorstellungen und Wünsche für die „Perfekte Freiherr-vom-Stein Mensa“ zu entwickeln. Mit großer Begeisterung und viel Kreativität machten sie sich an die Arbeit: Sie bauten Modelle, malten Plakate, gestalteten Präsentationen und produzierten kleine Videobeiträge.
Die Schüler wünschen sich vor allem eine moderne Mensa mit angenehmem Ambiente, einen Ort, an dem sie sich gerne aufhalten und wohlfühlen. „Es sollte genügend Platz geben, sodass niemand gedrängt sitzen muss“, sagen Elias B. und Elias W. Möglichst viele Fenster und helles Licht sind ihnen wichtig, damit der Raum freundlich und angenehm wirkt. Wichtig ist auch, dass sie sich an der Gestaltung der Räumlichkeiten beteiligen möchten. „Vielleicht könnten wir einige Pflanzen aufstellen oder lustige Poster aufhängen, um die Mensa schöner zu machen“, stellen sie sich vor. Sarah und Luana wünschen sich Mitbestimmung. „Wir hätten gerne die Möglichkeit, unsere Ideen und Wünsche zu äußern, damit wir mitentscheiden können, was in der Mensa angeboten wird.“ Ganz vorne steht auch der Wunsch nach Thementagen oder -wochen: „So können wir viele verschiedene Gerichte aus aller Welt probieren.“ John und Moritz ergänzen: „Es ist wichtig, dass es immer frisches Gemüse und Obst gibt, weil das sehr gesund ist und uns Energie gibt.“ Schließlich sind die Schüler von der jetzigen Mensa frische und abwechslungsreiche Küche gewöhnt.
„Wir waren alle sehr beeindruckt von der Mühe, dem Engagement, den Gedanken und den Vorträgen, die sich diese jungen Menschen gemacht haben“, sagt Helene Rörig nach der Präsentation der Ideen vor den Vertreterinnen des Schulträgers. „Uns sind die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder und Jugendlichen sehr wichtig, daher freuen wir uns über die vielen Anregungen.“ Im anschließenden Gespräch mit Schulleiter Szasz und Ganztageschul-Koordinator Udo Weinbrenner wurden die Ideen ausgewertet, besonders im Hinblick darauf, ob und wie sie sich umsetzen lassen. Auch Larissa Metz von der VG Montabaur, die als Fachfrau für Jugendbeteiligung in den Prozess eingebunden ist, zeigt sich beeindruckt. „Ich war sehr begeistert, was die Schüler modelliert haben, und freue mich auf den weiteren Prozess mit ihrer Mensa!“
„Der Besuch und die Einbindung der Schüler in den Planungsprozess der neuen Mensa war für die Schüler sehr wichtig“, lobt Szasz. „Den Jugendlichen wird damit glaubwürdig vermittelt, dass ihre Meinungen und Ideen ernst genommen werden und sie aktiv an der Gestaltung ihres Schulalltags mitwirken können. Diese Form der Mitbestimmung stärkt das Selbstbewusstsein und fördert eine positive Schulatmosphäre. Gleichzeitig erhält der Schulträger wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Wünsche der zukünftigen Mensa-Nutzer, was die Planung und Umsetzung des Projekts optimiert.“
Außerhalb der Essenszeiten könnte die neue Mensa auch zum Lernen oder als Aufenthaltsraum genutzt werden. „Die Nachfrage nach Ganztagsbetreuung steigt“, sagt Schulleiter Szasz. „Heute müssen oft beide Elternteile arbeiten, um den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Auch die Zahl der Alleinerziehenden hat deutlich zugenommen. Da ist es wichtig, dass die Kinder nicht nur im Unterricht lernen, sondern auch zeitnah das Gelernte vertiefen können.“ Diese Möglichkeit bietet die Ganztagsschule z.B. mit Lerngemeinschaften. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, an einer der über 20 AGs wie Musik, kreatives Arbeiten, Sprachen, Technik, Naturwissenschaften oder Sport & Spiele teilzunehmen und sich weitere Fähigkeiten anzueignen. Für all diese Tätigkeiten benötigen die Schüler natürlich genügend Energie. Und dafür wird die neue Mensa mit gesundem Essen in einer ansprechenden Atmosphäre sorgen. „Die Kinder werden auf jeden Fall auch am weiteren Verlauf der Planung und Umsetzung beteiligt“, verspricht Rörig zum Abschluss.
Montabaur
Wildpark Westerwald und Radsportteam machen künftig gemeinsame Sache „Equipe Euodek“ ist mobiler Werbepartner fur Freizeiteinrichtung in Gackenbach
MONTABAUR Der so erfolgreich neu gestartete Wildpark Westerwald hat das traditionsreiche Radsportteam Equipe EuroDeK in den beiden heimischen Radsportvereinen RSG Montabaur und RSV Oranien Nassau als Werbepartner gewonnen. Die Radsportler wollen auf und neben dem Rennrad bei ihren Rundfahrten und weiteren Veranstaltungen landesweit für den Park im Buchfinkenland werben. Präsentiert wurde diese neue Partnerschaft beim jährlichen Radler-Neujahrstreff. Dazu waren viele Aktive, Partner, Angehörige und Freunde des heimischen Radsportteams in den Saal des Gasthauses „Zum grünen Baum“ in Horbach gekommen.
Mit dabei waren auch Tanja Stephan und Bernd Höhne, Eigentümerin und Geschäftsführer der Firma Medizintechnik Stephan GmbH in Gackenbach. Beide sind mit Holger Kappler Gesellschafter der neu gegründeten „Wildpark Westerwald gGmbH“ als Träger des Parks ganz im Süden des Westerwaldes an der Grenze zum Rhein-Lahn-Kreis. „Wir sind als Trio mit viel Leidenschaft für die Region das Risiko eingegangen, in eine neue Zukunft des Parks zu investieren und uns stark zu engagieren“, so Höhne, der auch Vorsitzender des neuen Fördervereins für den Wildpark ist. Er fügte hinzu, dass mit dem engagierten Team im Park und dem wachsenden Förderverein der Start mehr als gelungen ist. Tanja Stephan zeigte sich zufrieden, dass mit der weithin bekannten Equipe ein optimaler Werbepartner gefunden wurde! Schon im Frühling sollen alle 25 aktiven Radsportler mit dem Logo des Wildparks auf dem Trikot unterwegs sein und für diesen werben.
Zweiter Schwerpunkt des Radler-Neujahrstreffs war ein Rückblick mit vielen Fotos und Geschichten auf die große „Sachsen-Rundfahrt“ der Equipe EuroDeK im Juni letzten Jahres auf den Spuren der untergegangenen DDR und des „Aufbau Ost“ 35 Jahre nach der Wiedervereinigung. Den Gästen wurde eindrucksvoll klar, dass die 6 Etappen mit zurückgelegten 874 km durch 369 Dörfer und Städte nicht nur sportlich, sondern auch politisch bei vielen Gesprächen, Begegnungen und Besichtigungen eine große Herausforderung für die 19 Teilnehmenden waren. Im Mittelpunkt stand immer wieder die Frage, was die Wiedervereinigung, für die nicht mehr ganz so neuen Bundesländer im Osten gebracht hat und wie sich beispielsweise Sachsen zwischen Tradition und Zukunft entwickelt hat.
Als Ergebnis der Rundfahrt konnten die beteiligten Radsportler in der Präsentation beim Neujahrstreff feststellen, dass der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl mit der Aussicht auf blühende Landschaften nicht ganz daneben lag: es hat sich sehr viel getan! Erstaunlich sei nur die schlechte Stimmung und der wachsende Trend zu vermeintlich einfachen rechtsradikalen „Lösungen“. Darüber wurde auch nach der letzten Etappen in Sebnitz viel geredet, der Partnerstadt von Montabaur. Deren Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher als Schirmherrin der Tour und der Sebnitzer Oberbürgermeister Ronald Kretzschmar äußerten ihre Hoffnung, dass die etwas eingeschlafene Städtepartnerschaft wieder etwas belebt werden kann.
Für die Aktiven und Verantwortlichen der inzwischen mit ihrem einzigartigen Ansatz, nämlich dem Einsatz für Europa, Demokratie und Klimaschutz auf und neben dem Rennrad, über die Landesgrenzen hinaus einzigartigen Equipe EuroDeK, war der Neujahrsempfang auch eine passende Gelegenheit, die umfassenden Planungen für das neue Radsportjahr kurz vorzustellen. Ein Höhepunkt dabei die Rheinland-Pfalz-Rundfahrt vom 14. bis 21.6.2026 zum Thema „Tourismus ist ein Plus für alle“. Schirmherr der Tour ist Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Etwas Besonderes auch am 5. und 6.9.2026 ein Zweietappenfahrt im Norden unseres Bundeslandes, die sich bei 6 Stationen mit dem Thema „Lebenselixier Wasser“ beschäftigt.
Darüber hinaus wird über die Weiterentwicklung der Equipe intensiv bei einem gemeinsamen zweiten „Arbeitsfrühstück“ am 28.2.2026 im Karlsheim in Kirchähr gesprochen. Auf dem Programm auch viele weitere Ausfahrten und Treffen: so das „Kirmesrennen“ am 9.5. in Daubach und die Radlerfete am 8.8. in MT-Bladernheim. Erstmals wird am 19.2. in Kooperation mit AB-Radsport in Holler ein Rennrad-Service-Workshop stattfinden. Und bereits am 26.1. wird zusammen mit der DFG Montabaur zu einem Infoabend zur politischen Situation im Nachbarland Frankreich eingeladen, zu dem es viele langjährige Radsportkontakte der Equipe im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften gibt.
Für diese und weitere Vorhaben suchen die Equipler in den beiden heimischen Radsportvereinen RSG Montabaur und RSV Oranien Nassau noch einige Sponsoren, die das Team mit ihren Leitzielen Europa, Demokratie und Klimaschutz sowie der deutsch-französischen Freundschaft und der Unterstützung heimischer Einrichtungen, noch bei der Realisierung ihrer vielen Projekte unterstützen wollen. Bisher freuen sich alle über die Förderung durch die Sparkasse Westerwald-Sieg und Holzbau Kappler mit Sitz im Gelbachtal. Da einige bisher aktive Radsportler ihr aktive Laufbahn beendet haben und zu den „Radsportveteranen“ in der Equipe gewechselt sind, gibt es auch für Interessierte Radler die Möglichkeit im Team neu einzusteigen. Mehr Infos zur Equipe EuroDeK und den Möglichkeiten, diese zu unterstützen sowie einer aktiven Teilnahme, gerne beim Equipe-Koordinator Uli Schmidt unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de.
Montabaur
Internationaler Eisbachtaler Budenzauber lockt am Wochenende nach Montabaur
MONTABAUR Hallenfußball mit Nachwuchs von Bundesliga- und Profiteams bieten die Sportfreunde Eisbachtal am 10. und 11. Januar in den Kreissporthallen in Montabaur. Der „Eisbachtaler Budenzaubers“ lockt dabei bereits zum dritten Mal in die Westerwälder Kreisstadt ein, wo sich U10- und U12-Teams messen werden – dieses Mal sogar mit Teams aus vier Nationen. Los geht es am Samstag, 10. Januar, mit den Teilnehmern mit der U12-Konkurrenz: Ab 11 Uhr treten dann hier neben den gastgebenden Sportfreunden Eisbachtal, deren Kooperationspartner 1. FSV Mainz 05, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Kaiserslautern, Fortuna Düsseldorf, Viktoria Köln, Royal Sporting Club Charleroi, KAS Eupen (beide aus Belgien), der SC Staaken aus Berlin sowie zwei Teams der Sportfreunde Eisbachtal an.
Tagsdrauf wird am Sonntag, 11. Januar, dann ab 11 Uhr der Sieger in der Altersklasse U10 ermittelt. Neben dem 1. FSV Mainz 05, dem 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf, der FC Barcelona Academy Zürich sowie der Swiss Football School gehen auch die Sportfreunde Eisbachtal als Gastgeber an den Start. Los geht es hier ab 11 Uhr. Parallel läuft am Sonntag in Halle 2 ab 10 Uhr ein Leistungsvergleich von U12-Teams an dem neben den Eisbären Viktoria Köln, der SC Staaken, der FC Racing Union aus Luxemburg und der SV Wehen Wiesbaden teilnehmen. Der Eintritt an beiden Turniertagen ist frei.
Koblenz
Zum Jahreswechsel: Danke für Vertrauen, Hinweise und Kritik
RHEIN-LAHN Mit dem Übergang von 2025 zu 2026 endet für den BEN Kurier ein weiteres intensives Jahr regionaler Berichterstattung. Ein Jahr mit vielen Themen, Gesprächen, Recherchen und Geschichten aus unserer Heimat – getragen vor allem von den Menschen, die diese Region ausmachen.
Journalismus lebt vom Vertrauen der Leserinnen und Leser. Vom offenen Hinweis, von der kritischen Nachfrage, vom Widerspruch ebenso wie von der Zustimmung. Auch im vergangenen Jahr haben uns zahlreiche Hinweise erreicht, viele davon aus der Mitte der Gesellschaft. Sie haben Themen angestoßen, Missstände sichtbar gemacht, Entwicklungen begleitet und Diskussionen ermöglicht. Dafür sagen wir ausdrücklich Danke.
Der BEN Kurier versteht sich als unabhängiges regionales Medium. Unser Anspruch ist es, sachlich zu berichten, kritisch nachzufragen und Entwicklungen transparent darzustellen, unabhängig von parteipolitischen oder persönlichen Interessen. Gerade auf kommunaler Ebene ist dies nicht immer bequem, aber notwendig. Demokratie lebt von Öffentlichkeit, und Öffentlichkeit braucht verlässliche Informationen.
2025 war zugleich ein Jahr, das gezeigt hat, wie wichtig lokaler Journalismus weiterhin ist. Entscheidungen vor Ort, gesellschaftliche Debatten, ehrenamtliches Engagement, wirtschaftliche Herausforderungen und persönliche Schicksale, all das findet nicht abstrakt statt, sondern direkt vor unserer Haustür. Diese Nähe verpflichtet zu Sorgfalt, Verantwortung und Fairness.
Zum Jahreswechsel blicken wir mit Dankbarkeit auf das Erreichte und mit Verantwortung auf das Kommende. Auch 2026 wird der BEN Kurier aufmerksam hinschauen, zuhören und berichten. Nicht lauter als nötig, aber klar. Nicht gefällig, sondern verlässlich. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihre kritische Begleitung.
Der BEN Kurier wünscht einen guten und sicheren Start ins Jahr 2026.
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